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Queen Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Queen

Fotos

Abbildung von Queen

Biografie

Die Band Queen, bestehend aus Freddie Mercury, Brian May, Roger Taylor and John Deacon, hat sich 1971 gegründet und 1973 ihren ersten Plattenvertrag bei EMI unterzeichnet. Im selben Jahr veröffentlichten sie ihr erstes Album (QUEEN) und spielten ihre erste große UK-Tour. Ein Jahr später veröffentlichten sie QUEEN II und gingen bereits in den USA auf Tournee. Im November brachten sie dann SHEER… Lesen Sie mehr im Queen-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Dezember 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Hollywood Records
  • ASIN: B000000OA6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 235.908 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Innuendo
2. I'm Going Slightly Mad
3. Headlong
4. I Can't Live With You
5. Don't Try So Hard
6. Ride The Wild Wind
7. All God's People
8. These Are The Days Of Our Lives
9. Delilah
10. The Hitman
11. Bijou
12. The Show Must Go On

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59 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
1991 war ein hartes Jahr für Queenfans. Selbstverständlich vor allem, weil Freddie Mercury in diesem Jahr starb. Aber noch vor seinem Tode auch, weil man sich lange Zeit nicht darüber im Klaren war, ob er krank war - und wenn ja, wie sehr! Für mich war es deshalb zunächst wie eine Erlösung, als ich erfuhr, dass Queen ein neues Album namens "Innuendo" herausbringen wollten. Ich dachte: "Wenn er sterbenskrank ist, würde er keine Musik mehr machen. Also ist wohl alles in Ordnung."
Als ich dann die CD zum ersten Mal hörte, beschlich mich aber schnell ein merkwürdiges Gefühl, welches ich zu verdrängen versuchte: Es war überdeutlich, dass an der Musik und vor allem an der Atmosphäre des Albums etwas anders war als an üblichen Queen-Veröffentlichungen. Es lag eine auf mich ein wenig befremdend wirkende Ernsthaftigkeit in der Luft, wenn Songs wie "Innuendo", "These Are The Days Of Our Lives" oder "Bijou" erklangen. Und selbst das amüsante "I'm Going Slightly Mad" oder der Rock-Röhrer "Headlong" hatten etwas Tragisches.
Diese Tatsache und Freddies schlechtes Aussehen ließen mich insgeheim zu dem Ergebnis kommen, dass die Ära Queen wohl bald beendet sein würde. Wahrhaben wollte ich das natürlich nicht, denn ich war gerade 15 Jahre alt, und Freddie Mercury war mein uneingeschränktes Idol, zu dem ich bewundernd und verehrend aufsah.
Wenn ich mir heute die CD "Innuendo" anhöre, übermannt mich meistens ein altes, fast schon vergessenes Lebensgefühl, und ich schwelge in der Vergangenheit.
Betrachte ich das Album nüchterner und weniger verklärend emotional, so kann ich guten Gewissens sagen, dass diese Scheibe eines der besten Queen-Werke ist. Nach einer relativ schwachen Vorstellung in den 80ern (die kommerziell gesehen allerdings höchst erfolgreich war), kehrten Queen in eine Zeit zurück, in der sie, musikalisch gesehen, fast unschlagbar waren: in die 70er! Natürlich besitzt das Album einen anderen Charakter als ein 70er-Album, aber die Einstellung der Musiker scheint sich vor oder während des Aufnehmens geändert zu haben. Man hatte wohl eingesehen, dass man zu mehr in der Lage war, als nur seichte und eingängige Megahits zu komponieren und gab den "A-Kind-Of-Magic/Radio-Ga-Ga-Verehrern" eine harte Nuss zu knacken. Denn die Lieder auf Innuendo waren von einem vollkommen anderen Geist getragen als ihre Vorgänger. Für diese Rückbesinnung auf scheinbar verlorengegangene Ansprüche und Vorstellungen bin ich Queen zutiefst dankbar, denn die musikalische Vielfalt, der Mut, mit Stilen zu brechen und die Bereitwilligkeit, Konventionen hinter sich zu lassen, waren immer die Eigenschaften, die Queen für mich so faszinierend und interessant machten.
Dafür sage ich "Danke"!
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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von eLesSar
Format:Audio CD
Es hat wohl nie ein beeindruckenderes und imposanteres Vermächtnis gegeben als das letzte "echte" Album der legendären, britischen Band Queen. Das Album entstand bereits im letzten Stadion der folgenschweren Erkrankung Freddie Mercury's an AIDS. Trotzdem hat er sich gequält, sich selbst zu unglaublichen Taten angetrieben, anstatt die letzten Monate seines Lebens abgeschottet und insichgekehrt zu verbringen. So ist auch jeder Song von dieser Wehmut durchtränkt, daß dieses Album anders ist als alle Vorgänger, die stets ironisch, spaßig und pompös waren. Innuendo klingt sehr viel ernster und bereits beim ersten Hinhören wird einem klar, daß hier etwas zu Ende geht, eine große Ära. Das Repertoire ist wieder einmal typisch vielseitig, von sanfter Schmuseballade ("Delilah"), pompöser Rockballade ("Innuendo") bis hinzu knallhartem Rock ("Hitman") ist alles dabei. Und entgegen manch anderer Alben findet man diesmal auch keinen Rohrkrepierer, jeder Song ist einzigartig, und überzeugt. Dabei gibt es hier soviel hochwertige, einmalige Songs, von denen viele Bands träumen würden, auch nur einen einzigen davon in ihrem Leben hervorgebracht zu haben.

