Intelligente Verschwendung: The Upcycle und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
EUR 17,95
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 7,55 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Intelligente Verschwendung: The Upcycle: Auf dem Weg in eine neue Überflussgesellschaft Broschiert – 6. Juni 2014


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 17,95
EUR 17,95 EUR 13,74
65 neu ab EUR 17,95 5 gebraucht ab EUR 13,74

Wird oft zusammen gekauft

Intelligente Verschwendung: The Upcycle: Auf dem Weg in eine neue Überflussgesellschaft + Cradle to Cradle: Einfach intelligent produzieren + Die nächste industrielle Revolution: Die Cradle to Cradle-Community
Preis für alle drei: EUR 52,94

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Broschiert: 208 Seiten
  • Verlag: oekom verlag (6. Juni 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386581316X
  • ISBN-13: 978-3865813169
  • Originaltitel: The Upcycle
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 14 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.948 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Professor Dr. Michael Braungart ist Gründer und wissenschaftlicher Geschäftsführer von EPEA Internationale Umweltforschung GmbH in Hamburg. Zudem ist er Mitbegründer und wissenschaftlicher Leiter von McDonough Braungart Design Chemistry (MBDC) in Charlottesville, Virginia (USA), und Gründer und wissenschaftlicher Leiter des Hamburger Umweltinstituts e.V. (HUI). Diese Institute teilen einen gemeinsamen Wertekanon, der intelligentes, ästhetisches und öko-effektives Design umfasst.

Braungart studierte Chemie und Verfahrenstechnik, unter anderem in Konstanz und Darmstadt. In den 1980er Jahren engagierte er sich bei der Umweltorganisation Greenpeace und baute dort ab 1982 den Bereich Chemie mit auf. 1985 übernahm er die Leitung dieser Abteilung. Im gleichen Jahr promovierte er an der Universität Hannover am Fachbereich Chemie. EPEA gründete er 1987.

Seitdem ist er mit Forschung und Beratung für öko-effektive Produkte befasst - also Produkte und Produktionsprozesse, die in einem geschlossenen Kreislauf gedacht werden und nicht nur nicht schädlich für Mensch und Natur sind, sondern nützlich. Er arbeitet mit zahlreichen Organisationen und Firmen aus vielen Branchen zusammen; beispielsweise in einer Partnerschaft mit der Ellen MacArthur Foundation, welche Cradle to Cradle übernommen hat.
Zurzeit hat er eine Lehrtätigkeit an der Rotterdam School of Management der Erasmus Universität Rotterdam und Professorentätigkeiten an der Leuphana Universität Lüneburg, der Universität Twente in Enschede sowie an der TU Delft. Zudem ist er im Rahmen der Exzellenzinitiative Ehrenprofessor der TU München. 2013 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der Universität Hasselt in Belgien übertragen.

Braungart ist Co-Autor der "Hanover Principles of Design: Design for Sustainability", die als Richtlinien für die Weltausstellung 2000 in Hannover dienten. Im Jahr 2002 verfasste er zusammen mit William McDonough das Buch "Einfach intelligent produzieren" (Originaltitel "Cradle to Cradle: Remaking the Way We Make Things"), welches in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Darauf aufbauend erschienen 2008 "Die nächste industrielle Revolution: Die Cradle-to-Cradle-Community" und 2013, erneut zusammen mit McDonough, "The Upcycle: Beyond Sustainability - Designing for Abundance".

Für seine Arbeit erhielt Michael Braungart eine Reihe von Auszeichnungen, unter anderem 1993 den "Océ-van der Grinten Award" für die Entwicklung des Intelligenten Produktesystems (IPS), 1999 den Umweltpreis des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M.) für herausragende wissenschaftliche Leistungen, 2003 den "Presidential Green Chemistry Challenge Award" der United States Environmental Protection Agency (EPA) und 2013 den "Sustainable Entrepreneurship Award (SEA) of Excellence" für sein besonderes Engagement zur Förderung von nachhaltigem Unternehmertum.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FMA TOP 1000 REZENSENT am 12. Mai 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Normalerweise haben Produktmaterialien einen Lebenszyklus, der - auch wenn ein mehrfaches Recycling, dass nach herkömmlicher Methode immer nur ein Downcycling sein kann, dazwischen geschaltet ist - mit ihrer "Entsorgung" endet. Der Begriff ist freilich irreführend, denn in Wahrheit gehen mit dem Problem einer nur begrenzten Nutzbarkeit von Ressourcen sowie einer gigantischen Müllbeseitigungs- bzw. Endlagerungsindustrie erst die Sorgen los. Allein in der EU landen pro Jahr 1,3 Mrd. Tonnen z.T. hochwertiger Materialien in der Müllverbrennung. Wertvolle Buntmetalle gehen verloren, allein in D bspw. 15000 Tonnen Kupfer pro Jahr. Bei der Neugewinnung von 1 Tonne Kupfer entstehen dann wiederum 600 Tonnen gefährliche Sonderabfälle.

