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The Inmates Are Running the Asylum: Why High-tech Products Drive Us Crazy and How to Restore the Sanity
 
 
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The Inmates Are Running the Asylum: Why High-tech Products Drive Us Crazy and How to Restore the Sanity [Taschenbuch]

Alan Cooper
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Alan Cooper
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Produktbeschreibungen

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In this book about the darker side of technology's impact on our lives, Alan Cooper begins by explaining that unlike other devices throughout history, computers have a "meta function": an unwanted, unforeseen option that users may accidentally invoke with what they thought was a normal keystroke. Cooper details many of these meta functions to explain his central thesis: programmers need to seriously re-evaluate the many user-hostile concepts deeply embedded within the software development process.

Rather than provide users with a straightforward set of options, programmers often pile on the bells and whistles and ignore or de-prioritise lingering bugs. For the average user, increased functionality is a great burden, adding to the recurrent chorus that plays: "computers are hard, mysterious, unwieldy things." (An average user, Cooper asserts, who doesn't think that way or who has memorised all the esoteric commands and now lords it over others, has simply been desensitised by too many years of badly designed software.)

Cooper's writing style is often overblown, with a pantheon of cutesy terminology (i.e. "dancing bearware") and insider back-patting. (When presenting software to Bill Gates, he reports that Gates replied: "How did you do that?" to which he writes: "I love stumping Bill!") More seriously, he is also unable to see beyond software development's importance--a sin he accuses programmers of throughout the book.

Even with that in mind, the central questions Cooper asks are too important to ignore: Are we making users happier? Are we improving the process by which they get work done? Are we making their work hours more effective? Cooper looks to programmers, business managers and what he calls "interaction designers" to question current assumptions and mindsets. Plainly, he asserts that the goal of computer usage should be "not to make anyone feel stupid." Our distance from that goal reinforces the need to rethink entrenched priorities in software planning. -- Jennifer Buckendorff, Amazon.com -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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The recurring metaphor in The Inmates are Running the Asylum is that of the dancing bear--the circus bear that shuffles clumsily for the amusement of the audience. Such bears, says author Alan Cooper, don't dance well, as everyone at the circus can see. What amazes the crowd is that the bear dances at all. Cooper argues that technology (videocassette recorders, car alarms, most software applications for personal computers) consists largely of dancing bears--pieces that work, but not at all well. He goes on to say that this is more often than not the fault of poorly designed user interfaces, and he makes a good argument that way too many devices (perhaps as a result of the designers' subconscious wish to bully the people who tormented them as children) ask too much of their users. Too many systems (like the famous unprogrammable VCR) make their users feel stupid when they can't get the job done.

Cooper, who designed Visual Basic (the programming environment Microsoft promotes for the purpose of creating good user interfaces), indulges in too much name-dropping and self-congratulation (Cooper attributes the quote, "How did you do that?" to Microsoft chairman Bill Gates, upon looking at one of Cooper's creations)--but this appears to be de rigueur in books about the software industry. But those asides are minor. More valuable is the discourse about software design and implementation ("[O]bject orientation divides the 1000-brick tower into 10 100-brick towers."). Read this book for an idea of what's wrong with UI design. --David Wall

Topics covered: User interfaces--good ones and bad ones--and where they come from. Also, how to improve the ones you create.


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für Software-Entwickler, 9. Januar 2002
Von Ein Kunde
Alan Cooper vermittelt dem Leser hier wieder den Blick für das Wesentliche. Obwohl der "Vater von Visual Basic" eigentlich die Engstirnigkeit heutiger Software-Entwickler und Produktmanager ankreidet, gelingt es ihm an vielen Beispielen aus dem täglichen Umfeld (Radiowecker, Videorekorder etc.) zu zeigen, was mit heutigen High-Tech Produkten nicht stimmt. Er zeigt einen praktikablen Weg, Software bedienbar zu machen.
Dieses Buch ist ein Muß für alle, die mit der Software-Entwicklung zu tun haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Cooper hat die Situation erkannt & seine Rechnung geht auf.., 16. September 2004
Von Ein Kunde
Die meisten Revolutionen verliefen blutig. Auch heute, wo wir am Beginn einer Information Revolution, eines digitalen Zeitalters stehen scheint es Opfer zu geben. - Menschen, die mit den neuen supertollen Produkten einfach nicht zurecht kommen können. An und für sich ist es ja nicht verwunderlich, dass ein paar Softwareprodukte nicht besonders einfach bedienbar sind, seltsam ist nur, dass es heutzutage die große Masse der Programme ist, die einem das leben schwer macht.

