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Internal Exile [Original Recording Remastered]

Fish Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (26. Oktober 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Roadrunner (Edel)
  • ASIN: B00000GB9X
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 622.557 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Shadowplay
2. Credo
3. Just Good Friends
4. Favourite Stranger
5. Lucky
6. Dear Friend
7. Tongues
8. Internal Exile
9. Poet's Moon
10. Something In The Air
11. Carnival Man

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Als Derek William Dick alias Fish nach vier guten (Clutching At Straws, Misplaced Childhood) bis sehr guten (Fugazi, Script For A Jester's Tear) Neo-Prog-Alben Marillion verließ, trugen viele Fans Trauer, denn der charismatische Sänger war für viele das Aushängeschild der Band. Doch Fish blieb der Musikwelt erhalten und veröffentlichte '90 sein erstes Soloalbum Vigil In A Wilderness Of Mirrors, das den typischen Marillion-Stil auf etwas eingängigerer Ebene weiterführte.

Der Nachfolger Internal Exile ('91) klingt noch 'ne ganze Ecke poppiger und lässt nur noch selten die Prog-Roots des Frontmanns durchschimmern. Das Songmaterial ist durchaus anspruchsvoll, im Vordergrund stehen jedoch hitverdächtige Melodien, die Nummern wie "Credo", "Just Good Friends (Close)", "Lucky" oder "Internal Exile" schon nach dem ersten Hördurchlauf im Langzeitgedächtnis haften lassen. --Michael Rensen

Rezension

Die Stärke des früheren Marillion-Vorsängers, der zunehmend Wert auf seinen richtigen Namen Derek W. Dick legt, sind schöne Märchen, die er zudem meisterhaft erzählen kann. Der Einstand bei der neuen Plattenfirma verläuft aber auch deshalb nach Maß, weil Fish nun den Streß der Vergangenheit abgeschüttelt hat. Resultat: Neun Pretiosen, von denen der Brief an den Freund (Dear Friend), sein Credo und schließlich der Titelsong makellos gelungen sind. Der Rest liegt aber nur einen Augenaufschlag darunter: Festmahl statt Hamburger.

© Audio -- Audio


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die zweite Platte nach Marillion 31. August 2005
Von Christian
Format:Audio CD
Fish sein zweiter Streich nach der Trennung von Marillion. Das letzte Album von EMI produziert, danach war das Medieninteresse nicht mehr dasselbe.
Fuer Fish Fans ist diese CD ein Muss, wunderschoen arrangierte Songs, der Opener erinnert sehr stark an vergangene Marillion Tage. Mit Just Good Friends und Credo sind nun auch zwei seiner staerksten Songs enthalten, die man auf Konzerten sehr oft hoeren duerfte.
Die Platte hat ein Problem, dass Fish sich nicht nur auf seine Staerken besonnen hat, sondern allen zeigen wollte, wie vielseitig er ist. Damit hat er sich manchmal ein bisschen uebernommen. Auf der Platte werden viele Musikstile gemischt, die nicht immer zu seinem Vorteil sind.
Trotzdem eine wuenderschoene CD, die es sich lohnt zu hoeren, vor allem, weil er hier noch eine sehr schoene und hohe Stimme hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen fish emanzipiert sich 6. September 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
diese platte zu rezensieren bereitet mir einige schwierigkeiten. bis auf 'lucky' befindet sich auf der platte nach meinem geschmack kein ausfall. und trotzdem springt der funke bei mir nicht so richtig über, wobei ich nicht einmal sagen kann warum. vielleicht liegt es daran, daß die produktion den teilweise sehr atmosphärischen songs nicht ganz gerecht wird. ein manko aber kann ich ganz bestimmt benennen. denn im gegensatz zum vorgänger-album hat fish für diese platte eine feste band zusammengefügt und leider nicht mit vielen verschiedenen musikern gearbeitet. dadurch hat er sich meiner ansicht nach in seiner stilistischen breite selbst eingeschränkt. daher dieses mal nur vier von fünf sternen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Remastering 17. Juni 2013
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Über FISH's Musik möchte ich hier mal gar nichts sagen. Ich bin ein Riesenfan von ihm und habe alle CDs mit Erscheinung gekauft, so auch Internal Exile.
Worauf ich hinaus will: Der Unterschied der "normalen" CD und der remasterden CD ist klanglich gravierend. Vor allem die manchmal doch etwas scharf klingenden Gesangsparts sind entschärft und klingen realistischer und angenehmer. Dies habe ich mittlerweile bei allen remasterden CDs von FISH bemerkt. Da hat jemand super Arbeit geleistet und ich habe mittlerweile jeweils 1 remasterde CD für die gute Anlage zu Hause und eine (alte) für Unterwegs und im Auto.
Das ist es mir wert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Versuch, eine Schatzkarte zu zeichnen 16. Februar 2012
Von 2Skywise
Format:Audio CD
"Vigil In A Wilderness Of Mirrors", Fishs erstes Soloalbum, war der ganz dicke Muskel, den er seinen ehemaligen Weggefährten von Marillion präsentierte. Während seine Ex-Band mit ihrem neuen Sänger Steve Hogarth und dem '89er Album "Season's End" bewies, daß sie auch ganz gut ohne den schillernden Schotten am Mikro klar kommt, legte Letzterer im Folgejahr mit "Vigil" ein Album vor, das ihn qualitativ auf Augenhöhe mit seinen alten Mitstreitern zeigte. Sowohl Marillion als auch Fish entwickelten auf ihren jeweiligen Alben ihren Stil weiter, wobei die geistige Verwandtschaft und Parallelen unverkennbar waren. Ab diesem Zeitpunkt begann allerdings auf beiden Seiten die Suche nach der künstlerischen Eigenständigkeit und neuen Ausdrucksformen. Erneut legte Marillion vor - "Holidays In Eden" erschien im Sommer 1991. Während das Vorgängeralbum große Teile der Fangemeinde hinter sich scharen konnte, zeigten sich viele der Ur-Fans geradezu entsetzt über den großen Anteil belanglos-kommerzieller Stückchen wie "Cover My Eyes", "Dry Land" oder "No One Can" und kompositorischem Füllmaterial. An dieser Stelle hätte Fish seiner Vergangenheit die Hacken zeigen und davonziehen können. Als einige Monate später "Internal Exile" erschien, legte allerdings auch er deutliche Schwächen an den Tag.
Dabei fängt eigentlich alles sehr vielversprechend an. Mit "Shadowplay" präsentiert Fish - erneut mit Produzent Chris Kimsey und Keyboarder Mickey Simmonds, die ihm bereits auf "Vigil" mit viel Fingerspitzengefühl und Überzeugung einen ordentlichen Nährboden für seine Texte bereiteten - ein geradezu sensationelles Eröffnungsstück, das noch den Geist des Vorgängeralbums atmet.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der 2. Streich von Fish 18. Juni 2007
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
1991 erschien das 2. Album von Fish namens "Internal Exile". Der Stil des ersten Albums wurde eigendlich konsequent weiterverfolgt. Insgesamt ist die Platte aber etwas `leichter`, etwas poppiger ausgefallen, ohne aber dem Prog Rock abzuschwören.

Wieder hat Mickey Simmonds (Keyboards) bei fast allen Songs auch mitkomponiert. Die Gitarristen Frank Usher und Robin Boult sind aber auch bei vielen Songs als co-Autoren angegeben. Und Derek W. Dick (Fish) hat dann natürlich die Texte verfaßt. Bass spielt David Paton, Drums Ethan Johns und Ted McKenna (ex-Gillan und Rory Gallagher).

Geniale Songs sind `Shadowplay`, `Credo` und `Tongues`. Diese Lieder haben alles was ein toller Prog Rock-Song braucht. Auch die `leichteren` Songs `Just good friends`, `Favourite stranger`, `Lucky` und `Dear friend` sind gut und können überzeugen. `Internal exile` zeigt uns den Schotten Fish. So ein Song kannten wir von ihm noch nicht. `Something in the air` allerdings ist so eine Sache. Vielen Fans (mich eingeschlossen) gefällt der Song nicht. Hier entfernt er sich zu weit von seinen Wurzeln.

Insgesamt noch knappe 5 Sterne für "Internal exile". Die Klasse von "Vigil..." wird nicht ganz erreicht, was aber auch nicht zu erwarten war. Im direkten Vergleich mit Marillion "Holidays in Eden" gewinnt Fish ein zweites Mal. Leider wurden seine nachfolgenden Alben nicht mehr so stark.
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