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Innocence Is No Excuse [Vinyl LP]


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Musik

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Biografie

3x Remaster
Die Mitt-80er-Longplayer “Innocence Is No Excuse” (1985) und “Rock The Nations” (1986) sowie die im Frühjahr 1988 veröffentlichte Scheibe “Destiny” warten mit reichhaltig und teilweise bisher unveröffentlichten Bonus-Tracks auf: 7inch-Versionen, B-Seiten, Remixe, Live-Nummern aus dem Londoner „Hammersmith Odeon“, aus ... Lesen Sie mehr im Saxon-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (24. Februar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Back on Black (Cargo Records)
  • ASIN: B006UFCF5M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 562.059 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Rockin' Again
2. Call Of The Wild
3. Back On The Streets
4. Devil Rides Out
5. Rock' N' Roll Gypsy
6. Broken Heroes
7. Gonna Shout
8. Everybody Up
9. Raise Some Hell
10. Give It Everything You've Got
Disk: 2
1. Back On The Streets (12' Club Mix)
2. Live Fast Die Young (B Side)
3. Krakatoa (B Side)
4. The Medley (Live B Side)
5. Gonna Shout (Live)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 23. April 2010
Format: Audio CD
1984 mit der "Crusader" gingen Saxon neue Wege. Einer der Songs gab die Richtung vor: `Sailing to America`. Die Gruppe und/oder das Management wollten die U.S.A. knacken. Leider war das Album bis auf das Titelstück lahm und langweilig. Somit waren alle gespannt, wie der Nachfolger werden sollte.

Eins vorweg, "Innocence Is No Excuse" von 1985 ist kein `Back to the roots`, also kein zurück zu "Wheels Of Steel" oder "Strong Arm Of The Law". Es ist auch wieder mehr Hard Rock als Metal und sehr melodisch ausgefallen. Aber die Songs sind einfach besser als auf dem Vorgänger. Ausserdem ist die Produktion von Simon Hanhart (u.a. Marillion) sehr gut geworden. Mit `Rockin` again` und `Broken heroes` sind gleich 2 typische Saxon-Hymnen vertreten. Solche Songs können eigendlich nur Biff und Co. schreiben. Auch `Call of the wild`, `Back on the streets` und `Give it everything you`ve got` sind richtig gute Songs. Es sind aber auch Durchschnittssongs vertreten wie `Gonna shout` und `Everybody up`. Dafür sind auf dieser Ausgabe jede Menge interessanter Bonussongs enthalten (z.B. `Krakatao` und `The medley`). Als Komponist zeichnet sich neben Biff Byford (Gesang) besonders Steve Dawson (Bass) aus.

Unter dem Strich sind 4 Sterne verdient. Da einige kleine Hänger dabei sind, reicht es nicht für mehr, dafür punkten aber die Bonussongs. Alle Hard Rock-Fans und Liebhaber des melodischen Metal sollten sich das Album mal anhören, es (das Album) hat es verdient.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michaela am 11. September 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... besaß ich schon in Vinylausgabe, und habe lange gesucht, bis ich diese Aufnahme bei Amazon gefunden habe.... für mich ein Klassiker, der mich von Mitte der 80er bis in die 90er begleitet hat und ich jetzt wieder für mich entdeckt habe.
Melodisch, geht unter die Haut, Mid-tempo ("Devil rides out", "call of the wild", "back on the streets", aber auch ruhigere Töne wie bspw. "broken heroes"...)- wer zuweilen nicht die ultimative Musik-Härte braucht, sollte sich dieses Meisterwerk anhören und anschaffen, aus meiner Sicht zeitlos und jederzeit hörenswert....

absolut zu empfehlen...
Michaela
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregor Kappler Ksk Pforzheim am 11. Oktober 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Scheibe damals noch als Schallplatte kaufte ich im Jahre 1985
es wurde eine meiner Liebingsscheiben, Die ersten 5 Stücke sind super
vielleicht die besten 5 Songs die Saxon je aufgenommen haben konnte damals einfach nicht genug davon bekommen. Vom wuchtigen Rockin again bis zu Rock n Roll Gypsies einfach zum abheben .Super Aor Rock.
Auf Seite 2 ist Brocken Heroes mein Favorit eine Heavy Hyhme der Spitzenklasse. Die restlichen Songs sind keinesfalls schlecht kommen aber an die ersten 5 und Broken Heroes nich herran.Die Songs werden von Biffs unvergleichlichem Gesang dominiert.Habe vor kurzem das Ding
bei Amazone als CD erworben und bin sehr glücklich darüber die Songs jetzt auf Cd mit neuem Sound zu hören. Für dieses Werk bekommen Saxon ganz dicke 4 Sterne von mir weil Seite 2 etwas abfällt
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 10. März 2007
Format: Audio CD
1984 mit der "Crusader" gingen Saxon neue Wege. Einer der Songs gab die Richtung vor: `Sailing to America`. Die Gruppe und/oder das Management wollten die U.S.A. knacken. Leider war das Album bis auf das Titelstück lahm und langweilig. Somit waren alle gespannt, wie der Nachfolger werden sollte.

Eins vorweg, "Innocence Is No Excuse" ist kein `Back to the roots`, also kein zurück zu "Wheels Of Steel" oder "Strong Arm Of The Law". Es ist auch wieder mehr Hard Rock als Metal und sehr melodisch ausgefallen. Aber die Songs sind einfach besser als auf dem Vorgänger. Ausserdem ist die Produktion von Simon Hanhart (u.a. Marillion) sehr gut geworden. Mit `Rockin` again` und `Broken heroes` sind gleich 2 typische Saxon-Hymnen vertreten. Solche Songs können eigendlich nur Biff und Co. schreiben. Auch `Call of the wild`, `Back on the streets` und `Give it everything you`ve got` sind richtig gute Songs. Es sind aber auch Durchschnittssongs vertreten wie `Gonna shout` und `Everybody up`. Was die beiden weniger guten Songs von "Crusader"-Album hier sollen? Keine Ahnung. Als Komponist zeichnet sich neben Biff Byford besonders Steve Dawson aus.

Unter dem Strich sind 4 Sterne verdient. Da einige kleine Hänger dabei sind, reicht es nicht für mehr. Alle Hard Rock-Fans und Liebhaber des melodischen Metal sollten sich das Album mal anhören, es (das Album) hat es verdient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan von Outlaw am 25. Oktober 2013
Format: Audio CD
"Innocence is no Excuse" erschien 1985 und wurde in der Formation Peter "Biff" Byford (Vocals), Graham Oliver (Guitar), Paul Quinn (Guitar), Steve "Doobie" Dawson (Bass) und Nigel Glocker (Drums) eingespielt. Die Platte klang meines Erachtens eher nach Hard Rock, denn nach "New Wave of British Heavy", in deren Schublade die Band bereits mit ihrem "nur" durschnittlichen Debüt gesteckt wurde, aber nicht hineingehörte.

Nach dem melodisch ausgefallenen "Crusader" 1984 verleugneten Saxon mit "Innocence is no excuse" erstmalig ihre Wurzeln zugunsten eines härteren, langsamen Weges, in den sie mit jedem Album neu vordrangen und sich immer tiefer hineinwagten. Der rohe, unausgegorene Stil war einem Hard Rock orientierten Stiles gewichen. Qualitativ schlug das Album ein wie eine Granate, und auch die Kritiker waren dem Album gegenüber positiv eingestellt. Es traf den Nerv des Zeitgeistes und den Massengeschmack der Fans, und stieg direkt in die UK-Charts ein, scheinbar wollte man auch die internationalen Linien beschreiten.

Zwar bietet die Scheibe keine großen Hits, wie etwa "Dallas 1PM" oder andere, und dennoch hat das Album einige wohlgefallende Tracks in der Setlist, allenvoran den Hymnen "Rockin' Again", "Rock 'n' Roll Gypsy" und "Devil Rides Out" auf der A-Side. Auch "Call of the Wild" ist gut gelungen.

Auf der B-Seite nimmt man sich dann abermals beim Schopf, und liefert mit "Broken Heroes", dem knackigen Rocker "Gonna Shout", den sich leicht Richtung `back to the roots` wendenden, schnellen "Everybody up", "Raise some Hell", und "Give it everything you've got", klassisches Hard Rock-Material.
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