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Inspektor Kajetan und die Sache Koslowski: Roman Taschenbuch – 1. Februar 1998

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (1. Februar 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344272144X
  • ISBN-13: 978-3442721443
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,2 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 163.066 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Bernd Wiedemann ist nicht nur ein guter Schnellzeichner, der mit wenigen Bleistiftspuren etwa Bewegung, Ausdruck oder Atmosphäre zu erfassen vermag, sondern auch ein entschiedener Bildner mit klarem Blick für cineastische Sprache.« (Süddeutsche Zeitung)

»Robert Hültner zeigt, dass Kriminalliteratur auch auf großartige Weise ein Stück Geschichte näher bringen kann.« (Andrea Maria Schenkel)

»Äußerst stimmungsvoll gezeichnet, entwickelt die Geschichte einen dunklen Sog, der den Leser nicht loslässt.« (Tachles (CH), 17/2011) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Hültner wurde 1950 in Inzell geboren. Er arbeitete unter anderem als Regieassistent, Dramaturg, Regisseur von Kurzfilmen und Dokumentationen, reiste mit einem Wanderkino durch kinolose Dörfer und restaurierte historische Filme für das Filmmuseum. Für seine Inspektor-Kajetan-Romane wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem dreimal mit dem Deutschen Krimipreis und mit dem renommierten Glauser-Preis. Robert Hültner lebt in München und in einem Bergdorf in den südfranzösischen Cevennen. 

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Januar 2000
Format: Taschenbuch
Wer sich ein wenig mit den Anfangsjahren der Weimarer Republik - besonders der Räterepublik in Bayern - auskennt, für den bietet dieser Roman ein dichtes Bild jener Monate des Jahres 1919. Aber auch, wer weniger aus historischem Interesse an diesen Krimi geht, wird belohnt mit einem ergreifenden und bis zuletzt spannenden Buch. Das antidemokratische Treiben der Freikorps und rechten Zirkel im winterlichen München, die gelungene Schreibe von Hültner, das alles zieht in den Bann. Inspektor Kajetan - eine sympathische bayerische Alternative zu glattgeklopften Commissarios, die in Venedig ihren Job versehen oder zu englischen Mittelalter-Krimis.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Juni 1999
Format: Taschenbuch
"Inspektor Kajetan und die Sache Koslowski" von Robert Hültner (btb 72144, Erstauflage Verlag Georg Simader Frankfurt/Main 1995) ist ein historischer Kriminalroman, der 1919 in der Münchner Räterepublik handelt. Kajetan, ein gemütlicher Inspektor der Münchner Kriminalpolizei, untersucht eine Brandstiftung, bei der ein Mensch ums Leben gekommen ist. Dabei sollte offensichtlich die Wohnung eines Journalisten, der nicht auffindbar ist, zerstört werden. Auf der Suche nach dem verschwundenen Eugen Meininger, der bald ermordert aufgefunden wird, kommt Inspektor Kajetan zum Schluß, daß der Fall mit den letzten Recherchen des Journalisten zu tun hat. Wie sich herausstellt kam Meininger den Hintermännern des tödlichen Attentats auf den bayrischen Republikspräsidenten Kurt Eisner auf die Spur. Detail um Detail fügt Inspektor Kajetan zusammen, wobei er immer tiefer in die Wirrnisse der Räterepublik - in der Stadt München regiert das Chaos, politische Gruppen kämpfen um die Vorherrschaft, die Machtverhältnisse ändern sich schneller als die Zeitungen berichten können - eindringt. Dabei entdeckt er - wie vor ihm der Journalist - ein ausgedehntes Verschwörernetz von Geheimbünden und Freicorps und kommt der Wahrheit imme näher. Als er sie kennt, gerät er durch Verrat in Lebensgefahr, aus der ihn der Zufall errettet. Alles in allem ein spannender Kriminalroman für historisch Interessierte, der zu Recht den "Deutschen Krimipreis 1995" bekam.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uli am 20. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Das wirklich herausragende an diesem Krimi ist der wohldosierte geschichtliche Hintergrund und die Glaubwürdigkeit der Protagonisten. Zu spüren ist auch das Machtvakuum und der latente Militarismus nach dem 1. Weltkrieg. Robert Hültner hat den Krimipreis verdient, denn er erzählt eine gut konstruierte Kriminalgeschichte ohne sich sozialkritische Nebensätze zu verkneifen, gerade vor dem Hintergrund eines zu Ende gegangenen Krieges, dessen Folgen -wie immer- die sogenannten "einfachen Menschen" tragen müssen, während im Hintergrund der Stab der Macht in die üblichen Hände übergeben wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 7. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Vor dem Hintergrund der Zeit der Verkündung der Münchener Räterepublik 1918 und der Ermordung des sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Kurt Eisner 1919 erzählt Robert Hültner in Inspektor Kajetan und die Sache Koslowski die Geschichte Eugen Meiningers und Jule Riemers. Der Kriminalroman, der 1996 mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet wurde, nimmt seine Leser direkt mit auf eine Zeitreise ins München kurz nach Ende des Ersten Weltkriegs.

Der Illustrator Bernd Wiedemann definiert mit seinem gezeichneten Epilog vor dem Titelblatt die Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs als Zeit und Ort der Handlung. Neben den Trümmern einer einfachen Hütte wartet ein Transporter mit Rotkreuzflagge, dem bereits die Plane fehlt. Der behelmte Kopf eines Soldaten ragt aus einem Unterstand heraus. Wiedemanns neu bearbeitete Geschichte in Bildern führt von ausgebrannten Häusern, Granateneinschlägen und schemenhaften Toten auf dem Schlachtfeld zu Demonstrationen hungernder Frauen und Kinder in München. Ein berittener Schutzmann mit gezogenem Säbel, der an der Niederschlagung der Proteste beteiligt ist, steht dem obszön wirkenden Prassen glatzköpfiger Kriegsgewinnler gegenüber. Massenszenen in kräftigem Bleistiftstrich vermitteln eine Vorstellung der aufgeladenen Atmosphäre; nur wenige Personen im Vordergrund haben individuelle Gesichtszüge erhalten. Auf dem Riemerhof stirbt derweil der Altbauer unmittelbar nach der Rückkehr seines jüngsten Sohnes aus dem Krieg.
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