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Innuendo [Import]

Queen Audio CD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Queen

Fotos

Abbildung von Queen

Biografie

Die Band Queen, bestehend aus Freddie Mercury, Brian May, Roger Taylor and John Deacon, hat sich 1971 gegründet und 1973 ihren ersten Plattenvertrag bei EMI unterzeichnet. Im selben Jahr veröffentlichten sie ihr erstes Album (QUEEN) und spielten ihre erste große UK-Tour. Ein Jahr später veröffentlichten sie QUEEN II und gingen bereits in den USA auf Tournee. Im ... Lesen Sie mehr im Queen-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Dezember 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Hollywood Records
  • ASIN: B000000OA6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 191.491 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Innuendo
2. I'm Going Slightly Mad
3. Headlong
4. I Can't Live With You
5. Don't Try So Hard
6. Ride The Wild Wind
7. All God's People
8. These Are The Days Of Our Lives
9. Delilah
10. The Hitman
11. Bijou
12. The Show Must Go On

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Von allen Queen-Alben ist Innuendo sicher das ambitionierteste, das ernsthafteste -- und es ist auch das letzte "echte" Queen-Album. Sänger Freddy Mercury war bei den Aufnahmen bereits schwer gezeichnet vom AIDS-Virus und wußte, daß er nur noch kurze Zeit zu leben hatte. Immer wieder trieb er die drei anderen Bandmitglieder an, neues Material noch schneller zu schreiben: Er wollte singen, soviel er noch konnte.

Fast beängstigend intensiv wirkt sein Gesang auf Innuendo dann auch in weiten Teilen. Bei "These Are The Days Of Our Lives" etwa, oder vor allem beim letzten Lied des Albums, "The Show Must Go On" klingt der übliche Queen-Pathos zum ersten Mal überhaupt nicht mehr selbstironisch aufgesetzt, sondern schon fast furchtbar ehrlich. Leider ging bei dem hohen Tempo, das Queen vorlegte, um die Platte noch gemeinsam beenden zu können, die sonst übliche Sorgfalt flöten: So sind auf Innuendo auch einige Rohrkrepierer. "I Can't Live With You" schwächelt, die Gospel-Nummer "All Gods People" ist nur traurig, "Delilah" einfach schlecht. Wer seinen CD-Player so programmiert, daß diese drei Stücke übersprungen werden, hat aber immer noch 41 Minuten bestes Queen-Erlebnis. Und ein Stück Musik-Geschichte dazu. --Michael Ebert

Audio

Zwanzig Jährchen lassen die Pop-Aristrokraten nun schon ihren Pomp-Rock zwischen soft und heavy schillern. Album Nr. 17 hält, was Queen schon immer versprachen: musikalische Kraftmeierei (The Hitman), bombastische Hymne (The Show Must Go On), seichter Schmalz (Delilah) oder alles zu- sammen (Innuendo). Zwar muß die Studio-Elektronik dem großen, kranken Freddie Mercury etwas nachhelfen, aber seine exaltierte Vokal-Artistik schärft immer noch an. Das übliche Fest für Fans, der übliche Nerv für Nörgler.

