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am 21. März 2015
Ich habe folgende Komponenten eingebaut: 2x Crucial CT51264BF160B Arbeitsspeicher 4GB (1600MHz, CL11, 204-polig) DDR3-RAM; Crucial CT128M550SSD3 interne SSD 128GB (mSATA). Fürs Internet benutze ich einen alten Fritz-WLAN-Stick...funktioniert perfekt. Betriebssystem ist Win 7 Home Edition 64Bit.

Der Einbau der Komponenten lief problemlos (eine schöne Montage-Anleitung von Intel lag bei). Win 7 habe mittels eines externen DVD Laufwerks installiert. Später noch ein paar Treiber von Intelseite heruntergeladen und das wars schon.

Vorher hatte ich die Eee-Box von Asus mit Intel Atom Prozessor. Da liegen Welten zwischen. Der kleine Intel NUC ist gefüllt 5 mal schneller. Und all die Performance gepackt in 0,4 Liter Volumen.
Der Stromverbrauch beträgt lächerliche 7 Watt in Leerlauf, 7-10 Watt im Normalbetrieb und 10-15 Watt beim Multitasking.
Die Lautstärke vom NUC ist phänomenal. Meiner Meinung nach produziert dieser überhaupt keine Geräusche. Nur wenn man mit dem Ohr ganz nah an das Gehäuse geht, hört man was.

Für knapp 400 Euro Komplettpreis bekommt man einen Rechner der

extrem wenig Strom verbraucht
dazu sehr leise läuft
enorm platzsparend (0,4 Liter) ist
und was die Performance angeht, mehr als ausreichend für Office-Anwendungen, Filme in Full-HD schauen und viel viel mehr!!!!!!!!!

Von mir eine klare Kaufempfehlung
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am 23. Juli 2015
Ich habe mir den Intel NUC gekauft um ihn zusammen mit Openelec als Mediacenter einzusetzen und bin sehr zufrieden damit.
Da der Intel NUC leider keine CEC Signale über den HDMI Eingang versteht habe ich diesen noch mit einem Adapter von Pulse Eight ausgerüstet. Dadurch ist es mir jetzt möglich den Intel NUC über die Fernbedienung des Fernsehers einzuschalten und auch zu bedienen, was wunderbar funktioniert. Es ist zwar auch möglich das ganze über den eingebauten IR Empfänger zu realisieren aber da ich CEC auch für andere Geräte einsetzte habe ich mich für diesen Weg entschieden.
Eine kleine Hürde musste man aber nehmen, mit der ausgelieferten BIOS Version gab es Probleme mit der Darstellung des BIOS auf einem TV Monitor und man musste für die erst Konfiguration einen PC Monitor verwenden. Kann sein dass dies bei den jetzt ausgelieferten Geräten nicht mehr der Fall ist, sollte es aber zu Problemen kommen, das Bios Update hilft.

Ich hab mich für den Intel NUC entschieden da ich ein Gerät habe wollte dass Leistungsreserven hat und neben openELEC auch noch ein Windows installieren wollte was mit den diversen Anleitungen im Internet kein Problem war.

Von der Leistung ist er für Openelec mehr als ausreichend, auch als Arbeitsgerät unter Windows gibt es keine Probleme.

Der Betrieb neben dem Fernseher ist problemlos möglich und nicht stören. Ich nehme das Lüftergeräusch nur war wen der NUC startet (da er da kurz höher dreht), im laufenden Betrieb ist er so leise dass ich ihn nicht wahrnehme.

Ergänzt habe ich den NUC mit folgenden Teilen welche gut mit dem NUC zusammen arbeiten.
Crucial CT51264BF160BJ
Transcend MSA370
Intel 2777324 Dual Band wireless Netzwerkadapter
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am 13. April 2014
Der Intel NUC D34010 wird als Ersatz für einen in die Tage gekommenen Office-PC betrieben. Kaufgrund war vor allem der niedrige Stromverbrauch bei mehr als ausreichender Leistung für den Anwendungszweck. Verbaut wurde ein 4 GB RAM-Riegel von Kingston (es scheint wichtig zu sein auf Kompatibilität zu achten, bei Intel gibt es eine Kompatibilitätsliste dazu. Ich habe Kingston KVR16LS11/4 verbaut.). Einen Tick schneller ist es wegen Dual-Channel 2 RAM-Bausteine zu verwenden.
Außerdem eine SSD (auf mSATA achten).

