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Innuendo
 
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Innuendo

2. September 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 2011 Queen Productions Ltd. under exclusive licence to Universal International Music BV
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:15:56
  • Genres:
  • ASIN: B005HEI8PS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.292 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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102 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Klein on 26. Juli 2002
Format: Audio CD
1991 war ein hartes Jahr für Queenfans. Selbstverständlich vor allem, weil Freddie Mercury in diesem Jahr starb. Aber noch vor seinem Tode auch, weil man sich lange Zeit nicht darüber im Klaren war, ob er krank war - und wenn ja, wie sehr! Für mich war es deshalb zunächst wie eine Erlösung, als ich erfuhr, dass Queen ein neues Album namens "Innuendo" herausbringen wollten. Ich dachte: "Wenn er sterbenskrank ist, würde er keine Musik mehr machen. Also ist wohl alles in Ordnung."
Als ich dann die CD zum ersten Mal hörte, beschlich mich aber schnell ein merkwürdiges Gefühl, welches ich zu verdrängen versuchte: Es war überdeutlich, dass an der Musik und vor allem an der Atmosphäre des Albums etwas anders war als an üblichen Queen-Veröffentlichungen. Es lag eine auf mich ein wenig befremdend wirkende Ernsthaftigkeit in der Luft, wenn Songs wie "Innuendo", "These Are The Days Of Our Lives" oder "Bijou" erklangen. Und selbst das amüsante "I'm Going Slightly Mad" oder der Rock-Röhrer "Headlong" hatten etwas Tragisches.
Diese Tatsache und Freddies schlechtes Aussehen ließen mich insgeheim zu dem Ergebnis kommen, dass die Ära Queen wohl bald beendet sein würde. Wahrhaben wollte ich das natürlich nicht, denn ich war gerade 15 Jahre alt, und Freddie Mercury war mein uneingeschränktes Idol, zu dem ich bewundernd und verehrend aufsah.
Wenn ich mir heute die CD "Innuendo" anhöre, übermannt mich meistens ein altes, fast schon vergessenes Lebensgefühl, und ich schwelge in der Vergangenheit.
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sjard Seliger VINE-PRODUKTTESTER on 6. Oktober 2011
Format: Audio CD
Innuendo - das letzte Album mit dem lebendigen Freddie, um es salopp auszudrücken. Innuendo beeindruckt, bewegt, und bedrückt einen zugleich. Von allen Queen-Alben, von denen so gut wie alle kleine Meisterwerke waren (man denke nur an das höchst unterhaltsame "Jazz" oder das berühmte "A Night at the Opera") ist das letzte Album m.E. auch das Beste.
Die Songs sind allesamt von höchster Qualität, von den Songstrukturen über die Melodien und Akkordfolgen, bis hin zu den Texten...unglaublich. Schon der Opener zeigt wo's lang geht: Schwermütige Keyboardwände und Freddies Gesang, bei dem man Gänsehaut bekommt. Mit über 6 Minuten ein richtiges Epos. Besser hätte das Album nicht anfangen können. "Headlong" ist ein beinharter Queen-Rocker, mit Freddie in Höchstleistung, trotz seiner damals voranschreitenden Krankheit und schwachen körperlichen Verfassung. "Don't Try So Hard" und "These Are the Days of our Lives" sind wunderschöne, tieftraurige Balladen. Den Song "Delilah" hat Freddie seinen Katzen (!) gewidmet...genial: Selbst den Humor behielt er noch und so hört man dort Gitarren, die klingen wie Katzen-Miauen. "The Hitman" ist wieder ein lauter Rocker mit Knaller-Gitarrenriffs. Enden tut Innuendo schließlich mit einem ebenso meisterhaften Epos wie der Opener: "The Show Must Go On", wegweisend und wie kein andere Song beschreibend, in welcher Stimmung sich die Band damals befand. Sozusagen Freddies Abschiedslied.
Innuendo hat einen roten Faden, der sich durch alle Songs zieht: Diese bedrückende Stimmung, teilweise überwältigend emotional und tieftraurig. Angesichts des nahenden Ablebens des Sängers und dessen Wunsch, so schnell wie möglich noch Songs einzusingen, verständlich.
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48 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von eLesSar on 12. August 2004
Format: Audio CD
Es hat wohl nie ein beeindruckenderes und imposanteres Vermächtnis gegeben als das letzte "echte" Album der legendären, britischen Band Queen. Das Album entstand bereits im letzten Stadion der folgenschweren Erkrankung Freddie Mercury's an AIDS. Trotzdem hat er sich gequält, sich selbst zu unglaublichen Taten angetrieben, anstatt die letzten Monate seines Lebens abgeschottet und insichgekehrt zu verbringen. So ist auch jeder Song von dieser Wehmut durchtränkt, daß dieses Album anders ist als alle Vorgänger, die stets ironisch, spaßig und pompös waren. Innuendo klingt sehr viel ernster und bereits beim ersten Hinhören wird einem klar, daß hier etwas zu Ende geht, eine große Ära. Das Repertoire ist wieder einmal typisch vielseitig, von sanfter Schmuseballade ("Delilah"), pompöser Rockballade ("Innuendo") bis hinzu knallhartem Rock ("Hitman") ist alles dabei. Und entgegen manch anderer Alben findet man diesmal auch keinen Rohrkrepierer, jeder Song ist einzigartig, und überzeugt. Dabei gibt es hier soviel hochwertige, einmalige Songs, von denen viele Bands träumen würden, auch nur einen einzigen davon in ihrem Leben hervorgebracht zu haben.
Zum Einstieg erklingt "Innuendo", das an Bohemian Rhapsody erinnert, und doch ganz anders ist. Ein Song, der auch nach dem 1000. mal hören nichts an seiner Faszination verliert, und mit immer wieder neuen Facetten überrascht. Besonders herausragend sind hier die spektakulären und Gitarrensoli und Mercury's unnachahmliche Stimme am Schluß ("You can be anything you want to be/ Just turn yourself into anything you think that you could ever be...).
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