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Interaction- und Interfacedesign: Web-, Game-, Produkt- und Servicedesign Usability und Interface als Corporate Identity (X.media.press) Gebundene Ausgabe – 17. November 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 365 Seiten
  • Verlag: Springer; Auflage: 2011 (17. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3642020739
  • ISBN-13: 978-3642020735
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Mehr über den Autor

Prof. Torsten Stapelkamp
Hochschule Hof/Campus Münchberg
Kulmbacher Str. 76
95213 Münchberg
http://mediendesign.hof-university.de
http://www.designblick-werkschau.de
torsten.stapelkamp[at ]hof-university.de


Prof. Torsten Stapelkamp ist als Creative Director, Berater und Professor mit einer breiten gestalterischen Ausrichtung in den Bereichen digitale Produkte, Interfacedesign und Servicedesign tätig. Er studierte Industrial Design an der Universität Wuppertal und Mediendesign an der Kunsthochschule für Medien Köln.
Als Designer entwickelt und gestaltet er mit medienadäquaten Verknüpfungen projekt- und adressatenspezifische Konzepte für Produkte und Dienstleistungen. Der wesentliche Teil seiner unternehmerischen Tätigkeit besteht darin, Entscheider und Unternehmer zu beraten und das Image von Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen zu optimieren.

Servicedesign und Interfacedesign sieht er dabei als zentrale Themen für nachhaltigen Erfolg. Erst durch Design werden Produkte zu Bedeutungsträgern und Interaktion macht sie als Marke erst spürbar. Interaktion ist die gefühlte Begeisterung zwischen Anwender und Produktaussage.
Servicedesign, Interfacedesign und zwangsläufig Corporate Design sind daher wichtige Bestandteile der Berufspraxis von Torsten Stapelkamp und ebenso seiner Lehre und Forschung.

Torsten Stapelkamp erstellte eigene Methodiken und Strategien zur Konzeption und Gestaltung interaktiver Medien und wendet seine Erkenntnisse nicht nur unter Einbeziehung aktueller Usability-Strategien an. Er berücksichtigt ebenso das Erleben am Produkt und die Freude beim Benutzen (Joy of Use) und entwickelt so User Experience Design bzw. Servicedesign.

Ein wesentliches Ziel seiner Lehre und Forschung ist es, Designausbildung nicht nur als künstlerisch/gestalterische Vorbereitung für Informations- und Kommunikationskonzepte zu betreiben, sondern ebenso als Basis für Innovation und als Unterstützung zur Entwicklung kreativer, nachhaltiger Strategien innerhalb wirtschaftlicher Entscheidungsprozesse zu vermitteln. Die Lehre kreativer Kompetenz steht dabei im Vordergrund, aber es wird auch gelehrt, die hohe wirtschaftliche Bedeutung von Design besser in ökonomische Abläufe einbringen zu können.
Auch wenn Designmanagement in der Kreativbranche oft als zu betriebswirtschaftlich interpretiert wird, müssen sich Designer zunehmend mit strategischen Fragestellungen auseinandersetzen. Designer sind Unternehmensberater, die nicht nur Beratung, sondern gleich auch die Problemlösung und das Marketing bieten können.

Mit seinen Büchern greift Torsten Stapelkamp auf die Erfahrungen und Ergebnisse
sowohl aus seinen Agentur-Tätigkeiten, als auch aus seiner Forschung und Lehre an Hochschulen zurück. Zusätzlich stützt und demonstriert er seine Erkenntnisse anhand von zahlreichen erfolgreichen Projekten von Agenturen und Unternehmen.
Torsten Stapelkamp schöpft aus seiner Forschung und Lehre als Professor und aus seiner Tätigkeit als Partner von Maas + Co in Köln (Produkt- und Markenentwicklung für Unternehmen: Produkt-, Interface-, Corporate Design; www.maas-co.com).

Seine Methodiken und Strategien beschreibt Torsten Stapelkamp in seinen Buchpublikationen:
- "Screen- und Interfacedesign - Gestaltung und Usability für Hard- und Software", Springer, Januar 2007
- "DVD-Produktionen gestalten, erstellen und nutzen - DVD, Blu-ray Disc und HD DVD", Springer, Juni 2007
- "Web X.0 - Erfolgreiches Webdesign, professionelle Webkonzepte", Springer, April 2010
- "Interaction- und Interfacedesign", Springer, November 2010
- "Informationsvisualisierung - Web, Print, Signaletik", Springer, Juli 2012


Weitere Informationen zum Autor und zu den Themen seiner Bücher:
http://www.designismakingsense.de
http://www.designblick-werkschau.de
http://mediendesign.hof-university.de

Kontakt:
torsten.stapelkamp[at ]hof-university.de

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Aus den Rezensionen:

 

“... interessant für "eine riesige Bandbreite von Leuten", nämlich fur alle, die mit Daten und Informationen umgehen müssen ...“

Buchrückseite

Das Buch ermöglicht Designern, Projektleitern und Informatikern die interaktiven Eigenschaften und das Interface analoger und digitaler Produkte besser zu analysieren und strategisch zu planen. Es hilft ihnen, erfolgreiche Projekt- und Adressaten-spezifische Interface-Konzepte für Produkte und Dienstleistungen zu gestalten. Die Bedeutung und die Zusammenhänge von Interaktion und der Gestaltung von Interfaces und die Grundlagen für Konzeption und Gestaltung visueller Systeme und interaktiver Dienstleistungen werden dabei ausführlich erläutert. Es wird beschrieben, wie man Nutzerbedürfnisse und Bedienqualität durch Usability-Testverfahren und Evaluierungsstrategien ermitteln kann, aber auch, wie neben einer Usability ebenso das Erleben am Produkt und die Freude beim Benutzen (Joy of Use) als User Experience Design bzw. als Servicedesign umgesetzt werden kann. Wissenschaftliche Ergebnisse und Analysen übersetzt der Autor in direkt anwendbare medienspezifische Gestaltungsmethodiken und beschreibt geeignete Gestaltungskonzepte, Styleguides und Produktionsabläufe. Anhand zahlreicher Beispiele wird aufgezeigt, dass ein Interface Bedeutungsträger ist, mit dem u.a. auch das Image eines Produktes gestaltet wird, und es somit Bestandteil der Corporate Identity ist. Weiteres zum Thema finden Sie hier: www.designismakingsense.de

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans am 17. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Für sehr pragmatisch orientierte Anfänger und Auzubildende der Mediengestaltung ist das Buch ganz in Ordnung. Leider ist die theoretische Fundierung und die sprachliche Präzision dagegen regelmäßig mangelhaft. Das Buch sollte man daher im Hochschulkontext (z.B. für eine Haus- oder Abchlussarbeit) besser nicht unkritisch zitieren, dazu sind hier zu oft schwammige und diffuse Definitionen zu finden. Selbst die beiden zentralen Begriffe, Interface und Interaktion, werden nicht klar definiert und unterschieden. Regelmäßig gehen Begriffe wie Methode, Methodik und Methodologie durcheinander. Viele Sätze muss man zweimal lesen, um dann festzustellen, dass sie nur einen ungefähren Sinn ergeben. Stapelkamps Sätze, wie z.B. "Interaktion ist die gefühlte Begeisterung zwischen Anwender und Produktaussage" sind nahezu sinnfrei: "Interaktion" ist sicher nicht gleich "Begeisterung", sie kann diese höchstens auslösen. Und was ist bitte "gefühlte" Begeisterung? Diese Interaktion findet dann nicht etwa zwischen dem Anwender und dem Produkt statt, sondern zwischen Anwender und einer "Produktaussage"! Seit wann kann man mit einer Aussage interagieren? Aber auch Begeisterung, ob gefühlte oder echte, findet nicht zwischen Benuter und irgendwas statt, sondern ist ein Zustand des Nutzers ... So viel Unschärfe muss man erstmal in einen Satz reinkriegen!
Für die handwerklich orientierten Designer, die sich über viele schlau klingende Fachbegriffe freuen und sich an ungenauen Formulierungen nicht stören, ist es aber wie gesagt in Ordnung.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich hätte mir bei dem Titel und der Seitenanzahl definitiv mehr erwartet.

Statt Tipps, klaren Regeln oder ähnlichem habe ich allerdings folgendes zur Genüge gefunden:
1. "Torsten Stapelkamp"
Würde man das Buch nach diesem Begriff durchsuchen, findet man sicherlich mehr als 50 Treffer.
Man kann auf "seine Werke" sicherlich stolz sein, etwas Zurückhaltung ist aber auch nicht verkehrt.
Ob man sich bei einem Screenshot oder Urlaubsfoto unbedingt als Autor nennen muss oder als Betreuer einer Diplomarbeit - ich glaube das rechtfertig dann die eigene Leistung nicht unbedingt (zu mindest würde ich das als Außenstehender vermuten).

2. Nebensächlichkeiten und ausschweifende eigene Meinung
Auch hier ist auch "in Maßen" besser als "in Massen". Wenn es das Thema betrifft darfs auch gerne etwas mehr sein,
aber warum man auf mehreren Seiten z.B. die Studieninhalte von Wirtschaftsstudiengängen (?) kommentieren muss, erschließt sich mir dann doch nicht.

3. Präsentation der Beispiele
Der Großteil des Buches besteht aus Beispielen - hauptsächlich aus dem Bereich "DVD-Produktionen" (-> Torsten Stapelkamp).
D.h. meist ein Screenshot und dazu ein paar wenige Zeilen Text. Was gerade dieses Beispiel so hervorhebenswert macht, hat sich mir in den meisten Fällen nicht erschlossen. Vielleicht muss man dazu aber gerade die DVDs selber erleben.
Auch die Beispiele aus dem Bereich "Spiele" sind mittlerweile eher mehr als "Klassiker" (2000) als "modern" zu bezeichnen. Wer Analysen zu UI-Perlen wie "Mass Effect", "Heavy Rain" oder ähnlichem erwartet, wird enttäuscht.
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