Insidious 2011

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(323)
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Gerade sind die Lamberts in ein altes Anwesen gezogen, da stellt Mutter Renai fest, dass in ihren vier Wänden nicht alles mit rechten Dingen zugehen kann. Dann fällt auch noch Sohn Dalton nach einem Sturz in ein Koma, das sich die Ärzte nicht erklären können. Das Paar sucht verzweifelt Hilfe bei Parapsychoprofis.

Darsteller:
Patrick Wilson,Rose Byrne
Laufzeit:
1 Stunde, 38 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Horror
Regisseur James Wan
Darsteller Patrick Wilson, Rose Byrne
Nebendarsteller Barbara Hershey
Studio Alliance Films
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

81 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dude am 7. Dezember 2011
Format: DVD
..., die ein wenig lauter gestellt ist und vor allem einen Subwoofer und den vorliegenden Film von "Saw"-Regisseur James Wan, dann ist ein gruseliger Oldschool-Horrorabend garantiert.

Eine Familie zieht in ein Haus und es geschehen plötzlich unerklärliche Dinge, mehr muss man zur Handlung nicht wissen...

Gut, vielleicht hätte man noch ein wenig mehr Sorgfalt auf das Ende des Films legen sollen, aber schlecht ist weder das Ende und schon gar nicht der ganze Film.

Wer Filme mag, in denen in nächtlich-dunklen Häusern Schatten vorbeisausen, gruselige Fratzen in Spiegeln auftauchen und plötzlich Türen offenstehen, der wird hier voll auf seine Kosten kommen.

Man sieht hier wieder einmal, dass ein Horrorfilm den Horror eben meist nicht mit ekligen Details versprüht, sondern mit Atmosphäre, Geräuschen und Schreckmomenten und hier punktet Insidious auf voller Linie!

Man sollte sein Glas lieber irgendwo abstellen, ansonsten hat mein sein Bier oder seine Cola schnell auf der Hose oder auf dem Teppich, denn es besteht Verschüttungsgefahr der Stufe 10 auf der nach oben offenen Verschüttungsskala!;-)

Ich habe jedenfalls schon so ziemlich alles an Horrorfilmen gesehen und habe mich bei diesem Film ordentlich gegruselt.

Natürlich gibt es hier keine großen Innovationen zu sehen, das tut der Sache aber keinen Abbruch.
Als kleine liebenswerte Skurillität vermochte ich zum Beispiel eine Hommage an die guten alten "Ghostbusters" in Form der "Spezialisten" zu erkennen.

Von mir ein klarer Filmtipp!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias H. HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Juni 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Wer kennt das nicht; man schaut erwartungsvoll irgend einen vermeintlichen Horrorfilm und ist hinterher (mal wieder) enttäuscht.

Nicht so bei "Insidious".

Ich finde den Film grandios.
Ich kann mich nicht erinnern, wann ich beim Ansehen eines Films so oft echte Gänsehaut bekam (das passiert mir eigentlich so gut wie nie).
Die Spannung zieht sich eigentlich durch den ganzen Film und der Schluss ist nochmal überraschend.

Auch mein Sohn (22) schaute den Film und seine Worte: "So einen Film habe ich schon lange nicht gesehen..."

Fazit:

Super Film, davon müsste es mehr geben.
Unbedingt sehenswert.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fini am 19. August 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Insidious reiht sich hüsch in die Reihe der neueren guten Grusler wie z.B. Mama, Conjuring, Sinsister etc. ein.

Wie auch die hier genannten jüngeren Kanidaten erfindet Insidous das Genre nicht neu - macht aber trotz alle dem unglaublich viel Spass. Es kommt halt auf die Erwartungshaltung an. Ich möchte beim Sehen eines solchen Filmes ein paar beihnahe Herzattaken bekommen- und das schafft Insidious spielend.

Die Inzenierung ist gerade in der ersten Hälfte darauf aus, den Zuschauer hübsch zu erschrecken - und das wirklich gekonnt. Den wie es sich gehört kommen die größten Schockmomente immer dann wenn man es nicht so sehr erwartet. Das atmosphärische Vorgeplänkel wo sich Unheil anzubahnen droht, aber man bewusst auf mehr verzichtet gehört zum guten Handwerk.

Die gute Fee mit übernatürlichen Fähigkeiten, welche im späteren Verlauf die Geister vertreiben soll ist zwar auch nicht neu, aber eben genau so versiert umgesetzt wie der Rest des Filmes.

Die Ein-Stern Rezensionen kritisieren viel zu sehr die Vorhersehbarkeit. Na ja, so vorhersehbar finde ich die Story im gesamten auch nicht, da mehrere Varianten möglich sind. Die Hauptschocker sind vom Timing nicht vorhersehbar.

Neben dem tollen Cast ist der schrecklich schöne Score zu erwähnen - der die Atmosphäre ordentlich unterstützt. Auch nichts neues (Shining) - aber für das Genre perfekt umgesetzt. Ich behaupte mal, dass der Komponist von dem Evil Dead Remake sich auch davon hat inspiriren hat lassen. Warum auch nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hemeraner TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. Juni 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
Trailer im Kino wirken tatsächlich - jedenfalls einige. So hatte ich seltsamerweise vorher überhaupt nichts von Insidious gehört oder gesehen. Der Film lief an mir irgendwie vorbei. Im Kino habe ich dann einen Trailer zu Insidious Chapter 3 gesehen, den ich ganz gut fand, jedenfalls so gut, dass ich in den Kinofilm gehen wollte. Ich mag Filme mit Schockmomenten und der Trailer zu Insidious Chapter 3 kam jedes Mal vor den Filmen, die ich in letzter Zeit gesehen hatte und egal welches Publikum, egal ob der Trailer bekannt war, an einer ganz bestimmten Stelle schreckten alle zusammen.

Ich dachte mir, wenn der Film Insidious Chapter 3 heißt, dann gibt es doch bestimmt ein erstes und zweites Kapitel. Nun müssen die nicht aufeinander zwingend aufbauen, aber bekanntermaßen sind Fortsetzungsfilme immer mit einem kleinen Aha-Effekt für die Filme davor ausgestattet, also habe ich mir die Teile 1 und 2 dazugekauft um den dritten Teil später im Kino zu sehen. Von meinem Umkreis habe ich später erfahren, dass Teil 1 ausgesprochen gut und gruselig sein soll. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen, vor allem, weil fast alle Kritiken durch die Bank positiv ausfielen. Abgesehen davon spielte der Film das 65fache (!) seiner Produktionskosten ein. Klar, dass das ganze Fortsetzungen nach sich ziehen sollte.

Allerdings muss ich sagen, dass meine hohen Erwartungen aufgrund dieses Hypes nicht ganz erfüllt werden konnten. Man darf sich also nicht von der ganzen Lobhudelei anstecken lassen, sondern sollte sich den Film unbefangen ansehen. Es handelt sich um einen Mix aus Paranormal Activity und Poltergeist, obwohl der Film nicht wie beim ersteren mit Kamera seitens der Akteure gefilmt wird.
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