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Insel der blauen Delfine: Roman Taschenbuch – 1. Februar 1977


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Insel der blauen Delfine: Roman + Texte.Medien: Scott O'Dell: Insel der blauen Delphine: Lesetagebuch Einzelheft + Insel der blauen Delphine - Literaturblätter: Begleitmaterial zur Lektüre "Insel der blauen Delphine"
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Februar 1977)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423072571
  • ISBN-13: 978-3423072571
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 1,9 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (105 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.999 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein wunderbarer, wieder zu entdeckender Klassiker, den man auch hören kann." (Bulletin Jugend & Literatur, 2006) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Scott O'Dell wurde 1898 in Los Angeles geboren und starb 1989. Geprägt durch die damals noch urwüchsige Landschaft Kaliforniens bilden Heimat, Kindheits- und Jugenderlebnisse nach seinen eigenen Angaben den Hintergrund seiner Jugendbücher. Er studierte an den Universitäten Occidental, Stanford und Wisconsin Psychologie, Geschichte und Englisch und arbeitete zunächst als Kameramann, dann als Journalist und als Herausgeber einer Zeitung.

Im Mittelpunkt seiner Erzählungen stehen häufig historische Gestalten, die als Identifikationsfiguren angelegt sind. Neben seinen eigenen Erfahrungen bilden sehr umfangreiche Quellenstudien das Gerüst seiner Bücher. Sein erstes Buch ›The Island of the Blue Dolphins‹ (1960), dt. ›Insel der blauen Delphine‹ (dtv junior 7257), wurde ein Welterfolg, der auch mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde. Es ist die Geschichte eines Indianermädchens, das, historisch nachgewiesen, von 1835 bis 1853 auf einer einsamen Insel im Pazifik lebte. Dieser Band wurde allein in elf Sprachen übersetzt. Scott O'Dells schriftstellerisches Werk wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit der Newbery Medal und dem Hans-Christian-Andersen-Preis.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 16. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Ist als Junior-Buch veröffentlicht, doch diese Geschichte mit wahrem Hintergrund wird jedem ans Herz gehen: die 12jährige Won-a-pa-lei, das "Mädchen mit den langen schwarzen Haaren" alias "Karana", lebte mit ihrem kleinen Stamm auf einer wenige Kilometer langen Delphin-förmigen Insel, die ca. 130 Km vor Los Angeles liegt und heute San Nicolas heißt. Das Buch erzählt von 1835-1853. Als weiße Jäger einfallen und ein Massaker anrichten, bleibt sie schließlich als letzte Überlebende auf der Insel - und ist fortan auf sich allein gestellt. Lange 18 Jahre verbringt sie hier, versorgt sich selbst, stellt aus einfachsten Dingen Werkzeuge her und lebt ständig in Gefahr vor den verwilderten Hunden des Stammes.
