Inside Wikileaks - Die fünfte Gewalt 2013 CC

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Bei einer Veranstaltung des Chaos Computer Clubs in Berlin lernt Julian Assange 2007 den Informatiker Daniel Domscheit-Berg kennen, der dem australischen Hacker hilft, seine Idee eines Enthüllungsportals zu verwirklichen. WikiLeaks nimmt sich zunächst kleinere Ziele vor und landet einen Erfolg nach dem anderen. Während sich Daniel von dem auffälligen und geltungssüchtigen Assange an den Rand gedrängt fühlt, sorgt WikiLeaks 2010 mit einer Fülle an geheimen US-Army-Dokumenten für Furore - und ruft mächtige Feinde auf den Plan.

Darsteller:
Alicia Vikander, Benedict Cumberbatch
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 2 Stunden 8 Minuten
Darsteller Alicia Vikander, Benedict Cumberbatch, Peter Capaldi, Laura Linney, Anthony Mackie, David Thewlis, Daniel Brühl, Carice van Houten, Dan Stevens
Regisseur Bill Condon
Genres Drama, Thriller
Studio Highlight Communications
Veröffentlichungsdatum 3. April 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel The Fifth Estate
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 2 Stunden 8 Minuten
Darsteller Alicia Vikander, Benedict Cumberbatch, Peter Capaldi, Laura Linney, Anthony Mackie, David Thewlis, Daniel Brühl, Carice van Houten, Dan Stevens
Regisseur Bill Condon
Genres Drama, Thriller
Studio Highlight Communications
Veröffentlichungsdatum 3. April 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel The Fifth Estate

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Samanta Weber am 2. Oktober 2014
Format: DVD
Ich will euch nicht aufhalten, indem ich die Story noch mal nacherzähle - das haben andere Kunden schon prima gemacht. Nur kurz meine Einschätzung:

Der Film ist bis in die Nebenrollen toll besetzt und solide gespielt, aber unterm Strich einfach zu lang. Es ist nun mal nicht leicht, Dinge, die sich hauptsächlich an Schreibtischen abspielen, visuell spannend darzustellen, aber da wäre sicher mehr drin gewesen. Manche Dinge werden viel zu lang ausgebreitet und/oder wiederholt, während die Story gleichzeitig an anderer Stelle mit zu wenig Erklärungen runtergehaspelt wird. Über Hintergründe und Charaktere von Assange und Domscheit-Berg erfährt man verhältnismäßig wenig, obwohl sich der Film beinahe ausschließlich um die beiden dreht. Das ist in meinen Augen keine gute Erzählweise.

Man hat sich bemüht, viele zu der Zeit aktuelle Ereignisse einzubinden oder zumindest zu erwähnen. Teilweise nicht leicht, die Informationsflut aufzunehmen, aber immerhin werden so die Auswirkungen von Wikileaks auf die "echte" Welt deutlich.

