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Injektion: Ein Horror-Thriller Taschenbuch – 18. März 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 180 Seiten
  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (18. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1496038444
  • ISBN-13: 978-1496038449
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 1,1 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (106 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.975 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

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Mehr auf: www.melisa-schwermer.de

Melisa Schwermer wurde 1983 in Offenbach am Main geboren und lebt bis heute im Rhein-Main-Gebiet.
Bereits als Kind verschenkte sie in der Verwandtschaft lieber selbst geschriebene Geschichten anstelle von Selbstgebasteltem. Nach dem Absolvieren einer Lehre als Industriekauffrau beschloss sie, dass das Leben mehr für sie bereithalten müsste und holte ihr Abitur auf dem Abendgymnasium nach. Danach widmete sie sich ihrer Leidenschaft und begann ein Germanistik-Studium mit Philosophie als Zweitfach, eine Promotion im Bereich der Literaturwissenschaft folgt in den nächsten Jahren. Zu Zeit arbeitet sie an einer Berufsschule sowie als Lehrbeauftrage an der Universität.
Neben dem Studium schreibt sie leidenschaftlich gerne Horror-Geschichten, ihr Thriller "Injektion" schaffte es 2014 in die Top 20 der Amazon Charts. Pünktlich zu Halloween 2014 erschien der zweite Teil "Die Rache", auch eine Gesamtausgabe der beiden Werke ist erhältlich.
Neben dem Schreiben und Lesen füllen ihre zwei schwarzen KatzenNorwegische Waldkatzenmix aus Spanien ihr Leben aus. Zudem ist sie engagiert im Tierschutz und liebt Musik, die vorallem Gitarren und aussagekräftige Texte beinhalten sollte. Der Besuch von Konzerten und Festivals gehört deshalb zu einem gelungenen Jahr für sie dazu.

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nelke am 2. April 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Angelika begibt sich in eine einsame Almhütte, wo sie mit ihrem neuen Freund ein paar schöne Tage erhofft. Doch die erste Nacht muss sie dort allein verbringen. Der Grusel beginnt schnell, denn das Holz knarzt und über den Alpen zieht ein Gewitter her. Bald darauf liegt sie in einem Einzelzimmer in einer Klinik. Angeblich ein anaphylaktischer Schock, sie liege im Wachkoma. Doch immer, wenn sie sich bemerkbar macht, bekommt sie eine Injektion, die sie bewusstlos macht. Schnell merkt sie, dass nichts so ist, wie es eigentlich sein sollte. Die Lage scheint hoffnungslos. Wem kann sie überhaupt vertrauen?

Melisa Schwermer hat einen wirklich tollen Schreibstil. Normalerweise mag ich keine Ich-Erzähler, aber hier fand ich die Perspektive ausnahmsweise einmal sinnvoll. Besonders der Anfang war superspannend und sehr atmosphärisch beschrieben. Brutale Szenen kommen zwar im Laufe der Geschichte nicht zu kurz, aber die interessieren mich eigentlich wenig, weil jeder irgendwas Ekeliges schreiben kann. Ich konnte so gut mit Angelika mitfiebern können, dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe.

Am Ende des Buches befindet sich noch die ursprüngliche, kürzere Version von "Injektion". Ich bin richtig, richtig froh, dass die Autorin ihr Werk überarbeitet hat, denn die Urfassung war, ehrlich gesagt, ziemlich schwach geschrieben. Echt toll, was Melisa Schwermer aus der Anfangsszene gemacht hat!

Was mir nicht so gut gefallen hat, war die Dankesrede. Ich habe ja nichts dagegen, wenn ein Autor nach Rezensionen fragt, aber er soll es doch bitte dem Leser überlassen, was und wie dieser schreibt. Gute Arbeit wird ganz automatisch mit guten Rezensionen belohnt.

Ansonsten super Buch! War mein erster Roman von Melisa Schwermer. Wenn die Autorin weiter so schön schreibt, versuche ich mich auch an ihren künftigen Büchern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jutscha am 14. November 2014
Format: Kindle Edition
Angie freut sich auf ein romantisches Wochenende mit ihrem neuen Freund in einer Berghütte, in der sie eine Nacht allein verbringt. Die Nacht war gruselig, aber nichts gegen den Alptraum, der sie am Morgen erwartet. Als sie ein vom Vermieter hinterlassenes Brot isst, wird der Mund taub, das Brot scheint sich zu vermehren, sie hat Angst zu ersticken. Als sie ein Auto hört, hofft sie auf Rettung, aber alles kommt anders. Sie findet sich in einem Krankenhaus wieder, gelähmt, unfähig sich zu rühren oder zu reden, aber bei vollem Bewusstsein. Was sie in den kommenden Tagen erlebt, ist unglaublich grausam. Sie kapiert nur langsam die Zusammenhänge und begreift, dass auch ihr Freund nicht der ist, den er ihr vorgespielt hat. Wird sie es schaffen, sich aus dieser schlimmen Lage zu befreien?

