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Kommentar: Blanvalet, Taschenbuch, 2005 - Lesespuren am Rücken, Kanten und Ecken minimal berieben, keine nennenswerten Gebrauchsspuren im Buch, kein Mängelexemplar
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Insel der Verlorenen: Australien-Saga Taschenbuch – April 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 672 Seiten
  • Verlag: Blanvalet; Auflage: 1. (April 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442361907
  • ISBN-13: 978-3442361908
  • Originaltitel: Morgan's Run
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 3,8 x 18,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 215.846 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Lebendigkeit und Glaubwürdigkeit … verschmolzen zu einem großartigen Roman!" (ORF)

Klappentext

"Dieser Roman ist meine ganz persönliche Liebeserklärung an meine wunderschöne australische Heimatinsel Norfolk Island."
Colleen McCullough

"Lebendigkeit und Glaubwürdigkeit ... verschmolzen zu einem großartigen Roman!"
ORF


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kyrrdis am 11. Februar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Richard Morgan ist ein glücklicher Familienvater als wir ihn zu Beginn des Buches treffen. In kürzester Zeit verliert er - gleich einem neuen Hiob - alles was ihm lieb und teuer ist. Zuletzt durch eine Dummheit auch die Freiheit. Er fällt dem englischen Un-Rechts- und Strafvollzugsystem zum Opfer und wird nach jahrelangem Aufenthalt in Gefägnissen zur Deportation verurteilt und verbringt danach weitere Jahre auf einer Gefangenenhulk und schließlich auf See, alles unter menschenunwürdigen Bedingungen.
Aber da setzt ein merkwürdiges Phänomen ein, Richard wächst an all diesen Widrigkeiten zu einem anderen, einem starken Menschen heran, der dadurch am Leben bleibt, daß er sich um andere kümmert.
Eine unglaubwürdige Wandlung? Nicht so, wie McCullough es darstellt. Richard war für mich ein sehr glaubwürdiger und vor allem zutiefst faszinierender Charakter.
Aus Richards Perspektive erleben wir sodann die ersten Jahre der Sträflingskolonien in Australien, und später auf Norfolk Island mit.
Das macht das Buch, geschichtlich gesehen, ganz besonders interessant, denn sein Transport ist der allererste der das vollkommen unerforschte Australien zum Ziel hat.
Ein außergewöhnlich gutes und sehr lebendiges Buch, ohne falsches Pathos, stattdessen manchmal geradezu schmerzhaft realistisch.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von :-) am 11. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Colleen McCullough erzählt in dem Roman „Insel der Verlorenen" von einem weitläufigen Vorfahren Ihres Ehemannes.
Die Hauptperson Richard Morgan ist ein hilfsbereiter und handwerklich sehr begabter Bürger von Bristol. Er hat früh geheiratet und lebt mit seiner Frau im Gasthaus seiner Eltern. Morgan wird durch etliche schwere Schicksalsschläge - Tod der Tochter, der Ehefrau und letztendlich des Sohnes - schwer geprüft.
Da er sehr gewissenhaft ist und einen Steuerbetrug angezeigt hat, wird er von dem Angeklagten in eine Falle gelockt. Dies führt dazu, dass er erst ins Gefängnis und dann ins bis dahin unbekannte Terra Australis abgeschoben wird.
Auf den folgenden Seiten kann sich der Leser einen ungefähren Eindruck davon machen, unter was für menschenunwürdigen Bedingungen die Gefangenen Ende 1700 nach Australien abgeschoben wurden. Wer die monatelange Schifffahrt überlebt hat, der hat dann mithelfen müssen aus dem Nichts eine Gemeinde aufzubauen.
Richard Morgan wächst durch diese Herausforderung über sich selber heraus. Hinzu kommt, dass er aufgrund seiner handwerklichen Fähigkeiten und seiner Art ein wertvoller Bürger des neuen Landes wird und von den Führenden auch anerkannt wird.
Eine wirklich gute Mischung aus Roman und Siedlergeschichte. Für jeden, der sich wirklich für Australien interessiert eine Pflichtlektüre.
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung der Lebensgeschichte des Richard Morgan . . .
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pinky Pony am 27. Juni 2012
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist viel zu langatmig! So dauert es 400 Seiten bis Richard in Australien eintrifft, davor wird alles, wirklich ALLES aus seinem Leben erzählt. Viel zu ausführlich und nicht immer interessant. Die restlichen knapp 300 Seiten beschreibt dann das Leben in Australien - auch hier - viel zu viele Einzelheiten. Dazu kommt noch diese Verherrlichung von Richard: erst war er eher ein Langweiler, aber im Gefängnis wächst er über sich hinaus - kann alles besser und weiß alles besser. Zum Schluss wird er sogar als Gottvater beschrieben ! Ich denke, da gibt es bessere Bücher!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regine am 19. März 2011
Format: Taschenbuch
Ich habe schon jede Menge Bücher gelesen, in denen es um die Auswanderung nach Australien und das dortige Leben geht. Aber in diesem Buch ist der Hauptakteur erst im letzten Viertel des Buches in Australien. Frauen, die nur ein Buch à la Dornenvögel suchen mit viel Gefühl, Herz und Schmerz, werden vielleicht etwas enttäuscht sein, bis auf die letzten ca. 100 Seiten ist das Thema Liebe ausgeklammert. Ein erster großer Teil behandelt die Lebensverhältnisse in England und in den dortigen Gefängnissen damals. Die Überfahrt schließlich wird äußerst detailliert beschrieben, die katastrophalen Verhältnisse werden plastisch geschildert. Für Romantik ist da wirklich kein Platz. Auf Norfolk Island (ich hatte noch nie von dieser Insel gehört) wird ebenfalls in aller Ausführlichkeit die Ansiedlung beschrieben. Ich fand das alles sehr interessant. Viele technischen Details, auch was die Schifffahrt oder die verschiedenen Handwerke betrifft, konnte ich nicht richtig würdigen, davon verstehe ich zu wenig, aber gerade wegen dieser Details unterscheidet sich das Buch deutlich von allen anderen dieses Themas. Der Hauptakteur war mir etwas zu edel, zu schön, zu vollkommen. Ob das wirklich alles so historisch einwandfrei ist, bezweifele ich ein wenig. Macht aber nicht wirklich etwas aus. Ich habe das Gefühl, etwas gelernt zu haben und vor allem hat mich das Buch wunderbar unterhalten. Wäre es nicht so weit weg, ich würde mich sofort auf den Weg zu dieser Insel machen!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niliz am 15. Dezember 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Insel der Verlorenen:
Bristol, England, Ende des 18 Jahrhunderts; Richard Morgan ist ein angesehener Bürger, liebevoller Ehemann und Vater. Doch als er seine Frau und seinen kleinen Sohn verliert, gerät sein Leben aus den Fugen. Unschuldig wird er zu sieben Jahren Haft verurteilt und unter qualvollen Bedingungen zusammen mit Hunderten anderen verlorenen Seelen in jenes unbekannte Land gebracht, von dessen Existenz er nicht einmal zu träumen gewagt hatte: Terra Australis.
Meiner Meinung nach der beste Roman, den Colleen McCullough je geschrieben hat. So ein Buch zu lesen macht einfach nur noch Spaß. Warnung: Wer es angefangen hat zu lesen, wird es nicht mehr weglegen können.
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