Wer mehr Plattenplatz benötigt, sollte statt des WYK den WYKH kaufen: Dieser besitzt neben dem mSATA-Anschluss zusätzlich einen SATA-Anschluss, es bietet sich dann an eine mSATA-SSD für Betriebssystem und Programm einzubauen, sowie eine SATA-HD für Daten (z.B. Filme, wenn es als HTPC betrieben werden soll).

Die Betriebssystem-Installation (Windows 7 Professional) erfolgte über einen USB-Stick. Microsoft bietet sowohl einen ISO-Download, als auch ein Tool an um den USB-Stick bootfähig zu machen. Es wird dann lediglich der Key der gekauften Version benötigt.

Der NUC besitzt nicht von Haus aus ein WLAN-Modul, benötigt man dieses, muss es extra erworben und eingebaut werden (ditto bei Bluetooth).

Zur häufiger angesprochenen Lüfterlautstärke: Ja, man kann ihn hören. Aber im Vergleich zu einem normalen PC oder auch zu einem normalen Notebook ist er sehr leise. Allerdings handelt es sich bei der kleinen Kiste um einen kleinen Lüfter und der Ton ist entsprechend recht hoch, was man auch bei leiseren Lautstärken als unangenehm empfinden kann. Dennoch: Kein Vergleich mit normalen PCs. Ist es dennoch zu laut, lässt sich die Drehzahl übers BIOS runterregeln, was ausreichen sollte, wenn es keine Dauerbelastung gibt.

Dennoch 1 Punkt Abzug wegen 2 Ärgernissen:
1. Man muss zusätzlich ein Netzkabel kaufen. Es wird nicht mitgeliefert. Das (externe) Netzteil ist dabei, aber eben nicht die Verbindung vom Netzteil zur Steckdose. Das benötigte Kabel ist das, was typischerweise bei einem Notebook dabei ist (ich weiß gerade nicht wie es richtig heißt). Da ich wusste, dass das Kabel fehlt, hatte ich mir ein Kabel mit Kaltgerätestecker dazubestellt, aber das passt nicht. (Stattdessen wird gerade eben ein Notebook-Kabel verwendet).
2. Beim Öffnen des Kartons klingt einem der Intel-Sound entgegen. Das ist völlig unnötiger Elektronikschrott als Bestandteil der Verpackung und sollte nicht sein.

Ergänzung:
Bei dem benötigten Kabel handelt es sich um ein IEC 320-C5 bzw. "Kleeblatt"- bzw. "Micky Maus"-Kabel. Es scheint auch eine Version zu geben, bei der das Kabel dabei ist (siehe Kommentare). Evtl. WYK2 bzw. WYKH2 (Bestätigung steht noch aus)
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TOP 500 REZENSENTam 19. August 2014
Der Intel NUC ist mit Atom, Core i3 und Core i5 Prozessor erhältlich. Die Variante mit Atom ist allerdings selbst als Office-PC etwas träge und hat nur einen einzigen USB 3.0 Anschluss, während die Varianten mit Haswell Core i3 und i5 vier USB 3.0 Anschlüsse bieten. Da der i5 mit 25 bis 30 Prozent Vorsprung nicht viel schneller als der i3 ist, aber mit rund 100 Euro Aufpreis wesentlich teurer ist, empfehle ich die Variante mit Core i3 Prozessor. Der i3 NUC stellt einfach den optimalen Kompromiss aus Leistung sowie Anschlüsse und Preis auf der anderen Seite dar.

Zum NUC braucht man in jedem Fall noch Arbeits- und Massenspeicher. Beim RAM passt nur solcher mit 1,35 Volt - eine Kompatibilitätsliste findet sich auf der Webseite von Intel. Doch Obacht! Der als kompatibel gelistete Crucial CT51264BF160BJ produzierte bei mir reproduzierbar Speicherfehler. Getestet habe ich das mit vier NUC und acht RAM-Riegeln. Als gut funktionierend hat sich bei mir der Kingston KVR16LS11/8 erwiesen. Als SSD bieten sich mSATA-Kärtchen an. Es gibt von den NUC neben der Variante WYK auch den WYKH mit Platz für ein 2,5" Laufwerk. Beim Bestellen sollte man darauf achten, die Variante mit einer 2 am Ende zu kaufen (WYK2 bzw. WYKH2), denn nur dort ist ein passendes Netzkabel mit im Karton.

