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Inspektor Jury geht übers Moor [Taschenbuch]

Martha Grimes
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 8,95  
Taschenbuch, 1994 --  

Kurzbeschreibung

1994
Vor den Augen Inspektor Jurys erschie˜t eine sch÷ne schweigsame Dame ihren Ehemann. Klarer Fall? Nicht fr Jury. Er findet bald heraus, da˜ hinter der Tat der schweigsamen M÷rderin ein komplexes Geheimnis steckt.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 477 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 9 (1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499134780
  • ISBN-13: 978-3499134784
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 11,4 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 441.953 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Auch dies ist wieder ein perfekter Roman“ (New York Sunday Daily News)

„Kiloweise Action!“ (Welt am Sonntag) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Klappentext

"Auch dies ist wieder ein perfekter Roman"
New York Sunday Daily News

"Kiloweise Action!"
Welt am Sonntag -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inspektor Jurys 10.Fall: Jury hat den Blues! 12. Mai 2003
Format:Taschenbuch
Der Vorgänger "IJ besucht alte Damen" zeigt Martha Grimes schon wieder in ansteigender Form, doch "IJ geht übers Moor" ist ein Jury in absoluter Vollendung.
Offensichtlich hatte die Autorin in diesem Fall viel Zeit, Spaß und Muße, mit den bewährten Zutaten ihrer Romane herumzuspielen, so daß der vielleicht prallste Jury-Roman überhaupt dabei entstand.
Jury, selbst äußerst melancholisch und leicht depressiv, beobachtet in diesem Roman eine junge Frau, Nell Healey, die ihn fasziniert, bis sie ihren Ehemann vor seinen Augen in einem Hotel niederschießt. Jury beurlaubt sich selbst und geht dem Rätsel nach, wobei es in der Familie der Täterin vor Jahren zu einer Tragödie kam. Nell Healeys Stiefsohn Billy und sein Freund Toby wurden so gut wie in ihrer Anwesenheit entführt. Nell weigerte sich damals, das Lösegeld zu zahlen und Billy wurde nie wieder gesehen. Toby tauchte wieder auf, wurde jedoch Opfer eines Verkehrsunfalls. Jetzt wurde das Skelett eines Jugendlichen auf einem Friedhof gefunden, wobei der verantwortliche Div. Commander Macalvie überzeugt ist, es mit Billy zu tun zu haben.
Hier sind sie alle wieder versammelt: ein interessierter, trauriger Jury, der verbissene Macalvie und Jury ex-adeliger Freund Melrose Plant, der auf seine Art Ermittlungen in dem Fall durchführt.
Der Roman glänzt zwar nicht durch Innovationen, vereint aber endlich mal wieder all die alten Stärken der frühen Romane. Ein seltsames Verbrechen, eine reiche Familie und die Frage nach einzelnen Identitäten, denn möglicherweise sind die Entführten ja gar nicht so tot, wie sie scheinen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Charaktere, Plot, Atmosphäre - alles passt 5. August 2005
Format:Taschenbuch
Dies ist ein Buch aus einer ganzen Reihe von Inspektor-Jury-Krimis. Ich habe nur diesen einen gelesen und kann Interessenten garantieren, dass dieses Buch auch absolut lohnenswert ist, wenn man die Reihe nicht kennt.
Die Autorin hat wahnsinnig vielschichtige Charaktere erschaffen, das Buch ist sehr spannend, manchmal auch wirklich lustig, die Handlung ist tiefgreifendst und für alle, die auf den psychologischen Hintergrund in Krimis besonderen Wert legen. Dazu der Wechsel der Szenerie, teils in der Metropole London, teils im verlassenen Moor, ist fesselnd.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider nicht die gewohnte Qualität 14. Juli 2012
Von Socratia
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Nach dem ich die mehrheitlich positiven Rezension gelesen hatte, drängte sich in mir, der nun so gut wie alle Bücher der Jury-Reihe mit wechselnder Befriedigung gelesen hat, der Verdacht auf, dass irgend ein anderes Genre besprochen wurde - nur nicht das der Krimis. M.Grimes ergeht sich immer wieder in den Weiten der detaillierten Beschreibung allerei Häuser, Einrichtungen, Gegenden und nicht zuletzt lukullischen Genüssen - die jedem Reiseführer Ehre machten - und verliert dabei das Wesentliche aus den Augen. Der eigentliche Handlungsstrang mit Spannung, Details zum Nachdenken bzgl. der/des Täterin/Täters lässt sich tatsächlich auf 50 Seiten (siehe hier auch Resenzion "w. möglinger") zusammenstreichen. Das Nötige zur bildlichen Darstellung schon inbegriffen. Und wo die, in anderen Rezensionen beschriebenen, vielschichtigen Charaktere sein sollen, bleibt mir schleierhaft. Im Gegenteil, M. Grimes verrät ihre ursprünglich - alles in allem doch recht klar gestrickten und