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am 4. Juni 2011
...., doch beinahe wäre dieser Film mit Ingrid Bergman garnicht entstanden und uns wäre eine der hübschesten und natürlichsten Schauspielerin entgangen.Wie üblich wollte Hollywood aus der Bergman als sie in Hollywood für den Film "Intermezzo" ankam eine "Frau nach Hollywoodmaßstab" machen. Sie fanden ihre Augenbrauen zu dick, ihre Nase zu groß und ihre Zähne schief, doch Ingrid Bergman wehrte sich dagegen und wäre wieder nach Schweden zurückgekehrt wenn man ihr Aussehen verändert hätte.Hollywood machte daraufhin aus der Bergman die natürliche Schönheit. Vielen, vielen Dank an Ingrid Bergman, dass sie sich wehrte und so blieb wie sie war und so uns ewig in Erinnerung bleibt...!!!

Der Film handelt von einem Geiger,Holger Brandt, der sich in die junge Klavierlehrerin,Anita Hoffmann, seiner Tochter verliebt.Er gesteht ihr seine Liebe,doch zu Beginn will Anita nichts von der Liebe wissen.Obwohl sie Holger auch sehr mag,will sie nicht in die Ehe eingreifen.Holger verlässt Frau und Kinder und nimmt Anita mit als seine Begleiterin am Klavier auf Tournee.Die beiden kommen sich näher und es entsteht eine scheinbare glückliche Liebe zwischen den beiden.Das Liebespaar geht auf Reisen und es scheint,dass Holger seine Frau und Tochter fast vergessen hätte. Dann treffen die beiden in einem Dorf auf ein kleines Mädchen und Anita erkennt,dass Holger durch den Anblick dieses Mädchens wieder an seine Tochter und an sein Heim erinnert wird.Die Pianistin beschließt ihren Liebhaber zu verlassen und hinterlässt Holger einen Brief,in dem sie alles schildert.
Am Ende Leben Holger und seine Familie wieder glücklich zusammen.

Eine Liebesromanze a la Hollywood, die durch Klavier- und Geigenklänge unterstützt wird und den Entstieg für Ingrid Bergmans Karriere in Hollywood sicherte.3 Jahre zuvor wurde sie ja auch mit diesem Film in Schweden zum Superstar und Hollywood war so begeistert von diesem Filmstoff,dass man ein Hollywood-Remake machte!!!
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TOP 500 REZENSENTam 17. November 2012
... So Margit zu ihrem Mann Holger (Leslie Howard), als dieser nach einer langen Eheauszeit, in Folge einer Tournee, nach Stockholm zurückkehrt und versucht frischen Wind in den Ehealltag und das Auseinanderleben zu bringen. Aber da gibt es außer zwei Kindern auch noch die Klavierlehrerin Anita Hoffman (Ingrid Bergman), zu der sich Holger sehr schnell hingezogen fühlt. Auch Margit (Edna Best) entgeht dies nicht, sie erträgt es aber stoisch. Bis Holger Anita auf seine nächste Tournee mitnimmt und sie nach Beendigung dieser einen idyllischen Sommer an der Côte d'Azur verbringen. Dort erinnert ihn ein kleines Mädchen, sinnigerweise Marianne statt Ann-Marie (so seine kleine Tochter), an das zurückliegende Familienglück...

Ingrid Bergman in ihrem ersten Hollywoodfilm ist bezaubernd, daran besteht kein Zweifel, auch Leslie Howard ist nett anzusehen. Das Problem liegt in der Geschichte und der Charakterzeichnung der meisten Beteiligten.
Dem Lexikon des internationalen Films zufolge: "trotz theatralischer Konstellationen und Zugeständnissen an die Dramaturgie dank außergewöhnlicher Hauptdarsteller ein gehaltvolles Melodram". Hm - theatralisch trifft es genau, ich würde pathetisch, platt und klischeehaft hinzufügen. Ein gehaltvolles Melodram eher nicht, das ist selznicksche Ehefreude und Moral in biederer Ami-Reinform. Grrh - stellenweise hat es mich wirklich gegraust.
Da kommt beispielsweise ein Vater nach monatelanger Abwesenheit am Bahnhof an und begrüßt seine Kinder platt und verkrampft. Die Frau wirkt von Beginn an blutlos, seltsam amorph, jedes Gefühl, ob positiv oder negativ, scheint entschwunden. Lebensfreude - was ist das? Hat sie sich mit ihrem Leben abgefunden/resigniert?
Teils lässt Holger auch dermaßen zuckersüße und naive Bemerkungen los, dass man nur genervt die Augen verdrehen kann. Dann gibt es da noch eine Tochter, deren Mienenspiel oft enervierend manieriert ist und die mit ihrer altklugen Art auch nicht meine Sympathien gewann. Dazu gibt man dann noch einen kleinen Drahthaar-Fox à la Asta aus dem "Dünnen Mann" (leicht vermenschlicht und auch nervig!), eine stilvolle Behausung und fertig ist die liebreizende Familie. Der Junge des Hauses fällt dabei nicht weiter ins Gewicht.

