Auf den rund 48 Minuten dieses Silberlings treten die 6 Bandmitglieder und ebensoviele Gastmusiker den Beweis an, dass man trotz häufiger Besatzungswechsel über Jahre hinweg qualitativ gute Rockmusik machen kann. Gleich der erste Song ("Inside") zeigt, dass der Sound der Band im Vergleich zu den Vorgängeralben insgesamt wieder härter wird. Das liegt wohl auch in der stärkeren Betonung von Gitarren und Rhythmsection im Vergleich zu den mehr keyboardlastigen Vorgängern. Das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass beispielsweise mit "It could have been you" und "Speak softly" auch wieder Balladen mit von der Partie sind. Die Stimme Rick Florians meistert sowohl die härteren Rocksongs als auch die softeren Stücke mit seiner wandlungsfähigen Stimme mühelos. Die Band will einladen zu einem Leben mit Gott - mit den Worten von "Come one come all":
No walls or barriers
Not for members only
It's a kingdom without end
So come in as you are
The broken and the lonely
Your heart must be born again
Anspieltip: "Ritual"