• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 10 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Inkognito: Die geheimen E... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von FatBrain
Zustand: Gebraucht: Gut
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 5,00 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 2 Bilder anzeigen

Inkognito: Die geheimen Eigenleben unseres Gehirns Gebundene Ausgabe – 16. Februar 2012


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 24,99
EUR 20,99 EUR 16,60
73 neu ab EUR 20,99 11 gebraucht ab EUR 16,60

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

Inkognito: Die geheimen Eigenleben unseres Gehirns + Die Ich-Illusion: Wie Bewusstsein und freier Wille entstehen
Preis für beide: EUR 49,89

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 328 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (16. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593389746
  • ISBN-13: 978-3593389745
  • Originaltitel: Incognito. The Secret Lives of the Brain
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 2,8 x 21,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.980 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Nature: "Ein kluges und fesselndes Buch - das Workout für Ihr Großhirn."

13.02.2012 / Der Spiegel: Das Ich ist ein Märchen "Der amerikanische Neurowissenschaftler David Eagleman erklärt das geheime Eigenleben des Gehirns, die Entthronung des Geistes und den permanenten Bürgerkrieg in unserem Kopf."

18.02.2012 / Die Presse: Wo der Geist wohnt "An einer Fülle anschaulicher und nicht selten überraschender Beispiele werden jene Zaubertricks unseres Gehirns vorgestellt, von denen wir kaum eine oder gar keine Ahnung hätten, würden sie nicht durch die unermüdlichen Forscherteams der Neurowissenschaft ans Licht geholt."

19.02.2012 / Basler Zeitung: Wer ist der Boss? "Anhand praktischer Beispiele, verschiedener optischer Täuschungen und Denkaufgaben wird dem Leser sehr praktisch und veranschaulichend vorgeführt, wie sein Gehirn eigentlich tickt."

24.02.2012 / Kurier: Eigenleben im Kopf "Ein Musterbeispiel für ein verständliches, geistreiches Buch über die Erforschung des Gehirns."

25.02.2012 / Die Welt: Feuchter Computer namens Hirn "Eine fesselnde Studie über das menschlichge Bewusstsein ... Eagleman weist überzeugend nach, wie wenig Einfluss wir letztlich darauf haben, wer wir sind."

26.02.2012 / SonntagsZeitung: Der CEO und seine Zombies "Hirnforscher David Eagleman zeigt mit faszinierenden Experimenten, wie unbewusste Prozesse unser Oberstübchen steuern ... Eagleman ist ein begnadeter Geschichtenerzähler ... ein intellektuell Getriebener, immer auf Draht."

01.03.2012 / Jüdische Allgemeine: Ich ist ein anderer "Das Buch ist ein glänzendes Beispiel für amerikanische populärwissenschaftliche Prosa, die komplexe Sachverhalte anschaulich und unterhaltsam präsentiert. "

01.03.2012 / Süddeutsche Zeitung: Das menschliche Bewusstsein ist ein Aufsichtsratsvorsitzender Der Leser erfährt "mancherlei Wissenswertes über die Funktionsweise, wenn nicht schon seiner selbst, so doch seines Gehirns, das, in welcher Weise auch immer, das Substrat all dessen bildet, wofür wir uns halten."

02.03.2012 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Ichverweigerer "Eaglemans Buch kommt im angenehmen Plauderton ohne viel Fachvokabular daher ... ein guter Einstieg in das Thema Gehirnforschung."

15.03.2012 / Neues Deutschland: Universum im Kopf "Ein ebenso informatives wie unterhaltsames Sachbuch, das jedem nur empfohlen werden kann, der sich für die Erkenntnisse der modernen Neurowissenschaften interessiert."

30.03.2012 / Spektrum der Wissenschaft: Wer steckt hinter meinem Ich? "Ein Krimi über das Ich."

02.04.2012 / dpa: Das geheime Eigenleben unseres Gehirns "Nicht nur verständlich und zusammenhängend, sondern auch noch unterhaltsam ... eine bemerkenswerte Leistung."

12.05.2012 / Hamburger Abendblatt: Buch der Woche "Eagleman macht Neurowissenschaft zur fesselnden Lektüre mit einem Stakkato an Aha-Erlebnissen."

