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Inner Game Golf: Die Idee vom Selbstcoaching
 
 
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Inner Game Golf: Die Idee vom Selbstcoaching [Gebundene Ausgabe]

W. T. Gallwey , Frank Pyko
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 07.09.2004

Mental-Bibel Das im englischsprachigen Raum als „Mental-Bibel“ geltende „Inner Game Golf“ von W. Timothy Gallwey ist eine Anleitung zum „Self-Coaching“, zur Entdeckung der eigenen inneren Vorgänge, auch für andere Lebensbereiche. ...

Neue Zürcher Zeitung vom 04.05.2004

... Der derzeit begehrteste Golf-Mentalcoach Jos Vanstiphout ... gab an, vom Autor Timothy Gallwey in inspirierenden Gesprächen viel gelernt zu haben. Nun liegt auch die deutsche Übersetzung des Werks vor, das den Zugang zum natürlichen Lernpotenzial erleichtern soll. Mit Beispielen aus der Praxis wird dargestellt, wie wichtig es ist, die ausdauernd fast fanatisch erlernte Mechanik nicht als A und O des Sports zu betrachten, sondern auch die Brücke zum Gefühl zu schlagen. ... Mit dem Inneren des Golfspiels befasst sich das Buch damit, dass zuerst einmal die Kontrolle über den Kopf gewonnen werden muss, um die Kontrolle über den Körper und damit über das Spiel zu erlangen. Vom Besiegen der Selbstzweifel ist die Rede davon, dass die Gedanken nicht mehr beim nicht mehr korrigierbaren schlechten Schlag verweilen und den bevorstehenden verderben. Störfaktoren gilt es zu erkennen, die zu kritische innere Stimme zum Schweigen zu bringen und dafür Aufmerksamkeit, Entscheidungskraft und Vertrauen zu stärken.

Süddeutsche Zeitung „golf spielen“ vom 01.2004

Selbst ist der Mann Die Idee ist verlockend: Sie handelt von der Fähigkeit sich selbst coachen zu können. Das klingt kostensparend, zeitsparend und obendrein konfliktfrei. Schließlich umgeht man auf diese Weise jegliche Auseinandersetzung mit einem Pro. .... Im englischsprachigen Raum jedenfalls hat die Lektüre längst zahlreiche Anhänger gefunden, weshalb auch die deutsche Ausgabe durchaus einen Blick wert ist. Der Autor befasst sich vorrangig mit der Bewältigung innerer Hindernisse, die einem erfolgreichen Golfspiel im Wege stehen und stellt technische Aspekte hinten an. Vielmehr geht es um die Überwindung von Selbstzweifeln, die Entwicklung der richtigen Aufmerksamkeit, um falsche Erwartungshaltungen und den „Schwung von innen heraus“, das Ganze jenseits aller Formeln. Das Buch ist ein neuer Ansatz für all’ jene, die an technischen Ratschlägen seit ewigen Zeiten verzweifeln und nun mal einen anderen Weg austesten wollen. Auf knapp 300 Seiten erhalten Sie dazu durchaus fundierte erste Ansätze ! ...“

DRIVE vom Juli 2004

Selbstcoaching ... Tim Gallwey’s Buch „The inner game of golf“ erschien in den USA erstmals 1979 und wurde 1998 überarbeitet. Auf Anhieb ein grosser Erfolg und von Kritikern gelobt als das beste Golfbuch schlechthin. Das dieses Golfbuch nach so vielen Jahren ins Deutsche übersetzt wurde, ist höchst erfreulich. ... Inner Game setzt Potenziale frei, die uns angeboren sind. Wir müssen sie nur wieder entdecken, um jene Brücke zwischen Mechanik und Gefühl zu schlagen, die heute wichtiger ist denn je. Ein höchst interessantes Buch, welches uns auch über Golf hinaus wichtige Hinweise offeriert.

Golfaktuell online vom Mai 2004

Mehr als ein Golfbuch ... Insgesamt bietet dieses Buch mit seinen lebendigen Beispielen und Erlebnisberichten wirkliches Lesevergnügen. Das gilt auch, weil der Autor einen anschaulichen, lebendigen Schreibstil pflegt, der frei von belehrenden TO DO’s und Checklisten ist, die irgendwann eher ein schlechtes Gewissen hervorrufen. Auch ist die Übersetzung gelungen.