In Anbetracht der immer brisanter werdenden Ressourcenfrage, grenzt die Art und Weise, in der Rohstoffe verschwendet werden an Wahnwitz. Michael Braungart und William McDonough setzen dem ein faszinierendes Konzept entgegen: Cradle to Cradle - es gilt beim Produktdesign nicht mehr an Zyklen „von der Wiege bis zur Bahre“ zu denken, sondern eine echte und nie endende Wiederverwertung anzustreben - „von der Wiege zur Wiege“.

Was sich zunächst einfach anhört, ist in der praktischen Umsetzung allerdings mit enormen Herausforderungen verbunden, da Möglichkeiten der Wiederverwertung durch überall gängige Methoden der Verarbeitung extrem eingeschränkt werden. Ein großes Hindernis stellen bspw. „Sandwichmaterialien“ dar. So sind etwa bei Wärmedämmverbundsystemen Materialien verklebt und lassen sich bei einer Wiederaufbereitung nicht sauber trennen. Andere Lösungen zu finden erfordert viel Kreativität.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 3. Februar 2014
Format: Kindle Edition
*
Das neue Buch der Gründer der amerikanischen "Crade to Cradle" (einfach intelligent produzieren) Bewegung will, dass der Leser ein Teil der "Aufwärtsspirale" wird und Bill Clinton schrieb dazu das Vorwort.

Die Begründer des "Hannover Principles", der deutsche Chemiker Dr. Michael Braungart und der amerikanische Architekt Bill McDonough, bauen ein großes Bild der "intelligenten Verschwendung" auf und zeigen Wege, wie jeder einzelne von uns in diesem Kreislauf wichtig ist und wie die Handlungen von ein paar wenigen Personen die gesamte Welt positiv beeinflussen können. Es ist eine eher akademische Abhandlung geworden und eine recht amerikanische Studie und Sichtweise der Probleme dieser Welt. Das Buch strahlt die amerikanische, positive Überlegenheit aus: wir sind gut drauf, wir sind die Besten, wir haben nirgends Probleme, nur Lösungen, und es genügt, wie Ameisen zu arbeiten und der Aufwärtsspirale beizutreten! Es gibt gute Ansätze und einige interessante Informationen im Buch, wie die Studien der Schmetterlingsflügel oder das NEWater. Grundsätzlich bin ich jedoch der Meinung, dass der deutsche, verantwortungsvolle Durchschnittsbürger mehr über Recyceln, Upcyceln, Phosphate und Abwasserproblematik weiss, als jeder Amerikaner und für diese amerikanische Zielgruppe ist das Buch geschrieben worden.

Sicherlich ein interessanter Beitrag zur Umweltökologie und als solcher für Fachleute durchaus empfehlenswert!
.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 9. Oktober 2013
Format: Broschiert
Michael Braungart, Professor für Chemische Verfahrenstechnik und Geschäftsführer der Umweltschutzagentur EPEA in Hamburg ist das, was man einen Pionier nennt. Er hält seit langem unsere Umweltschutzstrategie für grundlegend falsch, weil sie, wie er sagt, darauf angelegt sei, den Schaden der Produktion für die Umwelt lediglich zu minimieren. Seine Vision indessen ist eine Kreislaufwirtschaft, bei der erst überhaupt kein Schaden entsteht.

Sein Vorbild sind dabei die Ameisen. Ginge es nach ihm, gäbe es in Zukunft nur noch zwei Arten von Produkten: Verbrauchsgüter, die vollständig biologisch angebaut werden können und Gebrauchsgüter, die sich endlos recyclen lassen. "Cradle to cradle" - von der Wiege zur Wiege - bezeichnet er dieses Kreislaufprinzip. Er forscht seit Jahren im Auftrag von immer zahlreicher werdenden Firmen nach neuen Konzepten, um umweltschonende Produkte herzustellen.

Im seinem 2008 erschienenen Buch „Die nächste industrielle Revolution: Die cradle-to-cradle-communitiy“ gibt er nicht nur eine Einführung in sein Konzept, sondern zeigt am Beispiel Dutzender Firmen und Produkte auf, wie es tatsächlich funktioniert.
Seit 1962 die amerikanische Schriftstellerin Rachel Carson mit ihrem Buch "Stummer Frühling" die ökologische Debatte einleitete, lange vor den Büchern des Club of Rome" ist der Diskurs immer moralisch geführt worden, meistens enggeführt auf die Alternative: hier die guten Umweltschützer, dort die böse, Gift produzierende Industrie. Vielfach wird auch heute noch das Umweltthema als ein Moralthema begriffen, und Moral kann man sich in der Krise nicht leisten.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen