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3,9 von 5 Sternen
Infinity on High (Ltd.Digipak)
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50 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Februar 2007
"From Under The Cork Tree" war so genial wie kaum ein Major-Debut einer

Fun-Punk-Band. Seit der Single "This Ain't A Scene,...", welche in Amerika

einschlug wie eh und je, kann man das Fun wohl entgültig wegstreichen.

Zudem machte die Single ja auch auf einige Veränderungen aufmerksam. Man

kann es kaum beschreiben, aber Fall Out Boy liefern die wohl

abwechslungsreichste Genre-Mischung ab, die es wohl je gegeben hat.

Wenn man hört, wer als Produzent alles an diesem Album alles mitgewirkt hat(Babyface und co.), darf man wirklich auf einen abgefahrenes FOB-Album hoffen.

Aber, es ist auf jeden Fall anders. Ganz anders.

Die Tracks im Einzelnen:

1. "Thriller" (5/5):

Mit Germurlmel beginnt dieses Meisterstück und entwickelt sich mit der

Stimme von Jay Z im Hintergrund gleich zu einen Höchstinteressanten Beginn.

Die Gitarrenriffs fliegen, während Patrick die Leute mit angenehm ruhigen

Passagen begrüßt. Den Rest des Songs kann man einfach nur genießen, denn hier stimmt einfach alles, wirklich alles. Jeder wird diesen Song lieben.

Eins der besten Fall Out Boy Lieder überhaupt!!!

2. "The Take Over, The Break's Over" (5/5):

Im Uptempo folgt ein weiterer fantastischer Song, der sich langsam aber sicher steigert. Zu Beginn groovt ne coole Deadline, welche sich durch das ganze Lied zieht. Un nach 1.37 explodiert der Song förmlich in einen Chorus der extraklasse, gefolgt von einen fulminaten Gitarrensolo, welches ein wunderwolles Ende mündet. Ihr seht, die Jungs lassen nichts aus. Ohne Worte!!!

3. "This Ain't A Scene, It's An Arms Race" (5/5):

Jaja, die erste Single. Konnte mich auch erst nach mehrfachen Hören richtig überzeugen, aber was man natürlich sagen muss, ist, dass das hier ganz großes, musikalisches Kino ist. Ein so genial struckturieten Song kann nicht jeder schreiben.

Fall Out Boy schon, was zeigt, dass sie sie enorm weiterentwickelt haben.

Mittlerweile bekomm ich diesen Song auch nicht mehr aus dem Ohr, vorallem der Chorus bleibt im Ohr hängen.

4. "I'm Like A Lawyer With The Way I'm Always Trying To Get You Off (Me And You)" (5/5):

Gehört wohl zu den Songs, welches die Fans überalles lieben werden. Ähnlich wie der Vorgänger-Sing grooven die Strophen ungemein, alles in allem etwas fröhlicher. Der Chorus ist diesmal sehr einfach. Drei Akkorde unschlagbare Melodie. Text und stimmlich unglaublich gut. Man könnte auch sagen, dass das hier shcon fast eine Ballade ist.

5. "Hum Hallelujah" (5/5):

Nach langem Intro, welches mit vielen fröhlichen Gitarren klängen beginnt, beginnen die Jungs sehr unspektakulär. Alles zieht und zeiht sich, aber das macht nichts, denn irgendwie schaffen die Jungs immer, eine unglaubliche Steigerung aus jedem Song rauszupressen. Es folgt eine Hammer-Chorus und ein super Interlude, welches die Kreativität der Jungs sehr untermalt. Auch textlixh das hier eine ziemlich großes Nummer!!!

6. "Golden" (4,5/5):

Mmhmm, was ist das denn, ein Klavier, nur ein armseliges Klavier und das war's schon?? Naja, Patrick Stimme ist ja auch noch da. Und die holt aus diesem Song wirklich alles raus was möglich ist. Was der Song an Akkordsturckturen mit sich bringt ist wirklich unglaublich und man sollte auch erwähnen, dass das was Patrick hier zelebriet (2. Stimme und so...) nicht grade einfach ist, aber einfach nur wunderschön klingt. Schade, dass der Song schon nach 2 Minuten zu Ende ist.

7. "Thnks Fr Th Mmrs" (5/5):

Als ich den Song hörte, dachte ich nur: mhmm, klingt als würden Panic At The Disco Tanz der Vanmpire aufführen. Ein sehr düsterer Beginn mündet in einen Chorus der ein bisschen an "Dance Dance" erinnert. Der Song ist eins der Highlights der CD. Melodie ist unverzichtbar und der Suchtfaktor unheimlich hoch. Ziemlich genial.

