Innovation bedeutet mehr als einen Wechsel in der Unternehmensführung, Neuakquisition oder die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen. Innovation ist das ständige Verbessern sämtlicher Wachstumskräfte, die einem Unternehmen zu höheren Marktanteilen und damit auch zu besseren Renditen verhelfen. In einer Studie mit mehr als 700 namhaften Unternehmen wie z.B. Daimler-Chrysler, Nokia und Amazon com haben Dr. Tom Sommerlatte und Ronald S. Jonash, beide Consultants bei Arthur D. Little, erstmals untersucht, was den Innovationsgrad eines Unternehmens ausmacht und wie sich dieser auf die Börsennotierung auswirkt. Diese liefert u.a. folgende Ergebnisse: * einen hohen Innovationsgrad erreichen Unternehmen, die ständig durch neue Produkte, Dienstleistungen und neue Geschäftsstrategien ihre Umsätze steigern * Innovation muß als zentraler Wertschöpfungsfaktor im gesamten Unternehmen verankert sein und darf nicht nur Thema der F&E-Abteilung sein * Wichtig ist es, Kooperationen aufzubauen, Kunden miteinzubeziehen und eine Kultur des Wandels und des Lernen zu schaffen. Aus den Ergebnissen der Studie leiten sie das flexible Next-Generation-Business-Modell ab, das erfolgreiche Unternehmen wie Canon, Nokia oder Daimler Chrysler bereits einsetzen. Der Leser erhält so das Rüstzeug für einen in der Praxis erprobten Prozeß, um sowohl heute ein effektiv arbeitendes Unternehmen zu führen als auch durch Innovationsschübe langfristigen Erfolg und Wachstum zu erreichen.