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Innswich Horror [Broschiert]

Edward Lee , Kerstin Fricke
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

Mai 2012
Im Juli 1939 nimmt der Antiquitätensammler und von H.P. Lovecraft faszinierte Foster Morley an einer Busreise durch die Wildnis des nördlichen Massachusetts teil. Er möchte die Orte besuchen, an denen sich Lovecraft aufgehalten hat, und sehen, was dieser erblicken durfte, um den einflussreichsten Horrorautoren der Geschichte besser verstehen zu können. Als er in die seltsame abgelegene Hafenpräfektur Innswich Point gelangt – die auf keiner Karte zu finden ist –, geht er anfänglich davon aus, dass deren Namen reiner Zufall ist … nur um im Verlauf der nächsten vierundzwanzig Stunden festzustellen, dass er sich in dieser Hinsicht drastisch getäuscht hat. Immer tiefer und tiefer dringt Morley in die dunklen Geheimnisse der merkwürdigen Stadt vor. Spielt ihm seine Fantasie einen Streich, oder gibt es wirklich derart viele Übereinstimmungen zwischen diesem entlegenen kleinen Fischerdorf und der erfundenen Stadt aus Lovecrafts Meisterwerk „Schatten über Innsmouth“? Hat Lovecraft diesen Ort vor seinem Tod im Jahre 1937 vielleicht tatsächlich besucht? Schon bald muss Morley feststellen, dass er beobachtet wird, doch sein Verfolger ist genau der Mann, nach dem er sucht: ein einheimischer Zuhälter und Heroinsüchtiger, der angeblich das unaussprechlichste Geheimnis der Stadt kennt. Weiß er vielleicht auch, welches Mysterium bewirkt hat, dass ungewöhnlich viele Frauen der Stadt gleichzeitig schwanger sind? Morley wird von unnatürlichen Dingen heimgesucht, und als dieser „malerische“ Zufluchtsort in ein Chaos aus Andersartigkeit, Perversion und dem lauernden, ungezügelten Bösen stürzt, trifft er endlich die Frau, die im Verborgenen Lovecrafts Kind zur Welt gebracht hat, nur um noch tiefer in einem unterirdischen Sumpf und einer Nacht voller verkörperter Schrecken zu versinken. Denn das schlimmste Geheimnis von allen, das unter den vermodernden Landungsstegen und hinter den verwitterten Fassaden des heruntergekommenen Dörfchens Innswich Point lauert, wurde noch lange nicht enthüllt ...

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Produktinformation

  • Broschiert: 180 Seiten
  • Verlag: Voodoo Press (Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902802146
  • ISBN-13: 978-3902802149
  • Originaltitel: The Innswich Horror
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 221.068 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Horror mit etwas Inkonsequenz und Augenzwinkern 22. September 2012
Format:Broschiert
Die übertriebenen Gewalt- und Sexdarstellungen Edward Lees öden mich an. Und gerade dieser Edward Lee wandelt dann auf den Spuren H.P. Lovecrafts, der sich darauf verstand, mit Adjektivfluten immer noch mehr distanziert anzudeuten als gleichsam in Großaufnahme zu schildern?
Lee aber ist, unabhängig davon, was er schreibt, ein Autor, der schreiben kann - was in diesem Genre keineswegs allen gegeben ist. Und so funktioniert diese Reise zurück ins Lovecraft-Reich auch Anfangs erstaunlich gut. Das ganze Buch ist eine Paraphrase von Lovecrafts "Schatten über Innsmouth", und wer diese Geschichte kennt, hat von Lees Buch eindeutig mehr.
Doch Lees Augenzwinkern in Richtung Lovecraft ist keineswegs nur witzig: Es ist ein Wandeln auf den Spuren von... - und das nicht nur in der dichten, zunehmend lastenden Atmosphäre und den präzise gezeigten Kleinstadt-Typen, sondern irgendwie sogar im wahrsten Sinn des Wortes. Immerhin unternimmt der Ich-Erzähler eine Reise, die auch Lovecraft gemacht hatte - das alles ist schon sehr geschickt aufgebaut.
Umso störender wirkt dann das Finale, in dem sich Lee doch leider erinnert, dass er nun eben Lee ist und sich des Splatters nicht enthalten kann. Aus dem Neo-Lovecraft wird ein literarischer Tobe Hooper. Was auch ein Konstruktionsfehler ist, denn der Ich-Erzähler hätte zu seiner Zeit niemals so geschrieben. Hier fällt die Geschichte so gründlich aus ihrem Rahmen, dass es sie die beiden weiteren Sterne kostet, die ihren ersten beiden Dritteln durchaus zustehen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stefan T. TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Jules Verne und H.P. Lovecraft selbst haben es vorgemacht: Sie haben "Die denkwürdigen Erlebnisse des Arthur Gordon Pym" von Edgar Allan Poe als quasi-historischen Hintergrund in einen eigenen Roman (Verne: "Die Eissphinx"; Lovecraft: "Berge des Wahnsinns") einfließen lassen. Auch einigen Autoren von Kurzgeschichten (z. B. "Die Entdeckung der Ghoorischen Zone" von Richard Lupoff) ist es gelungen, einen derartigen Konnex zu schaffen. Daran versucht sich in "Innswich Horror" auch Edward Lee, der seinen Protagonisten in Neu-England auf Lovecraft-Spurensuche schickt. "Foster Morley", so der Name von Lees im besten Lovecraft'schen Sinne charakterisierten Hauptdarsteller, versucht die Wege zu verfolgen, die den Altmeister zu seinem Roman "Schatten über Innsmouth" inspiriert haben. An der Stadt, in die Morley stolpert, findet sich dabei zunächst nichts, das an diese Geschichte erinnert - bis der Protagonist langsam hinter die Fassade zu blicken beginnt und unaussprechliche Vorgänge entdeckt.

Edward Lee ist ja als Autor bekannt, der sich kein Blatt vor den Mund nimmt und der in seinen Gewaltexzessen ab und an die Geschichte selbst zu vergessen scheint (bestes Beispiel: "Bighead"). Dass sich ausgerechnet dieser Mann an einer Hommage an Lovecraft, den Meister des subtilen, schleichenden und stets außerhalb der direkten Wahrnehmung bleibenden Horrors versucht, ist ungewöhnlich und macht neugierig. Und Lee beginnt - entgegen aller Befürchtungen - auch relativ sanft. Die Geschichte wird wie beim Vorbild sehr behutsam aufgebaut, der Autor lässt sich Zeit, was zu einer sich immer mehr verdichtenden, unheimlichen Atmosphäre führt. Das fühlt sich tatsächlich ein wenig nach Lovecraft an.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf Lovecrafts Spuren mit Lee, coole Sache! 11. September 2012
Format:Broschiert
"Innswich Horror" handelt vom gut betuchten Antiquitätenhändler Foster Morley, der als wahrscheinlich größter Fan von H.P. Lovecraft im Jahre 1939 auf den Spuren seines Idols wandelt. Eine Busreise soll ihn so realitätsgetreu wie nur eben möglich an die selben Orte führen, die einst auch Lovecraft besuchte. Mit seinen Augen will er sehen, was der Meister sah. Dazu scheut er keine Kosten und Mühen.
Als er in die Hafenstadt Innswich Point gelangt, fallen ihm nach und nach immer mehr Details auf, die auf Lovecrafts Geschichte "Schatten über Innsmouth" hindeuten. Spontan beschließt er, die Reise an dieser Stelle für einige Zeit zu unterbrechen, um den Spuren nachzugehen, die auf Lovecraft's vergangene Anwesenheit hinweisen.
Schnell wird ihm klar, dass er sich auf der richtigen Fährte befindet. Einmal angefangen, kann er nicht mehr aufhören. Er gerät immer tiefer in den Strudel der unheimlichen Geheimnisse, die die kleine Hafenstadt beherbergt.

"Innswich Horror" war mein drittes Buch von Edward Lee. Nachdem ich von "Haus der bösen Lust" nicht sonderlich begeistert war, erlebte ich mit "Bighead" meinen ersten Aha-Effekt. Ich war und bin fasziniert davon, wie wandelbar Lee in seinem Schreib- und Erzählstil ist. Deswegen habe ich mich nicht im mindesten gewundert, nun eine Hommage an Lovecraft in den Händen zu halten. Man sollte es nicht für möglich halten, aber auch dieser Roman ist wieder komplett anders, als man es von Lee gewöhnt ist.

Bis auf winzige "Ausrutscher", wo der mir bekannte Edward Lee leise aufschreit, könnte man fast meinen, einen Gruselroman aus Lovecraft's Zeiten gelesen zu haben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Zieht sich anfangs etwas
Ich bin ein totaler Lee-Fan und habe alle seine Bücher. Normalerweise leg ich seine Bücher nur in Notfällen zur Seite aber dieses Buch hat mich doch etwas mehr... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von Anja Christofzik veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Liebesbrief an alle Lovecraft Fans!
H.P. Lovecraft zählt inzwischen zu den bedeutendsten Autoren des 20. Jahrhunderts. Einer seiner größten Erfolge ist sicherlich die Kurzgeschichten „Schatten... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von logge1002 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweilig
Nachdem ich bei diesem Buch bei 46% war, habe ich es aufgegeben.
Man denkt immer es passiert vielleicht noch etwas aber nichts(:-(
Vor 6 Monaten von christiane König veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen naja
Das Buch war ja nicht so schlecht aber der Schluss hat meiner meinung nach alles versaut ich kauf keine Bücher mehr von diesem Autor!
Vor 10 Monaten von K. Markus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Überraschendes Lovecraft-Pastiche des Extrem-Horror-Meisters
Edward Lee ist also der erste Autor von dem hier ein zweites Werk von mir besprochen wird. "Haus des bösen Blutes" ist bei mir eigentlich recht gut angekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Markus Solty (Horror & Co.) veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Hauch moderner Lovecraft
Ich lese gerne Lovecraft, bin aber kein absoluter Fan oder übergroßer Bewunderer seiner Schaffenskraft. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Hauke Stammer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unglaublich…
…schlecht.

HPL rotiert im Grab.

Der sprachliche Stil ist einfach grauenhaft, auch wenn ich hoffe dass einige sprachliche „Verwerfungen“ durch die einfach... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von CainXt7 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Liebevoller Pulp, nicht mehr
Sosehr sich der deutsche Kleinverlag Voodoo Press bemüht hat, ein ansehnliches Büchlein herauszubringen, so gibt es im Allgemeinen meines Erachtens doch immer wieder ein... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Apendix3000 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht...aber auch nicht gut!
Also icke hab mit BIGHEAD angefangen, dagegen war Innswich Horror ja 'n Kinderbuch. Trotzdem erst ganz aufregend aber der Mitte dann eher zum Gähnen. Schräg halt. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von crackerbeee veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Mix aus Thriller und Horror
Hab jetzt schon einige Bücher von Lee gelesen. War Überrascht das es auch mit weniger Horror geht... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Mike Flowers veröffentlicht
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