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Kundenrezensionen

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am 16. August 2007
Neben den intensiv recherchierten Inhalten und den sehr gut ausgewählten Beispielen aus Wissenschaft und Praxis besticht dieses Buch, im Gegensatz zu so manchem Website-Ratgeber, durch die Verknüpfung der Informationen innerhalb des Buches und darüber hinaus. Da wird auch nicht Halt gemacht an den oft so beliebig gezogenen Grenzen zwischen den einzelnen Design-Disziplinen. Sein Modell der User Experience leitet Henrik Arndt unter anderem von Theorien des Industrial Design ab, zur Strukturierung von Informationen gehört für ihn ebenso die Form der Darstellung dieser Struktur, was häufig als Bestandteil des Informationsdesigns gesehen wird.

Seine Texte hat Henrik Arndt präzise und prägnant formuliert, ohne zu verkürzen, seine Modelle sind nachvollziehbar und klar dargestellt, ohne die Komplexität der Wahrnehmung und Nutzung interaktiver Anwendungen zu leugnen. So grundsätzlich und wissenschaftlich überprüfbar seine Aussagen sind, so relevant sind sie für die praktische Umsetzung eines jeden Projekts von interaktiven Anwendungen.

Meine absolute Empfehlung für alle, die mehr wissen wollen, als die üblichen Tips und Tricks.
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am 18. November 2007
Henrik Arndt erklärt, wie man gute Websites konzipiert. Von der Anforderungsanalyse über die Strukturierung und Benennung der Sektionen bis hin zum Navigations- und Gestaltungskonzept. Vor allem aber liefert er die Gründe für alle konzeptionellen und gestalterischen Entscheidungen. Und dabei hat er sich die Arbeit nicht leicht gemacht. Denn anstatt die üblichen allgemeinen Empfehlungen zu wiederholen, stellt er unterschiedliche wissenschaftliche Untersuchungen gegenüber und bewertet diese, ohne dem Leser die Möglichkeit zu nehmen, seine eigenen Schlüsse daraus zu ziehen. Dabei bezieht er alle Bereiche der User Experience mit ein, eine entsprechende Einführung in deren verschiedenen Felder dient als Einstieg in das Buch.
Ein im besten - nicht esoterischen - Sinne ganzheitlicher Ansatz.
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am 25. April 2007
An fast allen Büchern zum Thema Website-Konzeption und Usability haben mich immer zwei Dinge besonders gestört: Erstens das völlig oberflächliche Pseudo-Fachwissen, das entweder von Feld-, Wald- und Wiesendesigner aus bereits veröffentlichten Büchern zusammengesammelt und umformuliert wurde, oder mit Hilfe angeblich streng wissenschaftlichen aber komplett praxisfernen Untersuchungen durch den universitären Nachwuchs erlangt wurde. Und zweitens die wahlweise 8, 10, 12 oder 100 todsicheren Tips und Tricks nach dem Motto Konzeption, Webdesign oder Usability leicht gemacht, die sogar von gestandenen Persönlichkeiten der Szene erstellt werden.

Und nun halte ich endlich dieses Buch in der Hand! Es ist anders. Der Autor erhebt nicht den Anspruch, allwissend, Guru oder Star zu sein, sondern beleuchtet sowohl Vor- als auch Nachteile der von ihm selbst erstellten und der bereits etablierten Methoden für die Konzeption, die Gestaltung und das Testen von Websites und stellt sie in einen Bezug zur Praxis. Und genau das macht das Buch so nützlich, denn was gut und was weniger gut funktioniert, hängt stark von der Situation ab und lässt sich nicht in einer Liste mit Dos und Don'ts erfassen.

