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Inklusion und Exklusion: Studien zur Gesellschaftstheorie Broschiert – September 2005

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Broschiert, September 2005
 

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Produktinformation

  • Broschiert: 226 Seiten
  • Verlag: transcript; Auflage: 1., Aufl. (September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899423909
  • ISBN-13: 978-3899423907
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 1,2 x 22,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 867.599 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Rudolf Stichweh stammt aus Lemgo/Lippe, Deutschland. Er studierte Soziologie und Philosophie an der FU Berlin und an der Universität Bielefeld, wo er mit einer Arbeit zur Entstehung der Physik als wissenschaftlicher Disziplin zum Dr. rer. soc. promovierte. Seine Habilitation an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld erlangte er 1990 mit einer Monografie zum Zusammenhang von Staatsbildung und Universitätsentwicklung im frühneuzeitlichen Europa.

Er war von 1985-89 Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln; 1987 an der Maison des Sciences de l'Homme in Paris; von 1989-94 am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt/M. Von 1994-2003 war er Professor für Soziologische Theorie und Allgemeine Soziologie an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld; 1999-2001 war er Dekan dieser Fakultät; im Frühjahr 2000 Gastprofessor an der École des hautes études en sciences sociales, Paris; im Winter 2001/2 an der Universität Wien; vom Winter 2003 bis Sommer 2012 Professor für Soziologische Theorie und Allgemeine Soziologie an der Universität Luzern; vom Oktober 2005 bis Juli 2006 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin; vom Herbst 2006 bis Sommer 2010 Rektor der Universität Luzern. Im Frühjahr 2011 war er Visiting Professor an der Princeton University, N.J. Seit dem 1. August 2012 ist er Dahrendorf Professor für 'Theorie der modernen Gesellschaft' an der Universität Bonn, Direktor des 'Forum für Internationale Wissenschaft' an der Universität Bonn; weiterhin ständiger Gastprofessor an der Kultur- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern.

Zu Stichwehs Buchveröffentlichungen gehören: Zur Entstehung des modernen Systems wissenschaftlicher Disziplinen, Suhrkamp 1984; Der frühmoderne Staat und die europäische Universität, Suhrkamp 1991; Wissenschaft, Universität, Professionen, Suhrkamp 1994 (2. A., Transcript 2013); Die Weltgesellschaft, Suhrkamp 2000; Inklusion und Exklusion, Transcript 2005 (2. erw. A. 2013); Der Fremde, Suhrkamp 2010.

Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Theorie der Weltgesellschaft, der Soziologie des Fremden, der Soziologie der Wissenschaft und der Universitäten, der Theorien soziokultureller Evolution, der Systemtheorie, der Soziologie der Kunst, der Theorie der Inklusion und Exklusion; der Theorie funktionaler Differenzierung.

Zur Zeit bereitet er das Buch "Theorie der Weltgesellschaft" und ein Lehrbuch der soziologischen Theorie vor. Weitere in Vorbereitung befindliche Arbeiten sind ein Buch zur evolutionären Theorie der Gesellschaft und Monographien zu einzelnen Funktionssystemen und zur Universität als Weltorganisation.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

chen auf ein Desiderat aufmerksam, denn ein systematischer Entwurf zum Thema, der eine makrotheoretische mit einer mikrotheoretischen Perspektive verbindet, liegt gegenwärtig nicht vor. Stichweh gibt oftmals nur kurze theoretische Einblicke, dabei wird aber deutlich: Die Systemtheorie vermag die Inklusion verschiedenster Theorien zu leisten." Jörg Nicht, Berliner Debatte Initial, 3 (2007) Besprochen in: impulse, 2 (2013)

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Zum Stand der Ungleichheitsdebatte -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. November 2005
Format: Broschiert
Seit den 1980'er Jahren lässt sich in den Schriften Niklas Luhmanns ein zunehmendes Interesse an Inklusions- bzw. Exklusionsprozessen beobachten. Dieses Interesse wird mit der so genannten ‚autopoietischen Wende' von 1984 (‚Soziale Systeme') noch verstärkt. Spätestens seit diesem Zeitpunkt zieht die neuere Systemtheorie eine klare Unterscheidung zwischen gesellschaftlichen und menschlichen Systemen (Psyche, Körper). Menschen - so die zunächst einmal contra- intuitive These- befänden sich mit ihren basalen Operationen (Bewusstseinsprozesse, organische Prozesse) in der Umwelt der Gesellschaft, welche nur aus Kommunikation bestehe. Mit der Unterscheidung zwischen Inklusion und Exklusion versucht die Systemtheorie nun die Art und Weise zu beschreiben auf welche „im Kommunikationszusammenhang Menschen bezeichnet, also für relevant gehalten werden" (Luhmann 1995, 241).
Stichweh setzt in seinem Buch genau an dieser Theoriestelle an, versucht sie auszubauen und mit weitergehenden systemtheoretischen Annahmen stärker in Beziehung zu setzen (v.a. ‚funktionale Differenzierung' und ‚Weltgesellschaft'). Dabei stellt Stichwehs jüngste Veröffentlichung eine Zusammenstellung von Aufsätzen dar, welche in den Jahren zwischen 1988 und 2005 bereits schon einmal veröffentlicht wurden. Die zehn in diesem Buch zusammengestellten Artikel gliedern sich nach vier inhaltlich- systematischen Gesichtspunkten.
In einem ersten Teil bietet das Buch mit zwei Aufsätzen einen allgemeinen Einstieg in die Problematik. Eine Hauptthese besteht darin, dass sich in den einzelnen Funktionssystemen der modernen (Welt-)Gesellschaft verschiedene Typen von komplementären Rollen (Leistungs- bzw.
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