"Bill Gates once observed, with uncharacteristic cynicism, that the way you made software user- friendly was by making a rubber stamp and stamping each box with the legend "USER FRIENDLY." Unintentionally, his method has become the computer industry's real method."

Alan Cooper hat erkannt, wie man die Situation verbessern könnte. Nicht, indem man ein weiteres Buch für die paar Interface Designer schreibt, die sich der Tragödie ohnehin bewusst sind, sondern eines, das sich an diejenigen richtet, die das Sagen haben. "The Inmates are Running the Asylum" ist das erste Buch über User Interface- Design, oder wie es Cooper nennt "Interaction Design", für alle, die noch nie damit zu tun hatten.

Die Rechnung geht auf: "The Inmates are Running the Asylum" ist ein hervorragender Einblick in die Welt des Software Designs allgemein und die des User Interface Designs im Besonderen. Es erklärt ausführlich, was an den bisher üblichen Abläufen der Softwareentwicklung falsch ist und wie einfach man diese verbessern könnte. Darüber hinaus führt es gut in die Cooper'sche Methode des "Goal Directed Designs"* ein und zeigt, wie falsch es eigentlich ist, Programme für "Den User" zu entwerfen. Cooper bringt immer wieder exzellente Beispiele unter anderem gibt er einen kleinen Einblick wie chaotisch die Produktentwicklung bei Microsoft abläuft. (Er ist quasi der "Erfinder" von Visual Basic)

Die wichtigsten Feststellungen des Buches:

# Design must be done before programming.
# Let interaction designers do the designing, let programmers do the programming.
# The only thing more expensive than writing software is writing bad software.
# Design for just one person.
# Design for the user's goals, not for specific tasks.

Ich bin sehr froh, dass ich das Buch gelesen habe und möchte jedem, der in irgendeiner Form vor hat, etwas im Bereich der Softwareentwicklung zu erreichen, dasselbe raten: Lest dieses Buch! Es gibt aber eine Sache, die mir negativ daran aufgefallen ist. Abgesehen davon, dass sich Cooper schon ein paar mal wiederholt, was aber nichts ausmacht, ist die Art, wie er über Programmierer schreibt, schon etwas verwunderlich. In einigen Kapiteln hat es fast den Anschein, Programmierer wären keine Menschen. Da helfen beschwichtigende Sätze, die zeigen, wie er es (hoffentlich) eigentlich meint auch nicht wirklich. Manchmal artet das dann sogar in so lächerlichen "Wir gegen die Programmierer" - Phrasen aus. Schade, denn der eigentliche Weg, zu guter Software zu gelangen besteht letztlich immer in einer guten und kooperativen Zusammenarbeit zwischen der Entwicklungsabteilung und der Design - Abteilung.

Wie gesagt, abgesehen davon ist dieses gut geschriebene, allgemein verständliche und amüsante Buch einfach rundum empfehlenswert.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Where is the reality check?, 24. Februar 2000
Good read, just be cautious of the one sided slant to this book!

According to this book, the inmates are everywhere and as is the main premise of this book, they are in charge of not only shaping the asylum known as software design, but also our world. Cooper uses various anecdotal examples throughout the book to illustrate his ideas and views on technological design. Focusing entirely on how it has run amuck. Many of the examples are painfully obvious and basic.

While points are well made and key to adding to ones thought process about designing software and better ways to bring product to market. Cooper misses the boat with regards to some of the realities of business. I found Cooper's ideas a little too idealistic with little suggestion in terms of comprimise or strategic change.

Methodology also seems to be off as book is all general impression based on observation and personal experience.

Finally, If you are looking for a reminder about good common sense and a prompt on how to make your customer king, you'll find this a helpful read.

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