sicher nicht vielschichtigen Charaktere - indem sie deren ursprüngliche, das Fundament bildenden Eigenschaften, aufweicht. Hätte sie sich ein wenig in der benachbarten Fakultät beraten lassen, hätte sie erfahren, das es States und Traits gibt, und ein Trait (Eigenschaft) lässt sich nicht mal kurz verändern. Wer die Reihe von Anfang an gelesen hat, dem sind diese Veränderungen sicher aufgefallen. Aber, auch wenn das wichtige Elemente sind, sind es nicht die Tragsäulen eines Krimis. Hier möchte der Leser - zumindest ich - beim Lesen mit dem untersuchenden Protagonisten auf die Pirsch gehen, Fakten und Beobachtungen zusammentragen und langsam aber sicher dem Täter auf die Spur kommen. Lesen Sie weiter... ›
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1.0 von 5 Sternen chaotisch 24. April 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Dieses Buch hat eine völlig undurchsichtliche Handlung, alles verwirend, keine Zusamenhänge. Noch nie habe ich eein so schlechtes Buch gelesen
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Krimi 16. Juni 2001
Format:Taschenbuch
Sehr spannend von der erste bis zur letzten Seiten. Ausgesprochen guter Plot. Atmosphärisch sehr dicht; man kann den Schnee auf Yorkshires Mooren sehen und fühlen. Insepktor Jury wächst einem ebenso ans Herz wie sein Freund Melrose Plant. Bei den vielen Akteuren kommt man jedoch manchmal ein bisschen ins Schwimmen.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Inspektor Jury geht hoffentlich bald im Moor verloren 13. September 2005
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich hatte bei der Bestellung des Krimis an dieser Stelle überwiegend positive Bewertungen gelesen. Nachdem ich mich durch mehr als 300 Seiten gequält habe und heute noch mal bei Amazon hereinschaue, bin ich etwas beruhigter. Es gibt auch Abweichler
("nervtötend")! Leider sehe ich das genauso. Der "Fall" ist nur Nebensache, die Autorin beschäftigt sich vorwiegend mit unwichtigen Details und weidet sich an ihrem Geschwafel. Das muss man mal so hart sagen. Fatal ist es auch, wenn jemand versucht, permanent witzig zu sein, das geht meist schief. Dass auch das Literaturstudium von Mrs. Grimes nicht umsonst gewesen sein soll, und sie damit ein wenig prahlen möchte, sei ihr verziehen. Dieses Buch bitte nicht kaufen! (Jetzt geht's mir etwas besser.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Alles wie angegeben.
Alles wie angegeben. Ware schnell und wie beschrieben erhalten. Gerne wieder. Jetzt noch neun Wörter, weil daß das Programm so will.
Vor 8 Monaten von Tilman Schubert veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen grau-en-haft!
Schwachsinniges Gefasel über 478 Seiten. Die eigentliche Handlung braucht bei nicht sonderlicher Anstrengung höchstens 50 Seiten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2011 von w. möglinger
1.0 von 5 Sternen Ein Telefonbuch ist unterhaltsamer
Das ich das Buch bis zum Ende gelesen habe hat mehr mit meiner Leidensfähigkeit zu tun, als mit dem Unterhaltungswert dieser Geschichte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2011 von heiner
5.0 von 5 Sternen Super Spannend
Eine tolle Geschichte, ich hab eschon mehrere Bücher über Inspektor Jury gelesen, dieses hat mich äußerst positiv überrascht.
Veröffentlicht am 27. August 2009 von K. Diepers
4.0 von 5 Sternen Martha Grimes Inspektor Jury geht übers Moor
Das Buch kam wie beschrieben bei mir gut verpackt an, nach einer Lieferzeit von 6 Tagen
Veröffentlicht am 26. Mai 2009 von Doris Schachtschneider
3.0 von 5 Sternen Inspektor Jury geht über Heideland müßte es eigentlich...
Ich war vor vielen Jahren in West- Yorkshire und Yorkshire: Es war Heide- und Weideland, viele Parks. Es waren keine Moore (u.a. auch eine Übersetzung von moors).
Veröffentlicht am 18. September 2008 von Agatha Christie
1.0 von 5 Sternen Der schlechteste Jury-Krimi unter den ersten 10
Ich habe die ersten 9 Bücher mit Jury gelesen und noch ein weiteres (Dame im Pelzmantel), und hatte dabei ziemlich viel Spaß. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2007 von D. Olinde
1.0 von 5 Sternen Ein schlechter Fall für Jury ...
"...geht übers Moor" war das 4. Jury-Buch das ich gelesen habe und bis jetzt mit Abstand das schlechteste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2007 von Stan
1.0 von 5 Sternen nervtötend
Ich habe schon lange kein solch nerviges, sich ewig in Details verlierendes fades Buch begonnen zu lesen und werde es wohl auch nicht zu Ende lesen (und das kommt bei mir so gut... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2005 von Susanne Sammer
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