Beginnen tut das Buch mit einer sehr fundierten und ausführlich hergeleiteten Einführung in die Theorie der User Experience. Obwohl der Schreibstil sehr angenehm ist, scheint das zunächst ziemlich langatmig, je weiter man das Buch liest, desto deutlicher wird jedoch, wie nützlich es ist, auch einmal die etwas weiteren Zusammenhänge zu verstehen. Tendenziell wird hier eher zuviel als zuwenig Hintergundwissen geboten, bei den vielen Dünnbrettbohrer-Veröffentlichungen, die sonst zu diesem Thema erhältlich sind, ist dies jedoch eine sehr empfehlenswerte Ausnahme.
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am 14. März 2007
Aus einer großen Zahl an Quellen hat Henrik Arndt all die Informationen zusammengetragen, die man für die Konzeption von Inhalten, Strukturen und Interaktionen von Websites und anderen Multimedia-Anwendungen benötigt. Und das in einer Vollständigkeit, die mich als jemand, der schon viele Jahre mit Website-Konzeption und Informationsarchitektur sein Geld verdient, überzeugt. Darüber hinaus stellt Henrik Arndt Verknüpfungen der Informationsarchitektur mit den angrenzenden Berufen her, insbesondere mit dem Webdesign und, falls man das nicht ohnehin zu einer der Aufgaben eines Informationsarchitekten zählt, mit dem Usability-Testing. Fast jedes Kapitel leitet Henrik Arndt mit einer detaillierten Herleitung des jeweiligen Themas ein. So erfährt man, warum wir Menschen Informationen eigentlich hierarchisch ordnen, warum das WWW dagegen eine Hypertextstruktur ist und wie das ganze bei einer Website zusammengeht. Mein persönlicher Favorit ist das Kapitel über Metaphern und die Frage, in welcher Form die Aktionen eines Computersystems dem Nutzer eigentlich dargestellt werden sollten. Auf Basis der bekannten Metapherntheorien erweitert Henrik Arndt dort die Definition von Randall Smith zu einem eigenen Modell. Mit diesem Kapitel wird auch deutlich, wie weitläufig Henrik Arndt das Feld der Informationsarchitektur absteckt.

Alle Neueinsteiger in das Feld der Informationsarchitektur erhalten durch dieses Buch mehr Grundlagen vermittelt, als so mancher alter Hase beherrscht, allen die sich im Rahmen eines Studiums mit dem Thema befassen, ist dieses Buch eine unerschöpfliche Quelle an alten und neuen Informationen und Verweisen. Doch auch diejenigen Informationsarchitekten und Konzepter, die, so wie ich, bereits einige Jahre im Geschäft sind, bekommen von Henrik Arndt in seinem Buch viel neues gezeigt. Zudem ist es einfach eine Freude, das Buch zu lesen, flüssig und verständlich formuliert, viele große und farbige Screenshots und Grafiken.

Bleibt zu hoffen, das dies nicht das einzige Buch von Henrik Arndt bleibt.
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am 8. November 2006
Henrik Arndt führt durch den Leser durch alle Bereiche der Website-Konzeption und erklärt dabei klar und präzise die Vor- und Nachteile von verschiedenen Strukturierungsvarianten und Darstellungsformen, sowie unterschiedlicher Usability-Methoden. Dabei beleuchtet er die Themen stets aus allen erdenklichen Richtungen. Die theoretischen Grundlagen beschreibt er anhand verschiedener psychologischer und designtheoretischer Modelle sowie einer großen Zahl aktueller Forschungsergebnisse. Deren Anwendung in der Praxis präsentiert er sehr gut nachvollziehbar anhand sorgfältig ausgewählter und reich illustrierter Beispiele.

Durch den Rückblick auf die Enstehung des WWW zeigt Henrik Arndt zudem, warum wir heute da stehen, wo wir stehen. Zusammen mit einem abschließenden Ausblick in die Zukunft des Web wird deutlich, wohin die Reise gehen wird.

