Kurzbeschreibung
Auf dem wundersamen Planeten, der sich Arganon nennt, fanden Aedan und Destina ihre neue Heimat.
Sie waren sehr jung, als fantastische Umstände sie hierher brachten. Doch diese Zeit lag weit hinter ihnen. (Zu lesen in den Vorgängerromanen)
Sein irdischer Name war Vinc und seine Freundin hieß eigentlich Vanessa.
Durch die Weihe der Priester der Ykliten, die auf Arganon einen göttlichen Ruf haben und sich ständig im Kampf gegen das Böse befinden, bekamen sie ihre neuen Namen.
Anfangs war die Sehnsucht nach der guten alten Erde und den Freunden und Verwandten groß, aber irgendwann fanden sie sich damit ab, nicht mehr zurückkehren zu können.
Diese mysteriöse Welt teilt sich in zwei Hälften. Vergleichbar mit dem Mond. Auf der einen Seite unerträgliche Hitze, auf der anderen eisige Kälte. Nur bildet auf Arganon nicht das Klima den Gegensatz, sondern Dunkelheit und Licht.
Auf der dunklen Seite herrscht das Böse.
Auf der Hellen ist zwar nicht alles immer bestens, aber wenn man von den kriegerischen Arlts und den bösen Magiern absieht, dann ist das Leben erträglich.
Auf Arganon herrscht ein Tyrann, der es mit dem Leben der Bewohner nicht so genau nimmt.
Es gibt eine Gruppe, die sich Geächtete nennt und die sich geschworen hat, den Tyrannen zu stürzen. Doch es sind zu wenige, um die mächtige Armee des Herrschers zu besiegen.
Segaror, der Name des Despoten, versucht seit längerer Zeit die Mächte des Bösen auf seine Seite zu bringen, denn mit den Kriegern der Finsternis wäre er unschlagbar. Doch die Arganier können durch einen Bann nicht auf die dunkle Seite, wie umgekehrt die dunklen Mächte nicht herüber können, weil der Zugang durch eine Kapelle, die auf einem Friedhof der Geister steht, führt und es ihnen dadurch unmöglich macht, diesen heiligen Ort zu passieren, ohne zu verglühen.
Weil Aedan und Destina nicht von Arganon stammen, können sie die Grenze überqueren, was sie zu begehrten Personen beider Seiten macht, aber auch gleichzeitig zum Spielball zwischen dem Bösen und dem Guten.
Aedan hatte einst gehört, dass ein Gegenstand, wenn er sich in seinem Besitz befände, beiden Seiten die Überquerung der Grenze ermögliche. Wie dieses wundersame Ding aussah und wo es sich befand, wusste er nicht. Die Jagd nach dem begehrten Gegenstand begann und führte oft in unheimliche Gegenden und endete meistens mit blutigen Kämpfen.
Sie geraten zwischen die Fronten und müssen immer wieder ihr Leben aufs Spiel setzen. Unheimliche Personen, wilde Bestien und merkwürdige Ereignisse machen ihnen das Leben zur Hölle. Am Schlimmsten sind die fast unbesiegbaren Monster. Unvorstellbare Gestalten, Wesen die zu Ungeheuern mutieren, sind ständige Gefahren. Für Aedan und Destina beginnen Abenteuer, die sie fast bis an den Rand des Wahnsinns treiben.
Anm.:
Dieser Roman wurde von einer Lektorin geprüft.
Sie waren sehr jung, als fantastische Umstände sie hierher brachten. Doch diese Zeit lag weit hinter ihnen. (Zu lesen in den Vorgängerromanen)
Sein irdischer Name war Vinc und seine Freundin hieß eigentlich Vanessa.
Durch die Weihe der Priester der Ykliten, die auf Arganon einen göttlichen Ruf haben und sich ständig im Kampf gegen das Böse befinden, bekamen sie ihre neuen Namen.
Anfangs war die Sehnsucht nach der guten alten Erde und den Freunden und Verwandten groß, aber irgendwann fanden sie sich damit ab, nicht mehr zurückkehren zu können.
Diese mysteriöse Welt teilt sich in zwei Hälften. Vergleichbar mit dem Mond. Auf der einen Seite unerträgliche Hitze, auf der anderen eisige Kälte. Nur bildet auf Arganon nicht das Klima den Gegensatz, sondern Dunkelheit und Licht.
Auf der dunklen Seite herrscht das Böse.
Auf der Hellen ist zwar nicht alles immer bestens, aber wenn man von den kriegerischen Arlts und den bösen Magiern absieht, dann ist das Leben erträglich.
Auf Arganon herrscht ein Tyrann, der es mit dem Leben der Bewohner nicht so genau nimmt.
Es gibt eine Gruppe, die sich Geächtete nennt und die sich geschworen hat, den Tyrannen zu stürzen. Doch es sind zu wenige, um die mächtige Armee des Herrschers zu besiegen.
Segaror, der Name des Despoten, versucht seit längerer Zeit die Mächte des Bösen auf seine Seite zu bringen, denn mit den Kriegern der Finsternis wäre er unschlagbar. Doch die Arganier können durch einen Bann nicht auf die dunkle Seite, wie umgekehrt die dunklen Mächte nicht herüber können, weil der Zugang durch eine Kapelle, die auf einem Friedhof der Geister steht, führt und es ihnen dadurch unmöglich macht, diesen heiligen Ort zu passieren, ohne zu verglühen.
Weil Aedan und Destina nicht von Arganon stammen, können sie die Grenze überqueren, was sie zu begehrten Personen beider Seiten macht, aber auch gleichzeitig zum Spielball zwischen dem Bösen und dem Guten.
Aedan hatte einst gehört, dass ein Gegenstand, wenn er sich in seinem Besitz befände, beiden Seiten die Überquerung der Grenze ermögliche. Wie dieses wundersame Ding aussah und wo es sich befand, wusste er nicht. Die Jagd nach dem begehrten Gegenstand begann und führte oft in unheimliche Gegenden und endete meistens mit blutigen Kämpfen.
Sie geraten zwischen die Fronten und müssen immer wieder ihr Leben aufs Spiel setzen. Unheimliche Personen, wilde Bestien und merkwürdige Ereignisse machen ihnen das Leben zur Hölle. Am Schlimmsten sind die fast unbesiegbaren Monster. Unvorstellbare Gestalten, Wesen die zu Ungeheuern mutieren, sind ständige Gefahren. Für Aedan und Destina beginnen Abenteuer, die sie fast bis an den Rand des Wahnsinns treiben.
Anm.:
Dieser Roman wurde von einer Lektorin geprüft.