Einizger Lichtblick ist die liebreizende und frische Klavierlehrerin, die eine große Karriere im Sinn hat. Bis sie alles hinwerfen will, der Liebe wegen. Zum Glück tut sie das nicht, denn sonst sähe sie alt aus... Nein, gar keine Frage, ich hätte es mir anders gewünscht: eine große Romanze à la die Liebe siegt und sie überwinden alle Hindernisse und leben glücklich und voller Musik bis an ihr Lebensende. Ist aber nicht so. Leider. Allerdings ist m.E. von Anfang an klar, wo der Hase hinläuft bei dem Mann...

So schafft Selznick und seine Riege es, einen Film, der wahrhaft ein großes Melodram hätte werden können, das sich mit Ehebruch, Flucht, Angst, dem Konflikt Liebe gegenüber Verantwortung auseinandersetzt, zu einer oberflächlichen Geschichte mit jeder Menge Pathetischem & Klischeehaftem verflachen zu lassen.

"Oder darf sich eine Frau wie ich nichts mehr wünschen", so die Ehefrau, die außer blutleer und selbstlos zu sein, gleichgültig wirkt und wenn mal nicht, dann nur bedeutungsschwanger Blicke verteilt, statt mal auf den Tisch zu schlagen. Sie weint sogar lautlos. Als sie dann konsequent ist und einen Schlussstrich ziehen will und die Trennung verfolgt, spricht ein unentschlossener Mann einen plakativen Satz "Ist das nicht schändlich?" zu seinem Freund, als dieser mit den Scheidungspapieren in Frankreich anrückt. "Kann man wahres Glück auf dem Unglück anderer aufbauen?" Spätestens dieser Satz bringt dann das sich stetig füllende Fass der Platitüden zum Überlaufen.

Die einzige mit Elan und Freude ist die junge Anita, die selbst im Ferienidyll noch Hoffnung hat, dass alles gut wird, im Gegensatz zum leidgeplagten Zuschauer. Denn so wirklich prickelt's nicht zwischen den beiden. Eine leidenschaftliche Liebe, für die man alles opfern will - auf beiden Seiten -, sieht wahrlich anders aus. So richtig hab ich es den beiden nicht abgenommen; der zündende Funke fehlt. Auch sie ist nicht gänzlich freizusprechen von inhaltsleeren Sätzen wie "Könnte ich dein Schatten sein - für immer...". Im Sinne von: Das würde mir reichen.

Also platte und leere, moralinsaure Storyline mit jeder Menge klischeebehafteter Äußerungen. Und als man schon denkt, es kann nicht schlimmer kommen, noch der Knaller zum Ende und schwuppdiwupp: Friede-Freude-Eierkuchen! Die Institution Ehe ist gerettet und alles bestens.

Genial hingegen der Einsatz von Licht und Schatten. Man ahnt, was kommen mag. Schatten, die die unglückselige Liebe von vorneherein zeichnen. Im Gegensatz dazu ein Kontrapunkt aus Licht: das sonnendurchflutete Idyll in Südfrankreich - ganz und gar romantisch,purer Eskapismus - aber nur für kurze Zeit. Fernab der Realität kann man eine gewisse Zeit lieben ohne Konsequenzen. Bis, ja bis...

Fazit: Der Film hätte durchaus gut werden können, mit einem anderen Ende und weniger platten Worthülsen und Dialogen. So verschenkt man Potenzial.
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. April 2012
Der Stargeiger Holger Brandt (Leslie Howard) lebt mit Frau und Kindern in the unconquerable fortress, the american home, wie David O. Selznick dies mal in einer anderen Produktion, "Since You Went Away", genannt hatte. Anita (Ingrid Bergman), die Klavierlehrerin der Tochter, ist selbst eine aufstrebende Musikerin. Als sie mit Holger einmal ein Duett improvisiert, ist nicht nur musikalisch ein Feuer der Leidenschaft zu spüren. Später verbringen Anita und Holger einen Abend miteinander, die Bilder sprechen für sich. "Das Eis bricht" (auf einem Fluss), der Winter geht, der Frühling wird in schönster Pracht erblühen, und Holgers zweiter Frühling auch. Obwohl es weder zu Liebesschwüren noch zu einem Kuss gekommen ist, verdeutlicht das nächste Treffen der beiden, dass sie mittlerweile ein Verhältnis haben, das sie vor anderen verbergen müssen. Eine Trennung bringen sie nicht übers Herz. So verlässt Holger schließlich Heim und Kinder, um mit Anita als musikalische und private Begleitung durch Europa zu touren...

War es William Wyler oder Otto Preminger, der sich gegen einen Trend verwahrte, das Filmpublikum für Zwölfjährige zu halten? Ich weiß es gerade nicht. Fest steht aber, dass David O. Selznick, so literaturbeflissen und kunstsinnig er auch war, eine perfekte Zielscheibe dieser Kritik abgibt. "Intermezzo" ist zum Schreien schön und schrecklich. Selznick, sein Regie-Erfüllungsgehilfe Gregory Ratoff und der wirklich talentierte Kameramann Gregg Toland geben alles! Musik (unter Verwendung bekannter Klassikmotive) allenthalben, Pittoreskes Frankreich (von dem aus man abends in ein abendliches Amerika telefonieren kann), Gesichter im genau passenden Moment in Licht, Schatten, Halbschatten, Brücken im Nebel, "das Eis bricht", der "Frühling" blüht... Doch dies alles mit enervierend penetranter Überdeutlichkeit und im Dienste einer reichlich bigotten Geschichte. Recht gut gelungen ist noch, wie der Film das Zusammenkommen des Pärchens auslässt und die Annäherung beim Musizieren und Promenieren vorwegnimmt. Bei Letzterem ist die Bildsprache zwar schon wieder ein bißchen aufdringlich, aber immerhin fehlen hier die klassischen Dialogsätze aus der Retorte und leistet sich der Film eine Ellipse. Ansonsten aber türmt er Höhepunkt auf Höhepunkt, Überdeutlichkeit auf Überdeutlichkeit, Zeigefingerdialog auf Zeigefingerdialog. Mit gerade einmal 70 Minuten ist er viel zu kurz und hat nach dem guten Anfang bald jeglichen Rhythmus verloren. Nicht nur bei einer Musikergeschichte schade. Dramatisches kann sich nicht entwickeln, sondern passiert auf Knopfdruck. Dies verleiht dem Film eine Unglaubwürdigkeit und Kalkuliertheit und lässt ihn an den dreiundsechzigminütigen entwicklungslosen Höhepunkt "Stazione Termini" erinnern (ein eigentlich neunzigminütiger Film, den Selznick für den US-Markt verstümmelte).

Im letzten Drittel ist natürlich klar, dass Holger wieder zu Heim und Kindern zurück muss. Retortensätze allenthalben ("Kann man das Glück auf dem Unglück anderer aufbauen?"), kalkulierte "Zufälle" (ein Kind in Frankreich heißt Anne-Marie, Holgers abwesende Tochter Marie-Anne), und immer wieder Wiederholungen: Come home. Come home. Come home. Fast tut einem die von Edna Best gespielte Ehefrau Leid, die ja nichts dafür kann, dass das Drehbuch jeden aufrechten Ehemann eigentlich dazu verleiten müsste, mit der scharfen Musikerin stante pedes durchzubrennen. Anita und Holger haben dann nicht mal genug Aufrichtigkeit, sich anständig voneinander zu verabschieden, müssen aber ihr ganzes Gejammere mit einem guten Freund austragen, der die Stimme der "Moral" vertritt. Hierdurch sprechen die Protagonisten eindeutig nicht mehr zu einander, sondern zu uns. Wieder so eine Steigerung der Aufdringlichkeit. Ich erwarte im Hollywoodfilm des Production Code sicherlich keine revolutionären Wunder, aber ein bißchen weniger verlogene Bigotterie wäre auch gegangen. Natürlich gab es diese Wertschätzung der Ehe niemals! Gerade in Hollywood bebten die Betten. Der verheiratete Selznick sollte sich später in Jennifer Jones verknallen und sie zur zweiten Ehefrau machen. Wer sich scheiden lassen wollte, dachte sich halt Gründe für "seelische Grausamkeit" aus, und die Gerichte machten mit (kuriosestes Beispiel bei Bettina Uhlich, Das Leben der Leinwandgöttin Jean Harlow, S. 159: Jean Harlows dritter Ehemann Harold Rosson pflege bis spät in die Nacht im gemeinsamen Schlafzimmer zu - lesen!). Dass es für Mrs. Spencer Tracy erfüllend war, dass der erzkatholische Gatte sich nicht scheiden ließ und ganz Amerika von seiner jahrelangen Beziehung mit Katherine Hepburn wusste, bezweifle ich. Aber in "Intermezzo" muss uns der Wert der Ehe und des American Home immer wieder bis zum Schlussbild mit dem Holzhammer um die Ohren gehauen werden. Nicht nur Filmkulissen können Fassaden sein. Der Film wird zum Ende immer furchtbarer und schafft kurz vor Schluss einen nahezu unverzeihlichen Twist. Weil Holger weder genug cojones hat, um mit Anita durchzubrennen noch zur Familie zurückzukehren, muss seine achtjährige Tochter einen schweren Unfall haben, an dem Holgers Präsenz indirekt ein bißchen Schuld ist. Wenn ich etwas aus tiefstem Herzen hasse, dann eine Instrumentalisierung von Kinderleid. Das Kind als pures Mittel zum Zweck. Es mag sein, dass im wirklichen Leben ein Schicksalsschlag Entfremdete wieder zusammenrücken lässt, aber hier ist wiederum alles so überkonstruiert auf den gerade benötigten Punkt gebracht, dass es unsäglich schmerzt. Man kann bei dem Film am Anfang träumen. Aber man wacht vor dem Abspann bestimmt wieder auf, verdammt froh, in einer Welt zu leben, in der Ehescheidungen und das gemeinsame Sorge- und Umgangsrecht eigentlich nicht mehr allzu kompliziert sein sollten.