Niemand, der mit der Konzeption oder Gestaltung von Websites zu tun hat, kommt an diesem Buch vorbei. Mein Fazit: unbedingt empfehlenswert!
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am 29. Mai 2007
Sehr sorgsam und umfassend hat Henrik Arndt die so wichtige Disziplin Informationsarchitektur als Bestandteil des Website-Entwicklungsprozesses untersucht und beschrieben. Als offensichtlicher Designer ist er dabei in der Lage, das Feld sehr viel großzügiger abzustecken, als es besipielsweise die Bibliothekare Peter Morville und Louis Rosenfeld in ihrem Klassiker können. Das heißt aber nicht, dass es dem Buch an Tiefe fehlt, ganz im Gegenteil. Manchmal wird es so detailliert, dass man gerne mal die eine oder andere Seite überspringen möchte. Sollte man aber nicht tun, denn am Ende jedes Kapitels führt Henrik Arndt seine Beobachtungen und Theorien sehr anschaulich zu einem Gesamtbild zusammen, das er immer wieder in einen Zusammenhang zu bestehenden Meinungen und Modellen stellt.

Durch die Schilderung konkreter Praxisbeispiele und die zahlreichen Abbildungen in sehr guter Qualität wird auch deutlich, wie man all das, was man in diesem Buch erfährt, in der täglichen Arbeit umsetzen kann.
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am 16. Januar 2007
Auf Basis einer sehr umfangreichen und sorgfältigen Recherche (schon alleine für die Quellensammlung lohnt sich der Kauf des Buches) und seiner eigenen Erfahrungen erklärt uns Henrik Arndt die Welt der Informationsarchitektur. Und das tut er sehr gut nachvollziehbar, weil er, anders als häufig üblich, nicht einfach nur eine Position bezieht und diese verteidigt, sondern weil er allerhand unterschiedlicher Erkenntnisse und Meinungen gegenüberstellt und analysiert. So sucht der Leser dann auch eine Anleitung für die Erstellung einer "richtigen" Informationsarchitektur vergebens, vielmehr ist er gefordert, verschiedene Sichtweisen zu verstehen und sich seine eigene Meinung zu bilden (wenngleich der Autor hier und da durchschimmern lässt, womit er bisher die besten Erfahrungen gemacht hat). Henrik Arndt führt zwar Verweise zu den goldenen Regeln aller bekannter Usability-Größen und Software-Unternehmen auf, warnt uns jedoch ausdrücklich davon, diese unreflektiert als Checkliste zu nutzen. Denn wer gut nutzbare Websites konzipieren möchte, sollte zunächst verstehen, worum es dabei eigentlich geht und welche Aspekte der Interaktion zwischen Nutzer und Website überhaupt gestaltet werden können und sollten. Dazu erklärt Henrik Arndt uns zu Beginn des Buches mit einem ausführlichen Modell die User Experience von interaktiven Anwendungen, wobei er sein Modell zum Teil aus der Designtheorie der Produktgestaltung ableitet. Zunächst ist man über diesen Einstieg recht überrascht, denn dieses Kapitel hätte auch das Fazit des Buches sein können. Wenn man dann aber durch die einzelnen Themen der Website-Konzeption geführt wird, merkt man, wie wichtig es ist, das Henrik Arndt uns bereits am Anfang einen solchen Überblick gegeben hat.