8. "Don't You Know Who I Think I Am?" (5/5):

Und gleich feuern sie noch ein Highlight hinter her. Diesmal ein völlig verrücktes, und ungehörtes. Und ein viel, viel fröhlicheres. Der Song wird einfach von seiner Melodie getragen und unterschreibt erneut die Weiterentwicklung der 4 Jungs. Was Patrcik hier gesanglich abliefert ist wieder große Klasse. Einfach nur geil!!!

9. "The (After) Life Of The Party" (4,5/5):

Nur fahren die Jungs das Tempo wieder runter. Alles etwas langsamer. Zu dem Song gibt es eigentlich nicht so viel zu sagen. FOB von ihrer balladesken Seite. Im Duell mit "I'm like A Lawyer..." unterliegt der Song leider, aber natürlich nur ganz knapp!!!

10. "The Carpal Tunnel Of Love" (4/5):

Das ist wohl der Song des Albums, der nicht so recht mit den anderen mithalten kann. Zum ersten Mal hört man bei mittlerem Tempo Bassit Pete wieder durch die Boxen kreischen, was manchen Fans bis hier her bestimmt schon vermisst haben. Trotzdem rockt der Song, wenn auch etwas schleppend, ordentlich drauf los.

11. "Bang The Doldrums" (5/5):

Im diesem Song verarbeiten FOB weitere bis jetzt noch ungehörte Spielerien. Man könnte meinen, die Jungs hätten zuviel orientalischen Hip Hop gehört, aber wa ssie uns hier präsentieren klingt wirklich sehr gut. Und den "Oooh Ooh Ooh"-Teil bekommt man auch nicht mehr aus dem Kopf. Außerdem wird einem bei diesem Song ganz betsimmt nicht langweilig.

12. "Fame Infamy" (3,5/5):

Das Intro erinnert sehr weit zurück.FOB noch in ihren wilden Jahren. Aber leider nicht mehr ganz so top. Der Song rockt zwar, aber ohne wirklich einen Eindruck zu hinterlassen. Es bleibt einfach nichts hängen, außer vielleicht ein wunderschöner Gitarren-part gegen Ende.

13. "You're Crashing But Your No Wave" (5/5):

Das sieht hier doch schon ganz anders aus. Ein sehr geiles Intro mit Wassergeplatsche Im Hintergrund. Ohne Vorwarnung rockt einen der Song einfach an die Wand, dürfte Live auch richtig schön abgehen. Als belohnung verwenden FOB auch noch einen Chor um den Song richtig schön klingend zu erhalten. Sehr geil!!!

14. "I Got All This Rising In My Ear And None In My Fingers" (5/5):

Der Song wird für manche Fans erst mal ein Schock sein. Nun ist wieder alles groovy. Mit Bläsern klingen die Jungs shcon fast wie eine Big Band, der Chorus klingt sehr disharmonisch und neu, aber trotzdem sehr gut. Und so was zu schreiben ist auch nicht grade leicht, aber sehr sehr spannend. Ich glaube der Song wird die Fans teilen. Egal, der Song wächst und wächst.

Highlights:

Thriller,

The Take Over, the Breaks Over,

Thanks For The Memories,

Don't You Think You Know Who I Am?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
..und meistgehörten Alben in meiner CD-Sammlung. Warum? Weil ich mit und über die Songs lachen, weinen, kräftig nicken und den Kopf schütteln kann! Weil die Texte zwar abgedreht, aber klug sind, die Musikarrangements immer wieder eine Überraschung bereithalten - eben so wie wir es von "From under the Cork Tree" gewohnt sind. Der Mix ist einzigartig, Songs zum Abgehen, Songs zum Nachdenken, Songs zum Zustimmen - klasse. Ich liebe es, mir dieses Album immer wieder reinzuziehen - zuhause, beim Autofahren, am See. Weil man es einfach nicht überhören kann, supergerne mitgrölt und es einfach geniessen kann!
Das kann nicht jedes Album...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Alle songs gehen ins Ohr alle songs haben melodie und doch sind alle songs ganz anders...keiner wie der andere. Pop, Heavy, Punk, Ballade, alles findet sich hier und die Jungs machen das alles sehr gut. Hits hat es drauf...und die Vielseitigkeit ist zu loben. Nörgler mögen sagen: Die wissen nicht was sie wollen....aber ich sage: 1A Album, abwechslungsreich und für jeden der Rock und Verwandtes wie Mainstream, Punk, Alternativ, Indie, Heavy liebt kann bedenkenlos zuschlagen. Dazu übrigens ein starker Sänger!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Billboard Charts. Die neue Cd der Fall Out Boys hat alles, was ein Top Ten - Album braucht: eingängige Refrains und Meldodien, eine klasse Produktion (aber alle Fans seien beruhigt, Babyface hört man defacto nicht heraus, ausser vielleicht durch die Tatsache, dass die Gesangsarrangements noch nie so ausgefeilt waren) und einige wirklich tolle Tracks. Warum "nur" 4 Sterne: für einen echten Klassiker fehlt noch das Quentchen "mehr"!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Oktober 2007
Muss man sich mittlerweile jenseits des Teenageralters dafür schämen, sogenannte "Emo-Mucke" richtig gut zu finden? Egal was man jetzt von FOB halten mag, gute Songs schreiben sie jedenfalls.
Sicher, die bratzenden Gitarren und der theatralische Gesang entlarven sie als direkte Nachbarn von Bands wie "My Chemical Romance" und "Panic! At the Disco". Aber warum diese Szene von sogenannten Adult-Musikhörern bzw. Kritikern immer ein wenig belächelt wird, bleibt mir ein Rätsel. Vielleicht weil sie möglicherweise die direkten Nachfahren der Backstreet Boys Generation darstellen und ihre (größten?) Fans irgendwie alle das gleiche (Emo)Outfit an haben,, mitten in ihrer Pubertät stecken und nach dem Konzert von ihren Eltern abgeholt werden.
Ja und? Soll ich jetzt auch aufhören Radiohead gut zu finden,weil meine kleine Cousine neuerdings "Creep" für sich entdeckt hat. Falsch kann es sicher nicht sein, sich Jungs die Rockmusik machen, jetzt als Posterboys an die Wand zu klatschen, statt US5 zum Beispiel.

Um es kurz zu machen: Bessere Rocksongs habe ich dieses Jahr nicht gehört.Opulent arrangiert, orchestral, fette Gitarren, tolle Melodielinien, toller Sänger,toller Drive, ganz selten langweilig, sehr abwechselungsreich, vielleicht etwas zu künstlich produziert und hinten raus etwas schwächer. Dies fällt aber nicht weiter ins Gewicht.
Die Vorbilder dieser Musik sind witzigerweise in Jahren zu suchen, in denen die Protagonisten kaum mehr als ein Zwinkern in Papas Augen waren. Das fängt stilistsich bei Queen an und hört irgendwo bei Weezer wieder auf. Jetzt hilft eigentlich nur noch eins: Hören und Vorurteile abbbauen und das Kind im Manne suchen.
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am 6. Februar 2007
Gerade nach dem ersten Alben (wie z.B.: "Take this to your grave" usw.) und dem zweiten "From Under the Cork Tree" hat sich Fall Out Boy mit diesem Album selbst übertroffen. Melodisch, harmonisch und sehr gefühlvoll.Ein Kontrast zu den etwas härteren Liedern aus den vorherigen Alben.

Der erste Track "Thriller" beginnt etwas schrill, doch Patricks gefühlvolle Stimme macht dieses Lied außergewöhnlich.
Der folgende Track spricht wieder altgewohntes von Fall Out Boy an.Die erste Single-Auskupplung "This Ain't A Scene, It's An Arms Race" ist für die Discothek oder einfach nur zum Feiern wärmstens zu empfehlen.

Die erste "Ballade" von Fall Out Boy heißt "Golden".Begleitet von einem Klavier ist sie sehr schön und melancholisch, doch der Text ist ein wenig einfallslos.

Elemente von der Zusammenarbeit mit Panic! at the Disco werden deutlich. Lied Nummer neun erinnert ein wenig an Britpunk/rock.Die besonderen Instrumentenzusammenstellung von britischen Bands wird hier genutzt und macht den Track ansehnlich, repräsentiert aber nicht den Stil von Band aus Chicago.

Die besten Tracks des Albums sind :
This Ain't A Scene, It's An Arms Race
Hum Hallelujah
thnks fr th mmrs
fame infamy
und The Carpal Tunnel of Love

Der Rest ist neu und gewöhnungsbedürftig für die eingefleischten Fall Out Boy Fans, doch keineswegs schlecht!