© Audio


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
77 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
1991 war ein hartes Jahr für Queenfans. Selbstverständlich vor allem, weil Freddie Mercury in diesem Jahr starb. Aber noch vor seinem Tode auch, weil man sich lange Zeit nicht darüber im Klaren war, ob er krank war - und wenn ja, wie sehr! Für mich war es deshalb zunächst wie eine Erlösung, als ich erfuhr, dass Queen ein neues Album namens "Innuendo" herausbringen wollten. Ich dachte: "Wenn er sterbenskrank ist, würde er keine Musik mehr machen. Also ist wohl alles in Ordnung."
Als ich dann die CD zum ersten Mal hörte, beschlich mich aber schnell ein merkwürdiges Gefühl, welches ich zu verdrängen versuchte: Es war überdeutlich, dass an der Musik und vor allem an der Atmosphäre des Albums etwas anders war als an üblichen Queen-Veröffentlichungen. Es lag eine auf mich ein wenig befremdend wirkende Ernsthaftigkeit in der Luft, wenn Songs wie "Innuendo", "These Are The Days Of Our Lives" oder "Bijou" erklangen. Und selbst das amüsante "I'm Going Slightly Mad" oder der Rock-Röhrer "Headlong" hatten etwas Tragisches.
Diese Tatsache und Freddies schlechtes Aussehen ließen mich insgeheim zu dem Ergebnis kommen, dass die Ära Queen wohl bald beendet sein würde. Wahrhaben wollte ich das natürlich nicht, denn ich war gerade 15 Jahre alt, und Freddie Mercury war mein uneingeschränktes Idol, zu dem ich bewundernd und verehrend aufsah.
Wenn ich mir heute die CD "Innuendo" anhöre, übermannt mich meistens ein altes, fast schon vergessenes Lebensgefühl, und ich schwelge in der Vergangenheit.
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das grandiose letzte Meisterwerk nochmals verbessert 6. Oktober 2011
Von Sjard Seliger VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Innuendo - das letzte Album mit dem lebendigen Freddie, um es salopp auszudrücken. Innuendo beeindruckt, bewegt, und bedrückt einen zugleich. Von allen Queen-Alben, von denen so gut wie alle kleine Meisterwerke waren (man denke nur an das höchst unterhaltsame "Jazz" oder das berühmte "A Night at the Opera") ist das letzte Album m.E. auch das Beste.
Die Songs sind allesamt von höchster Qualität, von den Songstrukturen über die Melodien und Akkordfolgen, bis hin zu den Texten...unglaublich. Schon der Opener zeigt wo's lang geht: Schwermütige Keyboardwände und Freddies Gesang, bei dem man Gänsehaut bekommt. Mit über 6 Minuten ein richtiges Epos. Besser hätte das Album nicht anfangen können. "Headlong" ist ein beinharter Queen-Rocker, mit Freddie in Höchstleistung, trotz seiner damals voranschreitenden Krankheit und schwachen körperlichen Verfassung. "Don't Try So Hard" und "These Are the Days of our Lives" sind wunderschöne, tieftraurige Balladen. Den Song "Delilah" hat Freddie seinen Katzen (!) gewidmet...genial: Selbst den Humor behielt er noch und so hört man dort Gitarren, die klingen wie Katzen-Miauen. "The Hitman" ist wieder ein lauter Rocker mit Knaller-Gitarrenriffs. Enden tut Innuendo schließlich mit einem ebenso meisterhaften Epos wie der Opener: "The Show Must Go On", wegweisend und wie kein andere Song beschreibend, in welcher Stimmung sich die Band damals befand. Sozusagen Freddies Abschiedslied.
Innuendo hat einen roten Faden, der sich durch alle Songs zieht: Diese bedrückende Stimmung, teilweise überwältigend emotional und tieftraurig. Angesichts des nahenden Ablebens des Sängers und dessen Wunsch, so schnell wie möglich noch Songs einzusingen, verständlich.
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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1991 - Mercury's Schwanengesang 12. August 2004
Von eLesSar
Format:Audio CD
Es hat wohl nie ein beeindruckenderes und imposanteres Vermächtnis gegeben als das letzte "echte" Album der legendären, britischen Band Queen. Das Album entstand bereits im letzten Stadion der folgenschweren Erkrankung Freddie Mercury's an AIDS. Trotzdem hat er sich gequält, sich selbst zu unglaublichen Taten angetrieben, anstatt die letzten Monate seines Lebens abgeschottet und insichgekehrt zu verbringen. So ist auch jeder Song von dieser Wehmut durchtränkt, daß dieses Album anders ist als alle Vorgänger, die stets ironisch, spaßig und pompös waren. Innuendo klingt sehr viel ernster und bereits beim ersten Hinhören wird einem klar, daß hier etwas zu Ende geht, eine große Ära. Das Repertoire ist wieder einmal typisch vielseitig, von sanfter Schmuseballade ("Delilah"), pompöser Rockballade ("Innuendo") bis hinzu knallhartem Rock ("Hitman") ist alles dabei. Und entgegen manch anderer Alben findet man diesmal auch keinen Rohrkrepierer, jeder Song ist einzigartig, und überzeugt. Dabei gibt es hier soviel hochwertige, einmalige Songs, von denen viele Bands träumen würden, auch nur einen einzigen davon in ihrem Leben hervorgebracht zu haben.

Zum Einstieg erklingt "Innuendo", das an Bohemian Rhapsody erinnert, und doch ganz anders ist. Ein Song, der auch nach dem 1000. mal hören nichts an seiner Faszination verliert, und mit immer wieder neuen Facetten überrascht. Besonders herausragend sind hier die spektakulären und Gitarrensoli und Mercury's unnachahmliche Stimme am Schluß ("You can be anything you want to be/ Just turn yourself into anything you think that you could ever be...)....

"I'm going slightly mad" ist dann der einzige Song, der dem alten Queencharakter noch am ehesten entspricht, leicht und locker, sich selbst nicht zu ernst nehmend, aber sehr einprägsam. Das Video dazu ist ein wahrer Hingucker, unbedingt angucken.

"Headlong" setzt dann wieder rockig, fetzig fort, und entwickelt während dem Hören ein irres Tempo, animiert fast schon zum Tanzen. Die Lyrics sind einfach genial (bzw. genial einfach).

"I Can't Live With You" ist eine Art Powerlovesong, mit beeindruckenden Soundeffekten, sehr kraftvoll gesungen, ein echter Ohrwurm.

"Don't try so hard" ist traurig, sowohl von den Lyrics als auch vom Gesang, der teilweise fast schon gequält erklingt und betroffen macht. Ich glaube, in einer höreren Stimmlage hat Mercury noch nie gesungen. Kein Chartsong, kein Ohrwurm, aber dennoch tief beeindruckend.

"Ride the wild wind" ist poppig, mit viel Elan und Chören, ganz nett, aber mehr nicht.