Was mich wirklich gestört hat: Die sehr einseitige Darstellung der Protagonisten. Der unsoziale, größenwahnsinnige, egomanische, manipulative, selbstgerechte Assange und der freundliche, aufrechte, loyale, idealistische, prinzipientreue Domscheit-Berg - naja. Ich kenne keinen von beiden, aber da fast nichts auf der Welt derart Schwarz-Weiß ist, kann ich das auch in diesem Fall nicht so richtig glauben.
Aber, klar, was soll auch anderes rauskommen, wenn man als Quelle fast ausschließlich EIN Buch nutzt, und zwar von einem ehemaligen Mitarbeiter, der im Streit gegangen und wohl kaum neutral ist.
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Von Hemeraner VINE-PRODUKTTESTER am 26. November 2013
Format: Blu-ray
Die Darsteller sind top, ohne Frage. Assange wird als egomanisches A...loch dargestellt, was man Cumberbatch gut rüberbringt. Brühl gibt den Computerfreak, der irgendwie in etwas reingerutscht ist, das größer als er ist. Dabei ist das ganze etwas gewöhnungsbedürftig inszeniert. Sicher ist es schwierig, Vorgänge, die eigentlich Bits und Bytes betreffen spannungsgeladen darzustellen. Wie soll man so etwas filmisch umsetzen. Schließlich hat man sich dazu entschlossen die Action innerhalb der Umgebung stattfinden zu lassen. Werden Daten gelöscht wird dies so dargestellt als wenn einer die Computer zertrümmert usw. Das und die Hintergründe sind manchmal für nicht Computerspezialisten schwer nachzuvollziehen. Am Rande und gegen Ende stehen dann tatsächlich die Fragen, die wirklich interessieren. Was ist die Pressefreiheit wert und wie weit darf man gehen, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Der Film wirft sicherlich einige Fragen mit Diskussionspotential auf. Teilweise werden betreffende Personen der US-Regierung zu gut dargestellt. Hier stellt man sich die Frage, war es richtig, die Wahrheit zu veröffentlichen? Viele haben noch die Kriegsverbrechen der US Streitkräfte im Kopf, die wikileaks aufgedeckt hat und weswegen sie verfolgt werden obwohl man sich allen Ernstes fragen muss, warum die Urheber dieser Schweinerei stattdessen nicht zur Rechenschaft gezogen werden, wenn auch insgeheim. Das vermag der Film jedoch nur am Rande zu zeigen. Und so bleibt wikileaks eher eine lose Abfolge diverser historischer Vorgänge und Charaktere ohne wirklich zu berühren. Update: Das sah auch Forbes so. Laut Ranking belegt Wikileaks Platz 1 der Filmflops 2013. Er hat nicht mal annähernd seine Kosten eingespielt. Als wir den Film gesehen hatten, war sonst niemand im Kino.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manyota am 19. Dezember 2013
Format: Blu-ray
Benedict "Sherlock" "Khan" Cumberbatch ist Garant für erstklassige Schauspielkunst. Aber hier übertrifft er sich fast selbst. Wer Julian Assange schon gesehen hat (YouTube etc.) ist einfach nur noch verblüfft. Wäre das Drehbuch etwas eingängiger würde Cumberbatch dem Film wohl einen Oscar holen. Aber da es sich bei Wikileaks eben um eine rein virtuelle fünfte Macht handelt war die Umsetzung für Drehbuchschreiber u. Regie wohl eine zu große Herausforderung. Zu abstrakt für den ordinären Kinogänger, was ja auch das miserable Box Office Ergebniss zeigte. Dennoch: wer nur ein wenig verfolgte, was mit Chelsea (ehemals Bradley) Manning u. Wikileaks passierte wird voll auf seine Kosten kommen auch wenn die USAmerikanische Administration viel zu gut dabei weg kommt. Die letzte Szene, in der Julian Assange quasi selbst noch einmal zu Wort kommt relativiert das aber ein wenig.

Ich rate jedoch jedem sich ausschlißlich die originale, unsynchronisierte Fassung anzuschauen, da Cumberbatchs Impersonation von Assange nur dann richtig zur Geltung kommt.
Auf amazon.co.uk kommt die DVD/BlueRay auch bereits im Februar auf den Markt (kostet genausoviel Porto wie bei amazon.de und ist auch genauso schnell) und man muss nicht noch fünf weitere Monate auf die schlecht synchronisierte Fassung warten (warum wohnen die Deutschen eigentlich immer so hinter dem Mond?).
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mary O'Brien am 28. Mai 2014
Format: DVD
Also, mir hat der Film gefallen, aller Unkenrufe zum Trotz!

Mag sein, dass es daran lag, dass ich seinerzeit - aufgrund anderer Prioritäten - die Geschichte(n) um WikiLeaks und seinen Gründer Assange nur am Rande verfolgt habe, so dass der Inhalt relativ "neu" für mich war. Aber ich fand ihn - anfangs zwar etwas schnell - aber spannend inszeniert, mit einer hochkarätigen Schauspielerriege besetzt - lobend möchte ich hier auch Peter Capaldi erwähnen, der mich schon in "Torchwood - Children of the Earth" überzeugen konnte und in "The Fifth Estate" leider nur eine Nebenrolle ausfüllen durfte.

Was die Darstellung durch Mr. Cumberbatch betrifft, möchte ich mich zurückhalten ... ich fand sie fast schon übertrieben, auch den australischen Akzent (zwar schön anzuhören, aber ausgeprägter als Assange's selbst). Ist aber auch schwer, jemanden zu porträtieren, der a) noch lebt (dem Himmel sei Dank!), und b) selbst eine so schillernde, ambivalente Persönlichkeit ist. Und sich dann auch noch geweigert hat, den Schauspieler zu empfangen ;-) ! Trotzdem komme ich nicht umhin, Vergleiche zu ziehen, und, bei allem verdienten Respekt - eine Kopie ist halt selten so gut wie das Original... Wie schon jemand sagte - da ändern auch die gefärbten Haare nicht viel.

Daniel Brühl, der zu meinen absoluten All-Time-Favorites unter den deutschen Schauspielern gehört, fand ich fast etwas unterfordert in der Rolle des Daniel Berg. Er glänzte aber seinerzeit in "Salvador", "Eva", oder zuletzt in "Rush".

Summa summarum: ein spannendes Stückchen Zeitgeschichte, recht ordentlich verfilmt - auch wenn manche es als zu einseitig, weil zu sehr kontra Assange empfinden.
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