Zum Einstieg erklingt "Innuendo", das an Bohemian Rhapsody erinnert, und doch ganz anders ist. Ein Song, der auch nach dem 1000. mal hören nichts an seiner Faszination verliert, und mit immer wieder neuen Facetten überrascht. Besonders herausragend sind hier die spektakulären und Gitarrensoli und Mercury's unnachahmliche Stimme am Schluß ("You can be anything you want to be/ Just turn yourself into anything you think that you could ever be...).

"I'm going slightly mad" ist dann der einzige Song, der dem alten Queencharakter noch am ehesten entspricht, leicht und locker, sich selbst nicht zu ernst nehmend, aber sehr einprägsam. Das Video dazu ist ein wahrer Hingucker, unbedingt angucken.

"Headlong" setzt dann wieder rockig, fetzig fort, und entwickelt während dem Hören ein irres Tempo, animiert fast schon zum Tanzen. Die Lyrics sind einfach genial (bzw. genial einfach).

"I Can't Live With You" ist eine Art Powerlovesong, mit beeindruckenden Soundeffekten, sehr kraftvoll gesungen, ein echter Ohrwurm.

"Don't try so hard" ist traurig, sowohl von den Lyrics als auch vom Gesang, der teilweise fast schon gequält erklingt und betroffen macht. Ich glaube, in einer höreren Stimmlage hat Mercury noch nie gesungen. Kein Chartsong, kein Ohrwurm, aber dennoch tief beeindruckend.

"Ride the wild wind" ist poppig, mit viel Elan und Chören, ganz nett, aber mehr nicht.

Bei "All god's people" ist man oft geteilter Meinung, entweder er gefällt oder nicht. Mein Geschmack ist er nicht, dennoch ist er in normalen Musikmaßstäben gutes Mittelmaß.

"These are the days of our lives", ein absolutes Highlight des Albums. Gefühlvoll, nachdenklich und doch schwungvoll, mir grandiosen Lyrics, die bereits eine Art Abschied andeuteten, denn ein Rückblick kommt oft kurz vor dem Ende. Der Gesang perfekt, das Video legendär (das letzte Queenvideo, in schwarzweiß, mit dem unvergesslichen "I still love you" von Mercury ganz am Ende des Songs). Wenn ich nicht irre, wurde der Song in England auch zum Song des Jahres gekürt.

"Delilah" ist dann die bereits angespochene Schmuseballade, die auf eigentlich jedem Album dabei ist. Der Song ist Mercury's Katze gewidmet, soviel dazu.

