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Inland Empire

Laura Dern , Jeremy Irons , David Lynch    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Inland Empire + Mulholland Drive - Straße der Finsternis + Blue Velvet
Preis für alle drei: EUR 35,97

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Produktinformation

  • Darsteller: Laura Dern, Jeremy Irons, Justin Theroux, Harry Dean Stanton, Peter J. Lucas
  • Regisseur(e): David Lynch
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 7. November 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 173 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000RHJLI8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.638 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Though Inland Empire's three hours of befuddling abstraction could try the patience of the most devoted David Lynch fan, its aim to reinvigorate the Lynch-ian symbolic order is ambitious, not to mention visually arresting. The director's archetypes recognizable from previous movies once again construct the film's inherent logic, but with a new twist. Sets vibrate between the contemporary and a 1950s alternate universe crammed with dim lamps, long hallways, mysterious doors, sparsely furnished rooms and, this time, a vortex/apartment/sitcom set where rabbit-masked humans dwell, and a Polish town where women are abused and killed. Instead of speaking backwards, mystic soothsayers and criminals speak Polish. Filmed on video, the film's look has the sinister, frightening feel of a Mark Savage film or a bootlegged snuff movie. Constant close-ups, both in and out of focus, make Inland Empire feel as if a stalker covertly filmed it. A straightforward, hokey plot unravels during the first third of Inland Empire to ground the viewer before a dive off the deep end. Actor Nikki Grace (Laura Dern) is cast as Susan Blue, an adulterous white trash Southerner, in a film that mimics too closely her actual life with an overbearingly jealous and dangerous husband. When Nikki and co-star Devon (Justin Theroux) learn that the cursed film project was earlier abandoned when its stars were murdered, the pair lose their grasp of reality. Nikki suffers a schizophrenic identity switch to Sue that lasts until nearly the film's end. Suspense builds as Nikki's alter ego sleuths her way through surreal situations to discover her killer, culminating in Sue's gnarly death on set. Sue's actions drag on because any sign of a narrative thread disappears due to idiosyncratic editing. Non-sensical scenes still captivate, however, such as when Sue stumbles onto the soundstage where she finds Nikki (herself) rehearsing for Sue's part. In this meta-film about identity slippage, Dern's multiple characters remind one of how a victim can become the hunter in their fight for survival. Lynch's portrayal of Nikki/Sue's increasing paranoia is, in its own confusion, utterly realistic. Laura Dern has created her own Lady Macbeth, undone by her guilt over infidelity. Even though Inland Empire is too long and too random, Laura Dern's performance coupled with Lynch's video experiments make it magical. --Trinie Dalton

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Wild At Heart

Mulholland Drive

Blue Velvet

Produktbeschreibungen

Nikki Grace, eine ehemals gefeierte Schauspielerin, wird für die Hauptrolle im neuen Film von Regisseur Kingsley Stewart engagiert. Kurz vor Beginn der Dreharbeiten erfahren sie und ihr Co-Star Devon Berk, dass der Film ein Remake ist: Er wurde vor einigen Jahren schon einmal gedreht, allerdings nie fertiggestellt, weil die beiden Hauptdarsteller vor Beendigung der Dreharbeiten zu Tode kamen. Immer mehr Rätsel umgeben Nikki, während sie in die Rolle von Susan Blue schlüpft und Fiktion und Realität, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander zu verschmelzen beginnen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
107 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich weiß ja nicht, ich weiß ja nicht... 9. Dezember 2007
Format:DVD
Wenn ich bei diesem Film Aussagen wie "verstanden" oder "nicht verstanden" lesen darf, dann zweifle ich. Insbesondere über die, die sich über diejenigen zu erheben scheinen, die diesen Streifen nicht verstanden haben.
Wieso? Hm. Inland Empire, und das ist meine feste Überzeugung, entzieht sich bewusst und beabsichtigt jedem kognitiven Zugang. Ich schätze Lynch sehr - allerdings ohne ihn kultisch zu verehren. Dennoch ist Lost Highway einer meiner absoluten Lieblingsfilme, dennoch schätze ich die eigene Ästhetik des letztlich etwas kitschigen "Dune", dennoch mag ich das Verwirrspiel um Traum und Wirklichkeit in Mulholland Drive - ich mag die ruhigen Momente im Elefantenmenschen und in the Straight Story - aber bei Inland Empire versagt jeder Versuch, sich diesem Film auf irgendeine konventionelle Ebene zu nähern. Es scheitert sogar der Versuch, sich Inland Empire auf Lynch-typischem Wege zu nähern. Man kann diesen Film nicht verstehen -es gibt schlichtweg nichts zu verstehen.

