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Integrierte Informationsarchitektur: Die erfolgreiche Konzeption professioneller Websites (X.media.press) Gebundene Ausgabe – 26. September 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 301 Seiten
  • Verlag: Springer; Auflage: 2006 (26. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3540240748
  • ISBN-13: 978-3540240747
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 1,9 x 25,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 450.536 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Aus den Rezensionen: “Dieses Buch richtet sich eher an Aufsteiger die sich mehr versprechen als die üblichen Tipps zur Web sitegestaltung. ... ein Thema das besonders für Shop Betreiber hoch brisant ist. Zahlreiche Praxisbeispiele runden das stimmige Bild ab.“ (in: Sport Fachhandel, 18/June/2010, Issue 14, S. 20)

Buchrückseite

Die Entwicklung des World Wide Web von einem Informationsmedium zu einer Plattform interaktiver Anwendungen hat für die Arbeit des Informationsarchitekten nachhaltige Veränderungen zur Folge.

Aufgrund der zunehmenden Relevanz der im WWW angebotenen Inhalte und Services erhält die Usability (Nutzbarkeit) einen immer höheren Stellenwert. Gleichzeitig steigt aber auch die Bedeutung von Utility (Nutzen) und Joy of Use (Nutzungsfreude) als Bestandteile der User Experience sowie die vielfältigen Beziehungen der einzelnen Elemente zueinander.

Mit einem detaillierten Modell der User Experience wird in diesem Buch die Ausgangssituation für eine Betrachtung der Anforderungen an eine integrierte Informationsarchitektur von interaktiven Anwendungen, besonders von Websites, geschaffen. Anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis, mit weiteren Modellen zu spezifischen Fragestellungen der Websitekonzeption und durch einige Rückblicke in die oft gar nicht mehr so junge Historie interaktiver Anwendungen werden die aktuellen Aufgaben eines Informationsarchitekten verdeutlicht und jeweils verschiedene Lösungswege vorgestellt. Ein Ausblick in die nahe Zukunft schließt die Darstellung der Disziplin und des Berufsbilds Informationsarchitekt ab.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maren Kaufmann am 16. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Neben den intensiv recherchierten Inhalten und den sehr gut ausgewählten Beispielen aus Wissenschaft und Praxis besticht dieses Buch, im Gegensatz zu so manchem Website-Ratgeber, durch die Verknüpfung der Informationen innerhalb des Buches und darüber hinaus. Da wird auch nicht Halt gemacht an den oft so beliebig gezogenen Grenzen zwischen den einzelnen Design-Disziplinen. Sein Modell der User Experience leitet Henrik Arndt unter anderem von Theorien des Industrial Design ab, zur Strukturierung von Informationen gehört für ihn ebenso die Form der Darstellung dieser Struktur, was häufig als Bestandteil des Informationsdesigns gesehen wird.

Seine Texte hat Henrik Arndt präzise und prägnant formuliert, ohne zu verkürzen, seine Modelle sind nachvollziehbar und klar dargestellt, ohne die Komplexität der Wahrnehmung und Nutzung interaktiver Anwendungen zu leugnen. So grundsätzlich und wissenschaftlich überprüfbar seine Aussagen sind, so relevant sind sie für die praktische Umsetzung eines jeden Projekts von interaktiven Anwendungen.

