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Inland Empire


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Produktinformation

  • Darsteller: Laura Dern, Jeremy Irons, Justin Theroux, Harry Dean Stanton, Peter J. Lucas
  • Regisseur(e): David Lynch
  • Format: Dolby, DTS, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 7. November 2007
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 173 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000RHJLI8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.086 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Nikki Grace, deren Ruhm als Schauspielerin deutlich verblasst ist, erhält ihre wohl letzte Chance auf ein Comeback. Für den Regisseur Kingsley Stewart soll sie die Hauptrolle in einem Film an der Seite von Devon Berk übernehmen. Doch schon bei den Proben zu dem Film häufen sich die Merkwürdigkeiten. Kurz vor Drehbeginn erfahren die beiden Hauptdarsteller, dass der Originalfilm nie fertiggestellt werden konnte, weil die damaligen Schauspieler ermordet wurden... Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft vermischen sich auf beängstigende Weise mit Fiktion und Realität.

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Though Inland Empire's three hours of befuddling abstraction could try the patience of the most devoted David Lynch fan, its aim to reinvigorate the Lynch-ian symbolic order is ambitious, not to mention visually arresting. The director's archetypes recognizable from previous movies once again construct the film's inherent logic, but with a new twist. Sets vibrate between the contemporary and a 1950s alternate universe crammed with dim lamps, long hallways, mysterious doors, sparsely furnished rooms and, this time, a vortex/apartment/sitcom set where rabbit-masked humans dwell, and a Polish town where women are abused and killed. Instead of speaking backwards, mystic soothsayers and criminals speak Polish. Filmed on video, the film's look has the sinister, frightening feel of a Mark Savage film or a bootlegged snuff movie. Constant close-ups, both in and out of focus, make Inland Empire feel as if a stalker covertly filmed it. A straightforward, hokey plot unravels during the first third of Inland Empire to ground the viewer before a dive off the deep end. Actor Nikki Grace (Laura Dern) is cast as Susan Blue, an adulterous white trash Southerner, in a film that mimics too closely her actual life with an overbearingly jealous and dangerous husband. When Nikki and co-star Devon (Justin Theroux) learn that the cursed film project was earlier abandoned when its stars were murdered, the pair lose their grasp of reality. Nikki suffers a schizophrenic identity switch to Sue that lasts until nearly the film's end. Suspense builds as Nikki's alter ego sleuths her way through surreal situations to discover her killer, culminating in Sue's gnarly death on set. Sue's actions drag on because any sign of a narrative thread disappears due to idiosyncratic editing. Non-sensical scenes still captivate, however, such as when Sue stumbles onto the soundstage where she finds Nikki (herself) rehearsing for Sue's part. In this meta-film about identity slippage, Dern's multiple characters remind one of how a victim can become the hunter in their fight for survival. Lynch's portrayal of Nikki/Sue's increasing paranoia is, in its own confusion, utterly realistic. Laura Dern has created her own Lady Macbeth, undone by her guilt over infidelity. Even though Inland Empire is too long and too random, Laura Dern's performance coupled with Lynch's video experiments make it magical. --Trinie Dalton

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Mulholland Drive

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-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

128 von 138 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Rofallski am 9. Dezember 2007
Format: DVD
Wenn ich bei diesem Film Aussagen wie "verstanden" oder "nicht verstanden" lesen darf, dann zweifle ich. Insbesondere über die, die sich über diejenigen zu erheben scheinen, die diesen Streifen nicht verstanden haben.
Wieso? Hm. Inland Empire, und das ist meine feste Überzeugung, entzieht sich bewusst und beabsichtigt jedem kognitiven Zugang. Ich schätze Lynch sehr - allerdings ohne ihn kultisch zu verehren. Dennoch ist Lost Highway einer meiner absoluten Lieblingsfilme, dennoch schätze ich die eigene Ästhetik des letztlich etwas kitschigen "Dune", dennoch mag ich das Verwirrspiel um Traum und Wirklichkeit in Mulholland Drive - ich mag die ruhigen Momente im Elefantenmenschen und in the Straight Story - aber bei Inland Empire versagt jeder Versuch, sich diesem Film auf irgendeine konventionelle Ebene zu nähern. Es scheitert sogar der Versuch, sich Inland Empire auf Lynch-typischem Wege zu nähern. Man kann diesen Film nicht verstehen -es gibt schlichtweg nichts zu verstehen.

Inland Empire ist ein Panoptikum Lynchs, ein audiovisuelles Meisterwerk - einmal mehr. Postmoderner Cineasmus. Helden, Charaktere, Handlungen - gibt es hier schlichtweg nicht mehr. Jaja, die alternde Schauspielerin die eine Rolle in einem Film bekommt, der sich als geheim gehaltenes Remake offenbart - aber das ist als Handlungsfaden derart dünn, dass es nicht für einen 30 Minütigen Kurzfilm reichen würde - und für einen drei Stunden langen Kinofilm mit Überlänge schon mal gar nicht.

Für jeden, der schon mit den vergleichsweise verständlichen und geradewegs direkt zugänglichen Lost Highway oder Mulholland Drive Schwierigkeiten hatte, ist dieser Film hier vollkommen ungeeignet.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von NFHSF am 19. April 2008
Format: DVD
Einen verstörenderen Film habe ich noch nicht gesehen: Dass Lynch traditionelle Konventionen von Raum und Zeit in der Filmhandlung nicht nur aufhebt, sondern regelrecht zerschlägt, die Identitäten seiner Charaktere dekonstruiert, mit ihnen spielt, mit schnellen Schnitten den Zuschauer in immer neue Handlungsebenen hineinreißt, verwirrt, verunsichert zutiefst und lässt Erwartungshaltungen ins Leere laufen. Lynchs Inszenierung der Angst lässt den Streifen jedoch zu einem wahren Horror-, Psycho- und LSD-Trip, fast schon eine Zumutung für den Zuschauer werden: Die Kamera, die Gesichter (meisterhaft das der Protagonistin, von Laura Dern gespielt) als bösartige oder angstverzerrte, wahnhafte Fratzen zeigt, surreale Raumansichten, Menschen mit Hasenköpfen, Phantome im Dunkeln und psychotische, halluzinierende Lichteffekte bannen den Zuschauer in einem Zustand von Erregung, Schockstarre und Dauergänsehaut. Erst der - ebenfalls äußerst unkonventionelle - Abspann bietet Erlösung. Ein surrealistisches Filmkunstwerk, das nachhaltig wirkt. Kein avantgardistisches Geschmacksempfinden ist nötig, um Lynchs Film als Bereicherung zu erleben, man muss sich aber auf ihn einlassen können.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Luther Blisset am 22. Juli 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
...und das ist durchaus wörtlich zu nehmen.

Der Film wirkt wie ein (Alb)traum, in Bild und Logik. Das bedeutet, dass er nicht normalen erzählerischen Gesetzmäßigkeiten folgt.
Was wohl für manche ein Manko ist, die intellektuell ein logische Nuß knacken wollen. Dieser Film ist aber kein Rätsel mit einer Auflösung, er wirkt höchstens indirekt rätselhaft: Zeit hat in diesem Mikrokosmos keine Bedeutung mehr. Hier herrscht das Gefühl, nicht die Logik und man muß wie in einem Traum hinnehmen, was gerade passiert.
Der Film ist "nur" ein gewachsenes, surreales Experiment, das Portrait einer leidenden Seele mit ihren Facetten. Viel mehr wollte er auch (laut Lynch) nie sein.
Nur wir als Betrachter suchen aus Gewohnheit nach dem logischen "großen" Sinn hinter allem, vermissen die übliche, nachvollziehbare Geschichte. Daher können wohl viele Leute mit dem Film nichts anfangen und sehen Fehler, die es bei einem künstlerischen Experiment aber nicht gibt.

Das Lynch ein Meister seines Faches ist, der weiß was er will und dies auch gut umsetzen kann, hat er mit "konkreteren" Filmen wie "Straight Story" oder "Der Elefantenmensch" bewiesen. Nun wird es in Inland Empire sehr diffus und verschachtelt.
Man sollte sich dem Werk daher rein assoziativ nähern. Es einfach hinnehmen und akzeptieren. Manche Dinge wird man dann vielleicht verstehen und nachvollziehen, aber den größeren Zusammenhang, den berühmten roten Faden, fühlt man eher, als das man ihn "versteht". Diesen experimentellen Knoten wird man nicht befriedigend rational mit dem Kopf auflösen können, man kann ihn mit dem Bauch fühlen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stéphane Becker am 11. November 2010
Format: DVD
Also , ich weiss nicht warum ein Film immer eine Handlung brauch um "gut" zu sein ,vielleicht liegt es in der Natur des Menschens immer zu versuchen alles eine Bedeutung zu geben , die man in irgendeiner Art und Weise zu verstehen glaubt. Ich denke ( Das ich exklusiv meine Meinung) das David Lynch diesem Film absichtlich keinen sogennanten roten Pfaden gegeben hat und das auch nie seine Absicht war . Mir kommt es so vor das diese "Traumsequenzen " wichtiger waren als der Plott der zunehmend in den Hintergrung gerät . Wenn man sich von der logik löst und sich auf die Imposanten Bilder einlässt dann ist Inland Empire ein Düsterer aber auch hochwertvoller Film . Man muss nicht "elitär" oder Intellektuell sein um Lynch Filme zu gucken , den das ist auch nicht der Anspruch von David Lynch , er zeigt einfach seine Visionen sei es in Filmischer , Fotographischer oder Künstlerischer Form . Jeder soll sich seine eigene Meinung darüber bilden , für mich ist Inland Empire ein Meisterwerk wie alle Lynch Filme !
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