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Inheritance (The Inheritance Cycle) (Englisch) Gebundene Ausgabe – 8. November 2011


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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 880 Seiten
  • Verlag: Knopf Books for Young Readers (8. November 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0375856110
  • ISBN-13: 978-0375856112
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 16,5 x 5,5 x 23,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.950 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Wer würde nicht gerne mit 15 Jahren einen Weltbestseller schreiben? Dem 1983 geborenen Kalifornier Christopher Paolini ist dieses Kunststück gelungen: mit "Eragon", dem ersten Teil seiner Fantasytrilogie. Zunächst im kleinen Verlag der Eltern veröffentlicht, schaffte es das Werk in seiner späteren Buchhandelsausgabe 2003 auf einen Spitzenplatz in der Bestsellerliste der New York Times. Das Besondere: Das Buch verdankt seinen Erfolg praktisch ausschließlich der Mundpropaganda begeisterter Leser. Paolini hat nie eine Schule besucht, sondern wurde von seinen Eltern unterrichtet. Schlecht kann dieser Unterricht nicht gewesen sein, denn laut Paolini ist Schreiben nur dem möglich, der klar denkt.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"If you're not already a Paolini fan, now is the time to rush out and buy the three previous books, as this is the final instalment of the epic story which began with Eragon." (Book Time)

"Inheritance is the final book of the wildly popular "Inheritance Cycle" by wunderkind Christopher Paolini. In this thrilling conclusion, Eragon and his dragon, Saphira, take the fate of their world into their own hands. The evil king, Galbatorix, must be defeated and justice returned to the realm, but can the young dragonrider handle the pressure? That remains to be seen." (The Christian Science Monitor)

"Featuring spectacular artwork by John Jude Palencar, this book brings the bestselling Inheritance cycle to a breathtaking conclusion." (Middlesbrough Evening Gazette)

"

It is an extremely compelling and well written book, set in the magical land of Alagaesia, and is one of the best fantasy books I have read. Christopher Paolini is a great author who has been able to conjure up a fantastical yet believable world.

This is just as brilliant as all the other books in the series and ends spectacularly, but not in the way I expected...

" (Guardian)

"The Dragon has landed! Paolini's conclusion to his popular saga for young adults has been eagerly anticipated and at 880 pages, it's a whopper! Can Eragon the Dragon Rider restore peace to Alagaesia?" (Kate Lazenby Western Morning News) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Werbetext

The final stunning book in the Inheritance cycle featuring Eragon and his dragon Saphira. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

53 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von constitutionalist am 12. November 2011
Format: Taschenbuch
Ich weiß noch genau, wie ich vor vielen Jahren den ersten Band nach erstmaliger Lektüre zur Seite legte... Wow. Was für ein Buch. So viele Details, so viele Geheimnisse, Emotionen, Möglichkeiten. Kaum zu glauben, dass Paolini damals ein Teenager war. Ich konnte kaum erwarten endlich Teil 2 zu lesen. Unnötig zu sagen, dass es mir nach besagtem zweiten Teil genauso ging. Ich war hin und weg.
Aber irgendwas ist dannach passiert. Schon Brisingr konnte nicht mehr richtig überzeugen, irgendetwas FEHLTE.
Ich kann bis heute nicht genau sagen was das sein könnte, woran genau es liegt, aber während Teil 1 und 2 mich in ihrem Bann hielten und auf eine echte Gefühlsachterbahn mitnahmen während sich jede einzelne Seite lebhaft vor meinen Augen abspielte, hatte ich nach 3+4 jedes mal das Gefühl, nicht richtig mitgerissen worden zu sein. Irgendwie nach dem Motto: "Das wars? Aber.. es ist doch noch gar nichts PASSIERT!". Aber das mögen subjektive Eindrücke sein, zumal sind sie wirklich schwer in Worte zu fassen, weswegen ich jetzt versuche, ein wenig auf Band 4 als solchen einzugehen.

Zuersteinmal: Das Buch ist gut. Völlig ohne Zweifel. Auch wenn es mich nicht so gefesselt hat wie die ersten beiden Bände,legte ich es nur ungern aus der Hand. Auf jeden Fall ist es besser als Brisingr, und ich kann jedem den Kauf empfehlen, der die Geschichten um Eragon und co. bisher gerne gelesen hat.
Im Gegensatz zu Teil 3 schafft CP es, die Handlung wieder in Bewegung zu versetzen. Wenn man auch, wie oben angedeutet, nicht ganz so mitgerissen wird wie in den ersten beiden Bänden hat man wieder das Gefühl, dass die Geschichte eine klare Richtung hat und alles auf den einen, unabwendbaren Kampf hinausläuft.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Woodstock am 1. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Als ich damals Eragon las, tat ich dies in kurzer Zeit und konnte das Buch nicht weglegen. Die Ideen Paolinis waren nicht neu (Held/Helden kämpfen gegen bösen Herrscher) und man konnte natürlich sehen, woher er viele der Ideen hatte (Tolkien etc.), aber es waren neue Sachen dabei und die Charaktere waren ebenfalls vielversprechend.

Eldest war schon etwas weniger gut und Brisingr war mir zu langatmig. Aber ich hoffte nun auf den letzten Teil. Mit 849 Seiten musste ja nun eine super Geschichte entstanden sein.

Ich war maßlos enttäuscht! Paolinis Stil hatte sich verschlechtert und ich denke, dass er sich maßlos übernommen hatte, all die losen Enden zusammenzuführen wobei mich viele Sachen dermaßen deprimierten, dass ich Paolini am liebsten während der Lektüre geschüttelt hätte.

---Spoilers!!!----

Erstmal ist all das Schlachtgetümmel mit Roran meiner Meinung nach absolut unnötig gewesen. Ich habe mich erwischt, dass ich von Absatz zu Absatz sprang und dann einfach die Seiten überflog. Das Kapitel um die Stadt Arroughs war viel zu lang und zu detailliert und das Schlimmste ist, dass es weder der Story noch den Charakteren irgendetwas gebracht hat. Da kann man sich nur fragen, ob irgendein Editor das Buch gelesen hat. Man hätte es auf 5 Seiten zusammenstreichen können. Ebenso die Geburt des Babys am Anfang. Die Geburt von Rorans Kind, passierte ja auch Off-Screen.

Es wurden wiedermal viele Fragen aufgeworfen, die aber absolut im Sand verliefen. Paolini sagt, dass er evtl. einmal nach Alagaësia zurückkehrt um mehr zu schreiben. Das klingt nicht sicher, also warum so viele mysteriöse Fragen aufwerfen? Einfach nur um evtl.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katharina Schwarz am 14. November 2011
Format: Taschenbuch
Schreibstil:
------------
Paolini ist in seinen Schilderungen viel detaillierter und man merkt wie er sich in den letzten Jahren auch technisch weiter gebildet hat. Die Szenen wurden nun deutlich greifbarer und authentischer.
Was mir nicht gefallen hat ist der Sprung zwischen den Handlungen. Zu Beginn eines Kapitels befinden wir uns mitten IN der Situation. Dann erst fasst Paolini zusammen was in zwischen passiert ist. Hä? Wo bleibt die Spannung? Auf kleine Inhaltsangaben kann ich wirklich verzichten. Ich will ja schließlich mit dem Charakter mitfiebern, um mich besser in die Rolle hinein zu versetzen.
Der Spannungsbogen wird immer gehalten und es fällt einem sehr schwer das Buch aus der Hand zu legen. Was unter anderem durch die verschiedenen Hauptrollen entsteht: zB. erzählt Paolini wie in den letzten Büchern die Geschichte nicht nur aus Eragons, sondern auch aus Rorans oder Nasuadas Sicht.
Die ersten 2/3 des Buches sind wirklich spannend und herausragend geschrieben, voller Kämpfe/Eroberungen. Leider flacht die Handlung im letzten Drittel nach dem großen Kampf mit Galbatorix schlagartig ab und gerät ins stocken.
(Besonders gefreut haben mich Eragons Machtquelle: Vault of Souls. Das hätte ich wirklich nicht erwartet.)

Charaktere: (klitze kleine ungefährliche Spoiler die kaum etwas verraten)
-----------
Leider ist Paolini vielen Charakteren nicht treu geblieben!
-King Orrin verhält sich plötzlich gar nicht mehr wie ein verantwortungsbewusster König.
-Nasuada wird am Ende die letzten Seiten auch ganz schwach dargestellt und wirkt nicht mehr authentisch.
-Angela wird zur Superheldin! Es gibt plötzlich nichts was sie nicht kann.
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