Zum Ende des Albums erfolgt nochmal ein wahres Crescendo an Songs.
Zuerst der Rocker des Albums, "Hitman", ähnlich "I want it all" sehr kraftvoll, ein Genuss. Der oft überdrehte Gesang ist einsame Spitze.

Ganz anders dagegen "Bijou", ein Instrumentalsong, der nur in der Mitte von einer kurzen (und extrem guten) Gesangseinlage unterbrochen wird. Was May aus seiner Gitarre alles rausholen kann, ist immer wieder beeindruckend, vor allem hier, wo Schmerz und Kummer exzellent zum Ausdruck gebracht werden.

Am Ende schließlich steht der Schwanengesang Mercury's, sein Abschiedssong, auch wenn es damals noch niemand wußte.
"The show must go on" ist für mich einer der besten Songs, die während der gesamten musikalischen Schaffensphase der Menschheit entstanden sind, perfekter geht es nicht. Taylor, Deacon und May ziehen hier an einem Strang, jeder leistet sein Bestes, und damit liefern die 3 die perfekte Plattform für Mercury's Gesang und sein unglaubliches Schlußsolo ("My soul is painted like the wings of butterfly/ Fairy tales of yesterday will grow but never die/ I can fly my friend"), das an Dramatik nicht zu toppen ist.
Mercury war hier am Höhepunkt seines Gesangs angelangt. Und auch wenn es schwer fällt, den Worten Folge zu leisten, die Show muss weitergehen, auch ohne das Genie Mercury, auch ohne Queen.

Dieses Album ist ein Muss: für Fans, für werdende Fans und alle anderen.

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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Groß. Total GROß! 6. Januar 2007
Format:Audio CD
Innuendo... Das letzte "wirkliche" Queen-Album (Made In Heaven sind ja zum Großteil nur Unveröffentlichte und remixte Songs). An Freddies Stimme und an seinem körperlichen Zustand war schon zu erkennen, dass er totkrank war.

Ich besitze ja schon viele Cd's, aber die hier ist trotzdem die beste. Die Songs, die Anfang 1991 entstanden, sind meistens melancholisch (Don't Try So Hard, These Are The Days Of Our Lifes, Bijou, The Show Must Go On), manche aber auch total fetzig (Innuendo, The Hitman, Headlong, I Can't Live With You usw), andere widerrum sind etwas merkwürdig (I'm Going Slightly Mad, Delilah...). Beim letzteren song geht es um, glaube ich, einer der vielen Katzen, die Freddie besaß (was kann man sich anderes denken, wenn man am Schluss den Text "Delilah, You're the apple of my eyes! MEOW, MEOW, MEOW" hört).

"I'm Going Slightly Mad" ist da wieder etwas anders. Das Video dazu ist total witzig (Bei dem Teil "I think, I'm a bananatree, setzt sich Freddie einen Haufen Babanen auf den Kopf), doch Freddie sieht schon total krank aus. Ein Anzeichen dieser sch... Krankheit war, dass er total Mager aussah. Während dem Videodreh musste sich Freddie zweimal Hinlegen, weil seine Füße nicht mehr mitmachten.

"Headlong" ist dann schon wieder ein richtiger Rocksong, der ein ziemlich schnelles Tempo hat (abgesehen von "Ride The Wild Wind", was ebenfalls auf dem Album vorkommt).

"I Can't live With You" hat auch sehr viel Power. Ein wirklich rockíger, etwas an "I Want To Break Free"-erinnender Powerlovesong.

"The Hitman"... OHA!!! Dieser Song besteht hauptsächlich aus "Red Special", Drums und Freddie Mercury. Von Bass keine Spur. Naja, egal, auch gut. Endlich mal so richtig wild.

"Don't Try So Hard" ist sehr traurig. Wenn er etwas länger wäre, wäre auch dieser Song etwas mehr bekannt, denn das ist wirklich ein Hammer. Freddie hat eine sehr klagende Stimme und singt auch in einer hohen Stimmlage.

