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ProduktinformationPlattform: PlayStation | Version: Standard
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Zur Handlung: Der mysteriöse Tod seines Freundes Charles Fiske lässt Edward Carnby keine Ruhe. Er will den Mörder unbedingt dingfest machen. Hierzu begibt er sich auf die Insel Shadow Island vor der Küste des US-Bundesstaates Maine. Dort erfährt er von seinem Kontaktmann Fred Johnson, dass Fiske auf der Suche nach drei uralten Steintafeln gewesen ist, die ihrem Besitzer der Legende nach unvergleichliche Macht verleihen. Um zu verhindern, dass diese Tafeln in die falschen Hände fallen, muss Carnby sich sputen, das Geheimnis der Insel zu lüften. Undurchsichtige Einheimische, übernatürliche Ereignisse und ein finsteres, sagenumwobenes Herrenhaus lassen dabei das Herz jedes Horrorfans unwillkürlich höher schlagen. Hinzu kommen die zahlreichen furchteinflößenden Kreaturen, auf die Carnby im Verlauf seines Abenteuers stößt, denn wie schon die ersten drei Teile basiert auch Alone in the Dark IV bis zum einem gewissen Grad auf den Ideen des amerikanischen Kultautors Howard Phillips Lovecraft. Dessen eigentümliche Erzählungen über unaussprechliche kosmische Bedrohungen haben schon Autoren wie Robert Bloch, Stephen King und Ramsey Campbell inspiriert.
Gesteuert wird Carnby, wie in den guten alten Zeiten, aus der Dritte-Person-Perspektive, wobei Sie die Kamera jedoch nicht nach eigenem Gusto ausrichten können, sondern der Dramaturgie der Entwickler folgen müssen. Ein wenig altmodisch mögen auch die vorgezeichneten Hintergründe wirken, in denen sich Carnby in 3D bewegt. Dennoch sind die wunderschön gestalteten Schauplätze und die stimmungsvoll in Szene gesetzten Effekte ein Augenschmaus, wie unter anderem Gewitterblitze, im Wind flackernde Fackeln und die funkelnden Augen geheimnisvoller Wesen, die Sie aus den Schatten belauern. Das umso mehr, weil es vielerorts gar nicht so besonders viel zu sehen gibt, denn nicht bloß von der Stimmung, sondern auch von der Grafik her ist Alone in the Dark IV ein ausgesprochen düsteres Spiel. Sie bewegen sich größtenteils durch Zimmer, Flure und Gewölbe, in denen Halbdunkel oder gar vollkommene Finsternis herrscht. Erst wenn Carnby seine Taschenlampe zur Hand nimmt oder eine Fackel entzündet, werden im Lichtkegel kleine Abschnitte Ihrer Umgebung sichtbar, was immer wieder für gänsehautfördernde Schockmomente sorgt; beispielsweise wenn Sie plötzlich geradewegs in den gierig aufgerissenen, zähnestarrenden Schlund irgendeines widerwärtigen Monsters schauen...
Alles in allem erwartet Sie mit Alone in the Dark IV: The New Nightmare ein spannendes, im besten Sinne altmodisches Horroradventure, in dem ein helles Köpfchen ebenso gefragt ist wie ein flinker Finger am Abzug. Für Fans der Serie und alle, die an Spielen dieser Art Gefallen finden, ist Carnbys vierter Einsatz jedenfalls ein Muss! --Andreas Kasprzak
Pro:
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Alone in the Dark 4 - A new Nightmare (PSX),
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Alone in the Dark: The new Nightmare (Videospiel)
Aus heutiger Sicht war es ziemlich bescheuert das Spiel damals zum Release als großen "Resident Evil" Konkurenten zu umwerben. Beide Titel steuern sich zwar annähernd gleich (wobei jedoch das erste "Alone in the Dark" älter ist als das erste "Resident Evil". Die Frage wer hier wen kopiert ist also eine gänzlich andere), gehen in sachen Atmosphäre aber ziemlich weit außeinander. Während die ersten RE Teile eher mit offensichtlichem Horror und schierer Panik spielten (und darin bis heute unerreichte Meisterwerke sind) ist "Alone in the Dark" eine ganze Ecke subtiler und ruhiger. Schock- und Panik-Momente gibt es zwar, aber seine eigentliche Wirkung entfaltet dass Spiel durch sein Leveldesign und das gekonnte Spiel mit Licht und Schatten. Für das Szenario standen die Werke von H.P. Lovecraft Pate, und so findet ihr euch auf einer einsamen