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Inhuman Rampage


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Produktinformation

  • Audio CD (13. Januar 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Noise (Soulfood)
  • ASIN: B000C9DU7Y
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 88.092 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Through the fire and flames
2. Revolution deathsquad
3. Storming the burning fields
4. Operation ground and pound
5. Body breakdown
6. Cry for eternity
7. The flame of youth
8. Trail of broken hearts

Produktbeschreibungen

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England ist eine True-Metal-Wüste, keine Frage. Zwar ziehen Konzerte von einschlägigen Bands durchaus eine stattliche Anzahl begeisterter Fans; eigene Combos dieser Stilrichtung gibt´s aber so gut wie keine. Eine rühmliche Ausnahme sind Dragonforce - und die Jungs treiben´s wirklich auf die Spitze! Beeinflusst von Acts wie alten Helloween, Gamma Ray oder Stratovarius, potenziert der Drachenhaufen das Ganze und liefert auch auf Inhuman Rampage ein kompromissloses Potpourri ab, das sich gewaschen hat. Hier gibt´s Soli en masse, die Keyboards schlagen Kapriolen, der Gesang ist hoch - verdammt hoch! -, und die Refrains setzen sich bereits nach einmaligem Hören ohne Gnade fest. Das mag man als Nicht-Genre-Fan kitschig finden; Supporter dieser Sounds dürften an diesem Werk aber ihre Helle Freude haben und vor Begeisterung im Dreieck tanzen. Fans von Edguy, Sonata Arctica & Co.: Dragonforce werden spätestens jetzt eure neue Lieblingsband! -- Boris Kaiser

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris am 23. März 2006
Format: Audio CD
Ich habe den ersten Song "Though the Fire and Flammes" eher zufällig mal auf Premiere im Hard Rock Radio gehört und dachte "oh, schöne Melodie, netter Gesang, ordentlich Geschwindigkeit, dummer Text, fette Produktion, typischer Melodic oder Power Metal halt". Doch dann kam der Solopart und ich dachte "Herrje, die beiden können spielen und machen es auch!"
Etliche Bands habe gute technische Fähigkeiten, lassen diese aber entweder a.) nie raus oder b.) völlig unpassend.
Hier dienen die herrausragenden Fähigkeiten der Gitarristen den Songs, was vor allem durch den hohen Melodieanteil deutlich wird. Respekt dafür! Ich habe die CD seit 3 Tagen und bestimmt schon 7 mal am Stück gehört.
Bisheriges Fazit: Topalbum, ich werde mir wohl mal die anderen CDs besorgen müssen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Vollmer am 3. Februar 2008
Format: Audio CD
Ich kannte die Truppe bis vor ein paar Wochen noch nicht. Dann hatte ich mich mit 'nem Arbeitskollegen zu 'nem gemütlichen DVD-Abend verabredet. Nach 1-20 Bier *g* ging es dann runter in den Keller und es wurde wieder abgerockt.
Er legte von DRAGONFORCE das Album "Inhuman Rampage" auf. Beim ersten Hören, klang es ok. Dann haben wir die Scheibe auf den Hinweg nach Dortmund gehört, und es wurde von Mal zu Mal immer geiler. Einfach der Wahn, wie schnell die Jungs spielen können.
Wunderschöne Stimme vom Sänger und die Melodien sind einfach himmlisch. Aber die nötige Härte und Schnelligkeit bleibt hierbei nicht auf der Strecke.

Schon der Opener "Through fire and flames" geht ordentlich zur Sache. Auch die anderen Songs wie "Revolution Deathsquad" sind einfach klasse.
Aber mein absoluter Favourite ist und bleibt "Body Breakdown". Die Stimme und die Melodie sind echt spitzenklasse. Für mich das beste Lied auf dem ganzen Album.

Volle Punktzahl für dieses klasse Album.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Herzig am 25. Juli 2006
Format: Audio CD
Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, dass Dragonforce das alles nicht zu ernst nehmen - oder ich hoffe es zumindest. All das Gejodel über Drachen, Feuer, Schwerter und grosse Schlachten, gepaart mit dem aberwitzigen Speed und dem unglaublichen Gitarrengewusel ... das kann doch nicht ernst gemeint sein! (Ich hoffe das auch immmer bei Manowar ... das MUSS Ironie sein ...)