Der NUC selbst ist sehr leise, hochwertig verarbeitet aus soliden Materialien und einfach ein Schmuckstück. Intel bringt häufig Updates für das UEFI, die sich einfach mit einem USB-Stick oder direkt vom Massenspeicher über das grafische UEFI installieren lassen. Im UEFI kann man auch die Lüfterdrehzahl anpassen. Bis 40 Prozent ist das Gerät aber ohnehin fast unhörbar. Leistung stellt das Gerät überraschend viel bereit, wenn man die Größe bedenkt. Da sich Intel mit der OpenSource-Community gut stellt, ist auch unter Linux (und Linux-Mediacentern) ein problemloser Betrieb ohne langes Gefummel geben. Kurzum: Dieser Minicomputer macht richtig Freude und gibt keinen Anlass zur Klage.
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am 3. Februar 2015
hab mich erst nicht zwischen dem i3 und i5 entscheiden können, habe dann aber dieses i5 -Kit gekauft, zusammen mit:
- Crucial CT2KIT51264BF160BJ Arbeitsspeicher 8GB (CL11, 1600MHz) DDR3-RAM (2x4GB)
- Crucial CT512M550SSD3 interne SSD 512GB (mSATA)
- KabelDirekt 1,5m Mini HDMI Kabel High Speed mit Ethernet Ultra HD 3D Audio
- Logitech K830 kabellose, beleuchtete Wohnzimmer-Tastatur mit Touchpad schwarz

(Klar, es hätten auch 2x2GB und eine 128-256GB SSD gereicht, aber ein bisschen Reserve schadet nie :-) )
Der Rechner arbeitet bei mir mit einem Windows 7 (64bit) an einem Philips TV über HDMI. Die Core-Temperatur geht praktisch über 60° nicht hinaus, das Gehäuse wird nicht mal lauwarm und der Lüfter ist nicht zu hören.

Auf YouTube gibt es zig Videos die den Zusammenbau der Komponenten zeigen, alles ganz einfach.

Der Rechner ist wirklich sehr klein und mE auch designtechnisch gut gelungen - er ist absolut wohnzimmertauglich.

Verkauft wird im allgemeinen die ...WYK2 Variante (siehe Produktdetails) - das bedeutet, dass das passende Netzkabel bereits beiliegt!
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am 15. Januar 2015
Finde die Intel NUCs sehr gut. Dieses Modell ist auf der Leistungsskala der NUCs vorne dabei.

Im Endeffekt ist das die Basis für einen vollwertigen PC. Es fehlen:

- Arbeitsspeicher
- Festplatte
- Betriebsystem.

Dazu kann man noch eine WLAN Karte (Intel 2777324 Dual Band wireless Netzwerkadapter <- passt) einbauen, muss aber nicht. Damit ist der NUC so dimensionierbar, wie man ihn braucht.

Habe zum Beispiel eine 128 GB mSATA SSD und 8 GB Arbeitsspeicher eingebaut, und Windows 8.1 hinaufgespielt (kann man über USB installieren), und das Arbeiten auf dem NUC funktioniert tadellos.

Von der Grafikkarte kann man keine Wunder erwarten, aktuelle Spiele gehen aber, wenn man es nicht übertreibt (z.B. ist Final Fantasy XIV ARR kein Problem, aber natürlich nicht in der Ultra-Einstellung).

Dass vier USB 3.0 Ports dabei sind, ist auch sehr angenehm, damit geht das Kopieren von Dateien sehr zügig. Am Gbit-LAN gibt es auch nichts auszusetzen. Mit 64 Bit und den von der CPU angebotenen Erweiterungen gehen sogar Sachen wie Hyper-V (was im Übrigen auch auf dem kleineren Modell funktioniert). Vorsicht: zum Anschluss des Monitors wird ein Mini-HDMI Kabel benötigt, was nicht unbedingt jeder in seinem Haushalt hat.

