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InnerSpeaker (Collector's Edition)
 
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InnerSpeaker (Collector's Edition)

27. Mai 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2011
  • Erscheinungstermin: 27. Mai 2011
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Universal Music
  • Copyright: (C) 2011 Modular Recordings
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:44:14
  • Genres:
  • ASIN: B0070WB94W
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.981 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Mueller am 19. Mai 2015
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Über das großartige Album der Australier wurde bereits in den anderen Rezessionen genug geschrieben, als Vinyl Fan kann ich allerdings nur jedem Käufer warnen! Keine Ahnung wo Modular Records seine Platten pressen lässt, die Qualität jedoch ist unterirdisch. Dünn wie Zeitungspapier und keine einzige Pressung ist wirklich plan, hab bei meiner Erstlieferung die LP's noch nicht einmal abspielen können. Amazon hat zwar direkt einen Austausch vorgenommen, aber auch hier sind die LP's hügelig wie die Alpen...
Im Netz klagen viele über die schlechte Qualität, einzig die Erstauflage, welche eine Abspielgeschwindigkeit von 45rpm hat, soll ok sein...aber die wird bereits zu Preisen jenseits von gut und böse gehandelt. Schade drum, ist nämlich wirklich ein verdammt starkes Album geworden, welches vom Sound her nur so nach Vinyl schreit!
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beantji am 31. Mai 2010
Format: Audio CD
Tame Impala kommen aus Perth, West Australia und machen absolut authentische late 60-ties/ early 70ties Psychedelia. HERVORRAGEND! Zwischen frühen Cream, späten Beatles, West Coast Anleihen wie Quicksilver und Love und britischen Acts wie Pretty Things und den frühen barrettschen Floyd. Dabei sehr eigen, teilweise fast jazzig, soulig, immer groovig, melodiös und durchaus tanzbar. Eine wirkliche saucoole Band. Vom Sound durchaus ähnlich dem neuen Album von MGMT die sie in den Staaten supporten (jedoch weniger Phil Spector mäßige Wall of Sound und gitarrenorientierter). Lebe seit einiger Zeit in Perth und hier gibts etliche geile lokale Bands die es wert sind gekannt zu werden. Dieser Band wärs zu gönnen. Wäre das Großbritannien, dann würde diese Scheibe als das nächste große Ding abgefeiert.
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Format: Audio CD
Spät im Jahr erscheint hierzulande doch noch das formidable Debüt Tame Impalas. Ein, in Eigencharakterisierung, „steady flowing psychedelic groove rock“, unbeschwertester und angenehmster Sorte. Zwar sind Tame Impala ein blutjunges Trio, live ein Quartett, aus Perth, der einzigen Großstadt Westaustraliens, um der herum nichts als staubige Wüste im segenden Sonnenlicht flimmert und der stoische Indische Ozean für salzige Abkühlung sorgt, doch ist ihr traditionsbewusster Psychedelic Rock alles anderes als dreckig, stoned, und dröhnend.

Erstaunlich klar und befreit vom üblichen, hormonellen Rock-Druck kreieren Tame Impala ein Feeling das dem kopflastigen Genre des Psychedelic Rock weitgehend fremd ist: unbeschwerte Leichtigkeit. Dabei wird genretechnisch nichts Neues erfunden, es ist die verspielt-geschickte Anwendung der Riff- und Bassläufe, die mit sonnigem Melodiegespür Esprit zu versprühen weiß. Rock ist eine einfache Kiste, beweisen die Jungspunde von Tame Impala somit einmal mehr, man muss sie einfach gekonnt anwenden können.

Und so schleicht sich „Innerspeaker“ leicht, locker und spielerisch verträumt ins Gehör. Jeder Song, beziehungsweise seine tragenden Ideen, bekommt genügend Zeit sich gemächlich zu entfalten und überzeugt somit in besagter Unbeschwertheit. Die Soundwände, wie gleich im Opener „It Is Not Meant To Be”, erdrücken nicht, wie im Stadion-Rock üblich, den gerade Australien in den letzten Jahren mit Wolfmother, Jet oder früher noch den Vines zu zelebrieren wusste, sondern erweisen sich seltsam entrückt und wasserfallartig sanft fließend.
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Von Harry am 15. April 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Jungs, gerade mal den Führerschein in der Tasche, stammen aus Perth, Australien, der "einsamsten Großstadt der Welt", durch riesige Wüsten von anderen Siedlungsräumen getrennt. Hier konnte sich also diese merkwürdige Musik entwickeln, eine musikalische Kontinentaldrift sozusagen, die ein Klangbild hervorbrachte, eigenartig wie das australischen Schnabeltier, diese Ente mit Fell... und die TAZ merkt an: "Eine merkwürdiges Phänomen ist die Bekanntheit der Sounds, doch die ästhetische Ebene ist so makellos stimmig, das niemand auf die Idee kommt, sie hätten je andere Vorbilder gehabt."
Kevin Parker der Kopf der Band und Sound-Tüftler, bediente sich schon in jungen Jahren der antiquarischen Sammlung an elektronischen Klangerzeugern seines Dads - so zum Beispiel eines Keyboards anno 1971 - original von Terry Riley, dem berühmten Komponisten und Erfinder der Minimal Music, mit ihrer von afrikanischer Trance Music adaptierten mikropolyphonen Struktur... zudem sog Kevin jeden Ton aus der umfangreichen Plattensammlung seines Bruders und tüftelte Nächtelang an diesen eigenartigen Klangstrukturen die heute TAME IMPALA ausmachen und wenn man seine umfangreiche Sammlung an Zehen bedienbaren elektronischen Reglern betrachtet, scheint er nicht nur ein Fußakrobat sondern auch ein Meister des Lötkolbens zu sein...

Wenn andere lachen, schaut Kevin Parker ernst und irgendwie als sei er autistisch, und er braucht echte Menschen die seine Musik live spielen können und so bedient er sich der Bandmitglieder einer „puren Spass an der Freude Gruppe“, nämlich POND und formte daraus TAME IMPALA.
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