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Inkubus: Thriller [Kindle Edition]

Luca Di Fulvio , Katharina Schmidt , Barbara Neeb
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Was lesen Sie so? Berühmte Autoren empfehlen Luca Di Fulvio stellt bei Was lesen Sie so? seine Lieblingsbücher vor.



Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine Serie von bestialischen Ritualmorden. Kommissar Amaldi tappt im Dunkeln, bis er den Müßiggänger Luz kennenlernt. Anscheinend kannte Luz die Opfer persönlich - aus seiner Kindheit, die er im Waisenhaus verbracht hat. Luz birgt ein qualvolles Geheimnis, denn er war nicht nur mit den Opfern bekannt. Offenbar weiß er auch, wer ihr Mörder ist ...

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 994 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Bastei Entertainment; Auflage: Aufl. 2013 (18. Februar 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004ROSYX0
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #8.237 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Luca Di Fulvio wurde am 13. Mai 1957 in Rom geboren, wo er auch heute lebt und arbeitet.

Im Alter von 20 begann er mit dem Studium der Theaterwissenschaften an der Accademia d'Arte Drammatica Silvio d'Amico. Es gab über 600 Bewerber, und Di Fulvio konnte damals kaum fassen, dass er tatsächlich unter den 20 Auserwählten war. Sein Lehrmeister war übrigens Andrea Camilleri, der ihn als Dozent mit seinen anschaulichen, originellen Vorlesungen immer wieder begeistert und zu eigenem Schaffen angeregt hat.

Während des Studiums gründete Di Fulvio eine kleine Schauspielgruppe (La Festa Mobile), und er schrieb ein Bühnendrehbuch zu Thomas Manns "Tonio Kröger", das er auch aufführte. Die Figur des Tonio Kröger faszinierte ihn ob ihres großen Identifikationspotenzials nachhaltig, und so kam er schließlich selbst zum Schreiben.

Für die Hauptfigur seines Romans "Der Junge, der Träume schenkte" gibt es eine literarische Vorlage: Die Figur des Natale-Christmas ist eine Hommage an Joe Christmas aus "Light in August" von William Faulkner. Und auch hinsichtlich der Ausstrahlung seines Helden hatte Luca Di Fulvio konkrete Vorstellungen: Er hatte nämlich Silvio Muccino vor Augen, in Italien erfolgreich als Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Einer Anekdote gemäß vermochte der charismatische Muccino einst einen ziemlich granteligen Filmproduzenten, der aus seinem Desinteresse an einem angebotenen Projekt keinen Hehl machte, mit seinem Wesen so sehr zu bezaubern, dass dieser schließlich völlig gebannt zuhörte. Und so kam Di Fulvio auf die Idee, für seinen Roman eine Figur zu schaffen, der ein besonderes Erzähltalent zu eigen ist, mit welchem er andere zum Träumen anregt, aufrüttelt und mitreißt.

Di Fulvio hat sich überdies ausgiebig mit der jüdischen Mafia beschäftigt, einige der mächtigen Figuren innerhalb der involvierten Organisationen (z.B. Louis Lepke Buchalter) hat es tatsächlich gegeben.

Auch Jack Londons Roman "Martin Eden" findet Erwähnung, und der Name Ruth ist nicht zufällig gewählt, sondern hat ebenfalls einen literarischen Bezug: In Londons Roman ist sie die Freundin der Hauptfigur Martin Eden.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wirr und unlogisch 9. Mai 2013
Von TeeCee
Format:Kindle Edition
"Der Junge, der Träume schenkte" war wunderbar, darum habe ich auch dieses Buch gekauft. Ein Fehlgriff. Ich hatte das ganze Buch über das Gefühl, dass irgendwie ein Kapitel fehlt, um die Handlung voll zu verstehen. Die Handlung ist völlig wirr, zusammenhanglos und meiner Meinung nach nicht nachvollziehbar.
Brutal und blutrünstig auch, das fand ich als Krimi- und Thrillerfan aber weniger schlimm.