Meine absolute Empfehlung für alle, die mehr wissen wollen, als die üblichen Tips und Tricks.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Grzonka am 18. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Henrik Arndt erklärt, wie man gute Websites konzipiert. Von der Anforderungsanalyse über die Strukturierung und Benennung der Sektionen bis hin zum Navigations- und Gestaltungskonzept. Vor allem aber liefert er die Gründe für alle konzeptionellen und gestalterischen Entscheidungen. Und dabei hat er sich die Arbeit nicht leicht gemacht. Denn anstatt die üblichen allgemeinen Empfehlungen zu wiederholen, stellt er unterschiedliche wissenschaftliche Untersuchungen gegenüber und bewertet diese, ohne dem Leser die Möglichkeit zu nehmen, seine eigenen Schlüsse daraus zu ziehen. Dabei bezieht er alle Bereiche der User Experience mit ein, eine entsprechende Einführung in deren verschiedenen Felder dient als Einstieg in das Buch.
Ein im besten - nicht esoterischen - Sinne ganzheitlicher Ansatz.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claudia Bergmann am 25. April 2007
Format: Gebundene Ausgabe
An fast allen Büchern zum Thema Website-Konzeption und Usability haben mich immer zwei Dinge besonders gestört: Erstens das völlig oberflächliche Pseudo-Fachwissen, das entweder von Feld-, Wald- und Wiesendesigner aus bereits veröffentlichten Büchern zusammengesammelt und umformuliert wurde, oder mit Hilfe angeblich streng wissenschaftlichen aber komplett praxisfernen Untersuchungen durch den universitären Nachwuchs erlangt wurde. Und zweitens die wahlweise 8, 10, 12 oder 100 todsicheren Tips und Tricks nach dem Motto Konzeption, Webdesign oder Usability leicht gemacht, die sogar von gestandenen Persönlichkeiten der Szene erstellt werden.

Und nun halte ich endlich dieses Buch in der Hand! Es ist anders. Der Autor erhebt nicht den Anspruch, allwissend, Guru oder Star zu sein, sondern beleuchtet sowohl Vor- als auch Nachteile der von ihm selbst erstellten und der bereits etablierten Methoden für die Konzeption, die Gestaltung und das Testen von Websites und stellt sie in einen Bezug zur Praxis. Und genau das macht das Buch so nützlich, denn was gut und was weniger gut funktioniert, hängt stark von der Situation ab und lässt sich nicht in einer Liste mit Dos und Don'ts erfassen.

Beginnen tut das Buch mit einer sehr fundierten und ausführlich hergeleiteten Einführung in die Theorie der User Experience. Obwohl der Schreibstil sehr angenehm ist, scheint das zunächst ziemlich langatmig, je weiter man das Buch liest, desto deutlicher wird jedoch, wie nützlich es ist, auch einmal die etwas weiteren Zusammenhänge zu verstehen. Tendenziell wird hier eher zuviel als zuwenig Hintergundwissen geboten, bei den vielen Dünnbrettbohrer-Veröffentlichungen, die sonst zu diesem Thema erhältlich sind, ist dies jedoch eine sehr empfehlenswerte Ausnahme.
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Format: Gebundene Ausgabe
Aus einer großen Zahl an Quellen hat Henrik Arndt all die Informationen zusammengetragen, die man für die Konzeption von Inhalten, Strukturen und Interaktionen von Websites und anderen Multimedia-Anwendungen benötigt. Und das in einer Vollständigkeit, die mich als jemand, der schon viele Jahre mit Website-Konzeption und Informationsarchitektur sein Geld verdient, überzeugt. Darüber hinaus stellt Henrik Arndt Verknüpfungen der Informationsarchitektur mit den angrenzenden Berufen her, insbesondere mit dem Webdesign und, falls man das nicht ohnehin zu einer der Aufgaben eines Informationsarchitekten zählt, mit dem Usability-Testing. Fast jedes Kapitel leitet Henrik Arndt mit einer detaillierten Herleitung des jeweiligen Themas ein. So erfährt man, warum wir Menschen Informationen eigentlich hierarchisch ordnen, warum das WWW dagegen eine Hypertextstruktur ist und wie das ganze bei einer Website zusammengeht. Mein persönlicher Favorit ist das Kapitel über Metaphern und die Frage, in welcher Form die Aktionen eines Computersystems dem Nutzer eigentlich dargestellt werden sollten. Auf Basis der bekannten Metapherntheorien erweitert Henrik Arndt dort die Definition von Randall Smith zu einem eigenen Modell. Mit diesem Kapitel wird auch deutlich, wie weitläufig Henrik Arndt das Feld der Informationsarchitektur absteckt.

Alle Neueinsteiger in das Feld der Informationsarchitektur erhalten durch dieses Buch mehr Grundlagen vermittelt, als so mancher alter Hase beherrscht, allen die sich im Rahmen eines Studiums mit dem Thema befassen, ist dieses Buch eine unerschöpfliche Quelle an alten und neuen Informationen und Verweisen.
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