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Insurgent (Divergent Series) (Englisch) Taschenbuch – 20. Januar 2015


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: Katherine Tegen Books (20. Januar 2015)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0062024051
  • ISBN-13: 978-0062024053
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,4 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 660.928 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“The next big thing.” (Rolling Stone)

“Roth knows how to write. The novel’s love story, intricate plot, and unforgettable setting work in concert to deliver a novel that will rivet fans of the first book.” (Publishers Weekly)

“In this addictive sequel to the acclaimed Divergent,a bleak post-apocalyptic Chicago collapses into all-out civil war. Another spectacular cliffhanger. Anyone who read the first book was dying for this one months ago; they’ll hardly be able to wait for the concluding volume.” (Kirkus Reviews)

“Insurgent explores several critical themes, including the importance of family and the crippling power of grief at its loss. A very good read.” (School Library Journal)

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Una decisió et pot transformar o et pot destruir -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah A. am 14. Mai 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich möchte dich, lieber Rezensionsleser, eigentlich gar nicht mit vielen Worten bombardieren, denn das haben schon andere für mich getan.
Stattdessen möchte nur auf die Punkte eingehen, die mich dazu verleiten sogar fast drei Punkte weniger zu vergeben:

1.) Mir war der 2. Band zu hektisch. Die Spannung ist oftmals gegeben, aber es fehlten einige ruhige Momente und eine Verschnaufpause für den Leser. Es grenzt schon fast an Reizüberflutung, da ständig Informationen und Namen preis gegeben werden und Tris stets in Bewegung ist. Es gibt kein Verharren, kein längerer Moment des in-sich-gehens und das finde ich schade.
Die Hektik machen wohl auch die vielen Sprünge (von A nach B, von B nach C, von C wieder nach A) aus. Es scheint keinen wirklichen roten Faden zu geben.

2.) Beschreibungen kommen zu kurz, Dialoge und Tris' Gedanken stehen im Vordergrund. Die Autorin tritt den Leitspruch der Schriftsteller "show, don't tell" mit Füßen.

3.) Tris hat mich in ihrer Art irgendwann genervt, sie wirkt ab einem gewissen Punkt ausschließlich naiv (ist nicht mal mehr als mutig zu bezeichnen).

4.) Der 'Bösewicht'/'Verräter war zu offensichtlich, schon weit vor dem Ende erkennt man als Leser diesen und das hätte Roth besser lösen müssen.

5.) Verglichen mit anderen dystopischen/Science-Fiction Romanen hat mich die "Divergent"-Reihe kaum in ihren Bann gezogen, da sind weniger bekannte Reihen wie "Obsidian" und "Under the never sky" wesentlich lesenswerter und durchdachter.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SoffiG am 15. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Es fällt mir wirklich schwer, dieses Buch zu bewerten. Das mag vielleicht daran liegen, dass ich nach dem umwerfenden ersten Teil der Trilogie einfach zu viel erwartet habe. Das Folgende ist also, wenn man so will, Meckern auf hohem Niveau. Auch diesmal fand ich Veronica Roths Schreibstil sehr angenehm, die Figuren sind interessant und zumindest der erste Teil des Romans ist spannend. Leider wurde, abgesehen von einigen Schießereien, die Action zum Großteil durch diverse 'Simulationen' erzeugt, die fand ich schon in 'Divergent' etwas übertrieben, und durch die Wiederholungen wurde es auch nicht besser.

Noch dazu haben sich aber im Laufe der Geschichte die Unklarheiten gehäuft, und irgendwann konnte ich mich kaum mehr auf die Handlung konzentrieren, weil mir fortwährend eine Frage im Kopf herumspukte: WARUM??

Die Dauntless wurden am Ende des ersten Bandes von den Erudite zu willenlosen Sklaven gemacht und unter der Simulation gezwungen, andere zu ermorden. Trotzdem schlägt sich ein Teil von ihnen auf die Seite der Erudite; wieso tun sie so etwas?

Weshalb macht sich in dieser Welt, in der Hinrichtungen in Form von Kopfschüssen Gang und Gäbe sind, gerade eine besonders kalte und gnadenlose Person die Mühe, jemanden mittels Giftinjektion zu töten? (SPOILERWARNUNG: Klar, damit es schiefgehen kann!
SPOILER ENDE.)

Wie kommt es, dass (ich versuche hier möglichst spoilerfrei zu schreiben) eine Person bereit ist, alles zu opfern und ihre Freunde im Stich zu lassen, nur weil jemand, dem sie eigentlich sonst nicht vertraut, vage andeutet, es gäbe ganz geheime und gewichtige Gründe, das zu tun?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ~Bücherwürmchen~ am 19. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Wie sehnsüchtig habe ich die Fortsetzung von Divergent erwartet! Jetzt habe ich leider eher gemischte Gefühle. Erst mal zur Handlung: Die setzt genau dort ein, wo sie im vorigen Band aufgehört hat. Nach der Attacke der Erudite auf das Abnegation-Hauptquartier sind Tris, Tobias und ein paar andere auf der Flucht.
(Was die "paar anderen" anbelangt: Ich konnte mich wirklich nicht mehr gut daran erinnern, wer wer ist, und leider wird das auch nicht noch einmal erklärt. Solltet ihr dasselbe Problem haben, schaut am besten in Veronica Roths Blog nach, dort bietet sie einen guten Überblick.)
Ich hatte ja gedacht, dass sich nach dem ersten Buch die verschiedenen Fraktionen aufgelöst hätten, aber das ist nicht der Fall. Gleich zu Beginn suchen Tris und Tobias bei den Amity Zuflucht und später kommen sie auch zu den anderen Gruppen. Das hat mich einerseits gefreut, weil ich gern mehr über die Eigenheiten der Fraktionen erfahren wollte, andererseits hat es die Geschichte schon etwas verwirrend gemacht: Die beiden Hauptpersonen reisen eigentlich ständig von einem Hauptquartier zum nächsten, man weiß kaum, wie sie dort hingelangen und wie viel Zeit vergeht (Tris' Schusswunde aus dem ersten Band verheilt jedenfalls während der ganzen Handlung nicht).

Zu den Charakteren: Ich fand Tris im ersten Teil sehr toll, aber diesmal ist sie mir ab und zu richtig auf die Nerven gegangen. Ich verstehe ja, dass sie Traumatisches erlebt hat ... und dass man einen seiner Freunde töten musste, um sich selbst zu verteidigen, verkraftet wohl niemand leicht.
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