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Instinktiv lasziv: Erotische Verse Broschiert – 7. Juli 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 92 Seiten
  • Verlag: Druckerei & Verlag Steinmeier; Auflage: 1., Auflage (7. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3939777684
  • ISBN-13: 978-3939777687
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 1,3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Mehr über den Autor

André Pfoertner wurde am 12. Januar 1972 in Basel (Schweiz) geboren. Von 1983 bis 1991 besuchte er das am Münsterplatz gelegene Humanistische Gymnasium Basel, denselben Ort, den im 19. Jahrhundert der Philosoph Friedrich Nietzsche und der Historiker Jacob Burckhardt mit ihrer Lehrtätigkeit beehrt hatten. Am 20. Juni 1991 maturierte er dort mit Auszeichnung.

Ebenfalls 1991 begann Pfoertner, der bereits während seiner Schulzeit seine Deutschlehrer mit seiner Phantasie und sprachlichen Ausdrucksstärke beeindruckt hatte, Gedichte zu schreiben (Gedicht "Frühling" im Gedichtband "Cogitative Erotik II").

Von November 1991 bis Januar 1997 absolvierte Pfoertner ein Studium der allgemeinen Geschichte des Mittelalters und der Neuzeit, der Volkswirtschaftslehre und Soziologie an der ältesten Universität der Schweiz, der Universität Basel, mit einem Auslandsjahr 1993/94 an der Universität Wien. Der Stadt des Walzers war er bereits über seine Mutter durch verwandtschaftliche Beziehungen verbunden, welche bis zum Bildhauer Anton Paul Wagner, seinem Ururgrossvater, und dem Jugendstilarchitekten Otto Wagner zurückreichen.

Nach der Sponsion zum lic. phil. an der Universität Basel am 07.01.1997 verfasste Pfoertner von Oktober 1997 bis Juli 1999 an der Universität Wien seine Dissertation "Amerikanisierung der Betriebswirtschaftslehre im deutschsprachigen Raum. In diese Zeit fallen Pfoertners erste Lyrik-Publikationen.

Pfoertner promovierte am 21.12.1999 mit Auszeichnung zum Dr. phil. In den Sommerferien 1997, 1998 und 2000 arbeitete Pfoertner für die Deutsche Bundesbank in Frankfurt am Main bei der Erstellung eines biographischen Nachschlagewerks zur deutschen Notenbankgeschichte mit. Ein Blick aus seinem Fenster in der Frankfurter Peter-Böhler-Strasse inspirierte Pfoertner während dieser Zeit zu seinem Gedicht "Sonnenaufgang" (siehe Gedichtband "Cogitative Erotik II").

Von 2000 bis 2001 untersuchte Pfoertner im Auftrag des Instituts für Wirtschafts- und Sozialgeschichte in Wien den Einfluss der drei Unternehmen VOEST-ALPINE, Steyr-Daimler-Puch und OMV auf das kollektive Gedächtnis der Österreicher unter Berücksichtigung von Werbung und PR dieser Unternehmen, was in "Memoria Austriae III" veröffentlicht wurde. Ausfluss seiner Beschäftigung mit der österreichischen Eisen- und Stahlindustrie war Pfoertners Gedicht "Ferrosophie" (siehe Gedichtband "Cogitative Erotik").

Von August 2001 bis Oktober 2007 arbeitete Pfoertner zunächst als Sachbearbeiter und später als Gruppenleiter in der Abteilung "Anlagefonds" bei der Eidgenössischen Bankenkommission in Bern.

Im März 2002 erschien Pfoertners Gedichtband "Cogitative Erotik". In den fünf Gedichten des ersten Teils "Cogitatives" geht es um das Zusammenleben (das Zusammenleben auf unserem Planeten, das Verhältnis von Mann und Frau). Der zweite Teil ("China und Europa") enthält zwei Gedichte, die einem Freund zu dessen Eheschliessung mit einer Chinesin gewidmet sind und in denen daher Elemente asiatischer Philosophie mit der europäischen Tradition verknüpft werden. Die Abschnitte drei bis sechs ("Sternzeichen Steinbock. Die erotische Ausstrahlung einer Managerin", "Die Flötenspielerin. Die erotische Ausstrahlung von Flötenmusik", "Schönheit vom Lande. Die erotische Ausstrahlung rustikaler Schönheit", "Sternzeichen Jungfrau. Die erotische Ausstrahlung einer Unberührten.") sind vier verschiedenen Frauen gewidmet und beschreiben die Gefühle, die sie in Pfoertner ausgelöst haben. Die Teile sieben ("Erotica"), acht ("Anbetung" - gemeint ist die Anbetung der Geliebten) und neun ("Liebe", gewidmet seiner Sylvia) sind von ihren Titeln her selbsterklärend. Ein lyrischer "Epilog", der unmittelbar an "Liebe" anknüpft, rundet das Ganze ab und schliesst mit der beruhigenden Gewissheit des Geliebt-Werdens.

Als Titelbestandteile seines Gedichtbandes wählte Pfoertner einerseits "Erotik", um auf die erotische Komponente hinzuweisen, welche den meisten seiner Gedichte zweifellos innewohnt. Andererseits stellte er der Erotik das Adjektiv "cogitativ" voran sowohl aus inhaltlichen wie stilistischen Gründen: Inhaltlich wollte er bereits im Titel klarstellen, dass sich seine Gedichte vom Anspruch her von den (leider) zahlreichen primitiven Sexgedichten klar abheben (Die Verwendung des Wortes "cogitativ" und die nicht alltägliche Kombination mit dem Wort "Erotik" sollte schon beim Lesen des Titels auf einen eher gebildeten "Approach" schliessen lassen). Weiters sollte daran erinnert werden, dass wahre Erotik im Kopf - cogito - stattfindet (Und zwar in doppeltem Sinn: Im Kopf des Autors und im Kopf des Lesers). Auch stilistisch gab Pfoertner vor allem wegen des "-o-" in dem Adjektiv "cogitativ" letzterem den Vorzug vor verwandten Adjektiven wie "reflexiv", "intellektuell", "zerebral", "subjektiv" o.ä. ("-o-" und "-i-" symbolisieren in einem tiefenpsychologischen Sinn die weiblichen und männlichen Geschlechtsorgane. Die Tatsache, dass beide Vokale in derselben Reihenfolge sowohl im Adjektiv "cogitativ" wie im Substantiv "Erotik" vorkommen, akzentuiert einerseits die Zusammengehörigkeit der beiden Worte und andererseits eben diese tiefenpsychologische Komponente).

Aus dem Gedichtband "Cogitative Erotik" präsentierte Pfoertner kurz nach dessen Erscheinen beim Mittagessen im Berner Restaurant Verdi mit seinem Gedicht "Mittagessen" erstmals ein eigenes Gedicht vor Publikum und begann im selben Jahr in privatem Kreise mit seinen legendär gewordenen, jährlichen "Abendessen mit Gedichtlesung" in der Brunngasse 19, Bern, an denen er zwischen den Gängen erotische Lyrik von sich selbst und anderen bekannten und unbekannten Autoren vortrug.

Ein Sommerurlaub 2003 in Venedig, die Lektüre des Romans "Carnevale" von Michelle Lovric sowie der erotische Rundgang "bern giggerig" inspirierten Pfoertner zur lyrisch-erotischen Beschäftigung mit Casanova und Lord Byron (Gedichte "Das Ende des Ancien Régime" und "Weltschmerz eines Don Giovanni" im Gedichtband "Cogitative Erotik II").

Seit November 2007 arbeitet Pfoertner in St. Gallen, lebt in Rorschach am Bodensee und lässt sich von jener regionalen Atmosphäre inspirieren, die schon Annette von Droste-Hülshoff und Hermann Hesse prägte.

Im Juli 2010 erschien Pfoertners letzter Gedichtband "Instinktiv lasziv", welcher aus den beiden Langgedichten "Homo Erectus" und "Memento Frui" besteht.

Das erste Versepos "Homo Erectus - Am Anfang war das Feuer", in dem es um nichts weniger als die Begründung der menschlichen Rasse geht, wie wir sie heute kennen, spielt im steinzeitlichen Olduvai (Ostafrika). Pfoertner verknüpft hier die moderne Evolutionstheorie über die Menschwerdung vom "Homo Erectus" zum "Homo Sapiens" (Nutzung des Feuers, Entwicklung von Sprache und Religion) mit der in mythischer Vorzeit spielenden, erotisch-indischen Tradition von Shiva und Shakti. Der indische Gott Shiva, der im heutigen Indien in Gestalt eines Linga (Phallus) verehrt wird, ist in Pfoertners Erzählung der erste Mann der Steinzeit, der das Feuer beherrscht - und das im doppelten Sinne des Wortes: Denn am Ende versengt die Hitze der "Feuersbrunst" zwischen Shiva und Shakti nicht nur die Wände der Urzeithöhle, sondern sichert auch die Fortpflanzung der Menschheit zum "Homo Sapiens".

