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Inside WikiLeaks: Meine Zeit bei der gefährlichsten Website der Welt Taschenbuch – 11. Oktober 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (11. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548375227
  • ISBN-13: 978-3548375229
  • Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 2,7 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 251.303 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Daniel Domscheit-Berg, geboren 1978, war unter seinem Pseudonym Daniel Schmitt zweieinhalb Jahre Sprecher für WikiLeaks. In seinem früheren Leben war der Diplom-Informatiker mit Schwerpunkt IT-Sicherheit für große internationale Unternehmen tätig und engagierte sich für Informationsfreiheit und Transparenz im Netz.

Tina Klopp, geb. 1976 in Hamburg, studierte Politikwissenschaft und Germanistik und absolvierte anschließend die Deutsche Journalistenschule München. Sie erhielt den Friedwart Bruckhaus-Förderpreis für junge Wissenschaftler und Journalisten 2006, das Hörspiel-Stipendium des Deutschen Literaturfonds 2010 und arbeitet heute als als Journalistin und Autorin in Berlin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F30 am 13. Februar 2011
Format: Broschiert
"Meine Zeit bei der gefährlichsten Website der Welt": Auch nach Lektüre des Buches ist mir vollkommen unklar, wo dieser Untertitel herrührt. Denn wirklich gefährlich wird es nie bei "Inside WikiLeaks", vielmehr reiht Domscheit-Berg zahlreiche Anekdoten aus der Organisation aneinander - das jedoch auf interessante, spannende und gut lesbare Art und Weise.

Was er erzählt, erzählt er sehr ausführlich; teilweise tragen diese Details tatsächlich zu einem besseren Verständnis bei, teilweise lassen sie einen auch nur irritiert zurück. Und manchmal wird man auch den Eindruck nicht los, dass dieses oder jenes Detail nur erwähnt wird, um Julian Assange in ein schlechtes Licht zu rücken.
Vielerorts wurde im Vorfeld die angebliche Abrechnung mit Assange heraufbeschworen. Tatsächlich bemüht sich Domscheit-Berg durchaus um eine faire Darstellung; die Kränkung ist jedoch offensichtlich zu stark, um sie komplett auszublenden.

Die Handlung verpackt er in recht lose thematisch strukturierte Kapitel, die der Chronologie nicht immer strikt folgen. Das ergibt für die Handlung durchaus Sinn, führt jedoch zu einigen Ungenauigkeiten und Inkonsistenzen, die sich wahrscheinlich alle erklären ließen - einen schlechten Eindruck hinterlassen sie trotzdem.

Ebenfalls einen faden Beigeschmack verursacht die immer wieder durchklingende, ach so linksalternative und anarchistische Lebenseinstellung Domscheit-Bergs vor dem Hintergrund seines traditionell und kommerziell veröffentlichten Buches.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 9. März 2011
Format: Broschiert
Daniel Domscheit-Berg ist enttäuscht. Vor allem und in erster Linie von Julian Assange, mit dem er zu Zeiten eng befreundet war und dessen Enthüllungsplattform WikiLeaks er mit Leidenschaft und Eifer mit bearbeitet hat. Das ist eine wichtige Information zu Beginn, denn selbstverständlich beeinflusst diese innere Enttäuschung in vielfacher Hinsicht den Duktus und die Atmosphäre des Buches.

Dennoch aber legt Daniel Domscheit-Berg einen hochinteressanten und detailreichen Einblick in die Welt hinter der Internetseite vor, der vieles der selbsternannten, modernen Robin Hood Haltung im Blick auf verdeckte Informationen durchaus entmythisiert und die handelnden Personen, allen voran Assange, intensiv beleuchten. Diese Passagen sind aber mit der gebotenen Vorsicht zu genießen im Wissen um die zerbrochene Freundschaft der beiden. Interessant ist das Buch auch in Hinsicht der Erläuterungen Daniel Domscheid-Bergs zu seiner eigenen Haltung völliger Transparenz von Informationen.
Hier spürt man die tiefe Überzeugung und Leidenschaft, die den jungen Daniel damals zu WikiLeaks brachte, in der seine fast Verehrung von Assange begründet liegt und die ihn auch zur weiteren Arbeit nun mit neuen Projekten motiviert (openleaks.org).
Dies sind, hinter den vordergründigen Enthüllungen und der spürbaren Enttäuschung Assange gegenüber die eigentlich starken Momente des Buches. Momente, in denen verständlich und einsichtig wird, was zumindest Domscheid Berg antreibt und welches überzeugte (und überzeugende) Wertgefüge hinter der Arbeit von WikiLeaks auch zu finden war.
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Februar 2011
Format: Broschiert
Für mich hat dieses Buch nichts mit Bild - Zeitungs - Niveau zu tun. Viel mehr liest es sich wie die Analyse eines Lebensabschnitts des ehemaligen Sprecher von WikiLeaks Daniel Domscheit - Berg, damals Daniel Schmitt. Besonders authentisch liest sich sein Buch, weil der Autor eben über einen wichtigen Zeitraum seines eigenen Lebens berichtet.

Durchaus auch kritisch erzählt Domscheit - Berg zurückblickend. Sachlich referiert er über das Ziel der Organisation von 2007: "Die Macht zu kontrollieren." Ernüchternd schreibt der Autor heute über seine Zeit bei WikiLeaks: "dass Macht und Geheimhaltung schleichend korrumpieren."

Chronologisch arbeitet der Autor seine Erlebnisse mit der Organisation ab und nimmt dabei den Leser mit hinter die Kulissen von WikiLeaks.

Viel erzählt der Autor von seinem Ex - Chef Julian und davon, dass der gerade von denen die er bekämpft, so viel über Themen wie Geheimhaltung und juristische Tricksereien schnell gelernt hat. Dazu bringt Domscheit - Berg genügend Beispiele um seine Kritikpunkte an Assange und der Organisation zu untermauern.

Etwas eigenartig stimmt es mich schon als ich dann lese, dass der Autor betont: "Heute, im Januar 2011, bin ich an dem gleichen Punkt wie ein Jahr zuvor, als wir WikiLeaks neu auf die Füße stellen wollten."

Im Anhang des Buches findet sich eine Chronologie von WikiLeaks die am 4. Oktober 2006 beginnt und am 30. Dezember 2010 endet.

Gelesen habe ich dieses Buch wie einen spannenden Thriller. Ein wenig ratlos macht mich beim Lesen und auch danach, dass ich nicht zu erkennen vermag wo die Wahrheit liegt. Eins scheint sicher zu sein: Macht macht korrupt!
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