Anyway, Dragonforce nehmen alle Power Metal Klischees und erheben sie zur (mindesten) dritten Potenz. In den Texten wird Avalon beschworen und musikalisch heissts "schneller, schneller, schneller". Das ist schon beeindruckend, aber auch (bei mir so nach ca. 30 - 40 min) etwas nervend, weils wie ein ständiger Rekordversuch wirkt. Unter diesem Diktat der Geschwindigkeit und des Pathos leidet halt der Wiedererkennungswert der einzelnen Songs. Aber in Summe: very impressive. Wenn mans nicht zu ernst nimmt ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Juli 2011
Format: Audio CD
Das dritte Album soll ja immer laut einer blöden Businessregel der Durchbruch für eine Band darstellen. Die sechs von Dragonforce spielen falls ihr es nicht wisst, melodischen Power Metal. Machen das im Moment nicht alle? Das denken jetzt bestimmt einige, aber Dragonforce sind trotz des Klischeenamens definitiv anders! Auf höchstem Niveau spielen die Mucker ultraschnellen Metal, wogegen eine nur auf den ersten Blick ähnlich gelagerte Combo wie Sonata Arctica wie Doom erscheint. Gerade die Gitarristen Herman Li und Sam Thotman liefern sich untereinander irrwitzige und vor allem schnelle Duelle, dabei attackieren sie auch noch Keyboarder Vadin Pruzhanow. Dies macht "Inhuman Rampage" zu einer fast einstündigen Achterbahnfahrt. Im Gegensatz zum superben Vorgänger "Sonic Firestorm" gibt es auf dem aktuellen Werk keine Verschnaufpausen, da Geschwindigkeitseinbußen nichts für die Band sind. Lediglich das abschließende "Trail of Broken Hearts" ist eine pathos-triefende Ballade geworden. Gitarrist Herman formulierte es auf der Listening Session präzise: "Midtempo is gay!". Dragonforce haben jeden der bis zu acht Minuten langen Songs mit tollen Melodien, fetten Riffs und jeder Menge eingängiger Parts versehen, so dass neben Gefrickel auch "ohohoho" Chöre in friedlicher Co-Existenz leben dürfen. Auch recht abgefahrene Effekte, welche die Band als 80er Jahre Computerspielesounds a la Pac Man bezeichnet sind in den Kompositionen enthalten. So ist "Inhuman Rampage" für einige bestimmt recht schwierige Kost, da man den permanenten ICE auch als Fan dieser Richtung nicht immer ertragen kann, während vielen Musikern bei dieser Fingerfertigkeit wohl der Mund offen stehen bleiben wird. Fazit: Sehr melodisch, aber kein Easy Listening Metal für Weicheier. Klasse!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David am 1. April 2010
Format: Audio CD
Nun sind schon gute 4 Jahre vergangen, nachdem ich DragonForce das erste mal live als Vorgruppe von Edguy gesehen habe. Damals konnten sie mich auch live voll und ganz überzeugen - im Gegensatz zu heute, wo sie andscheinend krampfhaft versuchen Musik zu komponieren, die sie live nicht umsetzen können - was mich dazu veranlasst hat mir ein Studioalbum dieser Band zu beschaffen.

Meine Wahl ist auf die damals erst kürzlich erschienene Platte "Inhuman Rampage" gefallen. Schon nach dem ersten Durchhören war ich hin und weg und die nächsten 3 Monate war dieses Album mein ständiger Begleiter, den ich mir mehrmals täglich ohne aufkommende Langeweile anhören konnte. Die unglaublich schnelle Geschwindigkeit und der spacige, an Spielhallen der 80er Jahre erinnernde Klang, der so relativ selten im Power/True Metal Bereich anzutreffen ist, haben bei mir ein ordentliches Aha-Erlebniss verursacht.

Typisch sind hier die sehr langen, mit zahlreichen Melodien gespickten und überraschenden Effekten versehenen Soli. Ansonsten wird durchweg anständiger, melodischer Metal mit fast immer durchgetretenem Gaspedal geboten. Lediglich das letzte Lied entpuppt sich als ordentliche Ballade, mit der die Band auch zeigt, dass sie nicht nur im Brechen von Geschwindigkeitsrekorden begabt ist, sondern auch atmospärische Lieder schreiben kann. Der Opener, welcher der Band dank Guitar Hero eine große internationale Bekanntheit beschert hat, stellt sich sogleich als eines der stärksten Lieder der Platte heraus und weiß von Anfang bis zum Ende zu überzeugen.
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