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Inherent Vice [Englisch] [Taschenbuch]

Thomas Pynchon
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

27. Juli 2010

Part noir, part psychedelic romp, all Thomas Pynchon - private eye Doc Sportello comes, occasionally, out of a marijuana haze to watch the end of an era as free love slips away and paranoia creeps in with the L.A. fog.

It's been awhile since Doc Sportello has seen his ex-girlfriend. Suddenly out of nowhere she shows up with a story about a plot to kidnap a billionaire land developer whom she just happens to be in love with. Easy for her to say. It's the tail end of the psychedelic sixties in L.A., and Doc knows that 'love' is another of those words going around at the moment, like 'trip' or 'groovy', except that this one usually leads to trouble. Despite which he soon finds himself drawn into a bizarre tangle of motives and passions whose cast of characters includes surfers, hustlers, dopers and rockers, a murderous loan shark, a tenor sax player working undercover, an ex-con with a swastika tattoo and a fondness for Ethel Merman, and a mysterious entity known as the Golden Fang, which may only be a tax dodge set up by some dentists.

In this lively yarn, Thomas Pynchon, working in an unaccustomed genre, provides a classic illustration of the principle that if you can remember the sixties, you weren't there...or...if you were there, then you...or, wait, is it...


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Vintage (27. Juli 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0099542161
  • ISBN-13: 978-0099542162
  • Größe und/oder Gewicht: 13,2 x 20 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.832 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Thomas Pynchon wurde 1937 in Long Island geboren. Sein einziger öffentlicher Auftritt fand 1953 an der Oyster Bay High School in Long Island statt. Er studierte Physik und Englisch an der Cornell University, später schrieb er für Boeing technische Handbücher und verschwand. Seither sind seine Bücher (u.a. "Die Enden der Parabel"; "V"; "Gegen den Tag") die einzigen öffentlichen Spuren seiner Existenz. Pynchon gilt als einer der bedeutendsten englischsprachigen Schriftsteller der Gegenwart. Er lebt in New York.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Pynchon's unique blend of wackiness and wistfulness permeates every page. He uses words as carefully as Nabokov. Inherent Vice works brilliantly as both a neon-lit neo-noir and as a psychedelic lament to the Sixties" (Sunday Telegraph)

"The intellectual game-play is characteristically dazzling...colourful and pleasurable" (Ludovic Hunter-Tilney FT)

"A blast of psychedelic paisley noir; both brilliant and brain boggling by turns" (Helen Brown Daily Mail)

"Shorter and easier to read than any of Pynchon's previous novels...characteristically hilarious and thought-provoking" (Thomas Jones The London Review of Books)

"Pynchon leaves the rest of the American literary establishment at the starting gate...the range over which he moves is extraordinary, not simply in terms of ideas explored but also in the range of emotions he takes you through" (Time Out)

Werbetext

The legendary author of V and Gravity's Rainbow is back with a taut, psychedelic yarn, about the sixties, featuring private eye Doc Sportello...

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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konstruktionsfehler 30. August 2009
Von Murada
Format:Gebundene Ausgabe
"Inherent Vice" ist einer der kürzeren und zugänglicheren Romane von Thomas Pynchon. Seine thematische Nähe zu dem früheren Roman Vineland fällt sofort auf. Vineland spielt 1984, "Inherent Vice" 1970. Beide Romane befassen sich mit den Hoffnungen, dem Zerfall und Scheitern der Gegenkultur der neunzehnhundertsechziger Jahre.

"Inherent Vice" beginnt wie ein gängiger Kriminalroman, eine schöne Frau und frühere Geliebte, Shasta Fay Hepworth, taucht im Büro des Privatdetektives Larry "Doc" Sportello auf. Kurz darauf ist sie verschwunden, ebenso der Imobilientycoon Mickey Wolfmann. Doc macht sich auf die Suche nach den beiden und damit auf den Weg in die Unterwelt des American Dream.

Die Romane von Thomas Pynchon können alle auch als moralische Parabeln gelesen werden und der Titel seines neuen Romans "Inherent Vice" legt dies nahe wie keiner zuvor. "Inherent Vice" könnte man salopp mit "Konstruktionsfehler" übersetzen, "Vice" ist aber auch "das Laster" und "der Schraubstock", beide dazu angetan unerbittlich festzuhalten.

