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Information: Kurze Geschichte in 5 Kapiteln Broschiert – 13. September 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 220 Seiten
  • Verlag: Jacoby & Stuart (13. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3941787152
  • ISBN-13: 978-3941787155
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 2 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 627.251 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Bestsellerautor Ernst Peter Fischer lässt die rapide Veränderung unseres Weltbilds in den letzten sechzig Jahren Revue passieren. (Das Anlegerportal.de)

Vom Abacus über den Transistor bis zum Computer, von der Thermodynamik zum Doppelhelix und Entropie, der erfahrene Autor fügt vielerlei Einzelpunkte zu einem logischen Ganzen und informiert sehr überzeugend. (FAZ.net)

Ob mechanische Rechenmaschinen im 19. Jahrhundert, die Vererbungsexperimente von Mendel, der Aufstieg von Apple ... das mit Fotos, Zeichnungen und farblich abgesetzten Porträts von Wissenschaftlern ausgestattete Buch behandelt alles anspruchsvoll und verständlich. (Der Evangelische Buchberater)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ernst Peter Fischer, geb. 1947 in Wuppertal, hat Mathematik und Physik in Köln studiert. Danach Biologie am California Institute of Technology in Pasadena, USA (Promotion 1977). Er war Habilitationsstipendiat der DFG im Bereich Wissenschaftsgeschichte (Habilitation 1987) und ist apl. Professor für Wissenschaftsgeschichte an der Universität in Konstanz. Der Autor so erfolgreicher Bücher wie Die andere Bildung ist für seine Leistung in der Wissenschaftspublizistik mehrfach ausgezeichnet worden.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lulu TOP 100 REZENSENT am 16. Dezember 2010
Das Buch ist vom Layout her aufwendig und elegant gestaltet, allerdings in einen billigen Paperback eingebunden. Auch sind viele Seiten invers gehalten (weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund). Fingerabdrücke sieht man leider sofort. Vor dem Lesen also bitte erst Handschuhe anziehen.

Der etwa 200 Seiten umfassende, reichlich illustrierte Text ist in 5 Kapitel untergliedert:
1. Aufbruch - Das Aufkommen des Konzepts Information nach dem Zweiten Weltkrieg
2. Auf dem Weg zum Anfang - Vorgeschichte und Vorläufer
3. Konsequenzen aus Sequenzen - Die Offenlegung der genetischen Information
4. Trillionen Transistoren - Die Revolution der Informationstechnologie
5. "Information ist physikalisch" - Ein neues Weltbild der Naturwissenschaft

Der Titel scheint ein Zitat eines populärwissenschaftlichen Weltbestsellers zu sein. Möglicherweise sollte hierdurch die Gewichtigkeit des Themas (und des Buches) angedeutet werden.

Der Autor macht deutlich, dass es sich bei dem Begriff der Information um kein klares, einheitliches Konzept handelt, obwohl er es nicht einmal in seiner vollen Breite auschöpft. Er beschränkt sich nämlich sehr weit auf die technologischen/biologischen/physikalischen Aspekte der Information, während die Semantik (Bedeutung) von Information für ihn kein wirkliches Thema ist. Dies ist bedauerlich, da Information ja erst nach einer Bedeutungszuweisung informieren kann. Für eine gleichfalls kurze Diskussion des Themas siehe z. B. Floridi: Information: A Very Short Introduction.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Engel am 11. September 2012
Heute weiß auch der letzte Hinterwäldler, dass wir in einem Informationszeitalter leben. Dabei vergessen wir leicht, dass der Begriff der Information, der uns heute selbstverständlich erscheint und so leicht von den Lippen geht, eigentlich eine verhältnismäßig kurze Geschichte hat. Und was vielen auch nicht bewusst ist: Information ist auch ein naturwissenschaftliches Konzept.

Der Siegeszug der Informationstechnologie - vom Computer bis zum Internet, vom Telegrafen bis zum Smartphone - wurde erst möglich, nach dem Mathematiker und Physiker die vielfältigen Phänomene rund um Information und Kommunikation in ein abstraktes Begriffssystem einordnen konnten. In einem schön illustrierten, populärwissenschaftlichen Buch des Wissenschafts-Publizisten rekonstruiert Ernst Peter Fischer wird die Geschichte der naturwissenschaftlichen Beschäftigung mit der Information. Die mathematischen Grundlagen - etwa das duale Zahlensystem oder der Logarithmus - werden knapp erläutert. Auch die großen Forscher werden vorgestellt: Claude Shannon, Alan Turing, Charles Babbage (der die erste mechanische Rechenmaschine entwickelte) und Alda Lovelace (die einen Algorithmus für diese entwickelte und als die erste Programmiererin bezeichnet werden darf).

Bei der Darstellung werden verschiedene Stränge der Wissenschaftsentwicklung miteinander verknüpft: Die mathematischen Grundlagen, die Entwicklung der Informationstechnologie, die physikalische Bestimmung von Entropie und Information und das Konzept des genetischen Codes - die letzten beiden Punkte zeigen, dass Information eine Tatsache der Natur ist und nicht nur ein menschliches Artefakt.
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