22.05.2012 / Deutschlandradio: Was uns in Wahrheit steuert "David Eagleman hat durch spektakuläre Experimente so etwas wie Popstarstatus unter den Hirnforschern erreicht. In seinem Buch fasst er im angenehmen Plauderton die neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung zusammen."

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Eagleman war Schüler des legendären Biologen Francis Crick. Er ist ein bekennender Workaholic und teilt seine Zeit zwischen internationalen Auftritten, TED-Konferenzen und seinem renommierten Forschungslabor am Baylor College of Medicine in Houston, Texas, auf. Die Ergebnisse seiner Arbeit veröffentlicht er in Science, Nature und dem Atlantic Monthly sowie in zahlreichen Fernsehbeiträgen. In seiner Freizeit verfasste er eine Sammlung spekulativer Kurzgeschichten über das Leben nach dem Tod, die in mehr als 20 Sprachen übersetzt wurde ("Fast im Jenseits", Campus 2009). Dieser Weltbestseller wird 2012 in einer Opernfassung in London uraufgeführt.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Verwandte Medien


Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

57 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT am 9. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
David Eagleman liefert uns nach dem unterhaltsamen FAST IM JENSEITS mit INKOGNITO einen wahren par force Ritt durch die aktuelle Bewusstseinsforschung und seiner Deutung des Verhältnisses zwischen den sich überlappenden Entitäten wie Ich, Gedanken, Gehirn, Wahrnehmung, Bewusstsein und Unterbewusstsein usw. Aufgrund seiner soliden Ausbildung, guten Veröffentlichungen und Vorträgen zum Thema rund um die Welt sowie als Schüler des legendären Biologen Francis Crick ist er dafür gut qualifiziert wie man an dem sehr kurzweiligen aber wissenschaftlich korrekten Werk feststellen kann.

Einer der Grundgedanken Eaglemans ist, daß das Bewusstsein sozusagen nur eine Zeitung ist welche hilft in einer Art Zusammenfassung wichtiges von unwichtigem in der Fülle der täglich auf den Menschen einströmenden Informationen zu filtern. Das Gehirn surrt dabei rund um die Uhr und sammelt Daten auf allen - auch den untersten - Prozessebenen. Es arbeitet dabei im Verborgenen und steuert den Menschen inkognito. Das Bewusstsein selbst erfährt - vereinfacht gesagt - meist als Letzter was überhaupt los ist. Es steht also nicht wie oft kolportiert "im Mittelpunkt des Gehirns und hält die Fäden in der Hand", es ist Beobachter am Rande und "nimmt das Geschehen bestenfalls als leises Flüstern wahr".

Dafür liefert er eine ganze Armada von Beispielen aus dem menschlichen Alltag die wir alle gut nachvollziehen können. Es ist im positiven Sinne populärwissenschaftliche Prosa und es wird keinerlei Vorwissen vom Leser abgefordert, außer Offenheit sich den Gedankenexperimenten und Beispielen des Autors hinzugeben und seinen Schlußfolgerungen zu folgen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
104 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 17. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Einst dachten wir, dass sich das ganze Universum um uns dreht. Doch dann mussten wir entdecken, dass wir nur ein unbedeutender Teil eines gigantischen Universums sind. Dann folgten noch viele andere Desillusionierungen. Von der jüngsten berichtet dieses faszinierende Buch. Unser Bewusstsein, so schreibt der Autor, macht nur einen kleinen Teil unserer Gehirntätigkeit aus. Schlimmer noch: Was wir als bewusste Entscheidungen empfinden, erweist sich oft bei näherer Überprüfung als Resultat im Dunkeln liegender Gehirnaktivität, auf die wir keinerlei Zugriff haben.

Eagleman beschreibt in seinem Text die Erkenntnisse von über hundert Jahren neurowissenschaftlicher Forschung ohne dabei wie andere Autoren der Versuchung zu erliegen, uns zu erzählen, welche Gehirnregionen aktiv sind, wenn wir irgendetwas tun. Im Gegenteil, solche Erklärungsversuche empfindet er als Blödsinn, weil er das Gehirn nicht für eine Art lebenden Computer hält, bei dem man nur die entsprechenden Programme finden muss, um es zu verstehen. Unser Gehirn arbeitet viel komplexer und leider auch überraschend anders, als wir uns das vielleicht vorstellen. Und darüber berichtet Eaglemans Buch.