Achja, und der PC passt in die Hosentasche. Wenn ich also ein paar Tage bei der Verwandschaft schlafe, kann ich meine Daten allesamt mitnehmen - solange Monitor + Tastatur + Maus vor Ort sind.
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am 18. Januar 2014
Ich besitze seit einigen Tagen einen Intel NUC D34010 und bin sehr begeistert von diesem kleinen Haswell-Ding. Ergänzt wurde der Barebone mit 2x 4 GB SODIMM, 128 GB SSD und Intel Wireless/Bluetooth. Sowohl Hardware- wie auch Softwareinstallation gingen ruckzuck vor sich, alles funktionierte auf Anhieb. Dank Intel Wireless-AC7260/Bluetooth funktionieren Bluetoothgeräte sehr gut, etwa (kabellose) Maus+Tastatur. Aber auch meine AirMouse (MELE F10pro) macht ihre Arbeit einwandfrei.

Audio wird über DP/HDMI übertragen, auch der Anschluss eines Lautspechers über 3.5mm oder Bluetoothlautsprecher ist möglich.

Angeschlossen wurde der NUC an einem 1920x1080 Touch Monitor, später auch (Haupteinsatz) an einem 4K Hisense 50" TV. Dabei stellte sich heraus, dass NUC nicht wie von Intel beschrieben max. 3840x2160/1920x1080 an miniDP/miniHDMI liefert, sondern an beiden Ausgängen max. 3840x2160 (über miniHDMI echt oder hochskaliert???). Also ideal für Win7/Win81 und vor allem zum Ansehen meiner 4K Videos - aufgenommen mit dem Smartphone Samsung Note3 (und Fotos in 4K Auflösung) ... hoffentlich im Laufe des Jahres mit einer 4K Kamera von Sony (AX100) oder Lumix (GH4K).

Auf das Modell mit i5/5000 habe ich verzichtet und mich mit i3/4400 begnügt, da das i5 Modell 70-120€ teurer ist, der i3 mit 1.7 GHz getaktet wird, der i5 mit 1.3GHz, übertaktet mit 2.6 GHz, und dann wohl den Lüfter arg strapaziert, der beim i3 Modell nahezu geräuschlos läuft.

Beide Modelle sind auch in einem höheren Gehäuse (WYKH)lieferbar, dort kann noch eine 2.5" SATA-Platte eingebaut werden, aber dank 4x USB3 Schnittstellen lassen sich bei Bedarf externe Festplatten anschliessen. Zudem wird dann der PC "doppelt so gross" :-). Extern schliesse ich Festplatten bis 4TB an.

Audio wird zusätzlich durch einen 3.5mm Anschluss geliefert, ebenso ist ein Sensor für IR Fernbedienung eingebaut. Natürlich auch ein LAN Anschluss, obwohl einem WLAN der Vorzug zu geben ist (Platine 15-30€)
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am 10. Juli 2014
Der D34010WYK ist perfekt für XBMC unter openELEC.

Wieso?

Deshalb:

1. Er ist leise. Er ist eigentlich nicht hörbar. Dabei reicht die Leistung des i3 vollkommen aus. Die i5 Variante taktet jöher und deshalb dreht der Lüfter auch etwas höher als bei der i3 Variante. Also: Für XBMC die i3-Variante D34010WYK nehmen.

2. Spielt sämtliche Videos ohne ruckeln. Selbst 4K-Material vom Camcorder, dass ich mit einer durchschnittlichen Bitrate von 100Mbit/s nach dem Schnitt codiert habe, spielt er ohne Schluckauf ab (das sind Bitraten-Peaks von über 130MBit/s drinnen). Absolut einwandfrei.

3. Nach dem Update auf ein Beta-Bios von der Intel-Homepage funktionieren die Xbox 360 Infrarot-Fernbedienungen mit dem im NUC integrierten IR-Empfänger. Perfekt.

4. Hört sich vielleicht blöd an, ist aber bei openELEC und XBMC nicht selbstverständlich: Der NUC kann mit der Fernbedienung aus- und wieder eingeschaltet werden (!!!).

Für openELEC und XBMC wird man zur Zeit keinen besseren NUC finden.
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am 12. September 2014
Ich habe nach einem kleinen Server gesucht, auf dem ich Plex (ein gratis Medienserver) laufen lassen kann. Das ganze mit Windows, weils einfach komfortabler ist.

Dazu bestellt habe ich mir 16 GB RAM und eine 256 GB mSATA Platte (da muss man aufpassen, weil der NUC so klein ist, dass eine normale SSD eigentlich keinen Platz findet).
Apropos klein: ich war wirklich überrascht, dass der NUC so minimalistisch ist. Von den Bildern her, hätte ich ihn mir größer vorgestellt.

