EUR 7,95
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 7 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,16 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 2 Bilder anzeigen

Inquisitionen: Essays 1941 - 1952 Taschenbuch – 26. Januar 2007


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 7,95
EUR 7,95 EUR 2,99
53 neu ab EUR 7,95 5 gebraucht ab EUR 2,99 1 Sammlerstück ab EUR 3,89

Hinweise und Aktionen

  • Schulbücher & Lernhilfen
    Schnell finden und einfach bestellen. Ob Schulbücher, Lektüren, Lernhilfen oder Sprachlernmaterialien: Alle Bücher rund um die Schule finden Sie im großen Schulbuch & Lernhilfen-Special. Natürlich versandkostenfrei.

Wird oft zusammen gekauft

Inquisitionen: Essays 1941 - 1952 + Niedertracht und Ewigkeit: Erzählungen und Essays 1935-1936 + Spiegel und Maske: Erzählungen 1970-1983
Preis für alle drei: EUR 26,80

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 2 (26. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596105838
  • ISBN-13: 978-3596105830
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 468.233 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jorge Luis Borges (* 1899 Buenos Aires, gestorben 1986 Genf) ist einer der wichtigsten Autoren des 20. Jahrhunderts; ohne sein wegweisendes und bahnbrechendes Werk wäre die moderne hispanische Literatur undenkbar. Die Vielfalt seiner Themen und die Perfektion seiner Formen in Erzählung, Essay und Lyrik machten ihn schon zu Lebzeiten zum Klassiker der Weltliteratur auch außerhalb der spanischsprachigen Welt. Mit Joyce und Proust teilt er die Auszeichnung, den Nobelpreis nicht bekommen zu haben.

Gisbert Haefs (* 1950) studierte Hispanistik und Anglistik, ver-faßte u.a. >Hannibal< (Roman, 1989), >Freudige Ereignisse< (Ge-schichten, 1990), Krimis und Hörspiele. Als Übersetzer und Herausgeber betreut er u.a. die deutschen Werkausgaben von Rudyard Kipling, Ambrose Bierce und Jörge Luis Borges.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 5 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT am 30. Juni 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wenn ein Mensch im Traum das Paradies durchwanderte, und man gäbe ihm eine Blume als Beweis, dass er dort war, und er fände beim Aufwachen diese Blume in seiner Hand - was dann?"
Samuel Taylor Coleridge

"Zwei Tendenzen", schrieb Borges im Epilog, "habe ich beim Korrigieren der Druckfahnen in den vermischten Arbeiten dieses Bandes entdeckt.
Zum einen die Tendenz, religiöse und philosophische Ideen wegen ihres ästhetischen Wertes und dessentwegen zu schätzen, was in ihnen an Einzigartigem und Wunderbarem enthalten ist. Zum anderen die Tendenz, anzunehmen (und mich dessen zu vergewissern), dass die Zahl der Fabeln oder der Metaphern, die zu erfinden die Vorstellungskraft der Menschen fähig ist, begrenzt sei, dass aber die zählbaren Erfindungen jedem alles bedeuten können, wie der Apostel Paulus."

Jorge Luis Borges gehörte zu den seltenen Literaten, die ihr Leben nicht nur dem Schreiben, sondern vor allem dem Lesen und auch ihr Herz der Faszination und Bescheidenscheit weihten. Kaum einer, der seine Erzählungen (Das Aleph,Fiktionen), seine Gedichte (Mond gegenüber;Schatten und Tiger) oder eben seine Essays liest, wird darin nicht einer der schönsten Ausformungen von gesetzter und doch von wundersamen Themen und Ideen angefühlter Sprache und Gelehrtheit begegnen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mag Sarah Krampl TOP 1000 REZENSENT am 9. Januar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Jorge Luis Borges (1899 – 1986) war ein argentinischer Literat und Autor von Essays, Erzählungen und Lyrik. Wie kein anderer kannte sich Borges in der Literatur aus und verband seine Kenntnisse in einem ihm eigenen Stil und philosophischen Gedankenkomplex. Die ihm bekannten Autoren und Schriftsteller – und es waren unheimlich viele – analysiert und kommentiert er anders als die meisten Literaturkritiker, denn Borges nimmt eigene, nicht so bekannte Aspekte der Werke dieser Autoren unter die Lupe, so dass er als Querdenker und Initiator eigener Gedanken gilt. Im Alter verlor er immer mehr seine Sehkraft, was ihn aber nicht hinderte trotzdem seine Arbeit fortzuführen, indem er sich vorlesen ließ und während des Vorlesens gleich seine Interpretationen und Gedankengänge lieferte. In seinem philosophischen Denken wurde er von amerikanischen und englischen Philosophen wie Whitman und Hume aber auch von Schopenhauer und Kafka beeinflusst. Themen, die bei Borges immer wiederkehren und mit denen er sich philosophisch stark auseinander setzt sind: das Unendliche, die Ewigkeit, die Zeit, der Traum, der Geist im Menschen und die Sprache.

Diese zwischen 1941 und 1952 entstandenen Essays beinhalten in erster Linie Gedanken über die Themen Traum, Zeit, Sprache und Geschichte. Diese Themen sind eingebettet in die Interpretation der Werke unterschiedlicher Autoren wie Coleridge, Cervantes, Valéry, Kafka und Shaw, um nur ein paar zu nennen.
Was mir an den Essays von Borges so gut gefällt, ist, dass er unheimlich genau und realistisch gewisse Wörter, Themen und Autoren und deren Gedanken beschreibt und doch immer wieder absichtlich in das Reich der Phantasie, des Traumes, der Inkonsistenz abrutscht.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgens "Bücher" TOP 100 REZENSENT am 12. April 2012
Format: Taschenbuch
Jorge Luis Borges(1899-1986) war sehr belesen und positioniert sich hier in kurzen Texten zu den Großen Denkern der Welt, dabei greift er auch gerne religiöse und philosophische Ideen auf.
Dicht gedrängt findet man in dem Buch z.B. Gedanken von Berkeley; Lichtenberg; Lukrez; Bernard Shaw, Parmenides; Plotin; Swedenborg; Schopenhauer; David Hume; Plutarch; Angelus Silesius; Oscar Wilde; Pascal; Giordano Bruno; Platon.
Zu Kafka; Valéry; Bernard Shaw; Cervantes; Quijote; Coleridge; Hawthorne; Chesterton; Wells; usw. zeigt er neue Aspekte ihrer Werke.

Lesenswert ist zum Beispiel seine kurze und bündige Abgrenzung von dem Vergleichspaar Whitman und Valéry.
Zu Oscar Wilde schreibt Borges: "Nachdem ich im Laufe der Jahre Wilde gelesen und wiedergelesen habe, bin ich auf eine Tatsache aufmerksam geworden, die seine Lobredner, so scheint es, nicht einmal geahnt haben: die nachprüfbare und elementare Tatsache nämlich, daß Wilde fast immer recht hat. Der Sozialismus und die Seele des Menschen ist nicht nur beredt, es ist auch richtig."(S.93)

"Coleridge bemerkte, daß alle Menschen entweder als Aristoteliker oder als Platoniker geboren werden. Die Platoniker empfinden die Klassen, die Ordnungen und die Gattungen als Realitäten; die Aristoteliker als Verallgemeinerung; für sie ist die Sprache nichts mehr als ein annäherndes Zeichenspiel, für jene ist sie die Karte des Universums."(S.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen