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Inhuman Nature
 
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Inhuman Nature

Juvaliant Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (4. Juni 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Limb Music (Soulfood Music)
  • ASIN: B003K060ZG
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 123.236 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Into The Abyss 1:46EUR 0,99
Anhören  2. Heroes (We Will Be) 5:50EUR 0,99
Anhören  3. Doomsday Machine 4:41EUR 0,99
Anhören  4. Live To Die 5:46EUR 0,99
Anhören  5. Hell's Roundabout 7:01EUR 0,99
Anhören  6. Killing Child 8:19EUR 0,99
Anhören  7. On Wings Of Steel 5:11EUR 0,99
Anhören  8. Silent Agony 5:32EUR 0,99
Anhören  9. Cold Distance Of The Universe11:32EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Symphonic Progressive Power Metal. Man kann es drehen und wenden wie man möchte: JUVALIANT haben mit ihrem Debütalbum ein beeindruckendes Statement ihrer musikalischen Visionen abgeliefert! Die Österreicher präsentieren auf "Inhuman Nature" neun Tracks die kompositorisch wie spielerisch auf höchstem Niveau angesiedelt sind und weder Härte, noch Melodie oder bombastische Refrains missen lassen.

Der Künstler über die CD

Verkaufsargumente: 1. Debütalbum von Österreichs vielseitigster Progressive Metal Band. 2. Musikalisch ein ausgewogener Mix aus Elementen von Dream Theater, Symphony X, Threshold, Kamelot, Angra und Epica. 3. Großartiges Artwork des kolumbianischen Künstlers Felipe Machado Franco der u.a schon für Iced Earth, Ayreon oder Axel Rudi Pell tätig war.

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ABSOLUTES MUSS 19. Juni 2010
Format:Audio CD
das was juvaliant auf ihrem debut album fabriziert hat sucht seines gleichen. wenn man diese musik schon seit jahrzehnten verfolgt, ist diese album ein absoluter kracher - also reinhoeren und kaufen kaufen kaufen kaufen - da koennen sich die grossen (angra, helloween, kamelot, stratovarius und iced earth) eine (grosse) scheibe abschneiden. bin schon auf das naechste album gespannt - weiter so JUVALIANT
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Bei dieser österreichischen Combo handelt es sich um die Zweitband des Crystallion Sängers Thomas Strübler. Wer seine Hauptbrötchengeber kennt, kann sich denken in welche Richtung die Musik auf diesem Erstwerk tendiert: Epischer Powermetal. Während sich Crystallion auf dem letzten Output ein wenig vom epischen Powermetal zum Hardrock geprägten Powermetal der Masterplan Schule hin entwickelten, setzen Juvaliant eher noch ein wenig epischen Pathos drauf. Die alten Crystalion Scheiben habe ich immer gern mit den ersten Edguy Platten verglichen und Juvailant klingt nun meiner Meinung nach wie alte Edguy mit einer enormen Portion Rhapsody. Besonders in den Refrains regiert italienisch angehauchter Pathos. Alles klingt groß und gigantisch. Die Chöre singen harmonische Melodien, die Gitarren sind leicht progressiv angehaucht. Der Gesang hat seine eigene Charakteristik. Denn Strübler singt zwar in der selben Stimmlage wie seine Kollegen Sammet und Leone, aber sein Timbre hat eigene Charakteristik und klingt definitiv nicht nach einem Kiske Klon ( An einigen Stellen setzt er sogar äußerst gekonnt Growlparts ein). Vor 10 Jahren wäre diese Band von sämtlichen Genremagazinen abgefeiert worde. Heute, da der episch geprägte Powermetal leider von Magazinen wie dem Rockhard boykotiert werden, werden Juvailiant wahrscheinlich eine Underground Blume bleiben, die kurz strahlend erblüht und dann wieder verschwindet, wie viele Bands dieser Machart.
Gut den Innovationspreis gewinnen die Jungs aus Österreich mit dieser Melange nicht, aber hörenswert ist die Angelegenheit auf alle Fälle.
Anspieltips: Heroes ( We will be), Doomsday Machine, Hell´s Roundabout, Silent Agony und Cold Distance of the Universe.
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Die NWOAPM boomt! 30. August 2010
Format:Audio CD
JUVALIANT - Die "New Wave Of Austrian Power Metal" (wie ich sie gerne nenne) boomt! Seien es ECLIPTICA, DIGNITY, CRIMSON CULT oder die internationalen Durchstarter von SERENITY aus Tiro - Österreich beweist seit ein paar Jahren, dass auch diese Musik bei uns funktioniert. Neu in diesem munteren Reigen sind die Salzburger JUVALIANT, die mit Thomas Strübler von CRYSTALLION einen nicht unbekannten Sänger in der Runde haben.

Das Debüt "Inhuman Nature" kursiert schon seit einiger Zeit in den Medien und konnte durchwegs positive Rezensionen ernten. Nun, dank Limb Music ist das Teil auch überall erhältlich und besticht durch Qualität und Können. Mit sauberem Sound und erstklassiger Aufmache wird Progressive Power Metal mit viel Melodie und einer Spur Pathos geboten.

Trotz progressiven Arrangements und viel Bombast, sind die Songs schön zugänglich und kompakt genug um nicht zu viel von einem abzuverlangen. Aber schon das episch angehauchte "Heroes (We Will Be)" zeigt wunderbar die Bandbreite dieser talentierten Band. Einfühlsame Melodien, gute Spannungsbögen, eine Spur Bombast, kontrastiert durch harte Gitarrenriffs, die zu Glück nie zu kurz kommen. Und wer CRYSTALLION kennt, der weiß auch um Thomas' starkes Organ. Im zweiten und zugleich kürzesten Song "Doomsday Machine" wird hingegen etwas direkter zu Werke gegangen. Die Drums geben den Rhythmus vor, das Riffing ist hart und die Geschwindigkeit wird erhöht, während die Keys für eine schöne Atmosphäre sorgen - bis der Chorus, eine Mischung aus epischem Chor und schnellem Gesang, den Song abrundet. Natürlich werden auch schöne Soli präsentiert, die zwar viel Raum einnehmen, aber auch nicht ausufern.

Diese Mischung aus harter Gitarrenarbeit und fast immer präsenten Keyboardarrangements wird über das ganze Album beibehalten, wobei JUVALIANT immer schön in Geschwindigkeit und Härtegrad variieren um nie Langeweile aufkommen zu lassen. Mit "Killing Child" und dem 11-Minüter "Cold Distance Of The Universe" werden die Salzburger noch richtig episch, während sie mit "Silent Agony", der schönen Power Ballade nochmals sehr viel Gefühl zeigen.

JUVALIANT können sich mühelos neben den genannten Namen in Österreich einreihen und brauchen auch Vergleiche mit KAMELOT, SONATA ARCTICA oder STRATOVARIUS in Sachen Qualität nicht zu scheuen. Unbedingt im Auge behalten!
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