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Ins eisige Herz Sibiriens: Eine Reise von Moskau nach Wladiwostok Taschenbuch – 11. August 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: NG Taschenbuch (11. August 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492404596
  • ISBN-13: 978-3492404594
  • Originaltitel: Biala goraczka
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2,7 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 133.601 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jacek Hugo-Bader, geboren 1957, gilt als einer der renommiertesten polnischen Journalisten und Reporter. Seit 1990 ist er für die Tageszeitung Gazeta Wyborcza tätig, der Meisterschmiede der sozial engagierten polnischen Reisereportage.

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nordlicht am 2. Oktober 2014
Format: Taschenbuch
Als ich das Buch zu lesen begann erwartete ich einen informativen und spannenden Reisebericht.
Doch den suchte ich vergenbens. Es ist ein Mosaik der ungeschönt und realistischen beschriebenen
Situation der russischen Bevölkerung bzw. der Randgruppen. Leider interressiert mich diese Drogen,
AIDS und Armutsbeschreibung sehr wenig und da diese recht minutiös und langatmig sind, musste
ich einige Seiten überblättern. Im Prinzip ist es kein "Reisebericht" sondern eine Themensammlung.

Wer ein Nachholbedarf an Informationen über die solziale Lage bestimmter Bevölkerungsgruppen
hat, wird in diesem Buch einige Antworten finden. Pur, echt und nachvollziehbar... und manchmal kaum
zu glauben.
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Von sabatayn76 TOP 100 REZENSENT am 10. September 2014
Format: Taschenbuch
Inhalt:
Jacek Hugo-Bader reist durch Russland: von Moskau nach Wladiwostok, 13000 Kilometer, mit einem klapprigen Geländewagen, mitten im sibirischen Winter.

In 'Ins eisige Herz Sibiriens' stellt er die Menschen vor, denen er auf seiner Reise begegnete, erzählt ihre Geschichte, berichtet von einem düsteren und kaputten Russland und thematisiert Alkohol und Drogen, Armut und Obdachlosigkeit, Gewalt und Delinquenz, HIV und AIDS, Kinderheime und Kriege, Atomtests und Suizide, Religion und Schamanismus.

Mein Eindruck:
Ich war noch nie in Russland, das Land steht aber schon lange auf meiner Reiseliste.

Oft packt mich beim Lesen von Reiseberichten das Fernweh, und ich möchte mich am liebsten sofort auf den Weg ins Land machen. Hier war das nicht so, und nach der Lektüre möchte ich eigentlich niemals auch nur in die Nähe Sibiriens kommen. Das ist einerseits natürlich schade, andererseits habe ich das Gefühl, der Autor hat mir ganz einzigartige und wertvolle Einblicke ermöglicht, die zwar alles andere als schön waren, die mir jedoch ein komplexes Land gezeigt haben. Ich habe hier sehr viel Neues gelesen, Spannendes erlebt und gelernt.

Das Buch hat mich stellenweise total deprimiert, wirkt aber sehr realistisch und authentisch, hat mir das Gefühl vermittelt, ich wäre mit dem Autor unterwegs.

Mein Resümee:
Schön ist es nicht, was man hier liest, und immer, wenn man denkt, schlimmer könne es nicht kommen, reißt der Autor das nächste schreckliche Thema an.

Ich habe diese Reise durch Russland dennoch gerne mit dem Autor unternommen und habe viel über Russland und die Menschen gelernt. Sehr empfehlenswert!
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Von Fliegenpilz am 24. August 2014
Format: Taschenbuch
Am Anfang hatte ich mit dem Buch durchaus meine Probleme - die Deutung von Urinspuren im Schnee interessierten mich genauso wenig wie russische Hippies und ein Lexikonkapitel habe ich gleich ganz ausgelassen.
Danach wurde das Buch sehr interessant, der Autor berichtete über streunende Hunde in Moskau, welche die Eingänge zu den U-Bahnen belagern, besucht Obdachlose und Prostituierte. Er erzählte von dem gewaltigen russischen HIV-Problem genauso wie über das Aussterben der indigenen Völker Sibiriens.

Dabei ließ er die Politik weitestgehen außen vor, zumindest, soweit dies bei einer gesellschaftlichen Reportage möglich ist. Dabei beleuchtet er die russische Gesellschaft sehr vielseitig und ist bei Kalaschnikow und Sacharow so zu Gast wie unter Obdachlosen. Dadurch gelingt ein sehr farbiges Portrait der russischen Gesellschaft.

Fazit

Am Anfang etwas holprig, danach umso fazinierender.

nomasliteraturblog.wordpress.com
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