Fazit : Wer Fall Out Boy mag, wird dieses Album lieben und auch für Fans von Panic! at the Disco und Konsorten ist dieses Album ein absoluter Tipp.
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am 28. Juli 2007
OK, ich bin ehrlich. Fall Out Boy kannte ich vor kurzem noch überhaupt gar nicht. Aufgefallen sind sie mir im Radio mit "This AinŽt A Scene, ItŽs An Arms Race". Gehört und gedacht: nicht schlecht, aber von wem ist das? Hab ich mich kundig gemacht bin auf Fall Out Boy gestoßen und habe mir gleich mal die neue Scheibe angehört. Nachdem probehören war klar das ich mir die gleich hole. Ich war positiv überrascht von den Tracks welche diese Platte hergibt. Viele softe, aber auch rockige Songs mit einem Hauch von Pop. Ein durchweg guter Mix. Für mich ist jetzt schon klar das ich mir die Vorgängeralben auch holen und in Zukunft ein Auge auf die Jungs werfen werde.
Volle 5 Sterne
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am 2. Dezember 2010
Ich habe mir diese MusikCD durch einen Zufallskauf zugelegt. Ich wollte etwas komplett Neues zum Hören während der Autofahrten haben und wusste in etwa, welche Richtung Fall Out Boy musikmäßig machen.
Ich bin kein Fan dieser Band, jedoch muss ich sagen, dass man sich dieses Album durchaus kaufen kann. :) Die Lieder sind gar nicht mal so schlecht, bis auf 2 oder 3 Ausnahmen. :) Allerdings fehlt mir da dieser unvekennbare Wiedererkennungswert. Deshalb nur 3 Sterne.

Lieben Gruß
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am 20. März 2007
Emo is the new Indie. Das war einmal. Inzwischen ist Emo im Mainstream angekommen. Bester Beweis dafür ist das neue Album von Fall Out Boy. Vor drei Jahren gurkten die vier Jungs aus Chicago noch durchs amerikanische Hinterland. Heute füllen sie Stadien, strahlen von Titelblättern und lassen ihr viertes Studiowerk von keinem Geringeren als HipHop-Guru Jay-Z eröffnen.

Ohne Rücksicht auf Verluste rammen einem im Opener „Thriller“ wuchtige Gitarren die Faust ins Ohr, dazu fliegen hymnenhaften Chorus-Gesänge durch die Luft und Sänger Patrick Stump badet aufs Herrlichste in Teeange Angst: „The only thing I haven't done yet is die“. Keine Sorge, das wird noch kommen. Aber nicht hier und jetzt. Denn hier und jetzt sind Fall Out Boy lebendiger und vor allen Dingen poppiger denn je.

Mit seinem Falsett-Gewimmer und dem Sample-gleich zuckenden Ohrwurmriff schielt „The Take Over, The Break’s Over“ ganz schamlos dorthin, wo die Über-Single „This Ain’t A Scene, It’s An Arms Race“ schon angekommen ist. Ganz oben in den amerikanischen Billboard-Charts steht der Dancefloor-Knüller, bei dem sich Fall Out Boy fachmännischst von R’n’B-Produzent Babyface (Toni Braxton, TLC, Celine Dion) unter die Arme greifen ließen. Das Ergebnis: fies pumpende Bass-Beats, metallisch scheppernde Computer-Drums, hell strahlende ‚Uuh Uuh Uuh Uuh’-Backgroundgesänge. Das sind die neuen Waffen der Emo-Helden, die ihre Wirkung nicht verfehlen.

„Infinity On High“ muss man einfach liebhaben, auch wenn man kein Streifen-, Punkte- oder Sternchen-Klamotten tragendes Kajal-Groupie ist. Fall Out Boy rocken und poppen, was das Zeug hält. Ein dolles Ding, diese Platte, deren Finale Grande "I've Got All This Ringing In My Ears And None On My Fingers" mit vom Band laufenden Applaus belohnt wird, bevor eine Computerstimme nuschelt: „Now press repeat“. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
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am 10. Juni 2011
Ich fand die erste Single-Veröffentlichung "This Ain't a Scene, It's an Arms Race" und das dazugehörige Video sehr gut. Das Album als solches, hat mich jedoch mehr als enttäuscht. Eine dieser Platten, die man hört und sofort wieder vergisst. Spätestens nach dem dritten Hören wird es zur Qual.
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