Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Inter View Popcomics: Pop-Geschichten von und mit Ash, Stereo Total, Kante, Blumfeld, Helge Schneider u.v.m
 
Mehr Bilder ansehen
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Inter View Popcomics: Pop-Geschichten von und mit Ash, Stereo Total, Kante, Blumfeld, Helge Schneider u.v.m [Taschenbuch]

Helge Arnold , Christopher Tauber
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


‹  Zurück zur Artikelübersicht

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Idee, Interviews in Comics einzubetten, ist nicht wirklich neu, in Deutschland bislang jedoch selten umgesetzt und eher im Independent-Sektor zu finden. Das vorliegende, durchaus lobenswerte Werk, Inter View allerdings bietet eine genreübergreifende Sammlung an Geschicht(ch)en von und mit internationalen Acts jeglicher Couleur, gezeichnet meist von Comic-Freak Christopher Tauber.

Von den Pop-Überfliegern Travis, über die fußballverrückten Pop-Punks Sportfreunde Stiller und dem Multitalent Helge Schneider, bis hin zum retrorockenden Duo The White Stripes sammelt sich hier ein bunt zusammengewürfelter Querschnitt aus dem aktuellen Musikgeschehen. Teils wahre, teils fantastische Stories wechseln sich ab. Ob still und nachdenklich, wie das Gleichnis des John K. Samson, dem Sänger der kanadischen Emo-Formation The Weakerthans, autobiografisch oder schlicht komisch-skurril, die Bandbreite der Erzählungen wirkt unbegrenzt. Ash berichten über ihre Anfänge, Jack und Meg White von ihren merkwürdigen Erlebnissen in und ums Hotel Yorba, und The American Analog Set von Horror-Gastgebern während einer Tournee. Der New Yorker Anti-Folk-Heroe und Comiczeichner Jeffrey Lewis legte sogar selbst Hand an und steuert mit "The Mad Scientist vs. The Silver Couch-Surfer" inklusive dessen Entstehungsgeschichte, einen der amüsantesten Parts bei, nebenbei einer von wenigen englisch publizierten Texten.

Kurzweil ist mit den Popcomics garantiert, darüber hinaus erfährt der geneigte Schmökerer auch noch Belustigendes bis Wissenswertes über Eskobar, The Cardigans und die Eels, während Helge Schneider sein Erfolgsrezept bei Frauen verrät. 20 Interpreten kommen so zu Wort und Bild, abwechslungsreich und klug umgesetzt, stellt Inter View eine echte Alternative zum rein geschriebenen Gespräch dar und bildet die gelungene Schnittmenge für gleichermaßen Musik- wie Comicbegeisterte. --Felix von Vietsch

junge Welt vom 23.11.02

"Es ist den Autoren gelungen, eines der vitalsten und zugleich unaufdringlichsten Geschichtsbücher des Popmärchens zu schreiben. Was die Gebrüder Grimm für die Volksmärchen sind, sind zweifelsohne Helge Arnold und Christopher Tauber für den Indie-Gedanken der Gegenwart."

Jörg Scheller in Stuttgarter Nachrichten, 11/2002

"Schon nach ein paar Storys wird klar: Das ist keine Auftragsarbeit oder der Versuch, mit der Kunst mal richtig Kohle zu machen. Jeder Seite ist vielmehr die Begeisterung für das Sujet anzumerken, die Lust, mit den Stars auf Tuchfühlung zu gehen. ‚Inter View. Popcomics' ist somit auch ein persönliches Tagebuch zweier Fans. (...) Wem die herkömmliche Berichterstattung über Tuten und Blasen in Indiepop-Kreisen schon immer nicht genügte, wird hieran seine helle Freude haben. Allen anderen werden die Augen darüber aufgehen, was sie bislang vermissten."

literaturkritik.de Februar 2003

"Es bleibt zu sagen, dass die angestrebte Überwindung der schematischen Interview-Situation prima funktioniert hat: Die Szenarien bewegen sich weit jenseits der reinen Fakten-Ebene und können es dadurch vermeiden, lediglich bekannte Informationen und Gesprächsmuster zu reproduzieren ... Herausgekommen ist ein durchweg unterhaltsames Buch, das nicht nur intelligente Comics bietet, sondern auch Lust auf die Musik der Beteiligten macht."

Kurzbeschreibung

Interviews mit Popmusikern gibt es wie Sand am Meer. Die beiden Autoren gehen deshalb einen ganz anderen Weg: Sie verarbeiten die Musik in Wort und Bild, schaffen damit Portraits, die dem musikalischen Werk ebenbürtig sind. In Zusammenarbeit mit den Bands sind intime, humorvolle und zum Teil groteske Geschichten entstanden, von den Autoren in poetischen Texten und Comics verarbeitet. Jeder Comic ist individuell auf die jeweilige Band zugeschnitten, zum Teil haben die Musiker dabei selbst in Sachen Text und Zeichnung Hand angelegt. Das Ergebnis: Immer witzig, hintergründig und intimer, als jedes Interview sein könnte. Mit dabei sind unter anderem: Ash, Eels, Eskobar, Lisa Germano, Kante, Helge Schneider, Simian, Sportfreunde Stiller, Stereo Total, The Cardigans, Weakerthans ...

Über den Autor

Helge Arnold (*1971), seit 1995 tätig als freier Fotograf, Musikjournalist und Diplom-Sozialpädagoge im psychosozialen Bereich.

Christopher Tauber (*1979), lebt als Zeichner und Drehbuchautor in Stuttgart. Er ist Mitherausgeber des Comic-Fanzines »paranoid«.

‹  Zurück zur Artikelübersicht