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Inhumanity
 
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Inhumanity

Mors Principium Est Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (24. Februar 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Listenable Records (Soulfood)
  • ASIN: B00008VAH5
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 346.360 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Another creation
2. Eternity's child
3. In my words
4. Inhumanity
5. D.i.b.
6. The lust called knowledge
7. Oblivion
8. Life in black
9. Last apprentice
10. Into illusion

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Skandinavier sind in Sachen Death-/Black-Metal unschlagbar. Mit den Underground-Hopefuls Mors Principium Est schickt sich eine weitere überdurchschnittlich begabte Band aus dem hohen Norden an, den Rest der Welt im Sturm zu erobern.

Die sechs Finnen klingen auf ihrem Debütalbum Inhumanity erstaunlich reif und überzeugen mit technischen Kabinettstückchen, schlüssigen Arrangements und haufenweise guten Song-Ideen. Mit ihrem lose an Bands wie In Flames, Dark Tranquillity, Children Of Bodom oder Soilwork angelehnten Sound schaffen es Mors Principium Est schon beim ersten Durchlauf, eindrucksvoll ihr Revier zu markieren. Mit melodischen, an schnellere Iron Maiden erinnernden Gitarren-Licks, atmosphärischen Keyboard-Teppichen, peitschendem Drumming und schwarzmetallischen, nie nervigen Vocals kommen sie gefährlich nahe an den Qualitätsstandard der bekannteren Szenevorreiter heran. Auch halsbrecherische Soli werden ab und an ausgepackt, im Mittelpunkt stehen aber jederzeit die Songs und nicht das spielerische Können der einzelnen Musiker. Eine ausgereifte, gute Metal-Scheibe! --Michael Rensen


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Zukunft des MeloDeath 29. März 2008
Von Infearior
Format:Audio CD
Die finnische Melodic Death Metal Band Mors Principium Gst hat sich mit ihren bisherigen 3 Studioalben zu einer wirklichen Größe des Genres hochgearbeitet und darf ohne Zweifel in einem Satz mit (den alten) In Flames, Dark Tranquillity oder Kalmah genannt werden.

Dieses Debüt orientierte sich musikalisch noch an den Genregrößen, ohne dabei aber einfach abzukupfern. Das ganze Album ist dabei durchzogen von herrlichen Melodien, Gitarrensoli und einer großartigen Screamingstimme. Die Stimme wird by the way nur auf diesem Album so eingesetzt, auf den folgenden beiden Alben verwendet der Sänger hauptsächlich eine mächtig brachiale Growlstimme. Besonders hervorzuhebende Tracks sind der Opener Another Creation, welcher schnell und melodiös die Richtung der Band vorgibt. Titel 2 gehört zu den besten MeloDeath-Tracks die ich kenne. Eine unverkennbare Melodie, schnell und schonungslos...so muss das sein. Sowohl genial wie auch experimentell ist Into Illusion, eine Art Death Metal Ballade mit zur Hälfte purem ruhigem klaren Gesang. Dabei ist, so blöd es klingt, ein "sehr schönes" Lied bei rausgekommen, wobei der Refrain mit der gewohnten Härte durchgeführt wird.

Ein wirklichen schlechten Titel bietet das Album nicht, die Kaufempfehlung für alle Fans der Göteborger Schule oder denen, die die neuen In Flames etwas schief angucken ist somit klar.
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Format:Audio CD
Mors Principium est ist für mich das fehlende Glied zwischen Melodic death metal und symphonischem Black Metal. Ohne natürlich in die Gefilden des Black Metals abzurutschen, liefern die sechs Finnen hier einen nie da gewesenen Mix aus typischem Gothenburg Death Metal, gepaart mit wirklich bombastischen Keyboards und epischen Melodien, ohne das die Keyboards stark im Vordergrund stehen. Sie sind recht dezent, sind dennoch unheimlich richtungsweisend. Mit Another Creation fetzen die sechs Mannen sofort recht flott los. Die typischen doppelläufigen Gitarren werden begleitet von herrlichen Keyboards, die eine wirklich geile Stimmung erzeugen. Der Sologitarrist legt hier eins der vielen auf diesem Album vorkommenden fantastischen Soli hin. Eternity's child ist der beste Song der Band überhaupt. Ein solcher Bombast ist einfach Wahnsinn. Ein super Gitarrenthema ist von sehr epischen und sphärischen Keyboards untermalt. Ein tolles Thema folgt dem anderen, besonders gut ist der Refrain. An diesem Song merkt man, dass MPE ganz leicht den Thron des Melodic deeath metal erstürmen könnte. Wo Bands wie In flames oder Dark tranquillity sich nicht weiter trauen, da fangen MPE eben mit solchen Songs wie Eternity's child erst an. Natürlich erklingt auch in diesem Meisterwerkssong ein Klasse Gitarrensolo. Etwas schneller und mit mehr wilden Rhythmen geht's in In my words weiter. Doch nach der zweiten Refrainwiederholung wird's wieder sehr episch, es folgt natürlich auch ein Gitarrensolo. Inhumanity ist ein typischer Gothenburg-Stil-Song, lediglich das Gitarrensolo bringt diesen unvergleichbaren Bombast mit sich, auf den MPE setzt. D.I.B ist wieder sehr flott, auch sehr episch und wirklich Klasse. The lust called knowledge ist ein weiterer Meisterwerkssong, er beginnt mit dezenten Piano- und Keyboardklängen, dann fetzen brettdicke Gitarren los. Der ganze Song bleibt in dieser geheimnisvollen, bombastischen Stimmung, im Refrain geht's allerdings etwas wilder und epischer zur Sache. Oblivion ist eine Instrumentalnummer, die zunächst nur mit Akustikgitarren gespielt ist, erst gegen Ende setzen Drums, Bass und E-Gitarren ein. Fast nahtlos geht es über in Life in black, einem weiteren Meisterwerk, beginnend mit mitreißenden Gitarren, darüber ein tolles Solothema. Hier hat das Keyboard dann mal ausnahmsweise ein führendes Thema während der Strophen. Das herrliche Anfangsthema zieht sich durch den ganzen Song, so dass man eigentlich die ganze Zeit mit dem Kopf bangen möchte. Last apprentice ist sehr schnell gehalten, setzt auf die typischen Bombastkeyboards und schnelle, breite Gitarrenriffs. Into Illusion ist der einzige Song, der langsam gehalten ist. Er hat Eigenschaften einer Ballade, so erklingt er auch recht traurig, besonders während der Strophen, wo Gitarrist Haukio mal kurz ein paar clean-vocal Parts erklingen lässt, begleitet von epischen Keyboards und einem traurigen Gitarrenthema. Das alles wirkt herrlich schwermütig. Richtig krachen lassen es die sechs Finnen dann noch mal mit dem Gitarrensolo.
Ein wirkliches Meisterwerk, das Größen wie In flames, Dark Tranquillity und wie sie alle heißen erblassen lässt. Von MPE könnten die sich einiges mal abschneiden. MPE ist für mich die Spitze des Melodic death metals.
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