Nachdem er im ersten Kapitel einige solcher Beispiele eindrucksvoll beschrieben hat, kommt er danach zu Sinnestäuschungen. Bei diesem Thema geht es ihm aber nicht darum, seine Leser zu beeindrucken, sondern um die Rolle und das Wechselspiel unserer Sinnesorgane und unseres Gehirns bei unserer Wahrnehmung. Wir sehen beispielsweise, so Eagleman, im Grunde nicht mit unseren Augen, sondern mit unserem Gehirn. Unsere Wahrnehmung funktioniert als Abgleich von eingehenden Daten mit den Erwartungen des Gehirns.
Lesen Sie weiter... ›
4 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Viele große angesehene Verlage bringen aktuell Titel heraus die sich mit dem menschlichen Gehirn beschäftigen. Eaglemans "Inkognito" sticht in diesem Angebot heraus, weil er dicht am Lebensalltag seiner Leser verweilt und weil er das menschliche Gehirn als Inkognito - Lenkrad des Menschen darstellt. Wir können beispielsweise unseren Körper soweit trimmen wie wir wollen, aber bei unserem Gehirn haben wir ganz eindeutig nicht mitzureden.

Dies mag vielleicht auf den ersten Blick beängstigend klingen, aber David Eagleman zeigt, dass dies für uns wohltuend sein kann.

Der Autor ist nicht einer der superschlauen Alleswisser, er gesteht ein, dass wir heute vom menschlichen Gehirn nur sehr wenig wissen und das wir nicht einmal in der Lage sind präzise zu erklären warum der Fuß bereits auf der Autobremse ist, noch bevor der Fahrer das Hinderniss bewusst wahrgenomen hat.

Eagleman hat sein Buch clever und spannend geschrieben. Er verschafft nicht nur einen Überblick über die wissenschaftliche Seite unseres Gehirns, er vermag es auch die Wahrnehmung des einzelnen Lesers zu seinem Gehirn neu zu gestalten, so etwas wie Respekt oder Faszination zu entwickeln!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 10. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn mir während der Lektüre von David Eagleman Buch immer wieder sein britischer Berufskollege Oliver Sacks in den Sinn kam, ist dies natürlich kein Zufall. Denn beide verstehen es großartig, die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschungsreisen in spannende Geschichten zu verpacken. Und dass der fast vierzig Jahre jüngere Eagleman die Kunst des Schreibens beherrscht, bewies er mit seinen spekulativen Kurzgeschichten über das Leben nach dem Tod. Inzwischen wurde sein Weltbestseller "Fast im Jenseits" sogar in 23 Sprachen übersetzt und als Vorlage für eine Oper verwendet.

Im Gegensatz zu Sacks erzählt Eagleman kaum eigenen Fallgeschichten, sondern Stories und Experimente, die wir in anderen Büchern zu diesem Thema ebenfalls finden. Aber Eagleman schreibt eleganter, erweist sich als Meister gelungener Übergänge und sorgt mit seinen Originalbeiträgen für die Höhepunkte. Dazu gehört zum Beispiel seine "Radiotheorie", die ich am liebsten im vollen Wortlaut zitieren würde, wenn es der Platz einer solchen Rezension zuließe. Denn wer Eaglemans Aufforderung nachkommt, sich als Buschmann in der Kalahariwüste zu sehen, wird kaum mehr behaupten, das Gehirn lasse sich allein mit den Gesetzen der klassischen Physik erklären. Zu stark und einleuchtend ist die von Eagleman erfundene Geschichte vom Transistorradio und seinem Geheimnis.

Geordnet ist diese geballte Ladung an Wissen in sieben Kapitel. Auf langatmige Einleitung verzichtend fordert Eagleman seine Leser gleich im ersten Satz dazu auf, sich im Spiegel zu betrachten und so einen Blick auf das eigene Gehirn zu werfen. Zumindest von außen. Was drin ist, folgt danach.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen