Der Kopf eines armenischen Syndikats, ein Sohn der dieses Syndikat übernehmen soll aber lieber mit seiner Angebeteten ein rechtschaffenes Leben verbringen will, ein Detektiv der ihnen auf den Fersen ist, und der letzte große Coup.
Nun, Stoff für einen unterhaltsamen, spannenden Film. Könnte sein, ist es aber (hier) nicht.
Der Film endet wie er anfängt, im nichts. Es gibt die gesamte Spielzeit über weder einen Höhe- noch einen Tiefpunkt, keine Spannung und keine Emmotionen.
Es wird einfach die ganze zeit nur Bilder aneinender gereiht, die weder groß etwas aussagen, noch irgendwie zu fesseln wissen.
Selbst Jean Reno wirkt in dem Film irgendwie...gelangweilt.
Man wartet darauf, dass der Film endlich "anfängt", in Fahrt kommt aber..nichts passiert und wenn etwas passiert, ist es so uninsperiert in Szene gesetzt, dass es eigentlich niemanden interessiert.
Wenn das heimische Wohnzimmer ein Restaurant wäre und der Film ein Menü, würde das Menü aus einem einzigen bestehen, Leitungswasser!
Wenn Sie die Ziehung der Lottozahlen (ohne im Besitz eines Lottoscheins zu sein) spannend finden, dann gucken Sie sich den Film an, ansonsten lieber nicht.