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Inflation oder Deflation?: So schützen Sie sich vor allen Szenarien [Gebundene Ausgabe]

Markus Lindermayr , Janne Jörg Kipp , Christoph Schnabel
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

8. Dezember 2011

Wie viel ist unser Geld morgen noch wert?

Die Dominosteine fallen: Die notwendigen Rettungskredite werden immer größer. Zuerst die Banken, dann Griechenland, und auch Italien und Portugal stehen auf der Kippe. Es ist kein Zufall, dass alles aussieht wie an der Schnur gezogen. Vor unseren Augen endet gerade eine jahrzehntelang andauernde Kreditexpansion der Industriestaaten. Das Volumen aller Kredite ist wesentlich stärker gewachsen als die Wertschöpfung. Die etablierten Industriestaaten geraten an ihre Verschuldungsgrenze. Die Folgen sind dramatisch, denn das Wachstum der Bankkreditvolumen hat eine wirtschaftliche Aktivität geschaffen, die ohne die Kredite gar nicht stattgefunden hätte und in Zukunft wegfallen wird. Führt die Kreditkrise zu Deflation, Depression und Staatsbankrotten oder fluten die Notenbanken die Wirtschaft hemmungslos mit neuem Geld und erzeugen damit eine Inflationswelle? Oder gelingt die heikle Gratwanderung zwischen den Extremen? Die Autoren zeigen fundiert, wie volkswirtschaftliche Faktoren zusammenwirken, mit welchen möglichen Entwicklungen zu rechnen ist und wie Sie Ihr Vermögen schützen. Volkswirtschaft für jedermann! Alles, was Sie wissen müssen, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Hinweise und Aktionen

  • Gewinnen Sie einen Weber Grill: Lösen Sie das Buchstabenrätsel und nehmen Sie am Gewinnspiel teil - nur bis zum 30. Juni 2013.


Wird oft zusammen gekauft

Inflation oder Deflation?: So schützen Sie sich vor allen Szenarien + Wirtschaftliche Selbstverteidigung: Schützen Sie sich und Ihre Familie vor Eurokrise, Inflation und Staatsverarmung
Preis für beide: EUR 39,89

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: FinanzBuch Verlag (8. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389879637X
  • ISBN-13: 978-3898796378
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 15,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 363.484 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Markus Lindermayr ist Chefredakteur der Lindermayr Depesche, einem Onlinedienst zu Fragen der Vermögensicherung. Zudem schreibt er regelmäßig zum Thema Nebenwerte für den Börseninformationsdienst GeVestor.

Janne Jörg Kipp, Diplom Ökonom, machte sein Hobby zum Beruf. Schon im Studium beriet er Kleinunternehmen und private Anleger. Er ist Chefredakteur des "Neuen Deutschen Geldanlagebriefs", wo er die beiden Arbeitsschwerpunkte Unternehmensberatung und Kapitalschutz vereint.

Christoph Schnabel ist Geschäftsführerder Falken GmbH, die als Herausgeber der Lindermayr Depesche fungiert. Schnabel publiziert wie Lindmayr auch regelmäßig Beiträge auf dem Nebenwerte-Portal von GeVestor.

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
3.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochaktuell, höchst informativ 16. Dezember 2011
Einen zentralen Satz möchte ich aus diesem Buch herausheben, weil er gerade auch den Geist seiner Autoren zeigt. Im Teil 1, der sich dem elementaren (volks-)wirtschaftlichen Grundwissen widmet, heißt es auf Seite 80 geradezu emphatisch:

"Mehr Markt zulassen und weniger Planwirtschaft beim Geld! Allerdings müssen Banken und Finanzinstitute immer reguliert werden [...]"

An dieser Aussage lässt sich bereits ablesen, dass die Autoren einerseits für eine (Wieder-)Ausweitung des freien Marktes mit dem freien Spiel seiner Kräfte plädieren, dies allerdings auch durch Institutionen gebändigt wissen wollen.

Insgesamt werden komplexe Themen durch sehr einleuchtende Beispiele veranschaulicht, die - bei konzentriertem Lesen und Mitdenken - sicher für jedermann nachvollziehbar sind. Dabei wird die Finanzwelt stets als globales System verstanden und in all seinen Verästelungen betrachtet. Als theoretische Gewährsmänner für die Argumentationen und analytischen Darstellungen der Autoren werden unter anderem Ökonomen wie der Brite John Maynard Keynes oder auch der Österreicher Ludwig von Mises herangezogen. Doch gerade durch die ganz eigene Positionierung der Autoren wird dieses Buch zur runden Sache. Durchaus sinnig, meine ich.

