Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 27,88

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Intangible Assets oder die Kunst, Mehrwert zu schaffen - Mit Beiträgen von David P. Norton, Leif Edvinsson und Baruch Lev
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Intangible Assets oder die Kunst, Mehrwert zu schaffen - Mit Beiträgen von David P. Norton, Leif Edvinsson und Baruch Lev [Gebundene Ausgabe]

Jürgen H. Daum
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


‹  Zurück zur Artikelübersicht

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das ist keine Neuigkeit mehr: Die Industriegesellschaft wandelt sich zur Informations- und Wissensgesellschaft. Wenig bedacht aber sind manche Folgen für die Unternehmensorganisation. Denn mit dem Wandel zur Wissensgesellschaft verschiebt sich die Wachstumsbasis für Unternehmen. Nicht mehr allein materielle Vermögenswerte entscheiden über den Wert einer Firma. Immer mehr zählen die Intangible Assets, die nicht greifbaren Produktivfaktoren. Kundenbeziehungen und Image, Ideen und Know-how gehören ebenso dazu wie Innovationskraft und Humankapital. Die Folgen sind für den Management- und Controllingberater für SAP-Spitzenmanager Jürgen H. Daum gravierend: Unternehmen werden immer undurchschaubarer, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ihrer Geschäftssysteme immer schwieriger erfassbar.

Der Grund: Es hakt an Instrumenten für Management-, Controlling und Rechnungslegung, die den neuen Verhältnissen gerecht werden. Die alten, etablierten Mechanismen, so Daum, stammen aus einem anderen Zeitalter. Dem Zeitalter der Industrialisierung, in dem materielle Vermögenswerte zählten. Maschinen und Anlagen, Computer und Grundbesitz, Unternehmensbeteiligungen und Kapital einer Firma. In diese harten Werte investieren Firmen nicht einmal mehr 16 Prozent der Investitionen. Heute zählen die Intangible Assets.

Beispiel Microsoft: Der Nettovermögenswert des US-Giganten lag 1999 gerade einmal bei 6,2 Prozent seines Marktwertes von 460 Milliarden Dollar. Denn der größte Teil des Microsoft- Kapitals besteht nicht aus Land, Maschinen oder der Betriebseinrichtungen. Sein tatsächlicher Wert beruht auf dem Know-how in Software-Entwicklung, aus Produktideen und Humankapital. Diese Werte werden in der Bilanzierung bislang nicht erfasst.

Deshalb kommt es darauf an, neue Instrumente zu entwickeln, um die wirtschaftlichen Aktivitäten, mit denen die Bosse Mehrwert schaffen, wieder systematisch zu erfassen. Die Dänen und Schweden haben es uns vorgemacht. Dort müssen die Unternehmen im Jahresabschluss ein "Intellectual Capital Statement" erstellen. Wie man sinnvolle Instrumente auch hier zu Lande entwickeln könnte, schildert Daum ebenso gründlich wie überzeugend. Welche Werkzeuge braucht das moderne Management? Wie wird das Unternehmen von morgen gesteuert? Angereichert ist der Band mit Grafiken und Fallbeispielen, ergänzt mit Interviews von Experten, die bereits Erfahrungen mit den neuen Methoden gesammelt haben -- Leif Edvinsson, dem Ziehvater des Intellectual Capitals zum Beispiel. Ein überzeugendes, manchmal leider etwas umständlich geschriebenes Buch für Experten. Ein ausführlicheres Inhaltsverzeichnis hätte ihm freilich gut getan. --Anja Dilk

Pressestimmen

Buchtipp! (Fachdatenbanken des FIZ Technik e.V. )

Controller Magazin, 5/02

[...] Das Buch gehört in die Diskussion, es hat viel Veränderungspotenzial. Daum bewest große Vordenkerqualität.

Accounting, August 2002

[...] Der Ruf nach verbeserten Controlling- und Berichtsystemen wird lauter. Der Vorschlag Jürgen Daums für ein Tableau de Bord, das die besten im Markt verfügbaren Konzepte vereint, kann hier weiter helfen.

krp-Kostenrechungspraxis, Oktober 2002

[...] Dem Autor ist es gelungen, die sehr breite und "schillernde" Thematik auf strukturierte und übersichtliche Weise an den Leser heranzutragen.

Business bestseller summaries, Nr. 181, 2003

Intangible Assets ist ein wertvoller Ratgeber für Manager, deren Unternehmen vorwiegend auf wissensbasierten Prozessen aufbaut, und sollte in keiner Controllingabteilung fehlen. Business bestseller summaries, Nr. 181

Contolling, Heft 3/4, März/April 2003

Empfehlung: Der eher angelsächsisch-orientierte Schreibstil und die Vielzahl an anschaulichen Interviews und Fallbeispielen unterstützen den Lesefluss und machen die Argumentation leicht nachvollziehbar. Dadurch eignet sich dieses Werk für ein breites Publikum. Die Praxisorientierung steht im Vordergrund; Praktikern werden eine Vielzahl von Anregungen geboten [...]

Kurzbeschreibung

Unternehmenserfolg beruht heute nicht mehr auf Produktionsanlagen, Kapital und Eigentum, sondern auf den immateriellen Werten, den Intangible Assets. Geschäftsbeziehungen, Marken, Bekanntheitsgrad, Ideen und Prozesse gehören genauso dazu wie Unternehmenskultur, Know-how und Innovationskraft. Und neue Produktivfaktoren verlangen neue Methoden und Instrumente der Unternehmenssteuerung. Welche Werkzeuge braucht das moderne Management? Wie wird das Unternehmen von morgen gesteuert? Jürgen H. Daum liefert Antworten.

Der Verlag über das Buch

Dieses Buch erscheint im Programmbereich Galileo Business. Galileo Business zeigt betriebswirtschaftlichen und technischen Experten, Business-Managern, Projektleitern und Beratern, wie Unternehmen durch neue Strategien und Konzepte Kosten senken, Wettbewerbsvorteile gewinnen und neue Geschäftsfelder erschließen.

Über den Autor

Jürgen H. Daum ist Experte und Berater im Bereich Unternehmensmanagementsysteme und -methoden. Als Senior Business Consultant für mySAP Financials bei der SAP AG berät er weltweit Unternehmen und Spitzenmanager in den Bereichen Controlling, Finanz- und Rechnungswesen, Managementinformationssysteme und Unternehmenssteuerung.Bis vor kurzem leitete er als Director Program Management die strategische Repositionierung der Finanz-, Rechnungswesen- und analytischen Management-Anwendungen von SAP - daraufhin mySAP Financials genannt - und arbeitete wesentlich an der Definition der zukünftigen Entwicklungsstrategie für mySAP Financials mit. Davor hat er als Product Manager SEM maßgeblich an der Konzeption von SAP Strategic Enterprise Management (SAP SEM) mitgewirkt und war verantwortlich für den Market Roll-out. Vor seiner Zeit bei SAP war er kaufmännischer Leiter und Controller eines kleineren Unternehmens der IT-Branche.Jürgen H. Daum lebt mit seiner Familie in Südwestdeutschland in der Nähe von Heidelberg und in den Nordvogesen im Elsass. Neben Deutsch und Englisch spricht er Französisch und etwas Spanisch. Er ist Mitglied eines Controller-Arbeitskreises und einer internationalen Management-Organisation und hat zum Thema Unternehmenssteuerung und Managementsysteme in Fachzeitschriften und Zeitungen zahlreiche Beiträge veröffentlicht.
‹  Zurück zur Artikelübersicht