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Instructions for British Servicemen in Germany, 1944 (Instructions for Servicemen) (Englisch) Bibliothekseinband – 1. September 2007


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Instructions for British Servicemen in Germany, 1944 (Instructions for Servicemen) + Instructions for American Servicemen in Britain, 1942: Reproduced from the Original Typescript, War Department, Washington, DC (Instructions for Servicemen) + Instructions for British Servicemen in France, 1944 (Instructions for Servicemen S.)
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Produktinformation

  • Bibliothekseinband: 64 Seiten
  • Verlag: The Bodleian Library (1. September 2007)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1851243518
  • ISBN-13: 978-1851243518
  • Größe und/oder Gewicht: 10,2 x 1 x 15,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Synopsis

Nine-and-a-half months after D-Day, 30,000 British troops crossed the Rhine as part of the Allied assault on Germany. Two years earlier, work had already started on a guide to assist them in negotiating everyday life in what then was still enemy territory.This extraordinary document was intended to educate soldiers on a range of topics, including German history, the national character, politics, culture, food and drink, currency, and to explain the current situation, including the effect of war on Germany and the German attitudes to the British. It was also intended to condition them to resist the effect of German propaganda by means of a healthy dose of British propaganda.The result is a remarkable booklet, often unintentionally humorous and sometimes crudely stereotypical, it reads by turns like a travel guide (advising on the excellence of German sausages and beer - 'one of the pleasantest in Europe') and a crash course in psychological warfare. It is very much a document of the period, revealing as much about British wartime attitudes towards Germany as it does about British hopes and fears.'If you have to give orders to German civilians, give them in a firm, military manner.

The German civilian is used to it and expects it.''The Germans are not good at controlling their feelings. They have a streak of hysteria. You will find that Germans may often fly into a passion if some little thing goes wrong.''Don't be too ready to listen to stories told by attractive women. They may be acting under orders.'


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Jentsch am 7. September 2014
Verifizierter Kauf
Das Büchlein, das wie ich annehme in der Brusttasche des englischen Soldaten steckte, als er in Deutschland einrückte, soll ihm sagen, wie er sich im verwüsteten Feindesland zu verhalten habe: hart aber fair. Der größere Teil des Buches beschäftigt sich mit dem Deutschland aus englischer Sicht – es charakterisiert in knapper, verständlicher und wie ich finde, vereinfachender und trotzdem weitgehend zutreffender Weise die Geschichte, Situation und Besonderheit Deutschlands gegen Ende des Krieges.

Sehr wohl wissen die Verfasser des Büchleins zu unterscheiden zwischen Nazideutschland und dem "besseren" Deutschland, das die Welt mit Werken aus Kunst, Wissenschaft und Technik bereichert hat. Das ist nicht selbstverständlich, angesichts der unfaßbaren Gräuel, die dieses Land den anderen Ländern angetan hat, und aus dem Text läßt sich erschließen, daß den Verfassern eine solch objektivierende Haltung auch nicht leicht gefallen ist.
Wie wäre ein ähnliches Brevier der Sowjetunion ausgefallen? Sie hatte die meisten Opfer zu beklagen, das Bild von Deutschland und den Deutschen wäre, irgendwie verständlich, vermutlich fürchterlich ausgefallen.

Aber man hält sich an die harte Linie. Deutschland soll die Strafe fühlen, die sie aus Sicht Englands verdient hat. Zurecht wird festgestellt, daß die Herrschaft von Hitler und seiner Gefolgsleuten keine unglückliche Wendung des Schicksals war, sondern sich auf die Zustimmung des Volkes berufen konnte. Es gab eine innere Verbundenheit zwischen Hitler und dem durchschnittlichen Deutschen, die auf Aggression, Militarismus und Rassismus, Gehorsam, Opportunismus und dem Drang zu herrschen und zu beherrschen, basierte.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Richter TOP 500 REZENSENT am 6. Mai 2014
Verifizierter Kauf
Es ist ein beeindruckendes und rührendes Zeitzeugnis im Brusttaschenformat. Auf knapp über 60 Seiten wird der britische Soldat über die terra incognita aufgeklärt, die er demnächst betreten wird, in einer kuriosen, hochverdichteten Mischung aus Geschichtsbuch, Reiseführer und Knigge. Im Schnelldurchlauf werden deutsche Geschichte und deutscher Charakter erklärt, und das gar nicht mal so verkehrt, wenn man bedenkt, wie wenig Differenzierung die Schmächtigkeit dieses Büchleins gestattete. Der Umgang mit ehemaligen Angehörigen einer Herrenrasse sollte nach dem Studium der Instructions eigentlich kein Problem mehr gewesen sein; es wird aber nachdrücklich davor gewarnt, dass mancher, mit dem man zu tun bekommen wird, das mit der Ehemaligkeit etwas anders sehen könnte.

Natürlich liest sich vieles aus heutiger Sicht hochkomisch, nicht zuletzt die Warnungen vor den Gefahren von Fraternisierung, Warnungen, die dann ja auch nicht allzu lange vorgehalten hatten. Der deutschen Küche - so der gemeine Soldat trotz Fraternisierungsverbot damit in Berührung kommen sollte - wird eine durchaus anerkennende Seite gewidmet, die allerdings endet mit dem Satz "Germans don't know how to make tea", ein Hinweis, der vielleicht zu mehr Distanz zwischen Besetzern und Besetzten geführt hat als die furchterregenden Zahlen zur Durchseuchung des weiblichen Volkskörpers mit Geschlechtskrankheiten.

Die Auswahl an hilfreichen Redewendungen samt Aussprachetipps macht ebenfalls eine Menge Spaß: "Shtayen dee boyma disht in deezem vahlt?" wird vermutlich nicht so oft zu Anwendung gekommen sein wie "shprisht yaymant english?". Ja, das deutsche "ch" - schwerer zu besiegen als die Wehrmacht...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heislitz am 9. November 2014
Verifizierter Kauf
Ganz erstaunlich, wie viele Gedanken sich die zukünftige Besatzungsmacht machte, noch bevor die Besatzung nach Kriegsende begann. Vieles amüsiert, wie etwa der Vergleich des Körperbaus von Briten (!) und Deutschen. Anderes macht daraus nachdenklich, insbesondere wenn es um die zu erwartende Mentalität der Besiegten geht; vieles ist da trauriger Weise nachvollziehbar
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