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Insel der Vergessenen: Roman Taschenbuch – 29. November 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Diana Taschenbuch; Auflage: 1. Auflage (29. November 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453351606
  • ISBN-13: 978-3453351608
  • Originaltitel: The Island
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,4 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.272 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Musterbeispiel für einen historisch-psychologischen Spannungsroman. Das ist Unterhaltung auf sehr hohem Niveau." (Deutschlandradio Kultur)

"Ein bewegendes Buch." (Für Sie)

«Ein grandioser Schicksalsroman über die Macht von Liebe und Erinnerung.» (Observer)

»Eine aufwühlende Familiensaga, die ein Stück wahre Geschichte dem Vergessen entreißt.« (The Sunday Times)

«Eine bewegende und packende Lektüre, die ans Herz geht.» (Evening Standard)

Klappentext

"Ein Musterbeispiel für einen historisch-psychologischen Spannungsroman. Das ist Unterhaltung auf sehr hohem Niveau."
Deutschlandradio Kultur

"Ein bewegendes Buch."
Für Sie

«Ein grandioser Schicksalsroman über die Macht von Liebe und Erinnerung.»
Observer


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joko TOP 500 REZENSENT am 25. August 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Insel Kreta ist mir sehr gut bekannt, doch über die Insel Spinalonga hatte ich bisher nichts gehört. Doch dieses Buch hat mir diese kleine Insel. die dem kretischen Ort Plaka vorgelagert ist, auf sehr herzerwärmende Weise nahe gebracht.

Das Buch "Die Insel der Vergessenen" erzählt die Geschichte einer Familie, die eng mit dieser Insel verbunden ist,da zwei ihrer Familienmitglieder auf der Insel lebten. Bis in das Jahr 1957 wurde die Insel als Leprakolonie genutzt, bis es endlich ein Heilmittel für diese Krankheit gab. Sehr einfühlsam und spannend erzählt die Autorin, was es für die betroffenen Personen und ihre Familien bedeutet hat an dieser bakteriellen Infektion zu erkranken. Das Ausgestoßen sein und die Verbannung, die auch häufig durch die Unkenntnis der Menschen dazu führte, das ganze Familien gemieden wurden, da man über die Art der Ansteckung nicht richtig informiert war. Aber auch über das Leben der Leprösen in ihrer Kolonie erfährt man viel, aber nicht nur Schauergeschichten, sondern auch ,wie gut organsiert die Gemeinde dieser Insel war und wie ihr Alltag trotz dieses Schicksalsschlages auch schöne Seiten zeigte.

Dieses Buch ist eine wunderschöne Geschichte über ein trauriges Thema, aber nicht so geschrieben, dass es den Leser herunterzieht, sondern dass man traurig ist, wenn dieses Buch endet.