Bei "All god's people" ist man oft geteilter Meinung, entweder er gefällt oder nicht. Mein Geschmack ist er nicht, dennoch ist er in normalen Musikmaßstäben gutes Mittelmaß.

"These are the days of our lives", ein absolutes Highlight des Albums. Gefühlvoll, nachdenklich und doch schwungvoll, mir grandiosen Lyrics, die bereits eine Art Abschied andeuteten, denn ein Rückblick kommt oft kurz vor dem Ende. Der Gesang perfekt, das Video legendär (das letzte Queenvideo, in schwarzweiß, mit dem unvergesslichen "I still love you" von Mercury ganz am Ende des Songs). Wenn ich nicht irre, wurde der Song in England auch zum Song des Jahres gekürt.

"Delilah" ist dann die bereits angespochene Schmuseballade, die auf eigentlich jedem Album dabei ist. Der Song ist Mercury's Katze gewidmet, soviel dazu.

Zum Ende des Albums erfolgt nochmal ein wahres Crescendo an Songs.
Zuerst der Rocker des Albums, "Hitman", ähnlich "I want it all" sehr kraftvoll, ein Genuss. Der oft überdrehte Gesang ist einsame Spitze.

Ganz anders dagegen "Bijou", ein Instrumentalsong, der nur in der Mitte von einer kurzen (und extrem guten) Gesangseinlage unterbrochen wird. Was May aus seiner Gitarre alles rausholen kann, ist immer wieder beeindruckend, vor allem hier, wo Schmerz und Kummer exzellent zum Ausdruck gebracht werden.

Am Ende schließlich steht der Schwanengesang Mercury's, sein Abschiedssong, auch wenn es damals noch niemand wußte.
"The show must go on" ist für mich einer der besten Songs, die während der gesamten musikalischen Schaffensphase der Menschheit entstanden sind, perfekter geht es nicht. Taylor, Deacon und May ziehen hier an einem Strang, jeder leistet sein Bestes, und damit liefern die 3 die perfekte Plattform für Mercury's Gesang und sein unglaubliches Schlußsolo ("My soul is painted like the wings of butterfly/ Fairy tales of yesterday will grow but never die/ I can fly my friend"), das an Dramatik nicht zu toppen ist.
Mercury war hier am Höhepunkt seines Gesangs angelangt. Und auch wenn es schwer fällt, den Worten Folge zu leisten, die Show muss weitergehen, auch ohne das Genie Mercury, auch ohne Queen.

Dieses Album ist ein Muss: für Fans, für werdende Fans und alle anderen. Lesen Sie weiter... ›

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5.0 von 5 Sternen THE TRUE QUEEN@MUST HAVE
WORTH EVERY PENNY DONT DOUBT FOR A MINUTE SO WHYS IT TAKING YOU SO LONG CANT YOU READ?PLEASE DONT TAKE OFFENCEBUY IT BELIEVE IT X
Vor 22 Tagen von S. Ditta veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einmalig
Dieses Album habe ich ursprünglich nur wegen dem Song "The Show must go on!" gekauft. Die anderen Lieder sind allerdings auch super, vor allem Innuendo. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Gebhardt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Online einfach billiger
So böse wie es klingt, aber DVD's sind einfach wenn man diese online bestellt billiger als im Laden. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Lilly veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartiges Werk
Das Album ist einfach grandios.Das fängt schon bei dem 1.Track an.Innuendo:Ein geniales,wuchtiges Werk,das keine Langeweile aufkomen lässt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von olaf johanson veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gute CD
Heute gefällt mir die CD viel besser als kurz nach Erscheinen.
Hörenswerter Drive in Song 6 und eine geniale Gitarre in Bijou.
Vor 5 Monaten von Werner Rüdiger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen So kommt das 2011er Mastering zur Geltung
Bob Ludwig hat wie immer ordentlich re-mastered. Die SACD klingt wie erwartet besser als die einfache CD obwohl die gar nicht so schlecht klingt wie manchmal behauptet wird. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Tingeli veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Noch einmal ein Höhepunkt wie Anno 75/76
Mit ihrem letzten, noch zu Freddies Lebzeiten produzierten Album "Innuendo" ist ihnen noch mal etwas gelungen, das stellenweise an "A Night At The Opera" (1975) und "A Day At The... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Dee Scott veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Interessant
Interessant und nicht vergleichbar mit den vorangegangenen
Alben.
Irgendwie auch trauriger aber nicht weniger schön - nur eben
anders und ernster, als sei das... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Peppermint veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Queens Abschiedsalbum
Zwar kam 1995 noch Made in Heaven auf den Markt, aber für mich ist und bleibt Innuendo das finale Queen Album! Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Alexander Schormann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dies ist meine Lieblings CD von Queen
Die Vielfalt der Stile auf dieser CD beeindruckt mich immer wieder. Von richtig "rockig" bis hin zu tragenden Balladen, und das mit der gewohnt hohen Qualität einer der besten... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von O. Kaufmann veröffentlicht
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