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Inland Territory

Inland Territory

6. Februar 2009

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. April 2009
  • Erscheinungstermin: 6. April 2009
  • Label: Universal Music Classics & Jazz
  • Copyright: (C) 2009 Rounder Records Corp.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 50:31
  • Genres:
  • ASIN: B001SX1L1A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.358 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rumdesi am 22. Februar 2009
Format: Audio CD
Mitterweile bin ich stolze Besitzerin aller VT Alben- und ich kaufe mir nicht viele CDs. Was mir an Vienna Teng besonders gefällt ist ihre klare, reine Stimme. Vienna Teng ist nicht nur Sängerin, nein, sie ist Musikerin. Und das hört man. Ihre Songs schreibt sie selber, und jeder (auch im Vergleich unter den verschiedenen Alben) ist einzigartig. Nicht nur von den Lyrics her, nein, auch musikalisch. Und das selbe gilt für die Alben.
Wer schon ein Album von Vienna Teng besitzt darf nie erwarten, dass eines gleich wie das andere klingt. Auch auf diesem hier hört man, dass sie sich schon wieder weiter entwickelt hat, neue Einflüsse in ihre Musik aufgenommen hat. Die Texte sind wie immer tiefsinnig, und man sollte sich die Zeit nehmen sich damit zu beschäftigen. Zugegebenermaßen hat mir die CD beim ersten reinhören nicht sofort gefallen. Ich war enttäuscht, weil oftmals die schönen Piano-Akustikklänge durch synthetische Keybordklänge "ersetzt" worden sind- das kenne ich von ihr so noch nicht. Aber nachdem ich mich mit der Musik auseinander gesetzt hatte, nachdem ich genau hingehört hatte, kam ich "hinter" die Musik. Denn es geht bei ihr auch immer ein bisschen ums hinhören. Ich finde nämlich nicht, dass es sich hierbei um Popmusik handelt. Popmusik ist für mich produzierte Musik, nicht musizierte Musik.

Jedenfalls möchte ich mal genau beschreiben, was ich gehört habe:
Erstens ist jedes Lied anders. Es gibt auf der CD das eine oder andere Lied(z.b.: White Light, The last snow fall, kansas), das wirklich hauptsächlich von E-piano, E-gitarre, Keybord und sonstigen synthetischen Klängen untermalt wird.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Loony Jim VINE-PRODUKTTESTER am 6. Februar 2009
Format: Audio CD
Vienna Teng ist eine US-amerikanische Pianistin, Sängerin und Singer-Songwriterin taiwanischer Abstammung. Im Alter von fünf Jahren spielte sie bereits Klavier, und komponierte zum ersten Mal mit sechs Jahren. 2002 erschien ihr Debüt-Album "Waking Hour" welches es bis auf Platz 5 der Amazon.com Bestseller schaffte; ihr zweites Album "Warm strangers" schaffte es gar auf Platz 2. Mit "Inland Territory" legt sie ihr mittlerweile viertes Album vor. Zu hören gibt es, für Vienna Teng typisch, ruhige Melodieführungen, vielschichtige Klavierarrangements und diese sinnliche, sanfte, glockenklare Stimme. Ihre Songs sind melodiöse Songgeschichten, vertonte Träume: Bilder werden oft nur angedeutet, aber die Emotionen, die sie in Erinnerung rufen, sind klar und deutlich. Es gibt aber neue Seiten an Vienna Teng zu entdecken, so weisen Songs wie "White Light" oder "Radio" radiotaugliche Popstrukturen mit hohem Wiedererkennungswert auf. Besonders gut gefällt mir Vienna's Akustikstück "Grandmother's Song" - hier schaut sie stilistisch mal eben bei KT Tunstall vorbei und man gewinnt schnell den Eindruck, dass ihr das äußerst leicht fällt.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Th. Kellersohn am 27. März 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
In meiner Rezension zu "Dreaming Through The Noise" habe ich geschrieben, dass ich das Album zuerst unzugänglicher fand als seine beiden Vorgänger. Aber dafür - und das kann ich nun nach anderhalb Jahren immer-wieder-hören mit Gewissheit sagen - war seine Wirkung um so nachhaltiger, heute gehört es zu meinen ganz wenigen All-Time-Favourites. Super!

Und jetzt legt Vienna Teng also mit "Inland Territory" ihr neues Werk vor. Nach dem ersten Hören war die Ratlosigkeit groß, so vielschichtig waren die Eindrücke. Ich war schon ganz geneigt, der amazon-Rezension zuzustimmen ("...Inland Territority will einfach zu viel")... doch auch dieses Mal lohnt sich das intensive mehrfache Hören, und wie! "Inland Territory" ist definitiv kein Sequel zu einem der - allesamt brillanten - Vorgängeralben, dafür bietet es zu viel Neues.

Ich erinnere mich an ein anderes Album, das zur Zeit seines Erscheinens von vielen Kritikern wegen seiner stilistischen Vielfalt niedergemacht wurde: "A Night At The Opera" von Queen, auch wenn es aus einer ganz anderen Ecke der populären Musik stammt. Und heute gilt es weithin als Klassiker. Aber wenn "A Night At The Opera" wie eine riesige Sahnetorte ist, so mit allen Verzierungen, dann klingt Vienna Tengs neues Album wie ein Teller mit den leckersten Tapas - ebenso vielseitig, abwechslungsreich, mit Steigerung und großen Gefühlen, aber weitaus stilsicherer zusammengestellt und nicht so pappsüß. Zu einem guten Rotwein einfach die bessere Wahl.

Nach dem fünften oder sechsten Hören habe ich mich gefragt, welche Titel von "Inland Territory" denn dereinst auf eine "Best of..."-Scheibe müssten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Latzko am 17. August 2009
Format: Audio CD
.. um mit Inland Territory warm zu werden.
Nach Warm Strangers, Waking Hour und Dreaming Through The Noise war ich anfangs beinahe etwas enttäuscht, weil mich nach dem ersten Hören nur wenige Songs wirklich überzeugt hatten.
Wie gesagt, etwas Zeit.. nach zwei Tagen waren diese Zweifel verflogen. 'White Light' ist uptempo, 'Grandmother's Song' habe ich schon mitgesungen, 'Stray Italian Greyhound' ist der vielleicht beste Song 2009 (!), 'No Gringo' treibt beinahe bei einer Stelle fast schon Tränen in die Augen, 'Augustine' zaubert immer ein Lächeln - ich liebe das Album inzwischen natürlich ebenso wie die anderen drei von Vienna.
Richtig anfreunden konnte ich mich nur mit zwei Songs noch immer nicht: Kansas und St. Stephens Cross wollen mir einfach nicht warm werden. Wobei St. Stephens Cross eigentlich schon genial ist.
Nun gut, ein Song: Kansas.

Live den Großmutter-Song mitzuklatschen oder die Entstehungsgeschichte zu hören, ist natürlich noch ein Stück grandioser - typisch für Vienna Teng. Aber das Album legt die Grundlage und gehört in jede gute Sammlung.

Gnadenlose Empfehlung!
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