Ich finde, dass dies hier ein fachlich sehr kompetenter Beitrag zu einem aktuellen wie brisanten Thema ist. Es hilft dabei, uns zu kritischen und mündigen Bürgern zu machen. "Sapere aude" heißt es also auch hier in aufklärerischer Manier in Bezug auf ein Wirtschaftswissen, das wir alle haben sollten. Nur wer versteht, kann wirklich beurteilen.
... Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von dataa
"Inflation oder Deflation" von Markus Lindemayr und Janne Jörg Kipp ist ein absolut empfehlenswertes Buch zu den Folgen fehlgeleiteter Geldpolitik von Staaten bzw. ihren Zentralbanken mit entsprechenden Tipps für den Privatanleger in unserer unwägbaren Zeit. Das Buch startet mit einer etwa 150 Seiten starken Einführung, die grundlegende volks- und betriebswirtschaftliche Prinzipien wie Arbeitsteilung, Funktionen von Geld, Bilanzierung etc. erklärt, um dem interessierten Laien eine Basis für den Hauptteil des Buches zu geben.

Daraufhin werfen die Autoren den Blick in die Vergangenheit und veranschaulichen die Wechselwirkung von Geldmenge und Preisniveau vom römischen Kaiserreich bis in die heutige Zeit und sie konstatieren, dass alle Finanzkrisen im Grunde Produkte der Zentralbanken und ihrer expansiven Geldpolitik sind. Alle Mechanismen werden anhand leicht verständlicher Modelle erklärt und zusätzlich anhand von Praxisbeispielen im Detail erläutert. Schließlich beschreiben die Autoren den fast aussichtslosen Zustand der verschuldeten Industriestaaten, den Weg dorthin und mehrere Szenarien die zu einem Abbau der Schulden und dem Beginn eines neuen, langen Konjunkturzyklus führen können (Globale Deflation, Hyperinflation, Zahlungsunfähigkeit großer Staaten/Währungsreformen, Kriege). Für jedes der Szenarien geben sie dem Kleinanleger wertvolle Tipps das bestehende Vermögen "durchzubringen" so dass man angesichts der z.T. erschreckenden aber realistischen Ausblicke gewappnet ist.

Im letzten Teil des Buches werden mehrere psychologische Faktoren dargelegt, die einen Einfluss auf das Anlegerverhalten haben und rationale Entscheidungen erschweren (z.B.
... Lesen Sie weiter... ›
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen keine neuen Erkenntnisse 18. Juni 2012
Von Bloron TOP 100 REZENSENT
Den Buchinhalt detailliert wiederzugeben, würde den Rahmen einer Rezension bei Weitem sprengen - das Inhaltsverzeichnis enthält beachtliche rund 100 (Unter-) Kapitel. Durch die Vielzahl der angesprochenen Bereiche wirkt alles irgendwie zusammenhanglos und ein roter Faden, der einen durchs Buch führt, fehlt weitestgehend.

Auch wenn das Buch durchaus auch einige zutreffende Feststellungen enthält, sind die Auffassungen der Autoren zuweilen doch sehr abenteuerlich. So wird beispielsweise versucht einen kausalen Zusammenhang zwischen dem Sonnenaktivitätszyklus und den US-Rezessionen herzustellen. An anderer Stelle wird dann davon ausgegangen, dass die Machtverlust der USA vermutlich in verheerenden (Stellvertreter-) Kriegen münden wird.

Kommen wir zu dem Punkt, den die meisten Leser vermutlich am meisten interessiert, wie man in einer Deflationen und/oder Inflation sein Vermögen am besten schützt. In diesem Punkt enttäuscht das Buch leider vollkommen, sowohl in quantitativer Hinsicht wie aber insbesondere auch in qualitativer Hinsicht. Dieser Bereich umfasst nur einen kleinen Teil des Buches und es wird leider so gar nichts an neues Erkenntnissen vermittelt.

Positiv erwähnenswert ist lediglich, dass die Autoren zutreffend feststellen, dass die derzeitige Geldmengenausweitung der Zentralbanken nicht automatisch und zwangsläufig zu einer Inflation führt, sondern durch eine Rückführung der hohen Verschuldung (Deleveraging) auch deflationäre Szenarien denkbar sind.

Fazit:
Der Buchtitel verspricht nichts geringeres als dem Leser aufzuzeigen, wie man sowohl in einer Inflation wie auch in einer Deflation sein Vermögen (zumindest) erhalten kann.
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