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Interkultur (edition suhrkamp)
 
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Interkultur (edition suhrkamp) [Taschenbuch]

Mark Terkessidis
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Interkultur soll mit messbaren Zielvorgaben an den tatsächllichen Verhältnissen ansetzen. (...) Die Lektüre des Buches, das seine erhellende Sicht auf die neuen ethnischen Realitäten auch den persönlichen Erfahrungen des Autors verdankt, sollte mindestens für alle sich mit Migrationspolitik Beschäftigenden Pflicht sein.«

(Urs Hafner Neue Zürcher Zeitung )

»Mit großer Freude liest man diese Kulturkritik, delektiert sich an den Kommentaren zur Sozial- und Bildungspolitik, und solidarisiert sich mit den Widerworten zur Instrumentalisierung der Künste im Zusammenhang mit Migration.«

(Wolfgang Schneider Kulturpolitische Mitteilungen )

Terkessidis Stil ist kein bisschen langweilig. Er berichtet lebendig und mit vielen Beispielen aus dem Alltag (oft bleibt einem das Lachen im Halse stecken) von der gegenwärtigen Situation und zeigt Alternativen für die Zukunft auf. Hier schreibt jemand, der selbst über reichhaltige Erfahrungen mit dem Thema verfügt. Das Buch eignet sich für alle Menschen, die sich mit den Themen Migration, Politik und Kultur auseinandersetze. Eigentlich für alle Bundesbürger! (leser-welt.de )

»In kurzweilig zu lesender Form ist es Mark Terkessidis gelungen, die wichtigsten Elemente zeitgenössischer deutscher Rassismuskritik zu benennen, ohne in Larmoyanz zu verfallen. Die bereits erfolgten Entwicklungen in der Parapolis und das Programm der Interkultur rechtfertigen den Optimismus und die Freude, die das Buch ausstrahlt. Für eine breite Leserschaft - ein Muss für alle Studierenden Sozialer Arbeit und ihre Bibliotheken.«

(Prof. Dr. Lilo Schmitz socialnet.de )

»In dem neuen Buch von Mark Terkessidis geht es um die Weiterentwicklung von Organisationen, um Arbeitsabläufe, Mitarbeiterkompetenzen und betriebliche Vereinbarungen. Interkultur ist trotzdem kein trockenes Fachbuch. Sondern ein lesenswerter Streifzug durch die Migrationsgesellschaft Deutschland, mit zahlreichen Vorschlägen für einen gerechteren Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt.«

(Christian Horn nah & fern )

»Mark Terkessidis setzt in seinem Buch ohne zu trivialisieren an konkreten und persönlichen Ereignissen an, die er problematisiert und schließlich in eine politische Analyse münden lässt. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Sarazzin-Debatte bietet das Buch interessante Denkansätze.«

(Emel Cetin DISS-Journal )

Kurzbeschreibung

Ob als theoretisches Konzept oder als polemische Formel – lange Zeit bestimmte der Begriff des Multikulturalismus die Debatte über die Einwanderungsgesellschaft. Die stellte man sich vor wie ein Stadtteilfest mit Würstchen, Falafel und Cevapcici – als unverbindlich-tolerantes Nebeneinander. Doch Autoren und Regisseure wie Vladimir Kaminer oder Fatih Akin wollen nicht länger auf ihre Herkunft reduziert werden und haben die Vorstellungen von deutscher Kultur verändert. Daher sollten, so Mark Terkessidis, die alten Konzepte überwunden werden. Er plädiert für eine radikale interkulturelle Öffnung. Alle Institutionen müßten darauf abgeklopft werden, ob sie Personen, egal welcher Herkunft, auch tatsächlich die gleichen Chancen auf Teilhabe einräumen. Nur so können die Potentiale einer vielfältigen Gesellschaft fruchtbar gemacht werden.

Über den Autor

Mark Terkessidis (geboren 1966) arbeitet als Publizist mit den Schwerpunkten Popkultur und Migration. 2006 verfaßte er zusammen mit Yasemin Karasoglu ein intensiv diskutiertes Plädoyer für mehr Rationalität in der Integrationsdebatte.

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