Ein wundervolles und sehr gelungenes Buch, nicht nur für Kretafans
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandra Schmölz am 25. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Da mein Mann Grieche ist und das Buch im griechischen verfilmt wurde, musste ich das Buch haben!
Ein tolles Buch und eine super Geschichte!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffilicious87 am 12. Dezember 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich war im Juni 2013 auf Kreta im Urlaub und natürlich musste da auch ein Ausflug nach Spinalonga sein.
Ich weiß nicht wieso, aber als ich auf dieser Insel war, war da irgendetwas unbeschreibliches, fast magisches und eine totale Verbundenheit zu dieser Insel - kann ich mir bis heute nicht erklären, aber dem war/ist so.
Als ich dann hörte dass es hierüber ein Buch gibt, hab ich es natürlich sofort bestellt.
Die Lieferung ging echt fix und schon fing ich - als absolute Nicht-Leseratte auch an.
Ich gebe zu, der Anfang zieht sich ein Wenig, aber dann fesselt es einen sehr und man kann und will gar nicht mehr aufhören darin zu lesen. Ich finde es ist sehr schön geschrieben und auch eine tolle Geschichte.
Die paar Rechtschreibfehler stören mich nicht wirklich, da das schon mal bei übersetzten Büchern vorkommen kann.
Ich kann nur von mir sprechen und seit ich dieses Buch gelesen habe zählt es definitiv zu meinen Lieblingsbüchern!
Vielleicht hat das auch mit der Anziehungskraft des Ortes zu tun und der gespürten Verbundenheit, aber ich kann jegliche negative Kritik dieses Buches absolut nicht nachvollziehen.
Also wer sich dafür wirklich interessiert und auch gern "Romane" liest, ist mit diesem Buch bestens beraten!
Ganz klare Kaufempfehlung!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabine Ruecker am 30. Mai 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Roman ist sehr eindrücklich und in schönem Schreibstil verfasst. Ich habe ihn gelesen, nachdem ich die Insel Spinalonga besucht hatte und konnte mir beim Lesen alles genau vorstellen. Ebenfalls sehr eindrücklich ist die Beschreibung der Menschen und ihrer Lebensweise in dieser Gegend von Kreta zu dieser Zeit. Nicht zukletzt erfährt man viel über die Krankheit Lepra und kann sie mit neuen Augen sehen.
Darüber hinaus ist es ein Mut machendes Buch, an keiner Stelle sensationslüstern, sonder es wird sensibel mit dem Schicksal der Betroffenen umgegangen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffi am 6. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Kurz vor meinem letzten Kreta-Besuch habe ich es endlich gelesen. Daraufhin habe ich gleich einen Ausflug nach Spinalonga gemacht, um mir einen Eindruck zu verschaffen, wie sich so ein Leben anfühlen musste, dass du gefangen bist - quasi nur einen Steinwurf von deiner Familie entfernt. Jedem, dem ich dieses Buch empfohlen oder geschenkt habe, war restlos begeistert. ...Und eigentlich haben alle ein paar Tränchen verdrückt - auch die Männer :D

Einfach nur fesselnd geschrieben und ein absolutes Muss für Kreta-Fans und die, die es werden wollen!
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Format: Taschenbuch
Eine einfühlsame Familiengeschichte.
María "die selbstlose" Tochter eines Fischers und einer Lehrerin, und ihre Schwester Anna "die selbstverliebte" werden mit der Schicksal der Krankheit Lepra ausgezeichnet als im Alter von 11 Jahren deren Mutter auf die Insel Spinalonga "verbannt" wird.
Ihr Vater Georgious kümmert sich um beide Töchter, besucht auf seinen Fahrten nach Spinalonga seiner Frau Eleni, die später an der zu der Zeit unheilbaren Lepra stirbt.
Das Leben auf dem kleinen Küstenort Plaka, wo die Familie Petrakis ein kleines Häuschen besitzt wird sehr schön beschrieben.
Man kann das Dörfchen fast "riechen" und die Sonne auf die Haut spüren.
Außer der Geschichte dieser griechischen Familie die zwischen den Jahren 1939 und 1957 auf der Hauptinsel Kreta und der Leprakolonie Spinalonga spielt, wird der Leser mit der Krankheit Lepra konfrontiert.
Ich selbst hatte von den Aussätzigen zuletzt in der Bibel gelesen. Nachdem ich "Insel der Vergessenen" ausgelesen hatte, habe ich ein bisschen recherchiert und über die Krankheit mehr erfahren. Mein Horizont wurde erweitert.
Von 1911 Bis 1957 war die Insel Spinalonga Leprastation und damit eine der letzten Leprakolonien Europas. Der ursprüngliche Name für die Krankheit ist Aussatz, da die von der Lepra befallenen Kranken außerhalb menschlicher Siedlungen leben mussten − sie waren ausgesetzt.Jedoch ist die Identität von Aussatz und Lepra erst im 13. Jahrhundert entstanden. Zuvor konnte das Wort Aussatz auch für andere Erscheinungen stehen. Das heute nicht mehr geläufige Synonym Miselsucht ist abgeleitet vom lateinischen Wort misellus, welches arm und unglücklich bedeutet. (Wikipedia)
1953 wurde ein wirksames Heilmittel gegen die Krankheit gefunden.
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