Die Geschichte erinnert sehr an Robinson Crusoe, doch dieses Schicksal hat wirklich stattgefunden. Scott O'Dell war aber so ehrlich zuzugeben, dass nach der Rettung (?) des Indianer-Mädchens die Kommunikation schwierig war: sie sprach kein Wort einer bekannten Sprache und fand sich in unserer Welt nicht zurecht. Deshalb sind nur bruchstückhafte Informationen vorhanden. Die meisten Details musste O'Dell selbst erdichten. Das ist ihm allerdings wunderschön gelungen, das Mädchen ist tapfer, erfinderisch und lieb. Die Freundschaft mit Ronko, dem Anführer des gefährlichen verwilderten Rudels, ist einfach süß - und gehört mit zu den wahren Details. Mit nur 140 spannenden Seiten für junge Lese-Einsteiger sehr empfehlenswert.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. November 2005
Format: Taschenbuch
Gelsen habe ich das Buch ungefähr mit zwölf, aber es ist einer der wenigen Bücher deren Inhalt mir über die Jahre im Kopf geblieben sind. Warum, nur? Weil es so emotionsgeladen ist, es ist zum einen traurig, weil die Hauptperson ihre ganze Familie verliert und sich alleine und einsam auf der Insel rumschlagen muß, und das meistert sie wie Robinson Cruso, sie baut sich eine Schlafstätte, geht jagen und wird von wilden Hunden belästigt, die für sie eine große Gefahr sind, von denen sie sich einen zum nutzen und Gefährten macht. Sie entdeckt gruselige Höhlen ihrer Vorfahren und erlebt eine Menge spannender Dinge. Als sie am Ende gerettet wird kommt sie mit der neuen Welt nicht klar, und nimmt ein tragisches Schicksal, sie stirbt. Als damalige junge Leserin fand ich das so ergreifend, vielleicht auch weil es sich auf einer wahren Geschichte berut, das ich sogar heute noch manchmal darüber nachdenke.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 2. November 2005
Format: Taschenbuch
Ist als Junior-Buch veröffentlicht, doch diese Geschichte mit wahrem Hintergrund wird jedem ans Herz gehen: die 12jährige Won-a-pa-lei, das "Mädchen mit den langen schwarzen Haaren" alias "Karana", lebte mit ihrem kleinen Stamm auf einer wenige Kilometer langen Delphin-förmigen Insel, die ca. 130 Km vor Los Angeles liegt und heute San Nicolas heißt. Das Buch erzählt von 1835-1853. Als weiße Jäger einfallen und ein Massaker anrichten, bleibt sie schließlich als letzte Überlebende auf der Insel - und ist fortan auf sich allein gestellt. Lange 18 Jahre verbringt sie hier, versorgt sich selbst, stellt aus einfachsten Dingen Werkzeuge her und lebt ständig in Gefahr vor den verwilderten Hunden des Stammes.
Die Geschichte erinnert sehr an Robinson Crusoe, doch dieses Schicksal hat wirklich stattgefunden. Scott O'Dell war aber so ehrlich zuzugeben, dass nach der Rettung (?) des Indianer-Mädchens die Kommunikation schwierig war: sie sprach kein Wort einer bekannten Sprache und fand sich in unserer Welt nicht zurecht. Deshalb sind nur bruchstückhafte Informationen vorhanden. Die meisten Details musste O'Dell selbst erdichten. Das ist ihm allerdings wunderschön gelungen, das Mädchen ist tapfer, erfinderisch und lieb. Die Freundschaft mit Ronko, dem Anführer des gefährlichen verwilderten Rudels, ist einfach süß - und gehört mit zu den wahren Details. Mit nur 140 spannenden Seiten für junge Lese-Einsteiger sehr empfehlenswert.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von g.g. am 15. Februar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist bestimmt schon 5 Jahre her, dass ich dieses Buch zum letzten Mal gelesen habe. Jedoch ist dieses Nuch so eindrucksvoll und toll geschrieben, dass ich mich heute noch an viele Einzelheiten erinnern kann.
Ich habe das Buch früher von der Schule aus lesen "müssen", doch schon nach ein paar Seiten war ich so in das Buch vertieft und so von der einzigartigen Schreibweise begeistert, dass ich es garnicht mehr als Schulbuch angesehen habe.
Teilweise habe ich mich selber so in die Rolle der Charaktere hereinversetzt, dass ich beinahe selbst geglaubt hätte, dass Ich auf "Der Insel Der Blauen Delphine" alleine gelassen worden wäre.
Am Ende des Buches las ich das das Buch auf eine wahre Geschichte aufbaut und da trieb es mir schon ein wenig die Tränen in die Augen getrieben, da ich einfach so von Gefühlen gepackt war.
Alle die eine zum Teil traurige, interessante und wundervolle Geschichte von einem Mädchen das verschollen auf einer Insel zurückgelassen wurde, lesen, die werden es sicherlich nicht bereuen, da garantiert gefühle mit im Spiel sind, sobald man diese wundervolle Story liest und selber daran teilnimmt.
Gant klar 5 verdiente Punkte
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