Das zweite Versepos "Memento frui - Eine erotische Mittelalter-Phantasie in Reimen" spielt im Dom zu Brixen (Südtirol). Es schildert die (fiktive) Verführung der unter ihrer Kinderlosigkeit und der damit verbundenen gesellschaftlichen Geringschätzung leidenden Bäuerin Anna durch den Ritter Oswald von Wolkenstein, der ein Frauenheld und Verfasser erotischer Lyrik war. Pfoertner kontrastiert dabei die unterschiedlichen Lebenswelten von Oswald (Adel, Bildung, Männlichkeit, freie Liebe) und Anna (Bauernstand, Unbildung, Weiblichkeit, Kirche) auf voyeuristisch-lustvolle Weise, indem er den Leser vor und während dem sexuellen Akt an den lasziven Gedanken Oswalds und den naiv-religiösen Gedanken Annas teilhaben lässt - das Mittelalter von seiner intimsten Seite!

Nach einem Sommerurlaub 2010 auf Hawaii plant Pfoertner nun die erotisch-lyrische Verarbeitung von Natur, Geschichte und Mythologie Hawaiis. Daher ist er für Hinweise schon vorhandener, lyrisch-erotischer Bearbeitungen der Themen "Sonne, Strand, Palmen, Meer" und insbesondere explizit von Hawaii dankbar. Zudem freut er sich - als Sammler erotischer Lyrik - über Hinweise auf besonders originelle erotische Gedichte.

Produktbeschreibungen

Klappentext

André Pfoertner zeigt sich als ein Gourmand der Liebeslyrik, dem man in jeder Strophe die verschmitzte Lust am poetischen Akt anmerkt. Diese Verse sind »kultiviert erigiert!«

Denn Anna ist von vorn und hinten gleich. Samtweich. Erbaulichkeit, Ein Wunder Runder Fraulichkeit: Ein Busen, der die Kanzel ist, Von der Frau Venus die Epistel liest, Ein Hintern, der nach dieser Lesung Dem Liebeskranken Rettung bringt und auch Genesung. Vier halbe Sphären sind es, die ihr All begründen. Gern hülf ich, eine fünfte halbe Kugel ihr zu ründen.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

André Pfoertner wurde 1972 in Basel geboren. 1999 promovierte er mit Auszeichnung zum Dr. phil. Seit 2007 ist er im Fondsgeschäft in Sankt Gallen tätig und lebt in Rorschach am Bodensee. Seine Leidenschaft als Autor, aber auch als Sammler gilt der erotischen Lyrik. Von ihm erschienen mehrere Gedichtbände, insbesondere: »Cogitative Erotik« (2002), »Cogitative Erotik II« (2005) und »Instinktiv lasziv« (2010).


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herbert Huber am 14. Oktober 2010
Format: Broschiert
Man findet im dritten Gedichtband des Autors zwei Gedichtreigen:
* Homo Erectus - Am Anfang war das Feuer. Ein afrikanisch-indischer Ursprungsmythos von Shiva und Shakti
* Memento frui - Eine erotische Mittelalter-Phantasie in Reimen. Ein alternativer Führer durch Dom und Kreuzgang zu Brixen. In memoriam Oswald von Wolkenstein.
Die ausführlichen Titeln lassen die Richtung erkennen. Die Verknüpfung mythisch-religiöser Stoffe mit scharfer Sprache ist gelungen. Beide Teile kann man durchgehend lesen.
Im ersten Teil reimt Pfoertner die Genesisin exotisch-mythischem Umfeld. Im zweiten Teil tritt der Meister des mittelalterlichen Minnelieds auf. Erstaunlich, zu welchen Phantasien die hochsakrale Luft den Besucher im Dom von Brixen anregt.
Der Anspruch der Texte erfordert zwölf Seiten Worterklärungen in den Anmerkungen. Davon nicht abschrecken lassen: wer erotische Poesie zu den genannten Themen mag kommt voll auf seine Kosten.
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