Das Buch ist sehr sauber strukturiert (alles andere wäre bei einem Buch über Informationsarchitektur auch fatal), es lässt sich gut lesen, alle wichtigen Themen dieser Disziplin werden uns anschaulich präsentiert und mit vielen Beispielen und Diagrammen erklärt. Es eignet sich hervorragend als Einführung in die Informationsarchitektur, wobei auch diejenigen, die bereits beruflich damit in Berührung gekommen sind, noch viel Neues erfahren, und es lässt sich auch sehr gut als Nachschlagewerk verwenden.
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am 1. November 2006
Amerikanische Literatur über das Gebiet der Informationsarchitektur gibt es schon seit einigen Jahren, und sie hat sicher auch hierzulande dazu beigetragen, dass sich diese Disziplin mittlerweile etablieren konnte. Doch das WWW, und damit die Aufgaben eines Informationsarchitekten, entwickeln sich stetig weiter, die entsprechende Literatur tat das bisher nicht. Bis zu diesem Buch. Denn neben den sehr ausführlichen Erklärungen zur Konzeption "klassischer" Websites beschreibt Henrik Arndt auch die jüngsten Entwicklungen des WWW, über die unter Überschriften wie Tagging, Social Software und Web 2.0 mittlerweile in der Tagespresse berichtet wird, aus der analytischen Perspektive eines Informationsarchitekten. Anstatt das eine oder das andere einfach zu bejubeln oder zu verteufeln, zeigt er sehr sachlich die Möglichkeiten und Anwendungsgebiete auf. Im Gegensatz zu vielen anderen deutschsprachigen Büchern zur Website-Konzeption hat man dabei nicht das Gefühl, eine schlecht übersetzte Zusammenfassung der fünf meistverkauften amerikanischen Bücher zu diesem Thema zu lesen. Henrik Arndt hat seine ganz eigene Sicht, und die zeichnet sich vor allem durch das Fehlen jeglicher Prinzipienreiterei aus. Wer zum Beispiel den unendlichen Dogmatismus der selbsternannten Usability-Experten leid ist und statt dessen eine fundierte Auseinandersetzung mit diesem Thema weiteren sieben, zehn oder zwölf nutzlosen Regeln vorzieht, der liegt mit diesem Buch richtig. Dabei weiß Henrik Arndt die Wichtigkeit der Usability sehr wohl zu würdigen. Doch im Gegensatz zu vielen anderen macht er sich die Mühe, sie in einem Zusammenhang mit den weiteren Aspekten der Benutzung von interaktiven Anwendungen zu stellen und besonders die wechselseitigen Beziehungen zwischen Usability, Utility und Joy of Use zu untersuchen.

Das Buch ist gespickt mit unzähligen Beispielen, und zwar ausschließlich mit sehr guten, da, wie der Autor richtigerweise bemerkt, schlechte Beispiele nur zeigen, wie man es nicht machen sollte, nicht aber, wie es richtig geht. Dass alle Abbildungen farbig und in einer angemessenen Größe abgedruckt sind, trägt ebenfalls zum Spaß am Lesen dieses Buches bei.

Dieses Werk gehört in den Bücherschrank von wirklich jedem, der auf professionellem Niveau an der Entwicklung von Websites beteiligt ist, und zwar an einen Sonderplatz, wo man immer wieder schnell darauf zugreifen kann.
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am 31. Januar 2010
Das Buch kann nun mittlerweile schon als Klassiker gelten und ist sicher in seinem Feld im deutschsprachigen Raum eine absolute Empfehlung. Wissenschaftlich fundiert und mit reichlich Quellen für eigene weitere Schritte, kann ich dieses Buch als Informationshub empfehlen.

Wer allerdings einen fertigen Baukasten mit Handlungsanweisung für spezielle praktische Fragestellungen erwartet wird sicherlich enttäuscht, da in diesem Buch Grundlagen und wesentliche Themen der Konzeption und Gestaltung, über den Zugang der menschlichen Informationsverarbeitung und Kognition, vermittelt werden. Anschauliche Beispiele und deren Analyse vereinfachen allerdings die Applikation in der Praxis.

Durch die lockere Aufmachung ist es des weiteren eine Freude das Buch als Nachschlagewerk regelmäßig zu Rate zu ziehen.
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am 12. August 2011
Es gibt Web Usability-Bücher, die gehen in die Breite, es gibt welche, die gehen in die Tiefe, und es gibt einige wenige, die tun beides. Beispielweise dieses Buch von Henrik Arndt. Er lotet das Thema umfassend aus und erzählt nicht nur vom Wie, sondern auch vom Warum. Ergiebig.

Typische Stelle: "In dem Märchen Hänsel und Gretel der Gebrüder Grimm lassen die beiden Geschwister auf dem Weg durch einen ihnen unbekannten Wald in reglmässigen Abständen Brotkrumen auf den Weg fallen, um dadurch wieder zurück nach Haue zu finden. Im Zusammenhang mit der Navigation interaktiver Systeme spricht der Hypertext-Forscher Mark Bernstein bereits 1988 das erste Mal von Breadcrumbs. Heute wird der Begriff Breadcrumb-Navigation für die Darstellung der Navigation in der Form eines linearen Pfads verwendet."
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