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Inside Intel Taschenbuch – 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 491 Seiten
  • Verlag: Heyne (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453164717
  • ISBN-13: 978-3453164710
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,2 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.079.130 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Wenn Sie den optimistischen Ton vieler Sagas über die Computer Industrie satt haben, dann wird Ihnen Inside Intel. Die Geschichte des erfolgreichsten Chip-Produzenten der Welt, Tim Jacksons Nachforschungen über die Geheimnisse von Intels Erfolg sicher gefallen. Statt der üblichen Besetzung durch Milliardäre mit steiler Karriere und blauen Augen werden Sie hier eine düsterere Geschichte brillianter technischer Coups finden, gedämpft durch schwere Fehler und harte Konkurrenz. Natürlich macht technische Innovation den Kern der Geschichte aus, aber Intel hat nicht immer alles richtig gemacht -- und stand manches Mal am Rande des Ruins. Intel war nicht erfolgreich, weil nie Fehler gemacht wurden, sonder weil Intel in solchen Fällen verbissen kämpfen konnte. Daß der Kampf nicht immer ganz sauber war und die beteiligten Persönlichkeiten nicht immer besonders angenehm, macht die ganze Geschichte nur noch interessanter.

Inside Intel ist auch die von einem ziemlich gut informierten Nichtfachmann geschriebene Geschichte der integrierten Schaltkreise und Mikroprozessoren. Technologie ist der Herzschlag Intels und jeder, der die Firma verstehen will, muß wissen, warum die Erfindung des 4004 einen Wendepunkt darstellt, warum der Motorola 68000 Intel so bedrohte, warum die CMOS-Technologie Intels DRAM-Bereich nicht retten konnte und was wirklich den Fehler am Pentium Floating-Point verursacht hat. Der Autor hält sich mit technischen Details zurück, aber der interessierte Leser wird trotzdem zu einem guten Verständnis nicht nur von Intels Technologie, aber auch von der Technologie von Intels Konkurrenten wie AMD, Cyrex, Motorola und dem PowerPC Konsortium gelangen. Kurzum, dieses Buch ist eine faszinierende Mischung von High-Tech und überbezahlten Persönlichkeiten, die jeden ansprechen wird, der sich für Computer oder für das High-Tech Geschäft interessiert.

Achtzig Prozent aller Desktop-Computer arbeiten heute mit Chips der Firma Intel, die mittlerweile erfolgreicher ist als die zehn führenden PC-Hersteller zusammen. Aber wie wurde die Firma Intel unter ihrem geschäftsführenden Direktor Andrew Grove so mächtig? Was bedeutet Intels Position für diejenigen, die von dieser Firma abhängen? Tim Jackson, Kolumnist bei der Financial Times, hat öffentliche Berichte, private Dokumente und Interviews mit über 100 Personen zusammengetragen, die die Firma sehr gut kennen, und eine faszinierende und maßgebliche Geschichte geschaffen: Inside Intel. Die Geschichte des erfolgreichsten Chip-Produzenten der Welt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas am 15. Oktober 2002
Format: Taschenbuch
Das Buch ist mehr als nur die Geschichte der Intel Corporation. Es skizziert insbesondere auch die Entwicklung der Mikroprozessor- und Speichertechnologien, deren Nutzung für uns alle heute so selbstverständlich geworden ist: die unbeabsichtigte Entdeckung des EPROM oder den ebenfalls mehr zufälligen anfänglichen Erfolg der Intel 8088/86 CPUs, deren Nachfolger heute das Rückgrat der IT-Industrie bilden. Nicht zu kurz kommen auch die persönlichen Geschichten der handelnden Personen einschließlich deren Macken und Spleens, wobei sich der Autor nicht nur auf die Intel Gründer beschränkt. Berichte über schillernde Figuren wie beispielsweise J. Sanders, den Rolls-Royce fahrenden AMD Chef tragen deutlich zum Unterhaltungswert des Buches bei. Dennoch ist das Werk keineswegs trivial. Gewissermassen läßt es den Leser die bei der Organisationsentwicklung schnell wachsender Unternehmen auftretenden Probleme anschaulich nachvollziehen - und dabei den Zeitgeist der Pionierjahre der modernen IT wieder aufleben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. November 1998
Format: Gebundene Ausgabe
Eine sehr detailreiche Beschreibung des Aufstieges von Intel. Das Buch ist gespickt mit interessanten Details. Ja, Details, Details, Details. Denn das Buch macht auch deutlich das hinter Intel nicht der große "Masterplan" steckt. Wo das Buch seine Schwächen hat: Die Personen haben kaum mehr Tiefe als Abziehbilder. Nur ein paar Anekdoten. Die Groves etc... bleiben leider ein wenig platt. Von daher erfährt man viel über das Unternehmen, die Personen bleiben aber nur schemenhaft. Aber wie gesagt: Die Details machen das Buch interessant.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von power-leser am 2. Mai 2000
Format: Taschenbuch
Die Geschichte der Firma Intel, von den Anfängen als DRAM Erfinder und Produzent über die Entwicklung der ersten Mikroprozessoren bis zum heutigen Status als Monopolist wird hier spannend erzählt. Und wer es schon geahnt hatte, erfährt es hier als Bestätigung: nicht die technisch beste Mikroprozessor-Architektur hat sich durchgesetzt, sondern das aggresivste Marketing! Bei der Wahl der Methoden, diese Position zu halten, ist Intel nicht zimperlich: mögliche Konkurrenten werden sofort verklagt und auch ehemalige verdiente Mitarbeiter bekommen die brutale Klagefreudigkeit von Intel unangenehm zu spüren. Alles in allem eine interessante Sicht hinter die Kulissen jener Firma, die den "Pentium-Bug" zuerst hochnäsig unterspielt hat und dann letztlich den Millionen-Dollar-schweren Schaden auch verkraften konnte.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Juni 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch zeigt wiedereinmal, daß nicht der technisch beste, sondern derjenige mit der besten "Markt-Power" das Rennen macht. Es ist auch sehr interessant die Geschichte der persönlichen EDV nachzuspüren. Die Details und die Zeitzusammenhänge sind gut dargestellt.
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