Insel (Nahe dem Wasser also - Kenner des Autors verstehen warum ich dass hervorhebe) wieder. Die wiederum ist so toll designt daß wirklich alles daran bedrohlich wirkt. Die Vegatation, die abgenutzten Pfade, das alte, verwinkelte Anwesen der Familie Morton in dem sich ein Großteil der Handlung abspielt... oft erkennt ihr von alledem nicht mehr als monströse Silhouetten und wittert so in jeder schattigen Ecke eine neue Gefahr. "Alone in the Dark" spielt sehr gekonnt mit wechselnden, statischen Kameraperspektiven die zu der ohnehinn schon drückenden Atmosphäre enorm beitragen. Ein weiterer unterschied zur "Resident Evil" Reihe ist dass, während in dieser ein stets wissenschaftlicher Grundton bezüglich der Monster vorherrscht, in "Alone in the Dark" alles eher Mystisch ist: Ihr durchforstet Okkulte Schriften, sammelt Talismane, trefft auf Geister und dringt im Laufe des Spiels immer weiter in das weitläufige Tunnelsystem von Shadow Island ein und immer mehr glaubt ihr euch in einer von Lovecrafts Geschichten zu befinden, in einem erstaunlich fremdartigen und zunehmend groteskeren Szenario daß aus einer ganz anderen Welt zu stammen scheint.Alone in the Dark ist kein Resident Evil, kein Silent Hill und auch kein Parasite Eve - braucht sich aber auch nicht hinter anderen Genregrößen zu verstecken. Es ist ein ganz eigenes, fesselndes Abenteuer. Nur Schade daß die Serie sich nach so einem Geniestreich nocheinmal neu erfinden und sich mit dem Nachfolger (Alone in the Dark) in ein "Stirb Langsam mit Zombies" verwandeln musste. Von der Filmischen Vergewaltigung durch einen gewissen Herrn Uwe Boll (Alone in the Dark (Deutsche Kinofassung)) mal ganz zu schweigen. Beide haben den namen der Serie ziemlich in den Dreck gezogen, waß eine echte Schande ist!!! Besorgt euch lieber das gelungene Original! 5 Sterne! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Absoluter Hit für PSX One !,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Alone in the Dark: The new Nightmare (Videospiel)
Als alter Resident Evil Zocker war ich ja skeptisch was "Alone in the Dark- The New Nightmare" an ging (Außerdem kann ich mich noch an die alten Alone in the Dark Teile von PC erinnern). Doch schon bei den ersten Screenshots war ich begeistert: Kann das wirklich für die PSX One sein? YES! Da hat man sich wirklich Mühe gegeben.Die Story: Nicht wirklich neu, aber gut rüber gebracht. Die Grafik: Atmosphäre total! So düster und so mit Schockeffekten gespickt, daß man auch als routinierter Zombiejäger hin und wieder zuckt...taucht doch plötzlich im mageren Schein der Taschenlampe eine Bestie auf oder im Blichlicht zeichnen sich für den Bruchteil einer Sekunde wesenhafte Züge ab...Killer! Sound: Schreie, Schüsse, Grunzen und Donnern aus der Dunkelheit, das Pochen der Schritte auf dem morschen Holzboden... das alles treibt das Adrenalin in die Höhe. Zwischendurch noch schaurige Musik...Perfekt. Das Gameplay: Eigentlich okay, ala Resident Evil. Einzig und allein das Zielen macht manchmal Probleme...kleines Minus. Ich kenn die PS2 Version nicht, doch dieses Game ist auf jedenfall ein PSX One Hit! Wer gerne durch dunkle Spuckhäuser irrt und dabei schemenhafte Kreaturen jagen will ist hier goldrichtig! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Für alle die Resident Evil lieben!!,
Von J.Seebode "vorsichtbissig" (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Alone in the Dark: The new Nightmare (Videospiel)
Ja klar, es kommt nichts an Resident Evil, aber dieses Spiel versucht es wenigstens und bleibt dabei nicht auf der Strecke! Endlich hats mal eins geschafft! Die Atmosphäre ist toll, die Grafik reicht vollkommen aus und ansonsten ist auch alles bestens! Also wer ein neues Spiel sucht, weil auf Dauer kann man auch nicht Resident Evil spielen, ist mit diesem Spiel gut beraten! KAUFEN!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 2115|R2RJ154JB6Z9ET;2115|RF7XTLB05WXEJ;2115|RSKNCFUMEKB7S;
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