Windows 7 per USB Stick aufsetzen war kein Problem. Läuft alles schnell und sauber. Die Treiber muss man sich halt via Homepage vom Intel Support holen, was auch kein Problem ist.

Vermutlich ist das jetzt ein Spezial"problem", das ich hatte, aber ich möchte dafür trotzdem (hab einige Zeit gesucht) eine Lösung vorab anbieten:
Wenn man NUC als Server nutzt, möchte man natürlich auch fernwarten. Dafür benutze ich Teamviewer - es geht aber auch jedes andere Fernwartungstool. Wenn man Fernwartung nutzt, braucht man natürlich keinen Bildschirm. Allerdings kriegt man dann auch kein Bild im Fernwartungstool angezeigt. Der Clou ist nämlich, dass der integrierte Grafikchip der NUC sich idle schaltet, wenn die NUC ohne angeschlossenen Bildschirm startet. Das ist auch über keine Einstellung (softwareseitig) lösbar.
Es gibt aber einen einfachen workaround:
- HDMI auf VGA (Buchse) Adapter anschließen
- in der VGA Buchse die RGB Channels mit einfachen Widerständen (75 ohm) verbinden - eine Anleitung dafür kann man auf Google unter dem Stichwort "VGA Dummy" problemlos finden
Dadurch glaubt NUC, das ein Bildschirm angesteckt ist, obwohl keiner dran ist und die Fernwartung klappt.

Noch eine letzte Anmerkung:
Wer die NUC per HDMI verbinden will, muss sich ein Mini-HDMI Kabel kaufen (hatte ich zuerst nicht, weil an mir vorbeigegangen ist, dass es sich um einen Mini-HDMI Anschluss handelt).

Fazit:
Super Gerät, das auch im Dauerbetrieb keine spürbare Wärmeentwicklung hat. Ist superleise und bringt Hochleistung.
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am 2. Juni 2014
Der NUC wurde von mir mit einer 30GByte SSDNow mSATA von Kingston und 4GByte Crucial (CT51264BF160B) konfiguriert. Einzig bei der Wahl des Arbeitsspeichers muss auf die Kompatibilität geachtet werden, da der NUC nur Speicher mit max 1,35V unterstützt.

Ist das Asambling abgeschlossen ging es sofort in das EFI/BIOS welches von Intel sehr übersichtlich gestaltet wurde. Bis auf Bootoptionen waren keine Konfigurationen notwendig. Das BIOS war aktuell - wenn nicht BIOS Update umgehend vor Betriebssysteminstallation durchführen.

Der Linux USB Stick von welchem Ubuntu Server 14.04LTS installiert wurde, wurde sofort korrekt erkannt und der Installation stand nichts im Wege.

Kleiner Hinweis hier - den USB Stick für Linux Installationen nicht per EFI Boot starten sondern als normaler BIOS Boot. Für Windows 8 kann EFI verwendet werden.

Die NUC Hardware wurde von Linux Server ohne Probleme korrekt erkannt und läuft sehr schnell.

Die von Haus aus sehr schlanke Server Distribution wurde um NFS Client Dienste, SSH und schließlich PLEX Media Server erweitert und dient nun als PLEX Media Server / Transcoder wenn ich auf Dienstreisen bin.

Per Android/iOS App verbinde ich mich auf den PLEX Server (NUC) zuhause und streame die Filme direkt auf mein Tablet oder meinen Chromecast. Der NUC bzw. der PLEX Transcoder sorgt für die richtige Komprimierung (Live) um zum einen den Stream über meine Internet Leitung zu ermöglichen (max. 10MBit UP) bzw. an die Leistungsfähigkeit des Clients anzupassen.

Als Quellen stehen dem Transcoder untouched Blu Rays im MKV Format zu Verfügung. Der i3 NUC in dieser Konstellation hat keine Probleme eine Blu Ray live zu transkodieren und zu versenden. Zwei Streams gleichzeitig werden dem i3 knapp zu viel. Sollte das der Anspruch sein, würde ich eher den i5 oder i7 NUC empfehlen.

Für meinem Fall ist der i3 NUC perfekt - headless Linux Server + PLEX Transcoder mit 6Watt idle und max. 16Watt work.
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