Es handelt sich um eine Kurzgeschichte, die es mit jedem Top-Thriller aufnehmen kann. Der Schreibstil ist flüssig und hat mir sehr gut gefallen. Es wird aus Sicht der Protagonistin erzählt, und das so unglaublich spannend, dass es fast unmöglich ist, das Buch wegzulegen, ohne bis zum Ende zu lesen.

Die Geschichte eignet sich aufgrund der Kürze für eine Bus- oder Bahnfahrt oder einfach mal als schnelle Lektüre für zwischendurch. Mir hat die Geschichte überaus gut gefallen, der Spannungsbogen hält sich von Anfang bis zum Schluss. Als Bewertung gebe ich verdiente 5 von 5 Sternen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lesespass am 24. Juni 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Diesen Thriller habe ich, ohne auch nur ein einziges Mal Luft zu holen, durchgelesen. Froh war ich, dass es sich um eine rein fiktive Geschichte handelte. Ich konnte das Buch nicht weglegen. Und nur unter Androhung des Auschlusses vom Abendessen war ich bereit, das Lesen kurz zu unterbrechen. (allerdings war ich nicht zu überreden, es weit wegzulegen.)

Die Geschichte fängt harmlos an und entwickelt sich zu einem wahren Albtraum für die Protagonistin. Völlig wehrlos ist sie in einem Krankenhaus dem wahrhaft Bösen ausgeliefert. Bis zum Schluss ist man nicht geneigt, auch nur einer einzigen Person zu vertrauen. Daher will ich auch nichts weiter verraten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nike am 17. Juni 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Eine realistische Geschichte, die beschreibt, wozu Menschen als Opfer
oder Taeter in der Lage sind.
Gleich am Anfang wird Spannung aufgebaut, die bis zum Ende bestehen
bleibt.
Die Hilflosigkeit und Enttaeuschung der Hauptakteurin ist greifbar und laesst
auf ein gutes Ende hoffen.
Ich habe jede Seite, vom Anfang bis zum Schluss, mit grosser Spannung
und Erwartung gelesen.
Ich wurde nicht enttaeuscht.
Vielen Dank
Nike
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Von xMelix am 16. Dezember 2014
Format: Taschenbuch
Injektion von Melisa Schwermer

Injektion ist mein erster Roman von Melisa Schwermer, da dieser eine recht gute Bewertung hat, ging ich mit relativ hohen Erwartungen an das Buch heran.
Dieser wurden leider nicht so richtig erfüllt.

Ich finde es recht schwierig viel von der Story preis zu geben, ohne zu spoilern. Deshalb hier der Rückentext:

Wenn der erste Liebesurlaub zum Albtraum wird...
Verraten und verkauft: Das romantische Wochenende in einer idyllischen Berghütte entwickelt sich für Angelika zum Schrecken ohne Ende.
Zu spät bereut sie, dass sie sich auf dieses Abenteuer eingelassen hat: Hilflos ist sie einem Mann ausgeliefert, der keine Skrupel kennt.
In eine Privatklinik entführt, erlebt die junge Frau ihren schlimmsten Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint …

Eine richtige Spannung baut sich in dem „Horror-Thriller“ nicht wirklich auf. Ich denke das liegt zum Großteil an den oft schwarzhumorigen Gedanken der Protagonistin Angelika.
Am Anfang fand ich diese Gedankengänge noch recht lustig, aber mit der Zeit nervt das nur noch.
Sie kann sich nur durch ihre Gedanken den Lesern mitteilen, der Story hätte es besser gedient, wenn diese etwas ernsthafter gewesen wären, denn ich denke, dass die Protagonisten Todesangst gehabt haben muss.
Aber die kommt leider nicht wirklich rüber, sonder die Situation wird oft ins lächerliche gezogen.

Die Grundidee der Geschichte ist sehr gut, ich kann mir vorstellen, dass es solche Vorgänge auch wirklich schon gegeben hat (ich kann nicht drauf eingehen, sonst spoilere ich nur)

Das Ende kam für mich ziemlich abrupt und irgendwie fehlt das was.
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