Selznick hat eine hinreißende Leistung seiner Neuentdeckung Ingrid Bergman hinbekommen, der er eine gewisse Natürlichkeit beließ, die im Hollywood der 1930er Jahre recht ungewöhnlich war. Ihre Gefühle, ihre Frische, ihre Leidenschaft gerade in der anfänglichen Szene des gemeinsamen Musizierens wirken aufrichtig und berührend. Desweiteren sind die Musikdarbietungen extrem gut getrickst und gespielt. Man sieht, fühlt und hört wirklich zwei Flammen lodern. Hierfür können - gerade noch - drei Sternchen vergeben werden. Aber der Rest... Wobei sich die Frage stellt, ob man ihn wirklich dem vorliegenden Film anlasten kann, der ein nahezu originalgetreues Remake eines schwedischen Bergman-Filmerfolges sein soll. Man kann! Eine eigenständige Entscheidung war, die US-Version von ursprünglich rund 100 auf 70 Minuten herunterzuschneiden, was dem Film nach dem oben Gesagten geschadet haben dürfte. Nicht vom Original übernommen werden konnten naturgemäß die Dialoge; sie sind im Englischen von den beschriebenen Überdeutlichkeiten und Redundanzen geprägt. Insgesamt ein in den letzten beiden Akten unglaublich flacher Film. Dazu passt ganz gut, dass Selznick extra den Untertitel "A Love Story" hinzufügte, damit Joe und Jane Doe auch garantiert nicht durch den fremdsprachigen Begriff "Intermezzo" verwirrt seien. Das Publikum als Zwölfjährige eben! Gebt mir Anita und Holger in einem Film für Erwachsene (nicht was Sie jetzt denken!).
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am 31. August 2013
This David O. Selznick film is a remake of an earlier film with the same name. Ingrid also played in this one so it is easy to get them mixed-up at first.

The story is a classic and has been told in many ways. A famous violinist (Leslie Howard) falls in love with his daughter's piano teacher (Ingrid Bergman). Unlike many movies where the couple cause each other trouble and force the other one to beg his/her way back into good graces, the situations are real enough that you feel that you are part of the story. You will have to watch to find out how they deal with feelings and act on them.

You can easily get wrapped up in the story and forget that there is quit a bit of beautiful music in this film.

If you find this movie as intriguing as I do, your next story should be "Brief Encounter" - Criterion Collection (1945). See my review "When you feel like British, no other film will do as well." May 6, 2001

Brief Encounter - Criterion Collection
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am 21. Juni 2010
This David O. Selznick film is a remake of an earlier film with the same name. Ingrid also played in this one so it is easy to get them mixed-up at first.

The story is a classic and has been told in many ways. A famous violinist (Leslie Howard) falls in love with his daughter's piano teacher (Ingrid Bergman). Unlike many movies where the couple cause each other trouble and force the other one to beg his/her way back into good graces, the situations are real enough that you feel that you are part of the story. You will have to watch to find out how they deal with feelings and act on them.

You can easily get wrapped up in the story and forget that there is quit a bit of beautiful music in this film.

If you find this movie as intriguing as I do, your next story should be "Brief Encounter" - Criterion Collection (1945). See my review "When you feel like British, no other film will do as well." May 6, 2001

Brief Encounter - Criterion Collection
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am 9. April 2005
This David O. Selznick film is a remake of an earlier film with the same name. Ingrid also played in this one so it is easy to get them mixed-up at first.
The story is a classic and has been told in many ways. A famous violinist (Leslie Howard) falls in love with his daughter's piano teacher (Ingrid Bergman). Unlike many movies where the couple cause each other trouble and force the other one to beg his/her way back into good graces, the situations are real enough that you feel that you are part of the story. You will have to watch to find out how they deal with feelings and act on them.
You can easily get wrapped up in the story and forget that there is quit a bit of beautiful music in this film.

If you find this movie as intriguing as I do, your next story should be "Brief Encounter" - Criterion Collection (1945). See my review "When you feel like British, no other film will do as well." May 6, 2001
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