Wenn man was etwas mehr religiöseres von Queen sucht dann ist "All God's People" genau der richtige Song. Eine sehr einfallsreiche Mischung aus Rock und Melancholie (mein Gott, ich hoffe, dass ich jetzt keine zu deprimierte Person werde:-P).

Die Albenhöhepunkte habe ich mir, wie immer zum Schluss aufgehoben:

"Innuendo" ist der erste Teilnehmer. Freddie beschreibt uns darin, dass man sich keine Notiz vor der Anspielung machen soll ("Through the sorrow all through our splendour,don't take offence at my innuendo"). Das video dazu gefällt mir nicht so gut. Knetfiguren? Freddie und seine Freunde auf Leinwand gezeichnet? Naja...

"These Are The Days Of Our Lifes" ist ein Teil von der Nachricht, dass irgendetwas vorbeigeht. Das Video dazu ist sehr edel. Schwarzweiß noch dazu. Guter Einfall.

"Bijou": Brian hängt sich wirklich ins Zeug. Reiner Gitarrensound mit einer kleinen Gesangseinlage von Freddie im Mittelteil. Der kurze, aber eingehende Text ist wirklich beeindruckend.

And now hold on for the best Song: "The Show Must Go On"!!! Der (schien damals so) letzte Song von Queen brachte allen die Nachricht, dass Freddie Mercury, der wahrscheinlich beste Sänger der Welt, unter Aids leidet und nicht mehr lange lebt. "The Show Must Go On" machte allen klar, dass es vorbei war.

Man befürchtete das schlimmste. Die Wahrheit stellte sich am 23. November 1991 heraus. Freddie gab per Presse bekannt, dass er unter Aids leidet. Und gleich am Abend darauf starb er. da denke ich immer wieder, wenn ich diese Cd höre: "Dieser großartige Sänger ist nicht tot. Er lebt weiter, in seinen Liedern". Das halte ich mir, und vielleicht ein paar andere auch, immer vor Augen.

The Show Must Go On? The Show Goes On!!! Freddie, wir denken an dich!!!
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Tolle CD etwas melancholisch
Wer gerne Quenn hört braucht einfach diese CD. Tolle CD etwas melancholisch aber sehr schön. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von El Magnifico veröffentlicht
Mal ganz anders
Dieses Album war für mich ganz anders, als die Alben, die Queen veröffentlicht hat. Mal was Neues, gängiges, gut zu hören. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2010 von Brigitte Deininger
Der letzte Akt
Nach dem musikalisch desaströsen ,Miracle' hatte Sie die Erde mit ,Innuendo' wieder. Das leider letzte Album, dass zu Mercury's Lebzeiten veröffentlicht wurde, zeigt Sie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2010 von V-Lee
Absolutes Meisterwerk einer grandiosen Band
Innuendo ist eines der besten Alben von Queen und gleichzeitig ein sensationelles Abschiedswerk von Freddie Mercury! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2009 von bon33
Unvergleichlich, atemberaubend, wunderschön, tieftraurig....
was kann man sonst noch alles sagen , über das letzte "richtige" Queen Album, das noch zu Freddie Mercury's Lebzeiten entstand und veröffentlicht wurde? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2008 von Harald Mausa
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Queen - Innuendo

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Veröffentlicht am 4. Oktober 2008 von Melodic Rockfan
unvergleichlich, unnachahmbar, unvergessen
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Die Lieder tiefgründig und traurig, aber auch auf eine gewisse Art und Weise aufbauend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2008 von M. Zedel
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Veröffentlicht am 30. März 2008 von Lena Waider
unvergleichlich und und unvergänglich
" Inuendo " - das war die "Anspielung" darauf, dass eine Aera zu Ende ging, Freddy Mercury und Queen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2008 von Sandritter
Gigantisch
Man mag über einige Songs dieses Albums ("All you people", "I can't live with you" oder "Delilah") denken, was man will, Fakt ist, daß "Innuendo" eins der besten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2007 von Stefanie Conrad
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