Der Titel wird in diesem Sinn auch an einer Stelle (S. 351) thematisiert, der Protagonist des Romans Larry "Doc" Sportello, Privatdetektiv in Los Angeles, schaut sich die Vergrößerungen von Aufnahmen an, die einen maskierten Killer zeigen und erinnert sich dabei an ein Gespräch mit seinem Anwalt Sauncho Smilax über die Frage wann und weshalb der Amerikanische Traum zum Alptraum aus Gier, Gewalt, Korruption und Zerstörung wurde.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Can you tell me, please, where is reality?" (232) 22. Dezember 2009
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Das große Mysterium der amerikanischen Literaturgeschichte hat wieder zugeschlagen. Thomas Pynchon, von dem des keine aktuellen Fotos gibt, und der in zwei Episoden der Simpsons mit einer Tüte über dem Kopf Gastauftritte hat, hat mit "Inherent Vice" seinen erst siebten Roman in mehr als 40 Jahren vorgelegt. Und Fans und Kritiker zeigten sich überrascht. Wohingegen Pynchons geniale Meisterwerke Gravity's Rainbow und Against the Day eigene Welten erschaffen haben und den Leser vor große Herausforderungen gestellt haben, kommt "Inherent Vice" augenscheinlich recht konventionell daher und lässt sich für Pynchon-Verhältnisse leicht lesen. Doch Pynchon wäre nicht Pynchon, wenn er lediglich auf solch einer oberflächlichen Ebene agieren würde. Auch sein neuer Roman stellt die Leser, die sich nicht von der ersten Ebene einlullen lassen, vor große Herausforderungen und dekonstruiert eine ganze Epoche amerikanischer Geschichte.

Los Angeles, Kalifornien, Ende der sechziger Jahre. Der permanent bekiffte Privatdetektiv Doc Sportello erhält Besuch von seiner Ex-Freundin. Sie bittet Doc, ihren derzeitigen Liebhaber, den millionenschweren Immobilienhai Mickey Wolfman, wiederzufinden, da er spurlos verschwunden ist. Bereits wenig später wird Doc bei seinen Nachforschungen niedergeschlagen und wacht neben einer Leiche sowie der ermittelnden Polizei von LA auf. Der Polizist "Bigfoot" Bjornson rückt Doc seit diesem Zeitpunkt nicht mehr von der Pelle.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
In his essay The Simple Art of Murder, Raymond Chandler famously wrote, "Down these mean streets a man must go who is not himself mean." It was his idea to give the murder mystery a certain dignity. Inherent Vice is set in the early republican 1970s when Dick Nixon is in power at the White House and Ronnie Reagan at the capitol in Sacramento.

Still sticking to the Chandler and Hammett tradition, Vice begins when a beautiful woman knocks on the door of Doc Sportello's thinking parlor. But here the similarity ends, sure Doc Sportello is a shamus but he is neither hard-boiled nor comparable to Phil Marlowe or Sam Spade in any other way. He is a weanling with a serious dope habit and doesn't seem to have realized that the 1960s are over. He promotes himself with the claim, "What I lack in al-titude, I make up for in at-titude." All the way the psychedelic gum shoe.

The woman, Shasta, is Doc's old girlfriend who comes up with a plot to kidnap the wealthy and married real-estate developer Mickey Wolfman with whom she's having an affair. Mickey's wife and Shasta apparently want him institutionalized. Almost as soon as Doc takes the case, the developer becomes a missing person and as such he is a thread that, once pulled, unravels a complex conspiracy of murder, greed, lust, and so forth. Pynchon's celebrated fondness for goofball invention is limitless. An abridged list of a cohort of hippie-dippy characters might be enough to suggest the variety of the narrative texture: Ensenada Slim, Flaco the Bad, Dr. Buddy Tubeside, Petunia Leeway, Jason Velveeta, Sledge Poteet and Leonard Jermaine Loosemeat. The plot is probably too convoluted to be detailed in a review, and it's not immediately clear where every piece fits. Readers of The Crying of Lot 49 and Gravity's Rainbow might agree.
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4.0 von 5 Sternen a novel?
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Vor 16 Monaten von Günther Sammer veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Belanglose Langeweile
Der Begeisterung meiner Vorrezensenten kann ich mich leider überhaupt nicht anschließen. Ziemlich genau 100 Seiten fehlen mir noch bis zum Ende des Buches, aber ich bin... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2012 von Karli
5.0 von 5 Sternen Good shit
Yes, this is the most entertaining Pynchon so far, part late-sixties-Ross-Macdonald mystery, part Electric Kool Aid Acid test, part Pynchon self-parody, with all the good... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2009 von megalurch
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Pynchon nimmt einen mit auf eine unglaubliche Reise voller verrückter Charaktere, spannender Orte und popkultureller Referenzen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2009 von Druaga
5.0 von 5 Sternen How Would Raymond Chandler Write about the Sixties?
"I will send against them the fangs of wild beasts, the venom of vipers that glide in the dust." -- Deuteronomy 32:24

Reading Inherent Vice is a combination of a... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2009 von Donald Mitchell
4.0 von 5 Sternen Smoking with Pynchon
It must be admitted that Thomas Pynchon surprised almost everyone this summer. After Against the Day, published three years ago, a more than thousand pages long novel that... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2009 von Ana Lisa
5.0 von 5 Sternen Makes me regret I was only just born in '70
Those were the days. People spent their time smoking, doing acid, rocking out, making love, generally having a good time. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. August 2009 von Lene
5.0 von 5 Sternen The most readable Pynchon novel to date
Far out (although, compared to the other books in Pynchon's oeuvre, this may actually not apply)! Inherent Vice is Pynchon's most accessible, readable work to date. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2009 von Doug Spaulding
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