Natürlich muss man festhalten, auch der in diesem Buch vermittelte Ansatz wird kein definitives Allheilmittel für gute Scores sein – selbst wenn der derzeit begehrteste Mentalcoach auf der Profitour Jos Vanstiphout, der mit Spielern wie Ernie Els, Retief Goosen, Darren Clarke und anderen herausragende Erfolge vorweisen kann, seine Arbeit auf der Basis des INNER GAME durchführt. ...

GOLFJOURNAL Januar 2008 GOLFJOURNAL Januar 2008 GOLFJOURNAL Januar 2008 GOLFJOURNAL Januar 2008

SELBSTLÄUFER - Ein Sachbuch, das sich komplett ohne Werbung, wie von selbst verkauft, ist selten. INNER GAME GOLF von Timothy Gallwey hat es geschafft. Im englischsprachigen Raum ein Klassiker, ist die Mental-Golf-Bibel in Deutschland jetzt in der dritten Auflage erschienen. Der Erfolgsband ist kein typisches Anleitungsbuch über technische und mentale Aspekte des Golfspiels. Man wird vielmehr eingeladen, sein eigenes Spiel zu entdecken, und soll aufmerksamer erkennen, was beim Golfen in einem vor sich geht. Gallwey weist u. a. den Weg zum Selbst-Coaching: "Ein Spieler der lernt, präzise und kraftvoll sogar unter Druck zu handeln, erwirbt eine Fähigkeit, die es ihm erlaubt, auch mit anderen Situationen in seinem Leben fertig zu werden."

GOLFstyle Frühjahr 2007

KLASSSICHER FREIDENKER - INNER GAME GOLF ist mehr als ein Klassiker zum grundlegenden Verständnis des Golfspiels. Es ist ein Buch mit dessen Hilfe man lernt, sich auf sich selbst einzulassen. ... Der Druck, der entsteht, wenn man sich darüber im Klaren ist, dass jeder Schlag zählt, kein Fehler verziehen wird und man permanent perfekt funktionieren muß, baut im Kopf scheinbar unbezwingbare Barrieren auf. Folge: Man sucht nach Heilslehren und "Geheimnissen", man kauft neues Equipment, man grübelt und gründelt über technische Details. Gallwey wirft den ganzen Krempel in die Ecke und rät dazu, die vom Intellekt überwucherten Potenziale, die all unter unserer Fakten-Gläubigkeit schlummern, freizusetzen, die Fantasie wieder zu entdecken, neugierig auf sich und andere zu sein. Kurzum: den Mut zu haben, frei zu denken. "Nur wenn wir mutig und ehrlich zugeben, dass wir uns selbst stören, und wenn wir aufmerksamer werden, können wir die zahlreichen technischen Informationen, die uns zur Verfügung stehen, effektiv nutzen. Zunächst jedoch muß der Kopf aufgeräumt werden. Und das macht Gallwey dann auch sehr golfspezifisch und praxisnah.

Golfjournal, Januar 2008

SELBSTLÄUFER - Ein Sachbuch, das sich komplett ohne Werbung verkauft, ist selten. INNER GAME GOLF von Timothy Gallwey hat es geschafft. Im englischsprachigen Raum ein Klassiker, ist die Mental-Golf-Bibel in Deutschland jetzt schon in der dritten Auflage erschienen. Der Erfolgsband ist kein typisches Anleitungsbuch über technische und mentale Aspekte des Golfspiels. Man wird vielmehr eingeladen, sein eigenes Spiel zu entdecken ... Gallwey weist den Weg zum Selbstcoaching auf. "Ein Spieler der lernt, präzise und kraftvoll sogar unter Druck zu handeln, erwirbt eine innere Fähigkeit, die es ihm erlaubt, auch mit anderen Situationen in seinem Leben leichter fertig zu werden."

Kurzbeschreibung

Dieses Golfbuch von Gallwey ist im englischsprachigen Raum längst ein Klassiker. Es ist kein typisches Anleitungsbuch über die technischen und mentalen Aspekte des Golfspiels. Mit INNER GAME GOLF werden Sie vielmehr eingeladen ihr eigenes Spiel zu entdecken - was nichts anderes heißt, als das Sie aufmerksamer erkennen, was beim Golfen in Ihnen vor sich geht. Auf unterhaltsame Weise und mit lebendigen Beispielen zweigt Gallwey den Weg zum Selbstcoaching auf, zu einer Methode, die nicht nur das Leben auf dem Golfplatz leichter macht...

Der Verlag über das Buch

"Warum ich das Buch verlege? Gallwey ermutigt uns auf einfache nicht belehrende Weise, mehr den eigenen Erfahrungen zu vertrauen, Verantwortung für das eigene Lernen zu übernehmen und statt mit Anstrengung mehr mit Leichtigkeit und Spaß zu lernen. Das finde ich, kann nicht genug gefördert werden." Frank Pyko

Der Autor über sein Buch

„Ein Spieler, der lernt, präzise und kraftvoll auch unter Druck zu handeln, erwirbt eine innere Fähigkeit, die es ihm erlaubt auch mit anderen Situationen in seinem Leben fertig zu werden.“ Gallwey

Klappentext

Golf ist eine flüchtige Angelegenheit. Das gilt für Einsteiger wie Profis. So gut der letzte Schlag gewesen sein mag - nie gibt es Gewissheit über den nächsten.

Diese Situation ist typisch für das Golfspiel. Und man kann ihr auf zweierlei Weise begegnen.

Wir können nach vermeintlichen äußeren Sicherheiten suchen, in dem wir uns die Technik des „richtigen Schwungs“ erarbeiten. Die Fülle der damit verbundenen To Do’s können aber schnell zu Überforderung und Verkrampfung führen.

Anders bei dem in diesem Buch beschriebenen Weg. Dort geht es um die Entwicklung einer inneren Sicherheit, die von äußeren Situationen unabhängiger macht. Der Schlüssel dazu liegt in einer verstärkten Aufmerksamkeit für den eigenen Schwung und im Erkennen des eigenen „inneren Spiels“.

Über den Autor

W. T. Gallwey, geb. San Francisco, studierte an der Harvard University. Zahlreiche internationale Bestseller, in denen er die Prinzipien und Methoden für ein Lernen und Coaching mit Inner Game darlegt, hat er geschrieben. In den letzten zwanzig Jahren hat Gallwey seine Zeit vor allem der Beratung und dem Coaching in Wirtschaftsunternehmen und für gemeinnützige Organisationen gewidmet. Er ist der Begründer der internationalen Inner Game Corporation.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vorwort Die Welt ist wie eine riesige mechanische Uhr: Unendlich viele Zahnräder greifen ineinander und treiben schließlich den Uhrzeiger voran. Dieses mechanistische Verständnis von Ursache und Wirkung haben wir spätestens seit Isaac Newton. Und auf viele Erscheinungen trifft dieses Verständnis auch zu. Davon leben zum Beispiel die Naturwissenschaften. Das Golfspiel leidet eher unter diesem Verständnis. Immer schon wurden die einzelnen Abschnitte und Sequenzen des Golfschwungs analysiert und wie die Zahnräder einer Uhr ständig präziser aufeinander abgestimmt. Heute stehen wir vor einem Wust technischer Anweisungen, der uns schier zusammenbrechen lassen könnte. Das Golfspiel – genauer gesagt die Mechanik des Golfschwungs – war von jeher ein Lieblingsthema für den Forscherdrang der Systematiker. Das Resultat war nicht nur eine unglaublich tief schürfende Analyse der Komponenten und Abfolgen des Schwungs, sondern auch ein stetes Anwachsen der Golflehre. Trotz der unvermeidlichen Frustration, die sich ergibt, wenn man versucht, sämtliche Instruktionen zu verstehen, zu verinnerlichen und anzuwenden, will die Gier nach dieser Art von Wissen nicht enden. Auch der Glaube an die allein selig machende Kraft der Technik ist ungebrochen. Diese Gier kommt aus dem gleichen Verlangen nach Wissen, das auch die technologisch Revolution Newtons angefeuert hatte: aus dem Verlangen nach Kontrolle. Ich wusste, dass es im Golfspielen um Kontrolle ging. Auch ich war dem menschlichen Drang nach mehr Kontrolle erlegen. Wird dieser Drang nicht beobachtet, wird er erst zu einem Zwang und dann obsessiv. Die meisten Golfer sehnen sich nach einer Abkürzung auf dem Weg zur Meisterschaft, die darin besteht, jeden Ball zum gewünschten Ziel zu befördern, und das mit Grazie, Leichtigkeit, Präzision und Perfektion. So sah auch mein Traum aus. Die Realität war von hohen Erwartungen geprägt, denen immer wieder Verzweiflung folgte. Zum Schluss resignierte ich und glaubte, Golf sei nur von denjenigen zu meistern, die über eine große athletische Fähigkeit verfügen und Zeit haben, täglich zu üben. Ständig setzte ich mich mit Instruktionen auseinander, die mein Körper nicht befolgen konnte. Ich war sauer, wenn die erhofften Resultate ausblieben. Glücklicherweise machte mir meine Erfahrung mit dem Buch »Tennis und Psyche« es schließlich möglich, diesem Strom von Anweisungen zu entkommen, bevor ich in ihm ertrank. Ich wollte sehen, wie weit ich kommen könnte, wenn ich auf die Vorzüge technischer Expertise verzichtete. Meine Lektoren und Herausgeber setzten mir das Ziel, die 80 zu unterspielen. Während ich das Buch schrieb, durfte ich aber nur einmal in der Woche spielen. Die Originalausgabe des Buches schilderte daher meine Entdeckungen, die vielleicht in dieser Erkenntnis gipfelten: Natürliches Lernen wird nur dann möglich, wenn man die inneren Hindernisse überwindet, den Zweifel, die Angst, die mangelnde Konzentration. Das Buch stellte auch die grundlegenden inneren Fähigkeiten vor, die Lernen und Höchstleistungen ermöglichen. Mittlerweile ist der Glaube an das menschliche Potenzial weiter verbreitet als früher. Doch unverändert stehen sich die meisten von uns tendenziell immer noch im Weg. Und wir gehen nach Fehlern so hart mit uns ins Gericht, dass jegliche Besserung fast ausgeschlossen ist. Nur wenn wir mutig und ehrlich zugeben, dass wir uns selbst stören, und wenn wir aufmerksamer werden, können wir die zahlreichen technischen Informationen, die uns zur Verfügung stehen, effektiv nutzen. Kürzlich kam eine sehr beunruhigende Tatsache ans Licht. Die Masse der Golfer wird im Allgemeinen nicht besser! Bei einer Konferenz der PTA of America über »Lehren und Coaching« stellte das Golf Tips Magazine diese Frage: Wie kommt es, dass trotz der vielen Golfschulen, trotz talentierter Pros, trotz aller Trainingshilfen, trotz renommierter Trainingshandbücher und Zeitschriften, trotz High-Tech-Ausrüstung das Handicap des durchschnittlichen amerikanischen Golfers allenfalls stagniert oder – was laut Studien des amerikanischen Golfverbandes wahrscheinlicher ist – sogar steigt? Für mich ist die Antwort klar: Es gibt eine große Lücke zwischen unserem Wissen über den Golfschwung und unserer Fähigkeit, Menschen beim Lernen zu helfen. Dieses Problem lässt sich weder durch Weiterentwicklung des technischen noch des erfahrungsorientierten Unterrichts allein lösen. Genauso wenig hilft es, beide Felder so zu untersuchen, als seien sie voneinander unabhängig. Wir brauchen eine eheähnliche Symbiose beider Sparten, in der jede die ihr angemessene, aber von der anderen unterschiedene Rolle spielt. Es kann ja auch keine glückliche Ehe geben, wenn jeder Partner dogmatisch auf seiner eigenen Perspektive besteht und den anderen dominieren will. Als ich das Buch neu bearbeitete, kam es mir vor allem darauf an, den nächsten Entwicklungsschritt des Inner Game zu formulieren. Die letzten vier Kapitel gehen über das Grundbedürfnis nach mehr Bewusstsein für Bewegung beim Golflernen und Golfspielen hinaus. In ihnen werden vor allem folgende Fragen behandelt: Welches Motiv habe ich, Golf zu spielen? Wie wirkt sich dieses Motiv auf mein Spiel aus? Inner Game eröffnet Möglichkeiten des Selbst-Coachings, die man auf dem Golfplatz und außerhalb nützen kann. Es setzt Potenziale frei, die uns angeboren sind. Wir müssen sie nur wieder entdecken, um jene Brücke zwischen Mechanik und Gefühl zu schlagen, die heute wichtiger ist denn je. Diese Brücke zwischen dem Inneren und dem Äußeren kann uns die Erfüllung bringen bei jedem Spiel, das wir spielen. Sie kann uns gewiss zu größerem und vergnüglicherem Respekt vor dem uralten und wundervollen Spiel Golf verhelfen. W. Timothy Gallwey
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