Inland Empire ist ein Panoptikum Lynchs, ein audiovisuelles Meisterwerk - einmal mehr. Postmoderner Cineasmus. Helden, Charaktere, Handlungen - gibt es hier schlichtweg nicht mehr. Jaja, die alternde Schauspielerin die eine Rolle in einem Film bekommt, der sich als geheim gehaltenes Remake offenbart - aber das ist als Handlungsfaden derart dünn, dass es nicht für einen 30 Minütigen Kurzfilm reichen würde - und für einen drei Stunden langen Kinofilm mit Überlänge schon mal gar nicht.

Für jeden, der schon mit den vergleichsweise verständlichen und geradewegs direkt zugänglichen Lost Highway oder Mulholland Drive Schwierigkeiten hatte, ist dieser Film hier vollkommen ungeeignet. Inland Empire entstand ohne Drehbuch - und das verwundert kaum. Atmosphärische Schnippsel werden aneinandergereiht und schaffen es, den Zuschauer ins Universum Lynchs zu ziehen - oder in nie zuvor erlebter Art und Weise zu nerven und zu langweilen. Ich bin durchaus jemand, der Spaß daran hat, einen roten Faden in Filmen zu suchen, ich puzzle gerne cineatisch, suche Bilder und Hinweise, wie man einzelne Szenen zusammenfügen kann, damit sie Sinn ergeben - allein bei Inland Empire bleibt dieser Sinn verborgen, egal, wie sehr man sich müht. Und solange, bis mir niemand eine in sich schlüssige Interpretation dieses Werks vorlegen kann, werde ich von dieser Behauptung keinen Millimeter abrücken. Wer behauptet, in Inland Empire einen roten Handlungsstrang zu erkennen blufft um sich selbst pseudointellektuell zu profilieren.

Nichtsdestotrotz liefert IE die altbekannten Stärken Lynchs - es sind Szenen, die den Zuschauer, der sich auf diesen Wahnsinn einlässt, gefangen nehmen können und faszinieren. Nur : Ein Spielfilm ist das nicht mehr.

Dementsprechend schwer fällt mir die Bewertung. Am liebsten hätte ich mich einer Bewertung enthalten. 5 Sterne für die immer wieder funktionierenden Stilmittel Lynchs - aber 0 Punkte unter der Prämisse, dass hier irgendwas inhaltliches vermittelt werden sollte. Somit werte ich mal etwas ratlos 3 Sterne - auch wenn drei Sterne einen durchschnittlichen Film suggerieren. Durchschnittlich ist an Inland Empire wahrlich nichts. Ich weiß nur nicht, ob ich das ganze lieben oder fassungslos verspotten soll. Es ist irgendwas von beiden Extremen in mir.

Sollte eines Tages eine Special Edition mit umfangreichen Audiokommentar Lynchs erscheinen, ich werde sie mir ohne mit der Wimper zu zucken zulegen. Und wer weiß, vielleicht würde ich hinterher tatsächlich aufwerten. So bleibt nur ein extrem diffuser Eindruck nach einem selbst für Lynchverhältnisse außergewöhnlich konfusem Streifen.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein traumhafter Film... 22. Juli 2008
Format:DVD
...und das ist durchaus wörtlich zu nehmen.

Der Film wirkt wie ein (Alb)traum, in Bild und Logik. Das bedeutet, dass er nicht normalen erzählerischen Gesetzmäßigkeiten folgt.
Was wohl für manche ein Manko ist, die intellektuell ein logische Nuß knacken wollen. Dieser Film ist aber kein Rätsel mit einer Auflösung, er wirkt höchstens indirekt rätselhaft: Zeit hat in diesem Mikrokosmos keine Bedeutung mehr. Hier herrscht das Gefühl, nicht die Logik und man muß wie in einem Traum hinnehmen, was gerade passiert.
Der Film ist "nur" ein gewachsenes, surreales Experiment, das Portrait einer leidenden Seele mit ihren Facetten. Viel mehr wollte er auch (laut Lynch) nie sein.
Nur wir als Betrachter suchen aus Gewohnheit nach dem logischen "großen" Sinn hinter allem, vermissen die übliche, nachvollziehbare Geschichte. Daher können wohl viele Leute mit dem Film nichts anfangen und sehen Fehler, die es bei einem künstlerischen Experiment aber nicht gibt.

Das Lynch ein Meister seines Faches ist, der weiß was er will und dies auch gut umsetzen kann, hat er mit "konkreteren" Filmen wie "Straight Story" oder "Der Elefantenmensch" bewiesen. Nun wird es in Inland Empire sehr diffus und verschachtelt.
Man sollte sich dem Werk daher rein assoziativ nähern. Es einfach hinnehmen und akzeptieren. Manche Dinge wird man dann vielleicht verstehen und nachvollziehen, aber den größeren Zusammenhang, den berühmten roten Faden, fühlt man eher, als das man ihn "versteht". Diesen experimentellen Knoten wird man nicht befriedigend rational mit dem Kopf auflösen können, man kann ihn mit dem Bauch fühlen. Aber auch nur, wenn man sich komplett darauf einläßt.

Ich war nach einigen Rezensionen hier auch sehr skeptisch, was die "Qualität" des Films betrifft. Um mir ein eigenes Bild zu machen, habe ich ihn mir kürzlich gekauft. Ich persönlich mag diese verstörende Atmosphäre, die sich hier auftut und bereue den Kauf absolut nicht.
Letztendlich bestätigt es mich nur wieder darin, dass jeder Mensch die Dinge eben anders sieht und unterschiedlich gewichtet wird.
Lynch ist nichts für jeden und diesen Film kann nicht jeder genießen. Das soll aber nicht intellektuell oder elität zu verstehen sein. Steven Spielberg ist schließlich auch nicht jedermanns Sache.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inszenierung der Angst 19. April 2008
Von NFHSF
Format:DVD
Einen verstörenderen Film habe ich noch nicht gesehen: Dass Lynch traditionelle Konventionen von Raum und Zeit in der Filmhandlung nicht nur aufhebt, sondern regelrecht zerschlägt, die Identitäten seiner Charaktere dekonstruiert, mit ihnen spielt, mit schnellen Schnitten den Zuschauer in immer neue Handlungsebenen hineinreißt, verwirrt, verunsichert zutiefst und lässt Erwartungshaltungen ins Leere laufen. Lynchs Inszenierung der Angst lässt den Streifen jedoch zu einem wahren Horror-, Psycho- und LSD-Trip, fast schon eine Zumutung für den Zuschauer werden: Die Kamera, die Gesichter (meisterhaft das der Protagonistin, von Laura Dern gespielt) als bösartige oder angstverzerrte, wahnhafte Fratzen zeigt, surreale Raumansichten, Menschen mit Hasenköpfen, Phantome im Dunkeln und psychotische, halluzinierende Lichteffekte bannen den Zuschauer in einem Zustand von Erregung, Schockstarre und Dauergänsehaut. Erst der - ebenfalls äußerst unkonventionelle - Abspann bietet Erlösung. Ein surrealistisches Filmkunstwerk, das nachhaltig wirkt. Kein avantgardistisches Geschmacksempfinden ist nötig, um Lynchs Film als Bereicherung zu erleben, man muss sich aber auf ihn einlassen können.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Best of Lynch ?
Ja, ein wenig scheint mir das die Prämisse dieses Filmes zu sein. Möglicherweise hat sich Lynch im Vorfeld gedacht: die wollen wieder einen Film von mir. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von KriegdieKrise veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grandios...
..allerdings auch nur, wenn der Film für einen persönlich einen Sinn ergibt.
Für mich bestehen Lynch's Filme stets aus zwei Komponenten. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von niccita veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Danke Herr Lynch
Absolut perfekt, sollte man gesehen haben, weiß nicht was ich noch mehr schreiben soll, aber es ist wieder ein großes Werk gelungen! Danke Herr Lynch
Vor 11 Monaten von HA veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einer meiner Lieblinge von Lynch!
Einerseits kann ich die negative Kritik verstehen, aber auch teilweise wieder nicht. Wer Mullholland Drive kennt, der weiß ja wohl, was einem bei Lynch erwartet. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von J. Göbert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einmal Hölle und zurück.
Gewaltig. Beunruhigend. Komisch. Verstörend. Überbordend. Träumerisch. Nachdenklich. Verrückt. Phantasievoll. Unheimlich. Fesselnd. Traurig. Lebensbejahend. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Ilkar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht drüber nachdenken....
....sondern einfach wirken lassen. Wer Twin Peaks und Blue Velvet mag, wird auch mit Wonne in diesen neuen Alptraum eintauchen. Genial!
Veröffentlicht am 28. Februar 2011 von Peter Rübsam
5.0 von 5 Sternen Immer diese Interpretationen
Also , ich weiss nicht warum ein Film immer eine Handlung brauch um "gut" zu sein ,vielleicht liegt es in der Natur des Menschens immer zu versuchen alles eine Bedeutung zu geben ,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2010 von Stéphane Becker
1.0 von 5 Sternen Das war nichts, Mr. Lynch!
Nun, ich bin langjähriger David Lynch Fan und habe mich sehr auf Inland Empire gefreut. Was ich dann zu sehen bekam, hat mich leider maßlos enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2010 von Dr. Asmo
1.0 von 5 Sternen Ein schwaches Werk
Irgendwie scheint es, als habe sich Herr Lynch bei diesem Film keine Mühe geben wollen, und das merkt man dem Streifen in jeder Hinsicht an. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2009 von Peter Plötzlich
1.0 von 5 Sternen Tja...
...was soll ich sagen?

Ich mag David Lynch Filme und habe generell eher eine Vorliebe für Filme mit einer etwas "anderen" Story. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2009 von F. Mueller
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