Musste mich wirklich durchquälen und durch die wirre Handlung ging leider auch die Spannung flöten. Zwei Sterne, weil der Grundgedanke einen guten Roman hätte ergeben können.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Seltsam, Verstöhrend, Grausam 29. September 2010
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Mir würden noch jede Menge anderer Attribute einfallen, um Ikbubus zu beschreiben. Tatsache ist, dass ich schon lange keinen so seltsamen Thriller mehr gelesen habe. Die Darsteller und ihre Charaktere erinnern stark an Filme von Almodóvar, witzig, schräg und manchmal psychotisch. Die Brutalität und Grausamkeit der Morde steht immer wieder im Gegensatz zu den Charaktern. Das Buch ist manchmal etwas schwierig zu lesen, da sich der Autor in manchen Beschreibungen zu sehr ins literarische abtriften lässt. So wird zb. die Schilderung einer simplen Tatsache mit mindestens 5 oder 6 weiteren Metaphern beschreiben, was manchmal einfach etwas fehl am Platz ist und dem durchwegs spannenden Thriller etwas die Luft nimmt. Vielleicht liegt es aber auch nur an der Übersetzung. Auf alles Fälle gibt es 4 Sterne und jeder der sich in eine Welt aus Hass, Zweifel, Selbstzerstörung, unbeschreibliche Grausamkeit und Brutalität versetzen lassen will, der sollte Inkubus lesen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Inkubus ist anders! 14. Dezember 2012
Von Mephitidas TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Der Junge", "Das Mädchen" & "Inkubus" im Vergleich
**************************
Das erste Buch, das ich von Luca Di Fulvio gelesen habe, war "Der Junge, der Träume schenkte." Als zweites war "Inkubus" dran und momentan stecke ich in der Hälfte (S. 490) von "Das Mädchen, das den Himmel berührte." Von daher erlaube ich mir ein kurzes Fazit dieser drei Bücher.

Spontan hätte ich gesagt, dass sich "Der Junge, der Träume schenkte" und "Das Mädchen, das den Himmel berührte" ziemlich ähnlich sind. Sie sind gut miteinander vergleichbar und spielen etwa in derselben Liga. Das eine spielt in New York des frühen 20. Jahrhunderts, das andere im Venedig des 16. Jahrhunderts. In beiden Büchern gibt es eine Vielzahl schillernder Charakteren die teilweise bizarr, teilweise eigensinnig, allesamt aber vortrefflich und bildhaft beschrieben sind. Die Sprache ist in beiden Büchern sehr lebendig und die Strassen von New York bzw. Venedig werden durch die vielen detailreichen Beschreibungen in atemberaubender Weise zum Leben erweckt. Durch die vergleichsweise flüssige und einfache Sprache, kombiniert mit unglaublichen Bildern und Ideen und nicht zuletzt bedingt durch den Umfang (knapp 1000 resp. knapp 800 Seiten) kann man in beide Geschichten wunderbar eintauchen. Die Meinungen, welches dieser beiden Bücher besser sei, gehen derweil ein wenig auseinander. Während die Einen sagen, "Das Mädchen" sei gegen Ende hin zu ausufernd und fad, sagen die Andern, "Der Junge" sei zu brutal und blutrünstig. Was zweiteres betrifft kann ich sagen: Ja, auch ich habe "Den Jungen" teilweise eher derb und abenteuerreich empfunden. Die Beschreibungen sind teilweise sehr detailreich und daher oft erschreckend brutal.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Inkubus 10. Februar 2013
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Sehr verwirrende, langatmige Story, schwer zu lesen. Im Gegensatz zu anderen Büchern von Luca di Fulvio, war es diesmal kein Vergnügen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemberaubend 10. Januar 2013
Von lazuli
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ein seltsames Buch. Verstörend. Beklemmend. Stellenweise Ekel erregend. Dennoch konnte ich es nicht aus der Hand legen. Eigentlich weiß man nach den ersten paar Seiten, wer der Mörder ist. Allerdings ignoriert man dies allzu gern und folgt den (falschen?) Spuren, weil man sich nicht vorstellen mag, dass eben diese Person all das Schreckliche getan haben soll. Weiß Gott, es gibt noch einiges in dem Buch, das man sich nicht wirklich vorstellen mag. Meine persönliche Erfahrung mit diesem Buch ist: ich fühlte den Schmerz des Täters deutlicher als den der Opfer und vermute, dass dies das vom Autor verfolgte Ziel ist – dadurch erreicht, dass er Dinge, die man üblicherweise für wichtig erachten würde, nur kurz anreißt und das, was man nicht derart detailreich bräuchte auskostet bis zum letzten Buchstaben. Atemberaubend. Im guten wie im schlechten Sinn.
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3.0 von 5 Sternen Kann man lesen, muss man aber nicht 26. September 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Habe vor "Inkubus" das Buch "Der Junge, der Träume schenkte" von Di Fulvio gelesen und war begeistert. Bei diesem Thriller hingegen, hatte ich eher den Eindruck, dass es nicht 100%ig das Genre des Autors ist. Die ersten 80 Seiten fand ich extrem verwirrend und undurchsichtig, was mich total gelangweilt hat, weil ich einfach nicht durchgesehen habe. Habe immer wieder überlegt abzubrechen. Ich hab es dennoch zu Ende gelesen, was sich spätestens auf den letzten 200 Seiten dann auch gelohnt hat. Also ein nettes und auch spannendes Buch am Ende, zu Beginn eher nicht so mein Fall.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absurd und 18. März 2012
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Jetzt habe ich den ersten echten Nachteil eines kindles entdeckt: Man kann das Buch nicht wutentbrannt in den Müll schmeißen. Genau das hätte ich mit Inkubus am Liebsten gemacht. Aufgrund des durchaus lesenswerten Romanes " Der Junge, der Träume schenkte " habe ich dieses e-book heruntergeladen. Es strotzt vor abstoßenden, perversen Darstellungen, welche an Grausamkeit und Ekel nicht zu überbieten sind (z.B. einen Exkremente sammelnden Wäschereibesitzer).
Mir drängt sich der Verdacht auf, dass manche Autoren glauben, immer noch einen "draufsetzen " zu müssen, um den Verkauf anzukurbeln.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Ohhhhhhhh, ohhhhhhhhhh
Wenn man die Bestseller des Autors gelesen hat, dann erwartet man etwas ganz anderes. Dieses Buch war mir zu kurios !!!
Vor 2 Monaten von Alexandra Brnicanin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen nicht einfach...
Am Anfang sehr verwirrend, ziemlich heftig und keine Gute Nacht Lektüre! Spannende Momente, etwas viel psychologischer WirrWarr. Aber gutes Buch!
Vor 4 Monaten von Ursula Proksch veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Muss man nicht lesen
Wer italienische Namen gerne liest, für den ist diese Buch geeignet. Ich habe mich schwer getan. Hatte lange kein Gesicht zu den Personen. Mir hat die Spannung gefehlt.
Vor 16 Monaten von Laura veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr genial
Einfach wieder ein klasse buch wie vom autor erwarten gut geschrieben sehr gute Handlung und füssig zu lesen.
Eigentlich gibts keinen kritik punkt.
Vor 18 Monaten von Momo veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Etwas merkwürdig geschrieben!
Wer "Der Junge, der Träume schenkte" gelesen hat und es genossen hat das Buch einfach so weg zu lesen, der ist bei diesem Buch wohl sehr enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Yanni veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Inkubus
Hier war ich von Luca Di Fulvio etwas entäuscht, da hat er keine guteZeit gehabt.Das Mädchen was den Himmel berührte hat mich wieder mit dem Autor veröhnt
Vor 21 Monaten von Theo Düster veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Inkubus
Luca Di Fulvia versteht sich auch auf's Thriller schreiben.Geht definitiv unter die Haut. Auch wenn es manchmal eine Gänsehaut ist
Vor 22 Monaten von Klein Elke veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Etwas enttäuschend ....
... zumindest wenn man zuvor anderes von Luca Di Fulvio (bspw. "Der Junge, der Träume schenkte") gelesen hat. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Martinssohn veröffentlicht
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